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Propaganda?! Geld soll angeblich nur bis Ende März in Griechenland reichen

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© Aris Messinis/EPA
Die Hoffnung auf eine Griechenland-Atempause hat sich zerschlagen. Athen scheint wieder das Geld auszugehen, dazu kommen heftige Drohungen gen Berlin. Bringt ein Tsipras-Brief endlich Fortschritte?

Leere Kassen, wüster Rundumschlag gegen Berlin: Das Schuldendrama in Griechenland steuert auf einen neuen Höhepunkt zu. Die Regierung in Athen fürchtet, dass ihr schon Ende März das Geld ausgeht. Das Links-Rechts-Bündnis von Ministerpräsident Alexis Tsipras könnte dann Gehälter von Beamten sowie Renten nicht mehr voll auszahlen. Tsipras hofft nun auf Hilfe der EZB. Erschwert wurde die Suche nach Kompromissen durch neue Drohungen des rechtspopulistischen Verteidigungsministers Panos Kammenos an die deutsche Adresse.

Um flüssig zu bleiben, setzt Tsipras darauf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Rahmen für kurzfristige Staatsanleihen (T-Bills) um zwei bis drei Milliarden Euro erhöhe, berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS).

Kommentar:


Stormtrooper

USA schont ihre “ISIS”-Freunde oder die komplexe Verknüpfung zwischen Iran und USA in "Syrak"

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© Reuters/Jalal Al-MamoAleppo, Syrien
Eine spannende Debatte wird an diesem Mittwoch im US-Senats-Komité für Außlandsbeziehungen-Komité stattfinden. Außenminister John Kerry, der neue Pentagon-Boss Ashton Carter und der Vorsitzende des Generalstabs Martin Dempsey werden sich alle im selben Zimmer produzieren.

Der Kern der Sache: das Kartenhaus, pardon, der US-Kongress brütet darüber, was der wahre Deal hinter Obamas Vorschlag ist mit “militärische Gewalt” in Syrien anzuwenden und ob eine no-fly-Zone über Syrien zum Schutz der “Rebellen” eingerichtet werden soll.

Obama hat sogar einen “Spezial-Präsidenten-Gesandten” für die Orwell-artige-Globale-Koalition gegen ISIL; es ist der pensionierte Marinegeneral John Allen. Allen schwört, die USA “werden die syrischen “Rebellen” schützen”, die von Washington trainiert und bewaffnet wurden; und er ist absolut für eine no-fly-zone über Nord-Syrien. Der Gesandte plappert im wesentlich “Die Stimme seines Herrn” nach, dessen selbsternannte “Mach keinen Blödsinn”-Verwaltung zuversichtlich ist, dass der Entwurf zur Authorisierung der Anwendung von Gewalt der Prüfung des Kartenhauses, Pardon, des US-Kongresses standhalten wird.

Die no-fly-zone ist genau das, was die Regierung des Sultans von Konstantinopel, Pardon, der türkische Präsident Tayyip Erdogan von Anfang an sagte. ‘Sultan’ Erdogans Generalplan ist, eine Basis für die bewaffnete syrische Opposition zu festigen, um nicht nur ISIS/ISIL/Daesh zu bekämpfen, sondern vor allem die syrische Armee unter Bashar al-Assad.

Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu hat öffentlich darauf bestanden, dass die syrischen “Rebellen” genau das tun sollen. Aber Ankara sagt, wir haben ein Problem.

Das Pentagon dreht jetzt durch und sagt via seinen Sprecher Konteradmiral John Kirby, dass “die syrische Komponente dieser Kampagne eine anti-[IS]Komponente ist. Dass der Fokus nicht das Assad-Regime ist. Es hat sich nichts an der Politik .... geändert, dass es gegen Assad keine US-Militär-Lösung gibt.”

Also entweder ist dies eine Desinformations-Farce oder Erdogan lebt in einem Märchenland. Das kann aber auch ein Fall von guter Bulle, böser Bulle sein. Bleiben wir in der böser-Bulle-Abteilung, so gibt es nichts Vergleichbares mit “unseren” Bastarden in den Monarchien am Persischen Golf.

Katars Geheimdienstleute haben sich mit niemand anderes getroffen als dem Führer der Jabhat al-Nusra in Syrien, Abu Mohamad al-Golani, mit dem sprichwörtlichen Angebot, dem er nicht widerstehen kann: Gib deinen direkten Draht zu al-Qaida auf und wir überschütten dich mit einem Tsunami von Bargeld.

Es spielt keine Rolle, dass al-Nusra als eine böse Terror- Organisation vom US-Außenministerium angesehen wird. Katar hat schließlich niemals geschwankt in seiner “Assad muss gehen”-Obsession im Gegensatz zu Obama. Das Ziel rechtfertigt wieder einmal die Mittel.

Unterdessen hält das “Imperium des Chaos” die ambivalente Coverstory am Leben vom Globalen Koalitionskampf gegen ISIS/ISIL/Daesh, mit der geheimen Absicht, Assad auf kleiner Flamme zu schwächen.

In Syrien sind es iranische Militärberater, die die syrische Armee mit erfahrenen Hisbollah-Kämpfern und shiitischen Milizen aus dem Irak koordinieren.

Da es keine “moderate syrische Opposition” mehr gibt - alle sind zum falschen Kalifen übergelaufen - würde die nicht so heimliche Agenda des ‘Imperiums des Chaos’ bei einer “Authorisierung zur Anwendung militärischer Gewalt” sein, eine Bande von CIA-geprüften bewaffneten “Rebellen” beizubehalten, um den Druck auf Damaskus aufrechtzuerhalten.

Doch jetzt ist es offensichtlich, dass nicht das ‘Imperium des Chaos’, sondern die Allianz von Syrischer Arabischer Armee, Hisbollah-Kämpfern und vom Iran kontrollierte shiitische Milizen über das falsche Kalifat siegen werden.

Cardboard Box

Putin zu Umsturz in Kiew: Putschisten wollten Präsident Janukowitsch töten

Die Organisatoren des vorjährigen Staatsstreichs in Kiew haben nicht nur geplant, die Macht zu ergreifen, sondern sie wollten auch den damaligen Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch, töten, wie der russische Präsident Wladimir Putin in der vor kurzem herausgebrachten Fernsehdokumentation "Krim - Der Weg zurück zur Heimat" sagte.
Umsturz Ukraine, Umsturz Janukowitsch
© Sputnik/ Alexandr Maksimenko
Laut Putin hatte er Viktor Janukowitsch am Abend des 21. Februar vorigen Jahres, vor seiner Abreise zu einer regionalen Konferenz nach Charkow, davor gewarnt, Kiew zu verlassen und die Sicherheitskräfte auf den Straßen der Stadt einsetzen zu lassen.

Janukowitsch sei trotz der Warnung nach Charkow gereist und haben den Einsatz der Sicherheitskräfte in Kiew angeordnet.

Kommentar:


Yoda

Gemeinsam stark: Lateinamerika verbündet sich gegen die Lügen der USA

Nachdem Washington die Probleme in Venezuela als “außerordentliche Bedrohung der nationalen Sicherheit” bezeichnet hat, bezeichnete Venezuelas Präsident Maduro die USA als “imperialistischen Polizeistaat.” Viele lateinamerikanische Staatschefs schließen sich dieser Meinung an.
obama maduro
Vergleich der Resultate zwischen Maduro als sogenannte "Bedrohung", und Obama als Träger des Friedensnobelpreises...
Lateinamerikanische Politiker unterstützen Maduro offenbar. Nachdem die Obama-Regierung die schwierige Situation in Venezuela zur “außerordentliche Bedrohung der nationalen Sicherheit” erklärt hat, forderte Präsident Nicolas Maduro, dass Washington “Beweise zeigen” solle, inwiefern Venezuela die USA bedrohe.

Kommentar:


Handcuffs

Vereinte Nationen kritisieren: USA einziges Land mit lebenslangen Haftstrafen für Kinder

Die Vereinten Nationen haben die USA für die “gängige Praxis” kritisiert, dass Kinder lebenslang und ohne die Chance auf Bewährung hinter Gitter gebracht werden können. In den Vereinigten Staaten sitzen 25 Prozent aller Häftlinge weltweit.
hinter gittern,haft,gefängnis,eingesperrt
© globalresearch.caDie USA, das Land der unbegrenzten Verhaftungen
Am Montag kritisierten die Vereinten Nationen die US-Regierung höchstoffiziell für die Behandlung von minderjährigen Gefängnisinsassen. UN-Vertreter wiesen darauf hin, dass die Vereinigten Staaten das einzige Land der Welt sind, in dem ein Kind zu lebenslanger Haft ohne Bewährung verurteilt werden kann.

Kommentar: Nicht nur das, die USA scheinen sich schon seit Jahren gegen einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung zu rüsten: Und im Übrigen, trotz Obamas Versprechen vor seiner Wahl zum Präsidenten, besteht das Guantanamo-Folter-Gefängnis noch immer:


Arrow Down

Hetzkampagne gegen Griechenland zeigt leider Wirkung: Mehrheit der Deutschen glaubt inzwischen die Propagandalügen von Bild und Co.

52 Prozent aller Deutschen wollen den Austritt Griechenlands aus der Eurozone, zwei Wochen zuvor waren noch 40 Prozent aller Befragten für einen solchen Schritt. Begründet wird dies mit den in letzter Zeit harten Verhandlungen Athens mit Brüssel und anderen internationalen Finanzinstitutionen über die Konditionen der Schuldenrückzahlung, die in Deutschland entfremdend wirken sowie letztlich auf Unverständnis stoßen, insbesondere unter Regierungskreisen.

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Aus der Umfrage, die vom 10. bis zum 12. März per Telefon von der Forschungsgruppe Mannheim durchgeführt wurde, geht hervor, dass nur 40 Prozent aller befragten Deutschen sagten, Griechenland solle in der Eurozone bleiben. Dass sie nicht sicher über den Verbleib des südeuropäischen Staates seien, sagten nicht weniger als acht Prozent.

Kommentar: Mehr über die Griechenland/Russland Hetze:


TV

Irrsinniger Brief von 47 US-Senatoren an den Iran: ARD sabotiert den gesunden Menschenverstand - Iranischer Außenminister zerlegt dämlichen Brief

Die ARD-"Tagesschau" meint, der welthistorisch einmalig dümmlich-arrogante Brief der 47 Washingtoner Veitstänzer nach Teheran sei eine Düpierung - Obamas. Die Originale zweier Briefe auf Deutsch.
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ARD, 10. März 2015: "Senatoren düpieren Obama"
Kurze Rückblende. Die alternativlose Raute buckelte einst in Washington vor dem Kriegsverbrecher Bush und regte sich öffentlich darüber auf, daß Deutschland unter Kanzler Schröder nicht mit in den Irak-Krieg ziehen will. Eine Sabotage der deutschen Außenpolitik, hinterrücks. Der Aufschrei kam postwendend. Sowas lässt sich nicht toppen? Doch, denn Washington bietet offenbar ein optimales Klima für die Kombination aus Verantwortungslosigkeit, Arroganz und Dummheit.

Kommentar:


Snakes in Suits

Chef des einflussreichen US-Think-Tanks “Stratfor“ gibt unverblümt zu: Ziel der US-Politik ist es, Deutschland und Russland mit Propaganda gegeneinander aufzuhetzen

Die mit einem Netz willfähriger Journalisten aus den USA kontrollierten deutschen Staats- und Konzernmedien belügen und manipulieren die deutsche Bevölkerung ganz im Sinne der nordamerikanischen Sieger- und Besatzungsmacht.
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Welche US-Interessen hinter diesem Vorhang aus Propaganda stecken und mit welchen Methoden die USA diese Interessen seit Jahrzehnten global durchsetzen, verdeutlicht ganz unverblümt und offen der Chef des einflussreichen US-Think-Tanks “Stratfor“, George Friedman, auf einer Veranstaltung des “Chicago Council on Global Affairs“.

Kommentar: Putin zu dämonisieren ist in der Tat das Ziel denn er steht den Eliten im Weg:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Putin: "Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!"
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien
  • Und unsere "Qualitätsmedien" sind dabei das Mittel zum Zweck:


    Eye 1

    Die Psychopathen des Westens rühren die Kriegstrommeln gegen Russland

    Oligarchie
    MOSKAU/BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) - Neue NATO-Manöver und westliche Aufrüstungsschritte gegen Russland begleiten jüngste Warnungen prominenter Politiker vor einem neuen "heißen Krieg". Es sei "nicht völlig ausgeschlossen", dass es zu einem Waffengang zwischen dem Westen und Russland komme, warnt Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt. Die Folgen eines solchen Krieges gegen eine Atommacht wären unabsehbar. Dennoch setzt die NATO ihre aktuellen Manöver fort - im Schwarzen Meer, im Baltikum, jenseits des Polarkreises und in Polen. NATO-Staaten schicken mehrere hundert Militärberater in die Ukraine; umfangreiche Lieferungen von Kriegsgerät an Kiew werden fortgesetzt. Auch in Deutschland werden erneut Forderungen nach einer umfassenden Aufrüstung der ukrainischen Streitkräfte laut. Mit der Militarisierung des Konflikts mit Russland geht eine Umstrukturierung im Auswärtigen Amt einher: Die Abteilung für Aufrüstung wird beträchtlich verkleinert und mit einer anderen Abteilung verschmolzen; eine neue Krisenabteilung wird aufgebaut. Russland trägt dem westlichen Waffengerassel Rechnung und ist vergangene Woche aus dem KSE-Vertrag, der der Aufrüstung in Europa Schranken setzen sollte, ausgestiegen. Experten warnen vor einer weiteren Eskalation.

    Kommentar: Der Westen hat aus den letzten zwei Weltkriegen nichts gelernt. Damit sind nicht die Politiker gemeint, denn das sind Psychopathen, die nicht in der Lage sind, aus Fehlern zu lernen. Und sie brauchen wieder mal einen "richtigen Krieg" um ihre aufgestauten Aggressionen gegen "die anderen" zu entladen und ihr marodes Machtsystem zu retten - dabei ist es ihnen egal, über Berge von Leichen zu gehen.

    Gemeint damit sind die Bürger, vor allem diejenigen aus Europa, die achselzuckend diese Kriegstreiberei akzeptieren. Wenn wir unseren eigenen Untergang verhindern wollen, müssen wir den Psychopathen Einhalt gebieten, wir müssen aus unserer Lethargie und Tiefschlaf endlich aufwachen.

    Genug ist genug!


    Dominoes

    Die wahre Geschichte betreffend Iran, USA, Russland und China

    Die wahre Geschichte ist es, und wird es weiterhin sein, wie Iran, die wichtigste Macht in Südwestasien, in dem ununterbrochenen, komplexen Ballet zwischen USA, Russland und China positioniert werden wird. Dies ist einer der Hauptvektoren im Neuen Großen Spiel in Eurasien.

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    © Sputnik/ Alexei Nikolsky
    Die wahre Geschichte hatte nie damit zu tun, dass der kriegstreiberische israelische Premierminister Bibi Netanyahu, ein ausländischer Politiker, das Kartenhaus, sorry, das US-Kapitol, in ungehobelter Manier im Hinblick auf eine Wiederwahl als eine einfache Kanzel zum große Redenschwingen benutzen würde, um die US-Präsidentschaft und die amerikanischen Außenpolitik zu prägen.

    Ein anschaulicher Hinweis war, dass während „Bombardiert-Iran“-Bibi in Washington seine 39-minütige Tirade am Abziehen war, der US-Außenminister John Kerry und der iranische Außenminister Javad Zarif für ihre dritte Runde über Nuklearverhandlungen in Montreux weilten.

    Die wahre Geschichte hat auch nur teilweise mit dieser mehrjährigen Seifenoper zu tun - dem iranischen Nukleardossier. Zu Ende dieses Monats wird der Termin sein, um zu einer Rahmenvereinbarung zu kommen, und im Juni - optimistisch - zu einer umfassenden endgültigen Einigung.

    Was auf höchstem Niveau auf dem Spiel steht, ist allen Hauptspielern seit langem bekannt. Teheran wird sich für nichts weniger als eine rasche Beendigung des derzeitigen üblen, illegalen Sanktionspakets auf eine Einigung einlassen. Aber Washington, unter der Wolke der, wie sie sich selbst beschreibt, „Mach kein dummes Zeug“-Obama-Regierung, hält das Verschieben von Torpfosten als Verhandlungsvorstoß aufrecht.

    Das Letzte ist Obamas Verlangen nach einer vorläufigen Einstellung der iranischen nuklearen Tätigkeiten für 10 Jahre. Zarif nannte dies „unlogisch“ und „übertrieben“.

    Nun, genauso unlogisch wie die Markenzeichen-Paranoia, die vom üblichen Korb voll amerikanischen Neo-konservativen und Rechtsextremen zur Schau gestellt wird. Vergleichen Sie dies damit, wie das iranische Revolutionsoberhaupt Ayatollah Khamenei die Atomenergie betrachtet - mit all ihren Konsequenzen. Dies ist ebenso seit langem offiziell und für alle sichtbar gewesen.

    Kommentar: Krieg ist Frieden und Frieden ist Krieg für die Achse USA - Israel. Beide Mächte mit ihren IS Terrororganisationen und Farbrevolutionen haben immer weniger Möglichkeiten weiter Unfrieden zu verbreiten. Hoffen wir, dass sie davon abgehalten werden können, den totalen Krieg anzuzetteln bevor das Kartenhaus zusammenbricht.