Das Kind der GesellschaftS


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Hysterie: Stadion in Manchester wurde geräumt - Vergessene Bombenattrappe zufällig gefunden

Ein verdächtiger Fund führt zur Absage der Begegnung zwischen Manchester United und Bournemouth. Nun wird bekannt, wer den vermeintlichen Sprengsatz im Old-Trafford-Stadion hinterlassen hat.
stadion manchester
Die Sprengsatzattrappe, die im Old-Trafford-Stadion in Manchester am Sonntag Terrorangst ausgelöst hat, war ein "täuschend echt" aussehendes Trainingsobjekt, das versehentlich von einem privaten Unternehmen vergessen worden war. Das teilten die Behörden mit. Demnach handelte es sich um ein Mobiltelefon, das mit Gasrohren verbunden war und nach einer Übung mit Sprengstoffsuchhunden liegengeblieben sei. Ein Mitarbeiter des Vereins hatte den Gegenstand bei einer Routinekontrolle in einer Toilette in der nordwestlichen Kurve entdeckt.


Kommentar: Zufällig vergessen? Es war eher mit Absicht, um die Bevölkerung weiter zu verängstigen. Schauen Sie sich dazu einen Auszug von mutmaßlichen Bedrohungen der letzten Monate an:

Das abgesagte Spiel zwischen Manchester und Bournemouth wird am Dienstagabend nachgeholt, teilte die englische Fußball-Liga mit. Die Sprengsatzattrappe hatte dazu geführt, dass die Premier-League-Begegnung rund 20 Minuten vor Anpfiff abgesagt wurde. Die Arena wurde geräumt, Bombenspezialisten führten nach Angaben der Polizei eine kontrollierte Sprengung in dem leeren Stadion durch.

Kommentar:


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Brandstiftung: Mehrere Brände in Dannenberg gelegt - Darunter auch das Arbeitsamt

Nach dem Brand eines Einkaufszentrums in Dannenberg an der Elbe prüft die Polizei, ob es sich dabei um einen gezielten Anschlag gehandelt hat. Das Gebäude mit mehreren Geschäften war in der Nacht zum Freitag komplett ausgebrannt. Es entstand ein Millionenschaden, Menschen wurden nicht verletzt.
brand dannenberg
© JoTo/dpa
In der gleichen Nacht verwüsteten Unbekannte im knapp 20 Kilometer entfernten Lüchow das Arbeitsamt und einen Textildiscounter. Dort warfen die Täter mit Steinen die Scheiben ein und versprühten blaue Farbe. Auch in dem Textilmarkt in Lüchow wurden Gegenstände entdeckt, mit denen ein Feuer hätte verursacht werden können, dort brannte es aber nicht.

Die Beamten prüfen nun einen Zusammenhang zwischen den Taten in Dannenberg und Lüchow. "Es wäre fahrlässig, dies nicht zu tun", sagte ein Sprecher. "Wir können weder einen technischen Defekt noch vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung ausschließen." Es sei auch möglich, dass es sich um politisch motivierte Anschläge handele.

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  • Agentur für Arbeit: Unmenschlicher Gehorsam der Mitarbeiter und die verrottende Wurzel dieses Systems



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Größter Drogenfund der Geschichte in Kolumbien: 8 Tonnen Kokain beschlagnahmt

kokain, drogen
© dpaSymbolbild
Medellín - Bei einem Einsatz im Nordwesten von Kolumbien haben Sicherheitskräfte mindestens acht Tonnen Kokain beschlagnahmt. Das Rauschgift sei im Department Antioquia entdeckt worden, berichtet die Zeitung El Tiempo unter Berufung auf die Behörden. Präsident Juan Manuel Santos sprach auf Twitter vom größten Drogenfund der Geschichte des südamerikanischen Landes. Das Kokain soll dem Verbrechersyndikat «Los Urabeños» gehören. Die Gruppe gilt als mächtigste kriminelle Organisation Kolumbiens.

dpa

Kommentar:
  • Drogen für alle? - Illegale Drogen kriminalisieren Menschen



Cowboy Hat

Bombendrohung und Hysterie: Polizei ließ falsches Flugzeug in Hamburg räumen

Bedenklicher Lapsus am Hamburger Flughafen: Die Bundespolizei hat wegen einer Bombendrohung das Boarding einer Passagiermaschine abgebrochen. Dann erst fiel ein Zahlendreher bei der Flugnummer auf.
flughafen hamburg
© dpaArchivbild
Die Bundespolizei am Hamburger Flughafen hat nach einer Bombendrohung ein falsches Flugzeug evakuiert. Wie die Bild-Zeitung berichtet, filzten die Beamten eine Maschine der Fluggesellschaft Norwegian Air mit Ziel Barcelona - und nicht den eigentlich bedrohten Flug nach Teneriffa.

Demnach war ein Zahlendreher für den Fehler verantwortlich. Der bedrohte Flug hätte die Nummer D8 6501 gehabt, die gestoppte Maschine jedoch D8 5601. Die Verwechslung ist erst mit anderthalb Stunden Verspätung dem Landeskriminalamt aufgefallen - als der als gefährdet geltende Flug mit 178 Passagieren längst abgehoben hatte.

Kommentar: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis erste Menschen aufgrund solch einer Hysterie sterben.


Bullseye

Lebensgefährlich verletzt: Massenschlägerei in Flüchtlingsunterkunft in Verden

In einer Flüchtlingsunterkunft im niedersächsischen Verden löst ein vermeintlicher Diebstahl eine Massenschlägerei aus und ruft die Polizei auf den Plan. Nur einen Tag später eskaliert die Lage erneut - mit lebensgefährlichen Folgen.
flüchtlingsunterkunft

Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen in einer Flüchtlingsunterkunft sind in Niedersachsen 14 Menschen verletzt worden, einer von ihnen lebensgefährlich. Die Polizei teilte mit, dass am späten Freitagabend ein Streit zwischen Bewohnern der Unterkunft in einem Stadtteil von Verden wegen eines vermeintlichen Diebstahls eskaliert sei. Zwischenzeitlich seien bis zu 30 Personen an der Massenprügelei beteiligt gewesen und mit Eisenstangen sowie Feuerlöschern als Schlagwaffen aufeinander losgegangen. Dabei wurden sieben Menschen leicht verletzt.

Am Samstagabend wurde die Polizei erneut wegen einer Schlägerei in die Unterkunft gerufen. Dieses Mal hätten sogar 50 Menschen mit verschiedenen Schlagwerkzeugen aufeinander eingeschlagen, teilte die Polizei mit. Durch ein großes Aufgebot sei es gelungen, die Lage zu beruhigen. Erneut wurden sieben Menschen verletzt.


Im Zuge der Auseinandersetzung wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt. Er schwebt in akuter Lebensgefahr. An den Auseinandersetzungen waren Afghanen und irakische Kurden beteiligt.

Quelle: n-tv.de , chr/dpa

Camera

Propaganda über Klimaerwärmung geschluckt: Demonstranten legen fast Kohlekraftwerk lahm

Die Braunkohlegegner in der Lausitz kommen ihrem Ziel, ein Kraftwerk lahmzulegen, recht nah. Der Energieriese Vattenfall muss die Leistung drosseln - und hofft auf die Polizei. Brandenburgs Landesregierung ist über den Protest empört.
demonstration tagebau
© dpa/Patrick Pleul
Im Braunkohlerevier in der Lausitz haben Umweltaktivisten mit einer Gleisblockade den Betrieb des Kraftwerks Schwarze Pumpe durcheinandergebracht. Der Betreiber Vattenfall drosselte nach eigenen Angaben die Kapazität und forderte am Sonntag erneut ein Eingreifen der Polizei gegen die Gleisbesetzung an dem Kohlemeiler. „Die Uhr tickt, wir brauchen eine Lösung“, sagte der Unternehmenssprecher Thoralf Schirmer.

„Wenn man ein Kraftwerk nicht mehr mit Kohle versorgen kann, bedeutet das in letzter Konsequenz die Abschaltung. (...) Danach kann man es nicht in ein paar Minuten wieder anfahren. Das braucht bis zu einen Tag. Wir werden alles dafür tun, die Versorgung aufrechtzuerhalten“, betonte Schirmer. Schwarze Pumpe versorgt die nahen Städte Spremberg in Brandenburg und Hoyerswerda in Sachsen mit Fernwärme. In beiden Städten gebe es Krankenhäuser, die Warmwasser und Heizwärme vom Kraftwerk bezögen, erläuterte der Sprecher.

Kommentar: Der Protest dagegen, dass Land zerstört wird, ist verständlich. Jedoch ist ein Protest gegen den Klimawandel und für regenerative Energie irrsinnig:


Eye 2

Zwei Tiger in den Niederlanden geflüchtet - Wohlbehalten wieder eingefangen

Zwei Tiger, die aus einem Tierheim für Raubkatzen in den Niederlanden ausgebrochen waren, sind erst nach mehreren Stunden in einer Waldgegend wieder eingefangen worden, wie die französische AFP meldet.
tiger
© Flickr/ Tambako The Jaguar
Zuvor war mitgeteilt worden, dass die Tiger Radjah und Dehli aus einem Tierheim für Raubkatzen, das Großkatzen aus Zoos und Zirkussen aufnimmt, in der Stadt Oldeberkoop aus ihrem Gehege durch eine offen gelassene Gittertür entkommen seien. In dem Tierheim werden die Tiere gepflegt und späterhin in eine Tierzuchtfarm in Südafrika gebracht.

Vier Stunden lang sollen die Tiere in einem in der Nähe liegenden Waldgebiet umhergestreift sein, bis sie gefunden worden seien. Nachdem die Tiger mit Betäubungsmunition ruhig gestellt worden seien, haben Polizisten und Tierärzte sie in das Tierheim zurückgebracht.

Light Sabers

Massenschlägerei auf einem Friedhof in Moskau: Mindestens drei Tote

Bei einer Massenschlägerei auf einem Friedhof in Moskau sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen.
friedhof moskau
© Reuters
Weitere 26 Menschen seien bei den Auseinandersetzungen am Samstag verletzt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf die Gesundheitsbehörden. Laut Polizei wurden 50 Beteiligte festgenommen.

Medienberichten zufolge beteiligten sich rund 200 Einwanderer aus ehemaligen zentralasiatischen Sowjetrepubliken sowie aus dem Nordkaukasus an der Auseinandersetzung. Fernsehbilder zeigten, wie mit Stöcken und Eisenstangen bewaffnete Männer aufeinander einprügelten. Es seien auch Schüsse gefallen, teilten die russischen Behörden mit.

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Clipboard

Wenn Drohnenschläge so effektiv sind, wie der CIA sagt, dann sollte es heute keinen Terrorismus mehr geben

Die „unmenschliche“ Nutzung von Drohnenangriffen durch die USA zerstöre die Hoffnung auf Frieden in Afghanistan, was wiederum die Sicherheit in Pakistan untergräbt. Der US-Interventionismus radikalisiere die Menschen in den Grenzregionen. Das sind die Kernaussagen des pakistanischen Oppositionspolitikers, Imran Khan, im Exklusiv-Interview mit RT.
drones damage
Im Exklusiv-Interview bemerkte Khan, dass er „mehr als jeder andere Pakistani“ getan habe, um den US-Drohnenangriffen, die „die Menschenrechte durchweg verletzen“, ein Ende zu bereiten.

Khan organisierte Massendemonstrationen von bis zu 200.000 Teilnehmern. Er hielt Konsultationen mit dem US-Außenminister John Kerry ab. Er veranlasste überdies eine Blockade gegen Militärlieferungen an NATO-Truppen in Pakistan.

Der Einsatz von Drohnen sei „eine unmenschliche Taktik der Tötung von Menschen per Fernbedienung wie in einem Computerspiel... sie entmenschlichen sie, sie werden behandelt, als wären sie von einem anderen Planeten... ihnen werden die Grundrechte abgesprochen“, kritisierte der Politiker aus Pakistan.

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Wall Street

Agentur für Arbeit: Unmenschlicher Gehorsam der Mitarbeiter und die verrottende Wurzel dieses Systems

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© Thinkstock/iStockphoto
Ein Sprichwort sagt: Jede Gesellschaftsform züchtet die Charaktere heran, die es braucht, um zu überleben. Dieses Motto hat sich auch die Bundesagentur für Arbeit zu Eigen gemacht - in dem Sinne, dass es entsprechendes Personal aussucht, welches in der Lage das Milgram-Experiment tadellos zu bestehen - also den Stromschalter umzulegen. Doch dass dieses Personal mittlerweile so dämlich ist und immer wieder den Arbeitslosen vorwirft, dass der Staat sie alimentiert und sie dafür etwas leisten müssen - wenn nötig mit Druck ... dabei noch nicht mal merken, dass sie selbst eine zu alimentierende Schicht darstellen, die nur ihre Daseinsberechtigung deswegen innehat, weil private Stiftungen, wie zum Beispiel die der Bertelsmann, die die Blaupausen der Agenda 2010 ganz im Sinne der multinationalen Konzerne, Kanzler Schröder unterschriftsreif übergaben.

Wohl wissentlich, dass durch die Robotiesierung, Globalisierung die Ware Arbeitskraft immer weniger nachgefragt und man einer großen Masse, die, wenn man sie nicht künstlich im Hamsterkäfig hält, eine Gefahr für das hiesige Establishment werden könnte - so hat man sich entschieden Arbeit zu simulieren, indem ein Teil der Arbeitslosen Fallmanager spielen darf und der andere Teil eben Kunde. Damit es dem Kunden nicht langweilig wird, gibt es ab und an ein Rollentausch, man setzt sie dann an eine Kasse und darf Kaufmannsladen spielen - indem er dann Kunden bedient.

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