PuppenspielerS


USA

Innerhalb von zwei Tagen sterben in den USA drei Journalisten, die angeblich an einem Dokumentarfilm über 9/11 gearbeitet haben

Innerhalb von nur zwei Tagen starben in den USA drei Top-Journalisten. Kann es sich dabei noch um Zufall handeln? Eine Spurensuche.

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1975 kam bei den Senatsanhörungen des Church-Komitees heraus, dass das künstliche Auslösen von Krebs oder Herzinfarkten zu den möglichen Mordmethoden der CIA gehören.

Drei tote Journalisten

Stellen Sie sich einmal vor, innerhalb von zwei Tagen würden Günther Jauch, Claus Kleber und Frank Plasberg ums Leben kommen. Anne Will hätte in der gleichen Zeit einen Unfall knapp überlebt. Alle vier hätten sich journalistisch mit dem Irak-Krieg befasst und zwei davon wären zuvor von Terroristen entführt und wieder freigelassen worden. Würden Sie das für Zufall halten?

Das ist in etwa die Situation bezüglich der kürzlich innerhalb von zwei Tagen verstorbenen US-Journalisten. Zwar sind sie in Relation nicht ganz so bekannt, aber ich habe diesen Vergleich gewählt, weil die meisten vermutlich andere Journalisten, die ich nennen hätte können, nicht gekannt hätten. Ersetzen Sie die bekannten Namen ruhig durch Journalisten, die Sie kennen. Doch ganz so weit hergeholt ist der Vergleich nicht.

Kommentar:


Blue Planet

Erlebt Russland eine Art Renaissance?

In Russland geschieht etwas Erstaunliches, und zwar ganz anders, als man es erwarten würde. Weit davon entfernt, sich gedemütigt und deprimiert zu fühlen, erlebt Russland eine Art Renaissance, eine Wiedergeburt als Nation. Und das trotz oder vielmehr deshalb, weil der Westen unter Führung der so genannten Neokonservativen in Washington nichts unversucht lässt - einschließlich eines Krieges in der Ukraine - , um die russische Wirtschaft lahmzulegen, Putin zu demütigen und Russen allgemein in schlechtes Licht zu stellen. Dabei entdeckt Russland die positiven Attribute der eigenen Kultur, der Menschen und des Landes, die in den 70 Jahren so genannter kommunistischer Herrschaft und dem anschließenden Jahrzehnt des Kollapses unter Jelzin in Vergessenheit geraten oder unterdrückt worden waren.

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Für mich ist das der Kern einer entstehenden Renaissance des Geistes unter Russen, der mir für die Zukunft viel Hoffnung gibt
Mein erster Russlandbesuch liegt mehr als 20 Jahre zurück. Im Mai 1994 wurde ich von einem Wirtschaftsinstitut in Moskau eingeladen, einen kritischen Vortrag über den IWF zu halten. Damals bot sich mir das Bild eines einstmals großen Volkes, das bis zum Äußersten gedemütigt wurde. Mafia-Gangster rasten in glitzernden Mercedes-600-Limousinen mit abgedunkelten Scheiben und ohne Nummernschilder die breiten Moskauer Boulevards entlang. Gesetzlosigkeit war an der Tagesordnung, von Jelzins US-unterstütztem Kreml bis hinunter auf die Straßen. »Harvard Boys« wie Jeffrey Sachs, der Schwede Anders Aaslung oder George Soros schwärmten durch die Stadt, immer auf der Suche nach einer neuen Möglichkeit, Russland unter dem Motto »Schocktherapie« und »marktorientierte Reformen« plündern zu können. Im Klartext hieß es damals: »Her mit euren Kronjuwelen!«

Dieses Trauma des totalen Zusammenbruchs in Russland ab November 1989 forderte von den Menschen unglaubliche Opfer. Ich sah es in ihren Augen auf den Straßen Moskaus, beim Taxifahrer, den Müttern beim Einkaufen - bei ganz normalen Russen eben.

Kommentar:

Putin, der Aufräumer: Ein Portrait
Ein wahrer Staatsmann: Pressekonferenz mit Putin, 4. März 2014
Putin: "Die USA verhalten sich wie ein Elefant im Porzellanladen. Irak, Libyen und einige andere Länder sind die beste Bestätigung dafür"
Wie die Mainstream-Medien Putin darstellen


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Das Beste aus dem Web: Die Kriegshetze des Nato-Oberbefehlshaber wird im Kanzleramt als "gefährliche Propaganda" bezeichnet: Andere Alliierte auch nicht erfreut über Breedlove

Im Kanzleramt ist von "gefährlicher Propaganda" die Rede: Mehrere westliche Staaten werfen Nato-Befehlshaber Breedlove nach SPIEGEL-Informationen Übertreibungen zum Ukraine-Konflikt vor.

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© AFPDas Kanzleramt über Nato-Oberkommandierender Breedlove: "Gefährliche Propaganda"
Hamburg - Äußerungen des Nato-Oberbefehlshabers in Europa zum Ukraine-Konflikt stoßen bei mehreren Alliierten, darunter Deutschland, auf Kritik. General Philip Breedlove wird nach SPIEGEL-Informationen aus den Hauptstädten vorgeworfen, die militärische Rolle Russlands in der Ostukraine seit Ausbruch der Krise übertrieben dargestellt zu haben. Im Kanzleramt ist sogar von "gefährlicher Propaganda" die Rede. Außenminister Frank-Walter Steinmeier intervenierte deswegen persönlich bei Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. (Lesen Sie die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.)

Bei einem Mittagessen des Nato-Rats in der vergangenen Woche äußerten zudem mehrere Nato-Botschafter Kritik am öffentlichen Auftreten des Oberbefehlshabers in der Ukraine-Frage. Breedlove wies die Kritik zurück. "Ich stehe zu allen öffentlichen Äußerungen, die ich während der Ukraine-Krise gemacht habe", sagte der Oberbefehlshaber dem SPIEGEL.

Kommentar: In der Tat sind dass überraschende Worte aus dem Kanzleramt. Wir hoffen auf mehr!
  • NATO drängt Europa zur Konfrontation mit Russland
  • Die Nato braucht Feindbilder
  • Nicht mehr alle Latten am Zaun: NATO beginnt „umfassendes Ausbildungsprogramm“ in der Ukraine
  • Ein Jahr nach dem Maidan-Putsch: Die zentrale Rolle der USA in der Ukraine
  • Immer mehr Beweise: USA und ihre Marionetten haben bei ihrem Putsch in der Ukraine Waffen genutzt, um die Lage zu verschärfen
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Dämonisierung Russlands und die Vertuschung der erschreckenden braunen Revolution in der Ukraine: Unterstützt und verursacht durch unsere Regierung und die Medien
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt



  • Heart - Black

    Israelische Soldaten setzen Hunde gegen palästinensischen Jungen ein

    Auf Facebook machte ein Video die Runde, das von dem ehemaligen nationalistischen Knesset-Abgeordneten Michael Ben-Ari mit dem Titel „Soldaten geben dem kleinen Terroristen ein Lehre“ veröffentlicht wurde. Das Video wurde zwar mittlerweile gelöscht, jedoch wurden einige Kopien im Internet verbreitet.
    Israelis setzen Hunde gegen Palästinenser ein
    © RT

    Take 2

    Der inszenierte Krieg mit falschen Flaggen und wohin er sehr leicht führen könnte

    False-Flag-Aktionen sind die Regel und nicht die Ausnahme. Die geschichtliche Erfahrung lehrt, dass False-Flag-Operationen zum Handwerkszeug zwischenstaatlicher Befindlichkeiten und zum Instrumentarium der kriegseinhebelnden Ereignisse gehören. Das kann als gesicherter Fakt gesehen werden und dem ist nicht durch Verschließen der Augen zu entgehen. Das ist so - und mit dem ist zu rechnen!
    Soldat ukrainische Armee,ukrainische Nationalgarde, salutieren
    © Flickr / US Army Europe CC-BY 2.0Ein Soldat der ukrainischen Armee und ein Mitglied der Nationalgarde salutieren.
    Je mehr man damit rechnet und je intensiver und öffentlicher die vorausgehende Einrechnung sich vollzieht, desto größer die Chancen, einer False-Flag-Aktion begegnen und ihr möglicherweise die Spitze und somit die beabsichtigte Gewalt nehmen zu können! Auch das sollte, als vielleicht letzte Hoffnung, nicht aus dem Blickfeld geraten.


    Zur Einschätzung der Realitätsnähe einer bevorstehenden False-Flag-Operation ein Blick auf die derzeitige Situation und nächste Entwicklungen in der Ukraine: Die USA und ihre transatlantisch-europäischen Verbundpartner müssen realisieren, dass die Unternehmung Ukraine nicht in den beabsichtigten Bahnen verläuft und durch europäische Initiativen, inklusive direkter Gespräche mit Russland, es zu einer für sie gefährlichen Befriedung der Situation kommen könnte. Es droht ein Einfrieren des Konflikts auf ausgehandelten Rückzugslinien. Der Krieg kommt zum Erliegen. Die östlichen Gebiete folgen ihrer schon lange verankerten Tendenz und suchen eine noch engere Assoziation zu Russland.

    Kommentar:


    Vader

    Warum sagt keiner etwas? Ukrainische Regierung verwendet hochgiftige Phosphorbomben gegen die eigene Bevölkerung

    Wieder einmal setzten regierungstreue Kräfte im Kampf gegen die Donezker Volkswehr Phosphorbomben ein, wobei sie unzählige zivile Opfer billigend in Kauf nahmen. Gemäß den Zusatzprotokollen zur Genver Konvention von 1977, ist ein solcher Einsatz verboten, wenn damit unterschiedslos gegen militärische Kräfte und Zivilisten vorgegangen wird, was im Falle Donezks der Fall ist.
    Phosphorbomben donezk
    © Ольга СошенкоPhosphorregen über Donezk am 05. Februar 2015.
    Im Kampf gegen die Rebellen im Donbass kennen die kiewtreuen Truppen kein Pardon. Nicht nur, dass selbst Wohnviertel von der schweren Artillerie beschossen werden, auch Phosphorbomben kommen offenbar immer wieder zum Einsatz. So erst wieder in der letzten Nacht, als ein Feuerregen auf die heftig umkämpfte Stadt Donezk niederging. Es ist ein Vernichtungskrieg, der seitens Kiew geführt wird, der nur deshalb noch nicht zur Ermordung von Millionen Menschen führte, weil die ukrainische Führung nicht über die finanziellen und militärischen Mittel dazu verfügt. Noch nicht. Die Website DNR-News berichtete in der letzten Zeit immer wieder von einschlägigen Verwundungen. Phosphorbomben sollen auch beim Angriff der ukrainischen Armee auf den Flughafen Donezk zum Einsatz gekommen sein.

    Kommentar:

    Verbrechen von Neonazis in der Ukraine kommen ans Licht
    Nazistische Puppenregierung aus Kiew setzt Phosphor-Brandbomben gegen eigene Bürger ein
    Gaza: Proteste gegen Israels krebserregende Waffen


    People

    BRICS und Deutschland - Eine mögliche Zukunft?

    Winston Churchill sagte einmal. “Ich fühle mich so allein ohne einen Krieg.” Ihn schmerzte auch der Verlust des Imperiums sehr. Churchills Nachfolger - das ‘Imperium des Chaos’ - steckt jetzt im selben Dilemma. Einige Kriege - wie in der Ukraine durch Stellvertreter - laufen nicht so gut.
    BRICS
    © RT
    Und der Verlust des Imperiums macht sich zunehmend in zahllosen Schachzügen verschiedener Akteure in Richtung einer multipolaren Welt bemerkbar.

    Kein Wunder, dass das US-‘Think Tankland’ verrückt wird und schrullige CIA-gefärbte “Prognosen” veröffentlicht, wo Russland sich selbst zersetzt und China sich in eine kommunistische Diktatur verwandelt. So viel (imperiales) Wunschdenken und so wenig Zeit, die Hegemonie zu verlängern.

    Kommentar: Man kann gespannt sein, ob es wirklich dazu kommen wird, oder ob die scheinbar psychopathische Elite stur ihren Kurs weiterfährt und das "Schiff" EU und evtl. Deutschland untergehen lässt.


    Gold Coins

    Fünf “gute” Gründe mit denen man uns TTIP aufschwatzen möchte

    „Vizekanzler Sigmar Gabriel: 5 Gründe, warum TTIP gut für uns ist“ (bild.de, 6.3.2015)

    TTIP
    © Unbekannt
    Still ist es geworden um die Verhandlungen über die sogenannte Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen den USA und der EU. Da fügt es sich, dass Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) für die BILD-Leser den Erklärbären macht und sie auf den aktuellen Stand bringt. Naja, eigentlich geht es weniger ums Erklären, aber immerhin ganze „5 Gründe, warum TTIP gut für uns ist“, konnte der Vizekanzler zusammentragen. Einer mehr und die Finger einer Hand hätten nicht mehr ausgereicht. Gabriel reiht sich damit nahtlos bei Friedrich „Atlantikbrücke“ Merz ein, der an gleicher Stelle vor einigen Monaten darauf hinwies, dass die Chlorhuhn-Debatte von den TTIP-Chancen ablenke. Na denn, betrachten wir Gabriels „fünf gute Gründe“ und lassen uns überzeugen.

    Unangefochten auf dem ersten Platz: „1. Europa eine Stimme geben!“ Das scheint uns ein einigermaßen unverhohlener Appell an deutsche/europäische Größe zu sein: „Selbst das starke Deutschland wird in ein paar Jahren ... zu klein sein, um gehört zu werden. Unsere Kinder haben entweder eine europäische Stimme oder keine Stimme in der Welt.“ Ein ökonomisches Argument sieht anders aus.


    Zweiter Versuch: „2. Handelsschranken überwinden!“ Das klingt vernünftig. Freihandel bringt theoretisch und praktisch Vorteile für alle Beteiligten. Statt diese mit einer seriösen Schätzung des Gesamteffekts zu beziffern, liefert Gabriel ein Schlaglicht aus der Autoindustrie. Eine Milliarde wird dort für den Export nach USA jährlich ausgegeben. Potzblitz, das sind ja 1.000 Millionen! Wie viel davon einzusparen ist? Warum die Bürger insgesamt ein Abkommen akzeptieren sollen, das vorrangig einem Wirtschaftszweig zu Gute kommt, der nicht gerade notleidend ist? Fehlanzeige.


    Vader

    Geheime CIA-Folterlager: Polen wegen Mithilfe zu Schadensersatz verurteilt - Wieviele solcher Geheimgefängnisse gibt es wirklich?

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat endgültig entschieden. Polen muss seine eigenen Ermittlungen in Sachen CIA-Geheimgefängnis zum Abschluss bringen und den beiden dort gefolterten Männern Schadensersatz zahlen. Diese werden allerdings noch in Guantanamo festgehalten.
    Anti-Folter Demo gegen guantanamo
    © Flickr/takomabibelotAnti-Folter Demonstration zur Schließung von Guantanamo.
    Schon im Juli 2014 wurde Polen vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zur Zahlung von insgesamt 230.850 Euro an Schadensersatz verurteilt, weil es nach Ansicht des Gerichts an der illegalen Inhaftierung zweier Terrorverdächtigter beteiligt war. Dabei wurde ein Geheimgefängnis auf polnischem Boden in Anspruch genommen, was gegen geltende Gesetze verstößt.

    Das CIA-Geheimgefängnis, welches unter dem Decknamen "Quartz" geführt wurde, befand sich in einer Villa in einem Waldgebiet auf einem Militärgelände in der Nähe der Ortschaft Stare Kiekjuty. Dies war ein ehemaliges Ausbildungslager des polnischen Geheimdienstes und somit bestens für eine solche Geheimoperation geeignet, wie sie der CIA-Folterbericht offenlegte.

    Kommentar:


    Horse

    Das Beste aus dem Web: Die neuen Propagandalügen des US-Vizeaußenministers über Putin zitiert im Focus: Zerlegt von SOTT

    Bei seinem Besuch in Berlin rief US-Vizeaußenminister Antony Blinken dazu auf, die Kosten für Russland im Ukraine-Konflikt weiter zu erhöhen. Die Verluste für Russland würden immer offensichtlicher - nun habe Präsident Wladimir Putin nur noch eine einzige Karte zu spielen.

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    © ReutersUS-Vizeaußenminister Antony Blinken
    Je brüchiger das Minsker Friedensabkommen wird, desto empfindlicher trifft das US-amerikanische Störfeuer die deutsche Bundeskanzlerin. Während Angela Merkel ihr Mantra wiederholt, dass es keine militärische Lösung für den Konflikt in der Ukraine gibt, wird auf der anderen Seite die Forderung nach Waffenlieferungen an die Regierung in Kiew lauter. Und jeder Bruch der vereinbarten Waffenruhe dient als weiterer Beleg für die Notwendigkeit.


    Wer den republikanischen US-Senator John McCain reden hört, vor dessen Augen tut sich ein großer Spalt auf im transatlantischen Verhältnis.


    US-Vizeaußenminister Antony Blinken bemühte sich am Donnerstag in Berlin, diesen Spalt zu schließen - beziehungsweise klarzustellen, dass er nur die Republikaner von Deutschland trenne, nicht jedoch die Obama-Administration.


    Kommentar: In der Tat herrscht ein Klima der Angst und zwar die Angst der Eliten vor Putin:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?