Das Kind der GesellschaftS


Life Preserver

Falls Trump gewinnt: Neue Dating-Webseite als Rettungsring für Amerikaner, um einen Partner in Kanada zu finden und auszuwandern

Ein 25-jähriger Texaner Joe Goldman hat eine Dating-Webseite geschaffen, die denjenigen Amerikanern, für die eine Präsidentschaft des Republikaners Donald Trump eine Horror-Vorstellung ist, das Auswandern nach Kanada erleichtern soll, wie CNBC News schreibt.
Donald Trump
© Reuters/Jim BourgDonald Trump
Die Dating-Plattform heißt „Maple Match“ und ist speziell dafür gedacht, Amerikaner mit ihren nördlichen Nachbarn zu verkuppeln.

„Maple Match erleichtert es den Amerikanern, einen idealen kanadischen Partner zu finden, um sich vor dem unvorstellbaren Horror der Trump-Präsidentschaft zu retten“, heißt es auf der Webseite.

Kommentar: Während die Reaktion dieser Amerikaner, die Trump entfliehen wollen, verständlich ist, verstehen diese Leute nicht, dass Kanada genauso ein Teil der westlichen, von Psychopathen regierten Welt und deren Agenda ist. Wer letztendlich das "Gesicht" einer Regierung wird macht keinen Unterschied, wenn die wahren Puppenspieler hinter der Bühne sitzen. Im Folgenden können Sie sich ein Bild über Kanadas politische Linie machen:


Handcuffs

Italien zerschlägt Schmugglerring: Schleuser hielten minderjährige Flüchtlinge gefangen um Geld zu erpressen

Den italienischen Behörden gelang ein Schlag gegen den Menschenschmuggel. Die Verdächtigen hielten somalische Flüchtlinge gefangen und erpressten Geld von deren Familien. Sieben der dreizehn Schleuser konnten verhaftet werden.
menschenhandel, menschenschmuggel
© GIOVANNI ISOLINO/Getty Images
Die italienische Polizei verhaftete am Mittwoch sieben Personen die einen Menschen-Schmugglerring betrieben. Die Verdächtigen hielten somalische Flüchtlinge, die Italien mit Booten erreichten, gefangen um Geld von deren Familien zu erpressen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf italienische Ermittler.

Kommentar: Mittlerweile so viele Flüchtlinge verschwunden, dass man sich fragen muss, was mit ihnen wirklich geschehen ist. Die Aufdeckung dieses Schmugglerrings wird wohl nur die Spitze des Eisberges sein:


Alarm Clock

Krokodile sind keine Kuscheltiere: Dompteur wurde fast der Kopf abgebissen

In Thailand hat ein Krokodil während einer Touristen-Show seinem Trainer in den Kopf gebissen. Der Mann konnte lebend davongekommen.
krokodil
© Flickr/ Steve Slater
Das Tier schnappte zu, nachdem der Trainer seinen Kopf in das geöffnete Maul des Krokodils steckte, wie pattayathailand berichtet. Der Mann konnte sofort wieder freikommen, offenbar aber mit einer Kopfverletzung.


Cowboy Hat

Scherz: Rentner machte Bombenwitz - Flug gestrichen und Maschine geräumt

Flugausfall, Flugzeugräumung und Polizeieinsatz in Tegel: Der vermeintliche Scherz eines Fluggast über eine Bombe könnte teuer werden.
flugzeug symbolbild
© dpaSymbolbild
Es sollte wohl nur ein schlechter Scherz sein, den ein 71-jähriger Mann am Mittwochabend am Flughafen Tegel vor seinen Air-Berlin-Flug nach Köln machte, doch er war folgenreich. Kurz bevor er das Flugzeug betreten wollte, fragte er seinen Begleiter, ob dieser eine Bombe dabei habe. So zumindest berichtet es Thorsten Peters, Pressesprecher bei der Bundespolizei, am Freitag unter Berufung von Zeugenaussagen. Eine Air-Berlin-Mitarbeiterin hörte die Frage und informierte darauf das Bordpersonal. Von dort gelangte die Information zum Flugzeug-Kapitän, der von seiner Bordgewalt Gebrauch machte und die beiden Passagiere vom Flug ausschloss. Polizisten begleiteten sie aus der Maschine.

Der Flug wurde gestrichen

Doch auch für die übrigen Fluggäste war der Vorfall ärgerlich. Denn nachdem die Polizei die beiden Männer verhört und Entwarnung gegeben hatten, entschied sich Air Berlin nach etwa einer Stunde, den Flug AB6517 aus "operativen Gründen" zu streichen und das Flugzeug zu räumen, wie Theresa Krohn, Pressesprecherin bei Air Berlin sagte. "Wir haben uns darauf bemüht, die 179 Fluggäste auf andere Airlines umzubuchen, allerdings war dies wegen des Feiertages am Donnerstag nicht in jedem Fall möglich," sagte Krohn. Einige Fluggäste mussten deshalb die Bahn nach Köln nehmen. Auch wenn die Polizei schnell Entwarnung gegeben hat, rechtfertigt die Airline ihr Vorgehen: "Wir nehmen jeden Hinweis ernst, schließlich hat Sicherheit bei uns höchste Priorität."


Kommentar: Oder jeder kleine Hinweis wird ungefiltert als eine Bedrohung wahrgenommen, wo es keine Bedrohung gibt.


Attention

Türkei: Bombenanschlag in Kurdenmetropole

Im Zentrum der kurdisch geprägten Stadt Diyarbakir ist eine Autobombe explodiert. Bei dem Anschlag sollen mindestens drei Menschen gestorben sein, 15 Polizisten wurden verletzt.
türkei anschlag
Attentat in der Kurdenmetropole Diyarbakir: Bei der Explosion einer Autobombe wurden nach Angaben von Nachrichtenagenturen mindestens 15 Menschen verletzt. Drei Menschen seien gestorben, berichteten CNN Turk und die Nachrichtenagentur Reuters zudem.

Ziel des Anschlags waren offenbar Polizisten. Der Sprengsatz explodierte im Bezirk Baglar, als ein Polizeibus vorbeifuhr. Dies berichtete die Nachrichtenagentur DHA. In der Nähe des Explosionsortes sei auch ein Teegarten. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand.

In der Südosttürkei geht die türkische Armee gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK vor, deren Kämpfer sich in Städten verschanzt haben. Die PKK verübt auch immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte. Kämpfer der Organisation hatten zuletzt Ende März ein Attentat in der Stadt verübt. Damals starben sieben türkische Polizisten.


Kommentar: Es ist nicht ganz klar, ob die PKK wirklich die Anschläge verübt, oder die Taten als Vorwand genutzt werden, um gegen die PKK in Wirklichkeit kämpfen zu können. Zumal macht es auch keinen Sinn, wenn Kurden eine Bombe in einer Kurdenmetropole zünden.


Kommentar:


Ambulance

Messerstecher in Grafing: Ein Toter, drei Schwerverletzte

Das Messer-Attentat eines offenbar psychisch kranken 27-Jährigen aus Hessen erschüttert die Stadt und den Landkreis. Dabei stirbt ein Mann aus Wasserburg, drei Grafinger werden schwer verletzt.
polizeiabsperrung
© Getty ImagesZeugnis des Wahnsinns, der sich am Dienstag in Grafing-Bahnhof abgespielt hat: das Rad des überfallenen Zeitungsausträgers.
Grafing-Bahnhof ist am Dienstag nicht wiederzuerkennen. Weder am Morgen, noch mittags, als der Tatort sich in einen Schauplatz medialen Rummels verwandelt hat. Dutzende Reporter, mit Kameras und Blöcken bewaffnet, wollen wissen, was hier geschehen ist. Ebersbergs Landrat Robert Niedergesäß (CSU) und Grafings Bürgermeisterin Angelika Obermayr (Grüne) ringen in Interviews um Antworten. Ein 27-jähriger Deutscher ohne Migrationshintergrund ist um kurz vor fünf Uhr früh offenbar wahllos mit einem Messer auf Menschen losgegangen. Ein 56-jähriger Mann aus Wasserburg kam bei der Attacke ums Leben, drei weitere Männer, 43, 55 und 58 Jahre, aus Grafing wurden schwer verletzt.

Es ist, wie immer, äußerst verstörend, wenn der Wahnsinn einbricht in eine gewohnte heile Welt. Die Pendler fahren entlang grüner Wiesen, in Gedanken wahrscheinlich schon am Schreibtisch. Dann flattern plötzlich Absperrbänder im Wind, Polizisten versperren den Weg: Fast die komplette Haltestelle in Grafing-Bahnhof ist Tatort, nur noch über einen schmalen Zugang kommen die Menschen an diesem Vormittag zu den Zügen.

Kommentar: In letzter Zeit gibt es sehr viele Übergriffe in Deutschland:


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Umfrage: Putin weltweit beliebter als Dalai Lama und Papst - Größten Sprung in der Beliebtheit

In der Liste der weltweit beliebtesten Persönlichkeiten für das Jahr 2016 ist der russische Präsident Wladimir Putin auf Platz sechs gelandet, wie The Independent unter Berufung auf die jüngste Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov berichtet.
Putin
© Sputnik/ Grigoriy Sysoev
Unter den zur Abstimmung gestellten Kandidaten schaffte Putin im Vergleich zum Jahr 2015 den größten Sprung, indem er um fünf Positionen stieg. Der Dalai Lama und Papst Franziskus, die er hinter sich ließ, kamen laut der Umfrage auf den achten beziehungsweise auf den dreizehnten Platz.

Bei den Männern konnte die Top-3 des Vorjahres ihre Positionen beibehalten: Angeführt wird sie von Microsoft-Gründer Bill Gates, gefolgt von US-Präsident Barack Obama und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Bei den Frauen bleibt wie im vorigen Jahr Angelina Jolie die beliebteste Frau der Welt. Hillary Clinton hat ihre dritte Position ebenfalls beibehalten, wobei die britische Monarchin Elisabeth II. um zwei Positionen gestiegen ist und den zweiten Platz belegt.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel verbesserte ihre Position auch um zwei Punkte und landete auf Platz acht. Die französische Politikerin und Vorsitzende der Front National, Marine Le Pen, schaffte es zum ersten Mal, in die Top-20 der beliebtesten Frauen der Welt zu gelangen: Sie schloss die Liste ab.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum die Psychopathen-Elite im Westen versucht, Putin um jeden Preis zu stürzen:


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Moldawien: „NATO geh nach Hause“ - US-Militär muss nach heftigen Protesten Hauptstadt verlassen

Eigentlich sollte im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag des Sieges in der moldawischen Hauptstadt, Kischinau, US-Militärgerät ausgestellt werden. Jedoch sorgten heftige Proteste gegen diese Ausstellung dafür, dass die Ausstellung auf den 8. Mai vorgeschoben wurde und auf die Ausstellung am Tag des Sieges verzichtet wird.


Kommentar: Sehr gut!


Moldawien
Bereits nach wenigen Stunden war die Ausstellung am Sonntag, die von Protesten begleitet wurde, beendet und die Militärgeräte wurden aus Kischinau abgezogen. Hunderte beteiligten sich an den Protesten und skandierten Slogans wie „NATO geh nach Hause“ und trugen Anti-US-Plakate mit sich.



Kommentar:


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Schotte brachte seinem Mops den Hitlergruß bei - Polizei nimmt ihn fest

Die schottische Polizei hat einen Mann festgenommen, der seinem Hund - einem kleinen Mops - beigebracht haben soll, mit Hitlergruß auf das Kommando „Sieg Heil!“ zu reagieren, wie die britische Zeit The Guardian berichtet.
Mops mit Hitlergruß
© Screenshot
Auf den ins Netz gestellten Videoaufnahmen grüßt der Hund, gleich den Nazis früher, mit seiner rechte Vorderpfote. Ebenso reagiert er auf den Satz seines Herrchens „Vergast die Juden“ („Gas the jewish“).

Der 28-jährige Marcus Meechan aus Coatbridge sei mit dem vorliegenden Video der Hetze im Internet und des Verstoßes gegen das Fernmeldegesetz von 2003 über die Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel beschuldigt und festgenommen worden, teilte die zuständige Polizei gegenüber The Guardian mit. Der Fall soll der Staatsanwaltschaft übergeben worden sein, heißt es weiter.

People 2

Mann mit Machete unterwegs in Duisburg und ein verdächtiger Gegenstand, der Bombenangst schürte

In Duisburg-Rheinhausen war die Atroper Straße am Montagvormittag wegen eines verdächtigen Gegenstandes rund drei Stunden gesperrt. Experten des Landeskriminalamts stellten fest, dass der Gegenstand harmlos war
polizei
© Staphanie Roeder
Duisburg. Ängstlich-bedrückte Stimmung herrschte Montagvormittag bei Anwohnern der Atroper Straße in Rheinhausen: Die Polizei hatte von 9.47 Uhr bis 12.10 Uhr diese Straße komplett gesperrt. Der Grund war ein verdächtiger Gegenstand. Die Polizei rief Experten des Landeskriminalamtes zu Hilfe, die den "kugeligen" Gegenstand, aus dem Nägel hervorstachen und der mit Klebeband und Tüchern umwickelt war, untersuchten. Nach einer Röntgenaufnahme, einer ersten Untersuchung mit Hilfe eines Roboters und einer weiteren Inspektion durch einen erfahrenen Fachmann war klar, dass der Gegenstand harmlos ist und es sich nicht um eine Nagelbombe handelt, wie es die Gerüchteküche im Laufe des Vormittags vermuten ließ.

Der massive Einsatz der Polizei geschah nicht grundlos: In der Nacht von Samstag auf Sonntag war in der Atroper Straße ein Mann unterwegs, der - mit einer Machete bewaffnet - dunkle, aber unkonkrete Drohungen ausstieß. Dieser Mann wurde von der Polizei Montag früh aufgegriffen. In einer ersten Vernehmung wollte der 45-jährige Mann den Beamten nicht sagen, wo er die Machete versteckt hat. Statt dessen sprach er vage von einer Sache, "mit der ich es euch zeigen werde", wie es ein Polizeisprecher Montag wiedergab.

Kommentar: