Kommentar: Kurz nachdem Macri an die Macht gekommen ist, haben wir folgendes gesagt:
Epochaler Wandel: Putin Unterstützerin nicht mehr Präsidentin von Argentinien:
Cristina Kirchner hat gute Beziehungen zu Russland und Putin gepflegt. Erst kürzlich hat Sie Putin als den "globalen Führer in der Terrorismusbekämpfung" gelobt. Und vor einiger Zeit, haben die beiden folgendes festgestellt: Nach dem Tod von Hugo Chavez sagte Sie: "Er war unser Einziger und bester Freund".
Wie wird die Zukunft ohne Kirchner in Argentinien aussehen? Wahrscheinlich nicht so rosig....

"Der Wirtschaftsliberale Mauricio Macri hat die Stichwahl in Argentinien gewonnen. Er steht für die Kraft der Mitte und die Vernunft des Konsenses und belegt: Rechte Putschisten und linke Diktatoren sind in Lateinamerika ein Fall für die Müllhalde der Geschichte."So schrieb fernab von objektiver Berichterstattung und an der Grenze zum Propaganda-Pathos der Lateinamerika-Korrespondent der FAZ, Matthias Rüb, direkt nach dem Wahlsieg Macris. Doch danach findet sich im gesamten deutschen Mainstream kein Artikel mehr zu Macri und der neuen argentinischen Regierung. Und das hat einen guten Grund.
Denn entgegen dem westlichen Medien-Narrativ, dass Macri der „demokratische Erneuerer“ sowie „Mann des Konsens und der Mitte“ sei, zeigen bereits die ersten drei Wochen, dass sich Argentiniens neuer Präsident eher ungern an rechtsstaatlich-demokratische Regeln hält, die seinem Politikstil, der zudem eher an einen Rachefeldzug der Oligarchie gegen die sozialen Errungenschaften des letzten Jahrzehnts erinnert, nur im Wege zu stehen scheinen.











Kommentar: Das sieht alles sehr nach den üblichen Schachzügen der Kräfte an der Macht aus. Die "Bedrohung durch Terroristen" und der "Schutz" durch den Staat - dieses Mem muss gefördert und aufrecht erhalten werden, denn der Polizeistaat Europa wird immer greifbarer und braucht seine Rechtfertigungen vor der Öffentlichkeit.