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Verschwundene EgyptAir-Maschine: Angeblich erste Leichenteile und Wrackteile gefunden

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© APA/AFP/HO
Das Wichtigste:
  • Wrackteile des gestern abgestürzten Flugzeuges wurden 290 nördlich von Alexandria im Mittelmeer gesichtet
  • Ein Leichteneil wurde gefunden
  • Die Absturzursache ist weiter unklar
  • Dass kein Notruf abgesetzt wurde, spricht für eine Explosion, zu einem Anschlag hat sich aber niemand bekannt
Das ägyptische Militär hat nach eigenen Angaben Wrackteile des ins Mittelmeer gestürzten Egyptair-Passagierflugzeugs gefunden. Die Teile sowie persönliche Gegenstände von Insassen seien rund 290 Kilometer nördlich der Küstenstadt Alexandria geortet worden, teilte ein Militärsprecher am Freitag mit. Derzeit würden die Suchmannschaften gezielt die zwei Flugschreiber der Maschine suchen. Auch ein Leichenteil wurde nun gefunden; genauso wie ein Sitz und Gepäck.

Egyptair bestätigte den Fund der Wrackteile über den Kurznachrichtendienst Twitter. Die Airline drückte den Opfern und ihren Angehörigen ihr Beileid aus.

Kommentar: Bis jetzt gibt es immernoch sehr viele widersprüchliche Meldungen, ob tatsächlich Wrackteile oder Leichtenteile gefunden wurden. Leider ist es auch so, dass sehr viele Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken sind und es sich letztenendes auch um Leichenteile von Flüchtlingen handeln könnte.
  • EgyptAir Flight 804 vom Radar verschwunden



Book 2

Mutter aus Frankreich steckte frisch geborenes Kind in Tiefkühltruhe - Sieben Jahre Haft

In Frankreich steht derzeit eine Mutter vor Gericht. Ihre Tat könnte grausamer nicht sein. Sie hat ihr eigenes Kind nach der Geburt eingefroren. Der Vater wusste nicht einmal etwas von der Geburt. Nun offenbarte sie grausame Details.
sleeping baby
© unknown
Sieben Jahre Haft, so das Urteil des Richters für die Raben-Mutter aus Frankreich, die ihr eigenes Kind nach der Geburt in den Tiefkühler legte. Die 32-Jährige, ursprünglich aus Belgien, hatte das Kind nach eigenen Angaben alleine auf der Toilette zur Welt gebracht, durchtrennte die Nabelschnur und legte es anschließend in den Gefrierschrank.

Mutter friert Baby ein: Ex-Freund findet totes Kind erst drei Monate später!

Das Gericht entschied, dass die Angeklagte zum Tatzeitpunkt über eine "eingeschränkte Urteilsfähigkeit" verfügte. Das berichtet kurier.at. Die Mutter habe bereits zwei Kinder und gilt als Verhütungsgegnerin. Nach der heimlichen Geburt wusch sie das Kind, legte es in eine Decke und verwahrte es im Froster. Direkt im Anschluss holte sie ihre beiden Töchter und deren Vater ab.

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91-Jährige tätowiert sich letzten Willen auf die Brust: "Nicht reanimieren!"

Tattoo „Nicht reanimieren!!!“: 91-Jährige lässt sich letzten Willen auf Brust stechen
Sterbetatoo,91-jährige mit Tätowierung
© Facebook
Viele Menschen lassen sich einen kleinen Delfin oder eine Rose auf eine - meist bedeckte - Körperstelle tätowieren. Eine 91-jährige Frau aus den Niederlanden hat sich jedoch für ein Tattoo mit Botschaft entschieden. Sie ließ sich ihren letzten Willen auf die Brust stechen: „Nicht reanimieren!!!“

91-Jährige lässt sich Tattoo mit Botschaft stechen

Bewegt man sich durch die Straßen einer Großstadt, kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass es fast keine Menschen gibt, die sich noch nicht tätowieren haben lassen. Umfragen haben jedoch gezeigt, dass nicht mehr als 15 Prozent der Deutschen ein Tattoo haben. Viele machen sich wegen einer möglichen Tattoo-Entfernung Sorgen und verzichten daher vorsorglich darauf, ihre Haut mit Motiven wie einer Rose, einem Delfin oder einem sogenannten Arschgeweih verzieren zu lassen. Eine Oma aus den Niederlanden hat sich weder durch mögliche Gesundheitsgefahren durch Tätowierungen noch durch deren Entfernung davon abhalten lassen, sich ein Motiv unter die Haut stechen zu lassen. Es musste allerdings ein Motiv mit Botschaft sein.

Pirates

Ex-Pizzeria-Chef überfällt mit Plastikpistole 12 Banken um seine Schulden zu begleichen

Krisenzeiten zwingen jeden, die eigene professionelle Tätigkeit kritisch zu überdenken. So hat auch ein portugiesischer Pizzeria-Inhaber eine Umorientierung gewagt: Mit Fake-Pistole bewaffnet, hat er 12 Banken ausgeraubt, um seine Schulden bei Staat und Bank begleichen zu können, wie die portugiesische Zeitung Observador mitteilt.
Schulden,Überfall
© Flickr/Andreas1104
Pietro Riccio (36), italienischstämmiger Geschäftsmann mit Wohnsitz in Portugal, besaß einst eine Pizzeria-Kette in den Stäten Santa Maria de Feira und Vale do Sousa im Norden Portugals. Doch mit der Zeit hat er sich völlig verschulden müssen: Persönliche Ausgaben und Sozialversicherung, Schulden bei der Bank, Mautstraßen, außerschulische Aktivitäten seiner Kinder - all das wuchs ihm förmlich über den Kopf.

Airplane

EgyptAir Flight 804 vom Radar verschwunden

Wikipedia sowie andere Medien berichten, dass EgyptAir Flight 804 heute Donnerstag, 19. Mai 2016 um 2:45 Lokalzeit (20 Minuten vor Landung) vom Radar verschwand und seither als vermisst gilt. Der Flug startete von Paris Charles de Gaulle Airport mit Ziel Cairo International Airport. Ein Ägyptisches Ministerium hat den Vorfall bestätigt, und Suchmannschaften sind im Einsatz.

Egypt Air MS804
© flightradar24 / GoogleScreenshot der flightradar24.com Webseite über Flug MS804

Pocket Knife

Mord in Psychiatrie: Patient erwürgte Mitpatient mit Schlauch

In einer psychiatrischen Klinik in Stendal (Uchtspringe) ist ein 38 Jahre alter Mann bei einem Streit mit einem anderen Patienten getötet worden. Er soll erwürgt worden sein.
polizei rundumleuchte, martinshorn
© dpa/Friso GentschSymbolbild
Tödlicher Streit in Stendal: Ein 49-Jähriger soll den 38-Jährigen ihn am Samstag in Uchtspringe so schwer verletzt haben, dass er wenig später starb. Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Das Opfer sei mit einem medizinischen Schlauch erwürgt worden, heißt es. Zuvor habe es ersten Ermittlungen zufolge eine verbale Auseinandersetzung gegeben.

Beide Männer Patienten in Uchtspringe in Stendal

Die beiden Männer waren im selben Zimmer in der Fachklinik in Uchtspringe, einem Ortsteil von Stendal, untergebracht. Zum Hintergrund des Streits machte die Polizei zunächst keine Angaben. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und auf Anordnung eines Richters in den geschlossenen Teil des Klinikums gebracht.

dpa/AZ

Clock

Linke Szene in Hamburg wurde erneut von Polizei unterwandert

Die linksradikale Szene in Hamburg entdeckt erneut eine Polizistin in den eigenen Reihen. Der Fall ist umso brisanter, als dass es sich um die dritte Beamtin innerhalb von nur eineinhalb Jahren handelt. Um die Rechtmäßigkeit der Einsätze gibt es heftige Debatten.
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© Staphanie Roeder
Die linksradikale Szene in Hamburg hat in ihren Strukturen zum dritten Mal innerhalb von nur eineinhalb Jahren eine verdeckte Ermittlerin der Polizei enttarnt. Eine Recherchegruppe aus der autonomen Szene hat in der Nacht zu Mittwoch in einem Weblog und auf dem Szene-Portal „Indymedia“ ein Dossier über die vermeintliche Ex-Mitstreiterin Astrid S. veröffentlicht. Bei der Frau, die zwischen 2006 und 2013 „tief in unsere Strukturen eingetaucht“ sei, handele es sich in Wirklichkeit um eine Polizistin mit Namen Astrid und einem anderen Nachnamen, heißt es darin.

Im Herbst 2014 und im August vergangenen Jahres waren in der Hansestadt bereits zwei Polizistinnen durch linksradikale Recherchen aufgeflogen, die unter den Tarnnamen „Iris Schneider“ und „Maria Block“ über Jahre hinweg die Szene unterwandert hatten. Um die Rechtmäßigkeit ihrer jeweiligen Einsätze gibt es seitdem intensive Debatten.

Kommentar:


Fire

Proteste: Brandanschlag auf Lampedusas Flüchtlingslager

Migranten haben ihr Wohnheim auf der italienischen Insel Lampedusa in Brand gesetzt, wie Reuters berichtet. Das sollte ein Protestzeichen gewesen sein. Laut den örtlichen Behörden gab es keine Verletzten.
lampedusa
© AFP 2016/ Filippo MONTEFORTE
Das Gebäude wurde angezündet. Vier mutmaßliche Verdächtige sind bereits identifiziert. Das Ausmaß des Schadens sei noch nicht bekannt, kommentierte der Bürgermeister von Lampedusa, Giusi Nicolini.

Die Zahl der Migranten, die die EU-Grenze im östlichen Mittelmeerraum überqueren, ist im Vergleich zum Februar um 50 Prozent zurückgegangen, berichtet Frontex (Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union). Laut der Agentur ist der Hauptgrund dafür der Vertragsabschluss zwischen der EU und der Türkei. Entsprechend dem Vertrag kann Griechenland die ankommenden Flüchtlinge in die Türkei zurückschicken.

Kommentar:


Cloud Precipitation

Die Regenmacherinnen: Dynastie in Südafrika von Frauen regiert, die der Legende nach das Wetter steuern

Im Norden Südafrikas residiert eine Dynastie, die nur von Frauen geführt wird. In deren Händen liegt der Legende nach die Kraft, Regen zu machen. Doch das Haus der Regenköniginnen in einem Teil der Provinz Limpopo kämpft mit der Moderne.
weibliche Dynastie Lopopo Südafrika Regenmacherinnen
© dpaEin Mann als Regent? Das könnte sich Modjadji Molokwane, Mitglied der königlichen Familie des Balobedu-Volks, nicht vorstellen.
Nach dem Tod der letzten Regentin wächst deren Tochter in der Metropole Johannesburg auf. Die Zukunft der Monarchie hänge daher teils von Prinzessin Masalanabo und ihrer Fähigkeit ab, ihre moderne Ausbildung der Großstadt mit den strengen Traditionen in Einklang zu bringen, sagt Moshakge Molokwane, ein hohes Mitglied der königlichen Familie. „Es wird eine wirkliche Herausforderung für sie“, sagt er. „Die westliche Kultur ist auch hier immer präsenter.“

Attention

"Es war zu kalt": Touristen nahmen wildes Bison in Auto mit und es musste später dafür sterben

Die übertriebene Fürsorge zweier Touristen hat in den USA einem Bison-Kalb das Leben gekostet. Während ihres Ausflugs in den Yellowstone-Nationalpark hatten die beiden das neugeborene Kälbchen entdeckt und im Kofferaum ihres Autos mitgenommen. Begründung: Sie dachten, dem Tier sei kalt.
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© Karen Richardson
Washington. Zwei Touristen haben im Yellowstone-Nationalpark (US-Bundesstaat Montana) versucht, ein Bison-Kalb vor der Kälte zu retten - und damit letztlich sein Todesurteil gefällt. Die Touristen hätten das neugeborene Kälbchen in den Kofferraum ihres Geländewagens gepackt und an die Park-Ranger übergeben. Begründung: Sie dachten, dem Tier sei kalt.

Die Ranger versuchten anschließend, das Bison-Junge wieder in seine Herde zu integrieren - ohne Erfolg. Stattdessen hatte es sich an den Umgang mit Menschen gewöhnt und näherte sich immer wieder Autos und Fußgängern. Es habe keine andere Lösung gegeben, als es zu töten, heißt es in einer Mitteilung des Parks.

Kommentar: Unglaublich und unverständlich, wie man nur auf so eine Idee kommen kann, dass einem Bison kalt sein könnte.