PuppenspielerS


Vader

Das Beste aus dem Web: Selbstmorde bei Soldaten: Die Infiltration der Psychiatrie ins Militär mit illegalen Experimenten, Gedankenmanipulationen und Medikation von Soldaten

Vor dem Ersten Weltkrieg arbeiteten fast alle Psychiater in psychiatrischen Kliniken - damals allgemein noch »Irrenanstalten« genannt - , wo sie mit Zwangseingewiesenen und Geisteskranken zu tun hatten. Sie waren aber nur als Betreuer tätig, geheilt wurde niemand. Tatsächlich waren die »Insassen« dieser Anstalten häufig grausamen, unmenschlichen psychiatrischen Experimenten ausgesetzt, und ihnen wurde viel angetan, um sie ruhigzustellen, nicht um sie zu heilen.
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© veleknez/Shutterstock
Als der große Krieg ausbrach, machte die Psychiatrie den ersten Vorstoß ins Militär. In Deutschland beispielsweise wurden Soldaten, die sich weigerten, in die Schützengräben an der Front zurückzukehren, mit der so genannten »Kaufmann-Kur« malträtiert. Es war alles andere als eine Kur, es war eine Prozedur, bei der unter anderem schmerzhafte elektrische Stromstöße durch den Körper der Soldaten gejagt wurden, während ein Arzt unter Hypnose auf sie einredete. Die Opfer hielten es mit Recht für eine Form von Folter, aber trotzdem wurde die Kaufmann-Kur von Psychiatern als erfolgreich betrachtet, weil sie tatsächlich verängstigte Soldaten dazu brachte, an die Front zurückzukehren, und zwar unverzüglich.

»Wir müssen uns das Ziel setzen, dass die Psychiatrie die gesamte Gesellschaft durchdringt«

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatten Psychiater sich den Weg in die Streitkräfte vieler Länder gebahnt. Und durch das Militär erhielten sie endlich den neuen Status als »Ärzte«. Aber der Einfluss auf die Psyche des Militärs war nur ein Bruchteil dessen, was Psychiater geplant hatten.

Am 18. Juni 1940 gab der Psychiater Brigadegeneral J. R. Rees vor dem Jahrestreffen des National Council for Mental Hygiene (Nationaler Rat für Psychohygiene) einen Ausblick auf die Ambitionen der Psychiatrie für die Zukunft:
»Wir müssen uns zum Ziel setzen, dass die Psychiatrie jede erzieherische Aktivität im Leben unseres Landes durchdringt. ... Das öffentliche Leben, die Politik und Industrie sollten zu unserer Einflusssphäre gehören.«

Kommentar: Die Erkenntnisse, die Psychiater aus ihren Experimenten mit Soldaten gewonnen haben, werden auch auf die Allgemeinbevölkerung angewandt, d.h. besonders dann wenn es um Systemkritiker geht. Wiederholt sich da etwa die Geschichte?

Institutionen sind durchsetzt von Psychopathen: Systemkritische Bürger landen in der Psychiatrie

Moderne Psychiatrie als versteckte politische Waffe: Antiautoritäres Verhalten und Nonkonformität werden als Geisteskrankheit und behandlungsbedürftig eingestuft

Wie Psychologen demokratische Bewegungen unterwandern


Pumpkin

Nachhilfe für US General: Ukraine liegt nicht im Pazifik

Russlands Verteidigungsministerium zeigt sich verwundert über die Äußerung des Befehlshabers der US-Luftwaffe im Asien-Pazifik-Raum, General Herbert Carlisle, über angeblich erhöhte Flugaktivitäten russischer Langstreckenflugzeuge, die er auf die Ereignisse in der Ukraine zurückführt.

ukraine map
Ja, wo ist die Ukraine?
Dem US-General zufolge sind russische Bomber vom Typ Tu-95 über der US-amerikanischen Insel Guam (im westlichen Pazifikraum) geortet worden und haben sogar den Küstenraum Kaliforniens erreicht. Dabei sind Guam und Kalifornien gut 10 000 Kilometer von der Ukraine entfernt.

„Die öffentlichen Erklärungen von General Carlisle über angeblich zugenommene Flugaktivitäten russischer Langstreckenflugzeuge ‚im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine‘ haben im russischen Verteidigungsministerium Verwunderung hervorgerufen“, sagte ein hochrangiger Beamter des Verteidigungsministeriums am Dienstag vor Journalisten.

Kommentar: Blödheit: Ukraine liegt in Grönland - Umfrage in Amerika


Yoda

Russland verpasst diplomatischen Dämpfer und lehnt weitere Genfer Konferenz ab, solange nicht pro-russische Vertreter daran teilnehmen

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Russland hält eine zweite Ukraine-Konferenz in Genf für nicht zielführend: Erst müssten sich Opposition und Regierung in der Ukraine auf ein weiteres Vorgehen einigen. Deutschland hatte eine Wiederholung der Genfer Konferenz vorgeschlagen, um die Präsidentenwahl am 25. Mai zu retten.

Russland hat dem deutschen Vorstoß für eine zweite Genfer Konferenz zur Beilegung der Ukraine-Krise eine Absage erteilt. Zunächst müssten sich Vertreter von Regierung und Opposition in der Ukraine auf gemeinsame Schritte für das weitere Vorgehen einigen, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in Wien. Am Nachmittag kam Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in der österreichischen Hauptstadt mit seinem russischen Kollegen zusammen. Ergebnisse des Gesprächs wurden zunächst nicht bekannt. Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisierte unterdessen Pläne der russischen Führung, am Freitag eine Militärparade auf der Krim abzuhalten. An den Feiern zum Jahrestag des Sieges über Deutschland im Zweiten Weltkrieg soll möglicherweise auch der russische Präsident Wladimir Putin teilnehmen.

Lawrow erklärte, sollte es eine Neuauflage der Genfer Konferenz geben, müssten daran auch Vertreter aus russischsprachigen Gebieten der Ukraine teilnehmen. “Wenn wir uns nochmal im gleichen Format treffen würden ohne Repräsentanten der Opposition, hätte das keinen Mehrwert.” Mitte April hatten sich Vertreter der Ukraine, Russlands, der USA und der EU in Genf darauf verständigt, die Gewalt in dem osteuropäischen Land zu beenden und illegale Gruppen zu entwaffnen. Trotzdem eskalierte die Lage weiter. Die Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig vor, das Genfer Abkommen nicht zu erfüllen. Steinmeier macht sich seit einigen Tagen für ein neues Krisentreffen in Genf stark, um die für den 25. Mai geplante Präsidentenwahl in der Ukraine zu retten. Merkel betonte, dass die diplomatischen Anstrengungen verstärkt werden müssten und mahnte auch die ukrainische Führung in Kiew zu einer “klugen Vorgehensweise, um eine Eskalation zu verhindern”.

Brick Wall

Westen verschweigt Wahrheit über Massaker in Odessa

Die westlichen Länder versuchen, die Augen vor den wirklichen Gründen für die Tragödie in Odessa zu verschließen, erklärte am Dienstag der russische Außenminister Sergej Lawrow während der Ministertagung des Europarates in Wien.

Lawrows Worten zufolge haben diejenigen, die die Massenunruhen in Odessa veranstaltet, „die Leichen geschändet“ und Leute niedergeschossen haben, welche sich aus dem brennenden Gebäude zu retten versuchten, „kein Hehl daraus gemacht, dass sie siegreich über die Russen triumphierten“.

Kommentar: Der West schweigt deshalb, weil diese Aktionen von westlicher Seite aus geplant waren und in die Agenda passt.

Dazu folgender Link was wirklich geschah (Warnung: sehr explizite Bilder!):

The truth about what happened in Odessa, Ukraine: How Bandera psychopaths murdered, raped and burned people alive with the blessing of the Western powers


Stormtrooper

Auch in Deutschland: Polizist sprüht friedlichen Demonstranten Pfefferspray ins Gesicht

Ein Berliner Polizist hat einem friedlichen Demonstranten eine Ladung Pfefferspray mitten ins Gesicht gesprüht. Dank einem Handy-Video konnte die Tat festgehalten werden. Gegen den Gruppenführer wird nun wegen Körperverletzung im Amt ermittelt.

pfeffersprüher polizist
Nach den Demonstrationen am ersten Mai wird gegen einen Berliner Polizisten wegen des grundlosen Einsatzes von Pfefferspray ermittelt. Er zieht sein Sprühgerät und sprüht einem, einige Meter entfernt stehenden, friedlichen Mann einen Strahl der Flüssigkeit ins Gesicht. Polizeipärsident Klaus Kandt sprach am Montag von einer "offenbar grundlosen" Benutzung des Reizgases. Der stellvertretende Gruppenführer der Polizei sei von einem Kollegen angezeigt worden. Es werde wohl ein Strafverfahren wegen Körperverletzung im Amt eingeleitet.

USA

Seit US-Invasion von Afghanistan ist Opium-Produktion auf Rekordniveau - Anzahl der Heroinabhängigen hat sich verzehnfacht, Big Pharma kauft am meisten

Opium in Afghanistan
© Deesillustration.com
Seit die USA Afghanistan erobert haben, hat sich dort die Heroinproduktion ver-40-facht, die Opium-Anbauflächen ver-26-facht und die Anzahl der Heroinabhängigen hat sich verzehnfacht. Ein Großteil der legalen Opium-Exporte wird von der westlichen Pharmaindustrie bezogen.

Die Opium-Produktion in Afghanistan ist laut einer Untersuchung von SIGAR (Special Inspector General for Afghanistan Reconstruction) auf neue Rekordhöhen gestiegen, auf einer Fläche von über 200.000 Hektar wird nun Opium angebaut (Original-Bericht hier, PDF, knapp 8MB).

TV

Amerikas "Jobwunder" ist eine Lüge: Arbeitslosenzahlen und Zustand der Wirtschaft sind katastrophal

Zeitungen jubeln das Ende der US-Jobkrise herbei. Dabei sinkt die Arbeitslosigkeit nur, weil so viele Amerikaner wie nie komplett aufgegeben haben - und gar keine Arbeit mehr suchen.
usa
© Reuters (Carlos Allegri)
Wien. Diese Meldung war ganz nach dem Geschmack vieler amerikanischer Medien. Erstmals seit vielen Monaten haben die US-Unternehmen im April wieder 288.000 zusätzliche Jobs geschaffen, meldete das US-Arbeitsamt am Freitagabend. Die Arbeitslosenquote sank von knapp zehn Prozent im Jahr 2010 auf 6,3 Prozent. Die politisch gerne instrumentalisierte Messlatte lag damit auf dem niedrigsten Wert, seit der Kollaps der Bank Lehman Brothers vor über fünf Jahren die Finanz- und Wirtschaftskrise ausgelöst hat.

„Amerikas ,Job-Creation-Machine‘ schaltet in den nächsten Gang“, titelte die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Und landesweit füllen Zeitungen ihre Blätter schon seit Monaten mit Geschichten über Firmen, die händeringend nach geeigneten Mitarbeitern suchen und mit Interviews mit Konzernlenkern, die kräftige Lohnerhöhungen in Aussicht stellen.

Heart - Black

Pogrom Odessa, ein Verbrechen der Westmächte: Die Toten klagen an

Wer die grauenhaften Bilder des Pogroms in Odessa gesehen hat, kann angesichts der direkten Unterstützung der Kiewer Junta und deren Sturmabteilungen des Rechten Sektors durch die westliche Politik und NATO-treue Medien nur noch Zorn verspüren. Ist das Feindbild Putin wirklich so viele Menschenleben wert?
Pogrom Odessa
© Youtube/Euronews
Beim Sturm von aufgehetzten Anhängern des Rechten Sektors und der Kiewer Junta auf eine Gruppe von Menschen, die sich für eine Föderalisierung der Ukraine einsetzten, starben 38 Menschen einen grausamen Tod beim darauffolgenden Brandanschlag auf das Gewerkschaftsgebäude,. Wer nicht erstickte oder gar bei lebendigem Leib verbrannte, wurde beim Fluchtversuch erschlagen. Wer die Bilder noch nicht kennt und starke Nerven hat, kann hier einen Blick werfen.

Snakes in Suits

CIA und FBI beraten das ukrainische Putsch-Regime

Die ukrainische Übergangsregierung in Kiew wird von Dutzenden Spezialisten des US-Geheimdienstes CIA und der US-Bundespolizei FBI beraten. Das erfuhr BILD am SONNTAG aus deutschen Sicherheitskreisen.
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Die Beamten sollen im Auftrag der US-Regierung Kiew dabei helfen, die Rebellion im Osten des Landes zu beenden und eine funktionsfähige Sicherheitsstruktur aufzubauen.

Kommentar: Die CIA und das FBI sind also nur in der Ukraine am Werk um gegen Kriminalität vorzugehen und für Recht und Ordnung zu sorgen?

Ein guter Scherz! Selten so gelacht...


Yoda

Russland fordert objektive Stellungnahme zum Massaker in Odessa

Nach dem Blutbad in der südukrainischen Hafenstadt Odessa hat Russland von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und vom Europarat ein Ende der „Informationsblockade“ und eine objektive Stellungnahme gefordert.
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© RIA Novosti. Anton KruglovGegen Nazis.
Während die „ukrainischen Strafkommandos“ im Osten des Landes „Säuberungsaktionen“ durchführen, „hat der Westen faktisch eine Informationsblockade gegen die tragischen Ereignisse verhängt“, erklärte das russische Außenministerium am Sonntag. Die Behörde verwies darauf, dass in der Ukraine „Blut vergossen wird und die Truppen auf waffenlose Menschen schießen“. „Wir fordern, dass die zuständigen Institutionen der OSZE und des Europarats zu den Ereignissen in der Ukraine unverzüglich und objektiv Stellung nehmen.“

In Odessa war es am Freitag zu Ausschreitungen zwischen den Anhängern eines Referendums und Kämpfern des ultranationalistischen Rechten Sektors. Die Extremisten steckten ein Zeltlager in Brand, in dem die Aktivisten die Unterschriften für ein Referendum über die Zukunft des Gebiets Odessa sammelten. Mehrere Aktivisten versteckten sich im benachbarten Gewerkschaftshaus. Die Angreifer versperrten alle Ausgänge und bewarfen das Gebäude mit Molotow-Cocktails. Bis zu 40 Menschen verbrannten bei lebendigem Leibe oder starben beim Sprung aus den Fenstern. Fernsehbilder zeigten, wie verletzte Anti-Maidan-Aktivisten, denen die Flucht aus den Flammen gelang, von den Radikalen zusammengeschlagen wurden. Die Polizei schritt nicht ein (Fotostrecke>>).

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