PuppenspielerS


Arrow Up

Putins brilliante Mittelmeerstrategie: Ägypten und Griechenland als strategische Partner gegen das US-Imperium

In den letzten Wochen richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Rolle Russlands und Präsident Wladimir Putins bei den Verhandlungen über einen neuen Waffenstillstand in der Ostukraine. Derweil fand Putin noch Zeit für Treffen mit zwei wichtigen Staatschefs - von Zypern und Ägypten. Beiden Ländern gemein ist die Position am bzw. im östlichen Mittelmeer, ein strategisch wichtiges Gewässer, dessen Bedeutung in der eskalierenden Konfrontation nicht zu unterschätzen ist.
Bild
Seit mehr als zwei Jahrtausenden gehört das Mittelmeer zu den strategisch wichtigsten Gewässern der Welt. Über das Mittelmeer erreichen Erdöl und Erdgas aus dem Nahen Osten die Märkte der Europäischen Union. Durch den Suezkanal erlaubt es die Verbindung vom Indischen Ozean, zunehmend aus China, Indien, Südkorea und dem übrigen Asien mit den europäischen Märkten und dem Atlantik.

Es verbindet den wichtigen Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim sowohl mit dem Atlantik als auch mit dem Indischen Ozean. Kurz: Es verbindet Europa, Eurasien und Afrika. Dies im Kopf, wollen wir uns Putins jüngste Reisen nun genauer anschauen.

Kommentar: Putin wird dämonisiert, weil er für die Menschlichkeit und Gerechtigkeit einsteht und die Eliten Angst vor ihm haben:


TV

Das Beste aus dem Web: Jahrestag der Krim-Wiedervereinigung: ZDF, ARD und Co. legen Putin falsche Aussagen in den Mund - Lügenpropaganda gegen Putin geht weiter

ZDF - heute 9.3.2015 19.00 Uhr

Bild
Das ZDF setzt seine Lügenpropaganda über die angebliche “Annexion” der Krim unbeirrt fort. Über eine russische Dokumentation, in der Präsident Putin aus seiner Sicht die Ereignisse in der Ukraine und auf der Krim schildert, lügen Moderator Sievers und Korrespondent Wernicke in die Kamera, es hätte einen “Befehl zur Annexion”gegeben:


Bild
Christian Sievers: “Auf der Krim hat es vor einem Jahr eine russische Kommandoaktion gegeben und den Befehl, das ukrainische Territorium zu annektieren. Das sagt kein anderer als Präsident Putin selbst. Nachdem Russland jede Beteiligung lange geleugnet hatte, tritt Putin jetzt in einem martialisch anmutenden Videoclip im Staatsfernsehen auf und sagt, er habe damals beginnen müssen, die Krim zurück nach Russland zu holen. Wienand Wernicke mit mehr.”
Bild
Wienand Wernicke: “Das Video im russischen Fernsehen wirkt wie ein Actionfilm. Die entscheidende Sitzung, auf der die Annexion der Krim beschlossen wurde, beschreibt Putin so offen wie noch nie...

...Die offizielle Lesart im Video ist klar: die Krim sei in die Heimat zurück gekehrt - das gebrochene Völkerrecht spielt dabei keine Rolle.“

Kommentar: Putin wird unseren gleichgeschalteten "Qualitätsmedien" dämonisiert, weil er für die Menschlichkeit und Gerechtigkeit einsteht:


USA

Gesichtspalme: Merkel sagt Gedenkfeier zum Zweiten Weltkrieg in Moskau ab und zeigt wieder einmal, vor wem sie da am Katzbuckeln ist

Unter den derzeit frostigen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland leidet auch die Gedenkfeier zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau. Bundeskanzlerin Merkel will die Feierlichkeiten am 9. Mai, die traditionell mit einer Militärparade in Moskau abgehalten werden, aus politischen Gründen nicht besuchen. Auch viele weitere Staats- und Regierungschefs werden zum 70. Jahrestag fernbleiben.
panzer Parade Moskau Gedenkfeier
© Flickr / Charles Hutchins CC-BY 2.0Ein Panzer während der Parade am 9. Mai 2013 in Moskau.
Man kann es auch diplomatisch formulieren. Angela Merkel entschied sich kürzlich bezüglich der Weltkriegs-Gedenkfeiern - dem "Tag des Sieges", wie der 9. Mai in Russland genannt wird - in Moskau. Es sei ihr "unmöglich", zu den Feierlichkeiten in die russische Hauptstadt zu kommen. Am 10. Mai jedoch will sie am Grabmal des unbekannten Soldaten in Moskau einen Kranz niederlegen. Dies sei mit Präsident Putin so abgestimmt worden.

Ursache für diese Entscheidung der deutschen Bundeskanzlerin ist die aktuelle Ukraine-Krise. Sie wolle nicht an einer Parade mit Panzern teilnehmen, die "möglicherweise in der Ostukraine eingesetzt" werden. Merkel will die ukrainische Führung mit einem Besuch der traditionellen Militärparade nicht brüskieren. Lieber sorgt sie für weitere diplomatische Verstimmungen mit Moskau.

Kommentar:


USA

Warum wohl? Obama erklärt Venezuela zu einer Gefahr für die nationale Sicherheit der USA - Maduro passt nicht ins Konzept

US-Präsident Barack Obama hat Venezuela offiziell zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten erklärt. Venezuelas Präsident Maduro hat den Amerikanern vorgeworfen, gegen ihn einen Putsch zu planen.

Bild
© dpaDer Präsident Venezuelas, Nicolas Maduro, fürchtet einen gewaltsamen Umsturz in seinem Land und bezichtigt die Amerikaner, solche Pläne zu hegen.
Nach der jüngsten Eskalation im diplomatischen Streit zwischen den USA und Venezuela hat US-Präsident Barack Obama das Land zu einer Bedrohung für die nationale Sicherheit erklärt. Ein entsprechender Erlass Obamas wurde am Montag veröffentlicht. Zudem verhängte er Sanktionen gegen sieben Personen des sozialistisch regierten Landes. Die USA seien sehr besorgt über die zunehmende Einschüchterung von Oppositionellen in Venezuela, erklärte Obamas Sprecher. Wenige Stunden später erklärte Venezuelas Außenministerin Delcy Rodriguez auf Twitter, die Regierung habe den Geschäftsträger der Botschaft in Washington zu sofortigen Beratungen nach Hause beordert.

Der Streit zwischen beiden Regierungen ist der schlimmste seiner Art seit der Wahl von Venezuelas Präsidenten Nicolas Maduro 2013. Er wirft den USA vor, ihn stürzen zu wollen und hat verlangt, dass die US-Botschaft in Caracas ihr Personal von 100 auf 17 Mitarbeiter verkleinert. Die Opposition spricht von einem Versuch, von den schweren Wirtschaftsproblemen des Landes abzulenken. Einen Stopp der venezolanischen Öl-Exporte in die USA haben die Amerikaner allerdings noch nicht in Erwägung gezogen.

Kommentar: Maduro hat recht; Die US-Elite will ihn stürzen. Es überrascht nicht warum:


USA

Na sowas! Die USA können ihre Arbeitslosen einfach wegzaubern

In der Tat, ein Wunder ist geschehen - so glauben wir. Die USA können Arbeitslose wegzaubern. Keine Arbeitslosen, kein Problem! So scheint das Motto zu sein. Wir haben uns das mal genauer angeschaut.
unemployment US
Am Freitag wurde in den USA die Arbeitslosenquote für Februar veröffentlicht. Im Energiesektor seien laut der US-Behörde BLS (Bureau of Labor Statistics) landesweit nur 6.000 Stellen weggefallen - erstaunlich bei dem Ölcrash! Zitat der Behörde:
“Manufacturing employment continued to trend up in February (+8,000). Within the industry, petroleum and coal products lost 6,000 jobs, largely due to a strike.”
Nur 6.000 Arbeitsplätze gingen im Energiesektor verloren? Phantastisch. Die Ölfirmen, die wohl irgendeine wertvollere Ölsorte vom Mond fördern, haben anscheinend zehntausende neue Jobs im Februar geschaffen, so dass der Verlust der Fracking-Industrie per Saldo nur für 6.000 verlorene Stellen sorgte.

Wirklich: Hut ab! Denn allein in den letzten Wochen haben große Ölfirmen Massenentlassungen im Ölsektor bekannt gegeben. Darunter Schlumberger mit 9.000, Halliburton mit 6.500 und Baker Hughes mit 7.000. Ende Januar gab BHP Billiton gekannt 40% seiner Bohrstellen stillzulegen, was ebenfalls einen enormen Verlust an Arbeitsplätzen bedeuten dürfte. Und das waren jetzt nur mal die größten Player der Branche. Finanzschwache kleinere Bohrfirmen, die sich nur um das Fracking kümmern, haben ein noch stärkeres Kostenproblem, da sie bei diesem niedrigen Ölpreis brutal defizitär arbeiten und keine großen Rücklagen haben. Im ausführlicheren Bericht des BLS, wo die Ölindustrie unter der Rubrik “Manufacturing” verbucht ist, heißt es wie vorher auch:

Kommentar: Im Ernst: Das Beschönigen dieser Zahlen soll natürlich dazu dienen, nach außen das Bild aufrecht zu erhalten, dass alles in bester Ordnung sei; so nach dem Motto: "Natürlich geht es unseren Bürgern gut, denn wir kümmern uns ja um sie, und jene horrenden Ausgaben für's Militär fallen überhaupt nicht ins Gewicht"...


Stormtrooper

Frieden? Nö! Massive Aufrüstung ganz wie "Vater USA": Ukraine wird Militärbudget um das Vierfache erhöhen, trotz drohendem Staatsbankrott

Wie das Verteidigungsministerium in Kiew heute mitteilte, will die ukrainische Regierung trotz des drohenden Staatsbankrotts die Militärausgaben im laufenden Jahr vervierfachen. Es zeigt sich, dass die Staatsführung nicht an einem Frieden interessiert ist. Bezahlen dürfen das natürlich wieder die internationalen Geldgeber.
Parade zum 23. Unabhängigkeitstag der Ukraine in Kiew
© Ukrainisches PräsidialamtParade zum 23. Unabhängigkeitstag der Ukraine in Kiew
Gab die Ukraine im letzten Jahr noch 3,9 Milliarden Griwna für Waffen aus, so sollen es in diesem Jahr ganze 14 Milliarden sein. So sagte es die Sprecherin Viktoria Kuschnir der Agentur Interfax. Grund für die massive Ausweitung der Militärausgaben sei der Krieg gegen die Rebellen im Donbass. Dass das osteuropäische Land jedoch am Finanztropf des IWF hängt und kurz vor dem Staatsbankrott steht, scheint in Kiew niemanden zu interessieren.


Laut Kuschnir seien diese Mehrausgaben dringend nötig, da die ukrainische Armee vor allem Waffen aus Sowjetzeiten besitze, welche zumindest teilweise durch neues Gerät ersetzt werden solle. Rund ein Drittel des gesamten Rüstungsbudgets soll in neues Kriegsgerät fließen. Allerdings stößt dies bei Kritikern des Kurses auf wenig Gegenliebe, da die nationalistische Führung in Kiew zu viel Geld in die Rüstung und zu wenig in Strukturreformen steckt.

Kommentar: In der Tat. Wir erinnern uns an diese schlichtweg wahnsinnig anmutende Verkündung im Februar, die Bände spricht:

Vizeaussenminister der Ukraine: "Wir bereiten uns auf einen totalen Krieg vor"

Was steckt nur dahinter?


2 + 2 = 4

Der Schuss nach hinten: Spanien erlebt riesige Verluste auf Grund der Sanktionen gegen Russland

Die Sanktionen gegen Russland durch die EU und die Konsequenzen daraus haben Spaniens Wirtschaft erheblichen Schaden zugefügt, insbesondere in der Landwirtschaft. Eine Lockerung des Embargos gegen Spanien kommt jedoch aktuell nicht in Frage.
barcelona, demonstration, spanien
© keystone
“Die Sanktionen gegen Russland haben Spaniens Wirtschaft großen Schaden zugefügt”, sagte Spaniens Außenminister Jose Manuel Garcia-Margallo am Dienstag. “Wir verzeichnen große Verluste, vor allem in der Landwirtschaft”, gab er während einer Pressekonferenz an.

Kommentar: Hier sind sie also, die immer auffälliger werdenden Resultate der Sanktionen, die völlig widersinnig gegen Russland verhängt worden sind... Was bringt EU-Politiker bloß dazu, sich weiterhin ins eigene Fleisch zu schneiden, und letztendlich auf Kosten der Bürger? Autoritäre Gefolgsleute vielleicht...?


Arrow Down

Nato Wahnsinn: Über 100 US- Panzerfahrzeuge rollen in Lettland ein

Bild
© Ruptly

Kommentar: Mehr zu den wahnsinnigen Aufrüstungsmaßnahmen der Nato
  • NATO drängt Europa zur Konfrontation mit Russland
  • Die Nato braucht Feindbilder
  • Nicht mehr alle Latten am Zaun: NATO beginnt „umfassendes Ausbildungsprogramm“ in der Ukraine
  • Die Kriegshetze des Nato-Oberbefehlshaber wird im Kanzleramt als "gefährliche Propaganda" bezeichnet: Andere Alliierte auch nicht erfreut über Breedlove
  • Leere US-Drohgebärde gegen mächtigeres Russland? USA beliefert Lettland, Littauen und Estland mit Panzern und anderen Rüstungsgütern
  • Kerry schürt Angst vor Invasion: Wir sind bereit, Lettland gegen Russland zu verteidigen
  • Militärinvasion: NATO Aufmarsch in Estland?



  • Newspaper

    Machtkampf? Ex-Mossad-Chef - Netanjahu macht mir mehr Angst als die Feinde Israels

    Der ehemalige Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad, Meir Dagan, erklärt am Samstag vor etwa 50 000 Demonstranten, die sich zu einer Kundgebung gegen den amtierenden Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Tel Aviv versammelt hatten, Israel befinde sich unter der Regierung Netanjahu »in der schlimmsten Krise seit seiner Gründung«. Zur Demonstration hatte die Bewegung Eine Millionen Hände aufgerufen, die sich für ein Friedensabkommen mit den Palästinensern auf der Grundlage der Zwei-Staaten-Lösung einsetzt. Die regierende Likud-Partei behauptet, die Kundgebung sei vom Ausland gesteuert und finanziert worden.

    Bild
    In seiner Rede sagte Dagan, der Regierung fehle es an Visionen, und sie sei nicht in der Lage, dem Land, das von Feinden umgeben sei, eine Richtung zu geben. Die Lage in Israel sei »festgefahren«.

    »Unsere Führung macht mir Angst, Ich mache mir angesichts des Fehlens von Visionen und der Orientierungslosigkeit große Sorgen. Die Zögerlichkeit und die Stagnation [in der israelischen Regierung] machen mir Angst. Und vor allem erschreckt mich die fehlende Führungsstärke. Dies ist die schwerste Krise, die Israel bis heute erlebt hat«, sagte Generalmajor Dagan vor den Demonstranten, die sich auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv unter dem Motto »Israel will einen Wechsel« versammelt hatten.

    Kommentar:


    Cheese

    Leere US-Drohgebärde gegen mächtigeres Russland? USA beliefert Lettland, Littauen und Estland mit Panzern und anderen Rüstungsgütern

    Lettland, Litauen und Estland bekommen Rüstungsgüter aus den USA geliefert - „zur Abschreckung der russischen Aggression“, wie ein US-Generalmajor erklärte. Darunter sind allein rund hundert Panzer.
    Panzer
    © ReutersEin Abrams-Panzer im Hafen von Riga
    Riga. Als Abschreckung gegenüber Russland haben die USA den drei Baltenstaaten am Montag rund hundert Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und andere Rüstungsgüter übergeben. Die Lieferung solle Russlands Präsident Wladimir Putin „unsere Entschlossenheit zeigen, dass wir zusammenstehen“, sagte US-Generalmajor John R. O'Connor der Nachrichtenagentur AFP bei der Übergabe der Rüstungsgüter im Hafen von Lettlands Hauptstadt Riga.


    Zu der Lieferung an Lettland, Litauen und Estland gehören Panzer vom Typ Abrams, Kampffahrzeuge vom Typ Bradley, weitere gepanzerte Fahrzeuge (Humvees) und andere Ausrüstungsgüter. Sie würden dem Baltikum überlassen, „so lange dies zur Abschreckung der russischen Aggression erforderlich ist“, sagte O'Connor.

    Kommentar: Die übliche Propaganda: Die Krim wurde nicht "annektiert", die Bevölkerung der Krim hat selbst entschieden. Und es gibt auch kein russisches Militär in der Ukraine.