Das Kind der GesellschaftS


War Whore

US-Polizeigewalt bringt jährlich 51.000 Menschen ins Krankenhaus

Polizeigewalt
© Getty Images
Schläge, Tritte, Schüsse: In den USA müssen jährlich rund 51.000 Menschen wegen Polizeigewalt im Krankenhaus behandelt werden. In Deutschland passiert das relativ gesehen deutlich seltener.

Ein Mann steht mit erhobenen Händen auf einer Straße. Polizisten nähern sich ihm und erschießen den unbewaffneten Mann. Diese Szene hat sich im vergangenen September in Tulsa, im Bundesstaat Oklahoma abgespielt. Es war nicht der einzige Fall. Polizeigewalt, vor allem gegen Afroamerikaner, hatte in den USA heftige Debatten ausgelöst.

Ärzte des New York-Presbyterian Hospital haben nun untersucht, wie viele Menschen zwischen 2006 und 2012 wegen Polizeigewalt in US-Krankenhäusern behandelt wurden und ob die Zahl der Fälle zunimmt. Sie stützten sich auf landesweite Stichproben aus Notaufnahmen, die etwa ein Fünftel aller Besuche in Notaufnahmen berücksichtigen und deshalb als repräsentativ gelten. Insgesamt wurden in der Studie aus dem Fachblatt Jama Surgery 355.600 Fälle von Polizeigewalt ausgewertet.

Fire

Venezuela: US-gesteuerte Anti-Regierungsproteste arten in Gewalt aus - Dutzende Verletzte

Agents provocateurs gewaltsame Proteste Venezuela
Proteste gegen Regierung in Venezuela arten in Gewalt aus.
Tausende Regierungsgegner sind gestern in San Cristobal zum Protest auf die Straßen gezogen. Dabei kam es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Polizei und gewaltsamen Protestlern. Mindestens 20 der Demonstranten sowie 15 Polizisten wurden infolgedessen verletzt. Bei vorherigen Protesten waren mindestens drei Menschen bei Zusammenstößen zu Tode gekommen.

Die Aufnahmen zeigen neben einem verletzten Polizisten auch einen blutüberströmten Protestler. Zu sehen ist außerdem eine Straße, die mit Steinen übersät ist, die die Demonstranten auf die Polizisten warfen. Letztere wiederum antworteten mit Tränengasgeschossen.

Kommentar: Angesichts der Tatsache, dass die US-Regierung Maduro von seinem Posten verdrängen will um einen US-freundlichen Staatsführer an die Macht zu bringen, liegt die Vermutung, dass es sich um US-gesponsorte Agents Provocateurs handelt, sehr nahe.


Life Preserver

Lkw missachtete Warnsignale des Zuges: Kollision mit Regionalbahn - mehrere Verletzte

In Nordrhein-Westfalen ist ein Lkw mit einem Zug zusammengestoßen. Dabei wurde der Fahrer des Lastwagens schwer verletzt, mehrere Fahrgäste trugen ebenfalls Verletzungen davon.
zugunfall
© dpa
An einem unbeschrankten Bahnübergang bei Köln ist ein Regionalexpress mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Der Fahrer des Sattelzugs sei bei der Kollision am Donnerstagmorgen schwer verletzt worden und werde im Krankenhaus behandelt, teilte die Polizei mit. 13 Menschen in dem Zug hätten leichte bis mittelschwere Verletzungen davongetragen.

Nach Angaben der Polizei überquerte der Lastwagenfahrer den an einem Feldweg gelegenen Bahnübergang und missachtete dabei die akustischen Warnsignale des Zuges. Bei dem Zusammenprall kippte der Sattelzug um und verlor die geladenen Kieselsteine. Die Unfallstelle wurde für die Räumungsarbeiten gesperrt. Warum der Fahrer die Signale des Zuges nicht beachtete, ist unklar.

cnn/dpa

Grey Alien

Mann baut Unfall, zieht sich nackt aus und ruft, dass "Jesus ihn abholen wird"

Am Sonntagmittag ereignete sich ein skurriler Zwischenfall auf der A8 bei Bad Ditzenbach (Kreis Göppingen, Baden-Württemberg). Ein 32-jähriger verursachte einen Unfall und zog sich anschließend nackt aus.
verrückter mann
Bad Ditzenbach/Stuttgart - Was ist nur in diesen Mann gefahren? Ein 32-Jähriger hat am Ostersonntag mit seinem Ausraster in Baden-Württemberg auf der A8 zwischen Ulm und Stuttgart für Chaos gesorgt.

Gegen 13 Uhr befuhr er laut Polizeiangaben mit seinem Skoda mit weit überhöhter Geschwindigkeit die Autobahn A8 in Richtung Stuttgart. Kurz vor dem Drackensteiner Hang überholte der 32-jährige Fahrer mehrere Fahrzeuge mittig zwischen den beiden Fahrspuren.

Anschließend prallte er gegen zwei Fahrzeuge, die stark unfallbeschädigt auf der Autobahn stehen blieben. Dabei stieß er mit seinem Skoda Oktavia unter anderem einen Audi S5 gegen die Steinwand. Dessen 29-jähriger Fahrerin gelang es noch, den getunten Wagen im Wert von über 40.000 Euro abzufangen. Die 29-jährige und ihr 28-jähriger Beifahrer schlitterten die Steinwand hinauf und zogen mit den Felgen eine tiefe Furche in die Wand. Die Audi-Fahrerin konnte den Überschlag gerade noch abwenden.

Question

Kokain: Mysteriöse schwarze Päckchen an ostfriesische Inseln angeschwemmt

Schwarze Päckchen auf weiteren Inseln angespült
kokain
Auf den Ostfriesischen Inseln sind weitere der mysteriösen schwarzen Päckchen angespült worden. Nachdem vor etwa einer Woche die ersten neun Pakete am Strand von Borkum auftauchten, wurden nun welche auf Norderney und Baltrum gefunden. Das teilten die Staatsanwaltschaft und die Polizei Aurich mit. Insgesamt sind demnach rund 30 Päckchen bei der Polizei abgegeben worden. Und möglicherweise werden es mehr. "Ich könnte mir vorstellen, dass noch welche angeschwemmt werden", sagte eine Polizeisprecherin in Aurich.

Auf Borkum werden derzeit ziegelsteingroße Päckchen in schwarzer Folie angeschwemmt. Darin befinden sich laut Polizei gesundheitsgefährdende "chemische Substanzen". Video (02:06 min)

Kommentar: Nach neuesten Informationen hat die Polizei bekannt gegeben, dass es sich dabei um Kokain handelt.


Airplane Paper

Kleinflugzeug stürzt in Portugal auf Parkplatz eines Supermarktes - Fünf Tote

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs nahe Lissabon sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich auf einem Supermarktparkplatz in einem Wohngebiet.
flugzeugabsturz portugal
© ANTONIO COTRIM/ EPA/ REX/ Shutterstock
Der Pilot, drei Passagiere und ein Lastwagenfahrer sind tot: Über einem Wohngebiet der Kleinstadt Tires in der Nähe von Lissabon ist ein Kleinflugzeug neben einem Supermarkt abgestürzt. Drei Menschen seien von den Flammen leicht verletzt worden, hieß es.

Bei den Opfern handelt es sich um den Schweizer Piloten und drei französische Passagiere. Darüber hinaus kam ein portugiesischer Lastwagenfahrer ums Leben, der gerade den Supermarkt belieferte. Bei den Verletzten handelt es sich um Besucher des Supermarktes. Sie wurden wegen eines Schocks behandelt und weil sie viel Rauch eingeatmet hatten.

Augenzeugenberichten zufolge war die Maschine gegen Mittag aus noch unbekannter Ursache kurz nach dem Start in der Luft explodiert. Anschließend stürzte das Wrack auf den Parkplatz des Supermarktes. Eine mächtige Rauchsäule war weithin sichtbar. Mehr als 50 Einsatzkräfte seien vor Ort, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Bei der Agentur AFP ist die Rede von 90 Feuerwehrleuten.

HAL9000

Wahn-Sinn: US-Botschaft in London verdächtigt 3 Monate altes Baby als "Terrorist"

Pass mit Visum,Baby als Terrorist verhört
© Reuters/Jonathan Ernst/File Photo
Mitarbeiter der US-Botschaft in London haben ein dreimonatiges Baby zum Verhör geladen, weil dessen Großvater es beim Ausfüllen seines Visumantrages versehentlich als Terroristen bezeichnete. Dies berichtet die britische Zeitung „The Guardian“.

Der Großvater des drei Monate alten Babys, Harvey Kenyon-Cairns, antwortete demnach positiv auf die Frage des Visumantrags: „Haben sich an terroristischen Aktivitäten, Spionage, Sabotage oder Genozid beteiligt?“ Den Fehler habe der 62-jährige Mann erst entdeckt, nachdem seinem Enkel die Einreise in die USA verweigert und das Baby zum Verhör vorgeladen worden sei.


„Ich konnte es kaum glauben, dass sie nicht gesehen haben, dass das ein echter Fehler war und ein drei Monate altes Baby niemanden verletzten kann“, so Kenyon-Cairns.

Kommentar: Selbst vor Kindern macht diese gesellschaftlich-politische Terrorismus-Hysterie nicht halt:


Attention

Giftige Substanz in Londoner Nachtclub: Zwölf Menschen erleiden Verbrennungen

Mindestens zwölf Menschen haben Verbrennungen von einer bislang unbekannten giftigen Substanz in einem Nachtclub in London erlitten, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Keiner der Betroffenen ist nach Angaben von Scotland Yard in Lebensgefahr. Nach dem Vorfall in der Nacht im Osten Londons wurden mehrere Hundert Menschen in Sicherheit gebracht.
London Ambulanz
© www.globallookpress.comZwölf Menschen erleiden Verbrennungen von giftiger Substanz in Nachklub in London
Insgesamt befanden sich rund 600 Menschen im Nachtclub, berichtet The Guardian. Der Londoner Rettungsdienst lieferte zehn Patienten in ein Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei kamen später weitere zwei Verletzte im Krankenhaus an. Scotland Yard leitete eine Ermittlung an.

Pistol

Fahndung in den USA: Amerikanischer Mann streamte Mord live auf Facebook

Ein 37-Jähriger soll den Mord an einem Mann live bei Facebook gestreamt haben. Auf seinem Profil behauptet der Mann, dass er noch mehr Menschen getötet habe. Er ist auf der Flucht.
steve stephen
© Reuters
Die Polizei von Cleveland im US-Bundesstaat Ohio hat eine Großfahndung nach einem Mann eingeleitet, der offenbar einen Mord live bei Facebook gestreamt hat. Laut den Behörden ist der mutmaßliche Täter Steve Stephens auf der Flucht. Er sei gefährlich und bewaffnet, warnte die Polizei

In dem Video ist zu sehen, wie der 37-Jährige aus seinem Auto aussteigt und einen 74 Jahre alten Mann anspricht. Stephens sagt den Namen einer Frau, die der Mann nicht zu kennen scheint. "Sie ist der Grund, warum dir das passiert", sagt Stephens und zieht eine Pistole. Es ist noch zu sehen, wie das Opfer eine Einkaufstasche vor sein Gesicht hält. Dann wird der 74-Jährige erschossen.

In einem weiteren Video gibt Stephens an, er habe noch Dutzende weiterer Menschen getötet und sei wegen einer Frau "durchgedreht".

Kommentar: Innerhalb eines Tages sind mehrere Attacken geschehen:


Life Preserver

Junger Mann erlag an Stichverletzungen in Flensburg

In Flensburg ist in der Nacht zum Sonntag ein 20-jähriger Mann nach einer Messerattacke gestorben. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler war es in dem Wohnhaus des jungen Mannes in der Nordstadt zu einer Auseinandersetzung gekommen, teilte die Regionalleitstelle Nord in Harrislee mit.
Blaulicht, Polizei symbolbild
© Patrick Pleul/ dpa
Dabei wurde der 20-Jährige mit einer Stichwaffe verletzt und brach zusammen. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus, wo er seinen Verletzungen erlag.

Die Mordkommission in Flensburg ermittelte zwei 20-jährige Flensburger als Tatverdächtige, die noch im Laufe des Vormittags von den Beamten gefasst wurden. Die genauen Umstände und Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft wollte im weiteren Verlauf der Ermittlungen prüfen, ob sie einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehles wegen Totschlags stellt.

mah/dpa