PuppenspielerS


HAL9000

Das Beste aus dem Web: Nächster Schritt der Internet-Zensur: Französischer Präsident Hollande will "Patriot Act gegen Verschwörungstheorien"

Das französische Politestablishment macht sich an die Aufräumarbeit: wenn es nach Präsident Hollande geht, soll demnächst das Internet so weit wie möglich von der Bedrohung durch die wilden Verschwörungstheorien gesäubert werden. Dass die dortige Ausübung von unkontrollierter Meinungsvielfalt und ungeregelter freie Meinungsäußerung in Form der verschiedensten Wirklichkeitsdeutungen Politikern aller Coleur ein Dorn im Auge ist, ist ja nichts Neues. Neu ist, dass nun auf Worte Taten folgen sollen.


zensur
Ebenfalls neu ist die Aggressivität, mit der nun völlig undifferenziert und pauschal jede tatsächliche und angebliche Verschwörungstheorie mit Nazipropaganda gleichgesetzt und als “die” neue Bedrohung für Gesellschaft und Gemeinwesen in Stellung gebracht wird, um Druck für Gegenmaßnahmen zu schaffen. Dabei wird ausgerechnet die Verhinderung von Faschismus und Nationalsozialismus als Vorwand missbraucht, um die Einebnung der Meinungsvielfalt in Gesetze zu gießen.

Bislang geschah die Gleichsetzung von Verschwörungstheorien mit rechten Umtrieben aller Art eher suggestiv und indirekt. Ein Beispiel unter vielen dafür war die Scheindebatte um das in der Bevölkerung immer weiter verbreitete Wort “Lügenpresse” und seiner Ernennung zum Unwort des Jahres. Die Verwendung des Begriffs ist zwar tatsächlich aus mehreren Gründen fragwürdig, doch das ist eine andere Diskussion als diejenige um die flächendeckende Manipulation und Meinungsmache in den etablierten Massenmedien. Der Medienzirkus um den Begriff hat hier die Ebenen (bewusst?) durcheinandergeworfen und war vielleicht das Startsignal für eine härtere Gangart gegen abweichende freie Meinungsäußerung. Er führte dazu, dass nur noch darüber geredet wurde (und wird), wie rechts und antisemitisch diejenigen sind, die das Wort benutzen, während das ursprüngliche Thema - die Lügen der Presse - weitgehend unter den Tisch fiel.

Kommentar: Wikipedia beschreibt eine "Verschwörung" wie folgt:
Eine Verschwörung (Lehnübersetzung von lat. coniuratio; auch: Konspiration) ist eine heimliche Verbündung mit dem Zweck, einen Plan auszuführen, der ein selbstsüchtiges, verwerfliches Ziel verfolgt und dessen Umsetzung zum Schaden anderer geschieht oder der die Beseitigung tatsächlicher oder vermeintlicher Missstände anstrebt. Eine Verschwörung beruht also nicht immer auf niederen Motiven, sie basiert jedoch stets auf Täuschung.
und weiter
Je nach der Verwerflichkeit des Zwecks kann man unterschiedliche Arten der Verschwörung unterscheiden, von Wirtschaftsverbrechen (z. B. verbotenes Kartell) über kriminelle Vereinigungen (z. B. Mafia) bis hin zu Staatsstreich und Putsch.
Nicht alles was man im Internet lesen kann muss unbedingt der Wahrheit entsprechen, jedoch zeigt die Geschichte, dass es immer wieder zu "Verschwörungen" im größeren Ausmaß gekommen ist.

Siehe: Der Golf von Tonkin, welcher zum Vietnamkrieg führte und Die Brutkastenlüge, welche zum zweiten Golfkrieg fürte.

Richard Dolan befasste sich mit Verschwörungen in seinem Buch: UFOs and the National Security State (leider nur in Englisch) und dazu ein Auszug:
Einige werden das hier als eine der vielen Verschwörungstheorien abstempeln, die die Landschaft Amerikas prägen. Schon die bloße Erwähnung [dieses Wortes] reicht für eine automatische Verwerfung aus, als ob niemand je im Geheimen etwas tut. Bringen wir ein bisschen Licht und Vernunft in diese Angelegenheit.

Die Vereinigten Staaten bestehen aus großen Organisationen - Aktiengesellschaften, Beamtenapparate, ‘Interessensgemeinschaften’, und desgleichen - welche von Natur aus verschwörerisch sind. Das bedeutet, sie sind hierarchisch, ihre wichtigen Entscheidungen werden im Geheimen von wenigen Hauptentscheidungsträgern getroffen, und sie sind sich der Lüge über ihre wahren Aktivitäten nicht zu gut. Von solcher Art ist die Natur organisatorischen Verhaltens. Verschwörung, in dieser Hauptbedeutung, ist eine Lebensweise, die rund um den Globus anzutreffen ist.

Diese Tendenz ist innerhalb der militärischen und geheimdienstlichen Einrichtungen der Welt in größtem Ausmaß gesteigert.

Jeder, der in einer unterdrückten Gesellschaft gelebt hat, weiß, dass die offizielle Manipulation der Wahrheit täglich passiert. Aber Gesellschaften haben ihre Mehrheiten und Minderheiten. Zu jeder Zeit und an jedem Ort sind es die Minderheiten, die herrschen, und es sind die Minderheiten, welche dominanten Einfluss auf das ausüben, was wir als offizielle Kultur bezeichnen. Um bestehende Machtstrukturen zu erhalten, kümmern sich alle Eliten um die Manipulation der öffentlichen Information. Es ist ein altes Spiel.
Für alle Wahrheitssuchenden ist eine offene Einstellung und kritisches Denken von größter Wichtigkeit um sich im Dschungel der Lügen zurecht zu finden. Es empfiehlt sich von daher immer: Caveat Lector (der Leser soll aufpassen).


Stormtrooper

Noch mehr Aufrüstung: Unsere Politiker planen eine zentralisierte Europa-Armee

Die EU-Zentralisierungswünsche haben ein weiteres Ziel erhalten, welches nun vorangetrieben werden soll: Eine EU-Armee. Nach dem jüngsten Vorstoß von EU-Kommissionschef Juncker kommen nun auch positive Worte von Bundeskanzlerin Merkel. Eine solche Armee könnte über eine Million Soldaten unter einem Zentralkommando befehligen.
soldaten armee
© keystone
Wie die stellvertretende Sprecherin der Bundeskanzlerin, Christiane Wirtz, mitteilte, sei auch Angela Merkel der Auffassung, dass es eine "vertiefte militärische Zusammenarbeit in Europa" geben sollte. Allerdings mit der Relativierung, dass dies ein "Zukunftsprojekt" sei, welches man nicht in einen konkreten Terminplan pressen könne.

Erst am vergangenen Wochenende plädierten EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen für die Schaffung einer "europäischen Armee". Selbst der sozialdemokratische Außenminister Deutschlands, Frank-Walter Steinmeier, unterstützt die Pläne der konservativen Politiker. "Für die SPD ist das langfristige Ziel einer europäischen Armee ein wichtiges politisches Anliegen und seit vielen Jahren Teil des Parteiprogramms", sagte Steinmeier dem Berliner Tagesspiegel.

Kommentar: Wie weit muss es noch kommen?


Eye 1

USA Today deckt auf - Ukrainisches Freiwilligenbataillon AZOW voll mit Nazis: Kiew Regime - "Nazis gehören zu unserer Armee"

Wie jetzt auch die amerikanische Tageszeitung USA Today meldete, befinden sich im Freiwilligen-Bataillon ‚Azow‘ Kämpfer mit rechter Gesinnung.

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© Connormah
In der ukrainischen Stadt Mariupol soll, nach Angaben von USA Today, das Azow-Bataillon freiwillige Kämpfer angeworben haben, die sich selbst als Nazis bezeichnen.

Insgesamt soll die aus 900 Männern bestehende Brigade gegen die Regierungsgegner und, wie die Tageszeitung vermerkt, „von Russland unterstützte Separatisten“ an der Front kämpfen. Beschwerlich erweist sich lediglich die Tatsache, dass es sich bei der Mannschaft um bekennende Faschisten handelt, die darüber hinaus, wie Stadtanwohner berichteten, die Zivilbevölkerung bereits mehrfach angegriffen haben.

Kommentar:


Snakes in Suits

McCain wettert gegen Steinmeier und Merkel weil sie nicht genug Kriegshetze betreiben: McCain - Münchhausen in Person

Scharfe Attacke auf Außenminister Frank-Walter Steinmeier während dessen USA-Besuchs: Senator John McCain wirft ihm vor, "keinerlei Glaubwürdigkeit" zu haben. Auch die Kanzlerin wird nicht verschont.

 McCain
© UnknownMcCain: Ein Mann ohne Gewissen
Der einflussreiche US-Senator John McCain hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier während dessen USA-Besuchs in scharfen Worten angegriffen. Er reagierte damit auf Kritik von Steinmeier an McCain und 46 weiteren republikanischen Senatoren, weil diese in einem Schreiben an den Iran die Atomverhandlungen der US-Regierung in Zweifel zogen.

"Der deutsche Außenminister ist derselbe Typ, der es mit seiner Regierung ablehnt, dem Vorgehen (des russischen Präsidenten) Wladimir Putins, der in diesem Moment Ukrainer abschlachtet, irgendwelche Schranken zu setzen", erklärte der ehemalige Präsidentschaftskandidat in Washington. "Er ist nicht glaubwürdig."


Kommentar: John McCain:
  • Was haben John McCain, "Arabischer Frühling" und andere Farbrevolutionen miteinander zu tun?
  • McCains seltsame Entschuldigung, für den Einsatz von Streubomben durch Kiew: Wir hätten rechtzeitig richtige Waffen liefern müssen
  • RT macht Ansage: John McCain ist ein "rassistischer Drecksack und Kriegsverbrecher"



  • TV

    Tagesschau-Chef gibt zu: "Wir wollen keine kritischen Zuschauer" - Informationen werden verdreht, gefälscht, weggelassen und gelöscht

    Ab sofort richtet sich die Tagesschau nur noch an Wir-glauben-alles-Menschen. Die »nicht die Zeit oder die Muße« haben, Nachrichten zu prüfen. Das unkritische Publikum ohne Internet-Anschluss wünscht sich Kai Gniffke, Herr der ARD-Nachrichten. Kein Wunder: Das Web zeigt die Fehler und Manipulationen seiner Nachrichtensendungen. Die Informationen sind dort gesteuert.

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    »Journalisten wollen [...] nicht mit Lesern sprechen« und schaffen »sogar Möglichkeiten zum Diskutieren ab«. Die Einschätzung des Medienberaters Klaus Eck beschreibt viele Journalisten - ganz besonders treffend aber Kai Gniffke. Der Chefredakteur von ARD aktuell bestimmt den Kurs der Tagesschau, der Tagesthemen und des Nachtmagazins. Dabei pflegt der Alpha-Journalist einen Hurra-Stil, der zum gefährlichen Blindflug wird: Fehler, Manipulationen, Kritik oder unzufriedene Zuschauer existieren für ihn bisher nicht.

    Jetzt aber schon - notgedrungen. Doch nicht mehr lange, denn Gniffke zieht aus der Kritik nur eine Lehre: In Zukunft wollen wir einfach keine kritischen Zuschauer mehr sehen. Sie werden vor die Tür gesetzt!

    Kommentar:


    Passport

    Verstoß gegen Pressefreiheit: Ukraine verweigert russischer Nachrichtenagentur und anderer Medien Zutritt zu offiziellen Kundgebungen

    Die Kanzlei des ukrainischen Präsidenten hat der russischen Agentur RIA Novosti die Akkreditierung für eine Pressekonferenz von Pjotr Poroschenko zu den Ergebnissen seiner Verhandlungen mit Italiens Regierungschef Matteo Renzi verweigert. Die Agentur stehe auf der „schwarzen Liste“ russischer Medien, teilte die Kanzlei am Dienstag mit.
    ria novosti
    © RuptlyRia Novosti
    „Sie stehen auf der Liste“, bestätigte die Sprecherin des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU, Jelena Gitljanskaja. Auf die Frage, für welche offizielle Veranstaltungen RIA Novosti sich akkreditieren lassen kann, sagte sie: „Für keine.

    Zuvor hatte SBU eine Liste von 115 russischen Medien zusammengestellt, die nicht auf dem Territorium der Ukraine tätig sein dürfen. Moskau bezeichnete diesen Schritt als eine weitere Etappe des Informationskrieges gegen Russland. Dmitri Kisseljow, Generaldirektor der Agentur Rossiya Segodnya, die das Markenzeichen RIA Novosti besitzt, stufte den Beschluss als einen krassen Verstoß gegen die Medienfreiheit ein.

    Kommentar: Wie immer bellen betroffene Hunde, d.h. diejenigen die selber immer Propaganda schreien - in diesem Fall mal wieder die Ukraine - machen sich selber dieses Mittel zu nutzen und verstoßen gegen sämtliche Presseregeln.


    Snakes in Suits

    Berater Poroschenkos: Wir sind Lakaien der USA und Europas

    Michail Saakaschwili hat in einer Talkshow den wahren Grund für den Ukraine-Krieg verraten. Laut dem georgischen Ex-Staatschef sind die ukrainischen Truppen, die gegen Regierungsgegner im Osten des Landes kämpfen, die „letzte Verteidigungslinie der Vereinigten Staaten von Amerika“.
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    © REUTERS/ Ukrainian Presidential Press Service/Handout via ReutersSaakaschwili
    „Die Ukrainer sind nicht nur einfach Europäer, sondern sie sind die besten Europäer“, sagte Saakaschwili, der jetzt Berater des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko ist, im ukrainischen Fernsehen. Und weiter: „Die Ukrainer kämpfen nicht nur für ihre Freiheit, sondern sie sind die letzte Verteidigungslinie zwischen den Vereinigten Staaten und Russland.“

    Saakaschwili war von 2004 bis 2013 Präsident Georgiens und setzte sich nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit in die USA ab. In seiner Heimat ist Saakaschwili wegen Unterschlagung zur Fahndung ausgeschrieben. Die georgische Staatsanwaltschaft hat 2014 gegen den Ex-Staatschef einen Haftbefehl erlassen. Im Februar 2015 teilte der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko mit, Saakaschwili als Regierungsberater eingestellt zu haben. Laut Medien soll Saakaschwili westliche Waffenlieferungen an Kiew koordinieren.

    Kommentar: Damit wird wieder einmal von offizieller Seite bestätigt, dass die Ukraine nur ein Mittel zum Zweck ist, um gegen Russland vorzugehen.


    Cardboard Box

    Italienischer Parteichef Matteo Salvini: "EU ist gefährlich, hat kein Recht über Demokratie in Russland zu urteilen, es gibt keine Demokratie in Europa"

    Nach Ansicht von Matteo Salvini, Chef der italienischen Partei Lega Nord, hat das Europaparlament kein Recht, über Demokratie in Russland zu urteilen und Präsident Wladimir Putin anzuprangern.
    EU-Flagge, europa flagge
    © AP Photo/Manu Fernandez
    In einer Debatte im Europaparlament, die dem Mord des russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow gewidmet war, sagte Salvini am Mittwochabend: „Lega Nord verurteilt den Mord an diesem Menschen und hofft, dass die Schuldigen im Gefängnis schmachten werden. Die heutige Versammlung macht mir aber Angst und lässt mich zugleich lachen. Welches Recht hat diese Versammlung, Putin und das russische Volk zu verurteilen sowie zu bestimmen, was Demokratie und was Diktatur ist. In Europa selbst gibt es nichts Demokratisches.“

    „Die Europäische Union ist gefährlich“, sagte der Politiker, weil sie den Arabischen Frühling unterstützt habe. Die EU spricht zwar von Frieden, „stationiert aber Raketen und Panzer vor der Grenze Russlands und bestraft das russische Volk sowie Millionen von italienischen und europäischen Unternehmer mit nutzlosen und idiotischen Sanktionen“.

    Kommentar:


    USA

    Jetzt erklärt auch London Moskau den Krieg - mit den üblichen Vorwänden und der Realität zum Trotze

    Der britische Außenminister Philip Hammond hat Russland de facto den Kalten Krieg erklärt, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag. Angesichts der schnellen Modernisierung der russischen Armee versuche Moskau Osteuropa zu destabilisieren, so Hammond.
    London
    Russland habe den großzügigen Vorschlag abgelehnt, einen „legitimen Platz“ in der nach dem Kalten Krieg geschaffenen Weltordnung einzunehmen.


    Kommentar: Übersetzung: Russland beugt sich der westlichen Machtelite und ihrer Kriegs-Agenda nicht. Darum wird es in der Öffentlichkeit als "Bedrohung" hingestellt, um einen Grund zu erschaffen, der diese Kriegshetze "rechtfertigt". Hier nur ein Beispiel dieser müde machenden Taktik:

    Propagandaversuch gescheitert: Bilder von russischen Panzern stammen aus dem Georgien-Krieg von 2008


    Hammond zufolge will sich Putin nicht an das System der internationalen Regeln halten, das den Frieden zwischen Nationen erhalte. „Er will es untergraben“, so Hammond.


    Als Konsequenz wollen die britischen Geheimdienste ihre Russland-Spionage ausweiten. Die britischen Geheimdienste stellen Mitarbeiter mit Russisch-Kenntnissen ein. Eine noch wichtigere Rolle spiele der Informationskrieg. Dafür soll der Etat von BBC und anderen Medien erhöht werden, die in Russland empfangen werden können, um das Ansehen Putins im eigenen Land zu untergraben.


    Kommentar: Kurzum, die "Herren" geben den Kurs an, die Diener folgen.


    Magnify

    Die tschetschenische Spur im Fall Nemzow

    nemzow, biden
    Die gängige Deutung pro-europäischer Meinungsmacher, für den Mord an Boris Nemzow sei entweder Putin persönlich, oder aber wenigstens eine von ihm angeblich generierte “Atmosphäre des Hasses” verantwortlich, ist - ganz egal, wie man es nimmt - dermaßen idiotisch, dass sie eigentlich keines Kommentars bedarf.

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    © vesti.ruSaur Dadajew, mutmaßlich Nemzows Mörder.
    Nemzow war eine vollkommen ungefährliche, und aus diesem Grund von der russischen Staatsmacht entsprechend gehegte & gepflegte Figur, wie es die meisten russischen “Oppositionellen” sind: wo und wann immer sie jemals an der Macht beteiligt waren, haben sie es geschafft, sich vollkommen zu diskreditieren; über realen Einfluß auf irgendwelches Volk verfügen sie nicht - man erinnere sich in diesem Zusammenhang an die früheren Versuche, einen “Maidan” in Russland zu inszenieren - und selbst jetzt, da es aufgrund der EU-Sanktionspolitik, des Erdölpreises und des Rubelkurses wirklich einiges an wirtschaftlichen Schwierigkeiten gibt, waren für den x-ten oppositionellen “Marsch der Milliarden” am 1. März keine nennenswerten Menschenmengen erwartet worden. In anderen Fällen, wie z.B. bei Nawalnyj, sind die “führenden Köpfe” der Opposition schlicht und ergreifend ausgesprochen dümmlich. (Was die EU selbstredend nicht daran hindert, diese durchzuputschen - siehe Klitschko in Kiew. Und das hat nichts damit zu tun, dass die “Europäer” selbst dumm wären oder keine Ahnung hätten, sondern damit, dass - wie bereits einmal angemerkt - das RMfdbO der EU von den lokalen Häuptlingen keine Intelligenz, Kompetenz oder Verständnis für Zusammenhänge, sondern Loyalität und Pflichttreue erwartet.)


    Kommentar: Mehr über den Mord an Nemzow: