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Medikamenten-Test: Freiwilliger stirbt an Hirntod

In Frankreich hat es einen schweren Zwischenfall bei einer klinischen Studie gegeben. Ein Freiwilliger ist nach der Einnahme eines experimentellen Medikaments hirntot, fünf weitere sind schwer verletzt.
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© Jezper/Shutterstock
Das französische Gesundheitsministerium schreibt von einem "schlimmen Unfall": Bei einer klinischen Studie sind sechs Freiwillige schwer erkrankt, die Betroffenen werden in einem Krankenhaus in Rennes behandelt. Eine der Testpersonen habe reanimiert werden müssen, heißt es in einer Mitteilung. Sie sei hirntot. Alle sechs Teilnehmer waren demnach gesund, bevor sie die Testsubstanz eingenommen haben.

Über das Medikament erklärte das Ministerium zuerst nur, dass es oral eingenommen und in einem europäischen Labor entwickelt wurde. Der französische Fernsehsender iTele berichtete, dass es sich bei dem Mittel um ein Schmerzmittel handelte, das Cannabis enthält. Diese Information ist jedoch noch nicht bestätigt.

Kommentar:
  • Das irrsinnige Ausmaß der Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns alle betrifft



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Selbstgebastelte Fußballbombe in Dinklage explodiert

Auf dem Dinklager Marktplatz wurde ein mit Sprengmittel gefüllter Ball in die Luft gejagt. Anwesende Menschen wurden gefährdet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
polizeiauto, polizei symbolfoto
© dpa
Dinklage - Die Polizei hat wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein Strafverfahren eingeleitet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde am Silvesterabend zwischen 17 und 18 Uhr auf dem Dinklager Marktplatz ein mit Sprengmittel gefüllter Fußball zur Explosion gebracht. Dabei wurden anwesende Personen und auch Gegenstände von bedeutendem Wert gefährdet, so die Polizei.

Sie kündigt an, dass sie zukünftig derartiges Verhalten, gerade an Silvester, nicht dulden wird. Es sei kein „Dummer-Jungen-Streich“. Um den Sachverhalt aufzuklären, ist die Polizei auf Zeugenangaben angewiesen. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kommissariat Vechta (Tel. 04441/9430) entgegen.

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Baltic Dry Index fällt auf ein historisches Tief von 394 - der globale Handel kommt zum Erliegen

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Zum ersten Mal überhaupt ist der Baltic Dry Index (BDI) unter 400 Punkte gefallen. Während ich diesen Beitrag schreibe, steht er bei 394. Um ehrlich zu sein, ich hätte mir nicht vorstellen können, dass er so tief fallen könnte. Anfang August stand der BDI bei 1.222 Punkten und seitdem ist er kontinuierlich gefallen.

Natürlich ist der Baltic Dry Index auch vor dem großen Aktienmarkt-Crash 2008 gefallen, aber jetzt steht er bereits niedriger als während der gesamten Krise seinerzeit. Dies ist nur ein weiteres Indiz dafür, dass der globale Handel zum Stillstand gekommen ist und dass 2016 ein »verheerendes Jahr« für die Weltwirtschaft wird.

Falls Ihnen der Baltic Dry Index nichts sagt, hier eine hilfreiche Definition von Wikipedia:
Der Baltic Dry Index (BDI) wird von der Baltic Exchange in London veröffentlicht und ist ein wichtiger Preisindex für das weltweite Verschiffen von Hauptfrachtgütern (hauptsächlich Kohle, Eisenerz und Getreide) auf Standardrouten. [...] Untergruppen des Index berücksichtigen 26 Hauptschifffahrtsrouten und erfassen die Kosten für Zeitcharter und Reisecharter für vier Schiffsklassen (Capesize, Panamax, Supramax und Handysize) im Trockenschüttgutverkehr. Hauptfrachtgüter sind Kohle, Eisenerz, Zement, Kupfer, Kies, Dünger, Kunststoffgranulat und Getreide.

Kommentar: Ein weiteres Indiz dazu ist eben auch der Ölpreis. Frachtschiffe verbrauchen ungeheure Mengen Schweröl und der Transport per LKW eine nicht unerhebliche Menge Diesel. Wenn nun die globalen Transportketten langsam zum Stillstand kommen, gibt es auf einen Schlag ein Überangebot davon auf dem Markt und die Preise fallen, wie wir gerade erleben. Es hängt also nicht nur mit der politischen Situation zusammen, wenn Öl gerade so billig ist. So schön ein Dieselpreis unter einem Euro auch sein mag, langfristig signalisiert dies einen sehr unangenehmen Zusammenbruch der Weltwirtschaft. Ein guter Zeitpunkt, sich noch etwas vorzubereiten:


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SOTT Fokus: Verdummung durch Wohlstand: Flüchtlinge und Du, deutsche Kartoffel!

angry mob
Mit diesem Artikel werde ich mich bei sehr vielen Menschen mit Sicherheit sehr unbeliebt machen, aber das stört mich nicht, denn diejenigen, die das Denken noch nicht verlernt haben, haben hoffentlich noch eine Chance, dieser irren Entwicklung zu entgehen.

refugee camp turkey
Wer hat wirklich bemerkt und verstanden, was am Silvesterabend in Köln und anderen Städten passiert ist? Scheinbar kaum jemand. Die Meldungen der letzten Tage beweisen das traurige Schauspiel nur allzu deutlich. Viele dieser "Probleme" haben damit angefangen, dass die Türkei vor einiger Zeit (lange bevor es die Deutschen überhaupt wahrgenommen haben) damit begonnen hat, große Lager an den Grenzen zu Europa zu errichten, um eine große Menge an Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten dieser Welt aufzunehmen. Diese Lager waren auf einen längeren Aufenthalt ausgelegt und einige Menschen haben dort sogar Jahre verbracht.

Dann geschah etwas, was man wahrscheinlich als eine bewusste Aktion beschreiben kann. Erdogan hat die Grenzen nach Europa, für die in den Lagern wartenden Flüchtlinge geöffnet und somit einen erheblichen Teil der aktuellen Flüchtlingswelle ausgelöst. Ob er dies nur aus eigenem Willen getan hat ist fraglich, denn mittlerweile ist es ziemlich offensichtlich, dass Erdogan und seine Regierung Marionetten der US-Elite sind. Das Verhalten der deutschen Politik auf diese Aktion könnte den Schluss zulassen, dass sie damit nicht gerechnet haben. Die darauf folgende Überraschung und die anscheinend nicht abgestimmten Handlungen und Aussagen von Merkel und ihrer Regierung könnten diesen Schluss nahelegen.

Kommentar: Wenn Sie wissen wollen, wie die noch zum Denken fähige Welt uns wahrnimmt, dann lesen Sie Harrison Koehli neuen Artikel über die Ereignisse in Köln, sexuelle Gewalt und die Radikalisierung Europas (auf Englisch).

Für alle schwach belesenen dazu ein Video:




V

SOTT Fokus: Die Angst vor dem Tod und das menschliche Verlangen nach Helden

Vor kurzem feierten wir den 101. Geburtstag meiner Oma. Als wir gerade dabei waren, am Champagner zu nippen, sagte sie plötzlich wie aus heiterem Himmel: "Ich habe gehört, dass uns Russland retten wird". Da wir zuvor noch nie über Russland gesprochen hatten, geschweige denn über Weltpolitik, war dies eine höchst unerwartete Bemerkung für mich. Statt sie jedoch darüber zu befragen, verstand ich, dass Oma sich über die gegenwärtige Rhetorik über einen möglichen 'Atomkrieg' zwischen Russland und dem Westen bewusst ist, dass sie bereits zwei Weltkriege durchlebt hat und keinen weiteren ertragen will. Also antwortete ich lediglich: "Ja, du hast Recht, Wladimir Putin und Russland werden uns retten" und das Gespräch ging in normalen Bahnen weiter.
putin, kennedy, wahre helden
Trotz meiner beruhigenden und hoffnungsvollen Antwort bezweifle ich jedoch, dass Wladimir Putin, oder irgendjemand anderes 'uns' , 'die Welt' oder etwas anderes retten kann. Omas Beobachtung verwirrte mich. Ich fragte mich daraufhin verdutzt, wo sie diese Information erhalten haben könnte. Da der französische Medien-Mainstream, genauso wie seine westlichen Ansprechpartner, eine starke anti-russische/anti-Putin Desinformationskampagne durchführt, ist es unwahrscheinlich, dass Oma es aus diesen Medien erfahren hat. Vielleicht hatte es zuvor ein Mitarbeiter aus ihrem Pflegeheim gewagt, eine ähnliche Bemerkung auszusprechen? Vielleicht kam diese Bemerkung durch eine Art von limbischer Resonanz zustande, die meine Oma mit den Unterstützern der russischen Regierungspolitik teilt?

Inspiriert durch die Frage der Herkunft von Großmutters Bemerkung fragte ich mich dann schließlich, was für einen Einfluss Putin auf die Weltbevölkerung hat: Jedoch nicht auf der politischen, wirtschaftlichen oder geostrategischen Ebene (was bereits ausgiebig von anderen Beobachtern zusammengetragen wurde) sondern auf einer tieferen, subtilen symbolischen Ebene.

Bevor ich jedoch darauf eingehe, sollten wir uns etwas Anderes genauer anschauen, was scheinbar nicht damit zusammenhängt: Den Tod.

Kommentar: Weitere Artikel zum Thema:


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Keime auf Frühchen-Station in Wiesbaden entdeckt

Gefährliche Keime in einer Frühgeborenen-Station in Wiesbaden. Nach der Quelle wird gesucht. Den Babys geht es gut. Der Klinik wird korrektes Vorgehen bescheinigt.
krankenhaus wiesbaden
© dpa
Wie konnten gefährliche Keime auf die Frühgeborenen-Station der Wiesbadener Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) kommen? Experten suchen den Übertragungsweg, nachdem MRSA-Keime bei neun Frühgeborenen gefunden wurden. Erkrankt ist keines der Babys. „Allen Kindern geht es gut. Alle Kinder sind stabil“, teilte die Klinik am Donnerstag mit. Woher die Keime kommen und wie sie übertragen wurden, war nach wie vor unklar. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden in einigen Tagen erwartet.

Keime mit der Bezeichnung MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) sind relativ weit verbreitet. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) können sie schwere Infektionen auslösen. Als Erreger von Krankenhausinfektionen spielen sie eine besondere Rolle. Behandelt werden können MRSA-Infektionen nur mit wenigen Antibiotika.

Kommentar:


Attention

Hysterisierung funktioniert: Immer mehr Menschen beantragen kleinen Waffenschein

Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht steigen die Anträge für einen Kleinen Waffenschein. In Köln gingen seitdem bereits drei Viertel der Anträge des gesamten Vorjahres ein.
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© Die WeltLetztes Jahr wurden dreimal mehr kleine Waffenscheine beantragt als im Jahr zuvor. Damit darf man Schreckschusspistolen in der Öffentlichkeit tragen. Doch das birgt Gefahren. Die Polizei ist besorgt.
Nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht steigt in Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main die Zahl der Anträge für kleine Waffenscheine. In Köln gingen seit den Attacken 304 Anträge ein, wie das Polizeipräsidium mitteilte. Das sind drei Viertel der Anträge, die im gesamten Vorjahr gestellt wurden. In 2015 wurden 408 kleine Waffenscheine ausgestellt.

Die Düsseldorfer Polizei verzeichne zwischen acht und zehn Anträgen pro Tag, sagte Pressesprecher André Hartwich. Im vergangenen Jahr habe es insgesamt 1500 Anträge gegeben. Er gehe davon aus, dass das Interesse in den nächsten Wochen wieder sinke, erklärte der Pressesprecher.

Der Sprecher des Frankfurter Ordnungsamts, Ralph Rohr, sagte: "Wir nehmen seit Beginn des Jahres täglich etwa 13 Anträge entgegen." Im vergangenen Jahr habe es pro Tag ein bis zwei Anträge gegeben.

Kommentar:


Black Cat 2

Hysterisierung hat leider funktioniert: In Rheinsberg wird Karnevalszug abgesagt

In der Stadt Rheinberg im Kreis Wesel wird der diesjährige Karnevalszug mit Verweis auf die Flüchtlingssituation abgesagt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme, heißt es.
clown
© dpa/Frank Rumpenhorst
Die Stadt Rheinberg sagt den diesjährigen Karnevalsumzug ab. Der Präsident des ausrichtenden Karnevalsclubs 1. OKK 99, Paul van Holt, sagte derRheinischen Post: „Die Zeit bis Rosenmontag reicht nicht mehr, um die von der Stadt geforderten Sicherheitsauflagen zu erfüllen. Deshalb haben wir uns schweren Herzens entschieden, den Zug abzusagen.“

Ein Sprecher der Stadt sagte, man könne nicht ausschließen, dass die im Stadtteil Orsoy lebenden Flüchtlinge den Zug besuchen und es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme. In Orsoy, das rund 3000 Einwohner zählt, befindet sich eine Zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen. Dort leben mehrere Hundert Flüchtlinge. In dem ehemaligen Krankenhaus mit Schwesternheim sind auch zahlreiche Nordafrikaner untergebracht - nach ersten Ermittlungsergebnissen waren auch die Kölner Täter überwiegend Nordafrikaner.

Grund für die Stadt, ein Sicherheitskonzept zu verlangen, war neben der Flüchtlingssituation die Verlegung des Zugs vom Karnevalssonntag auf Rosenmontag - Rheinberg rechnet daher mit deutlich mehr als den üblichen 2500 Besuchern, darunter „Problemgruppen“ aus anderen Orten.

Kommentar: Es ist traurig, dass immer mehr Menschen dieser Hysterisierung verfallen. Lesen Sie auch die folgenden Artikel:


Fire

IS will die Terroranschläge in Jakarta begangen haben - Angriffsziele waren Ausländer und Polizei

terror attack jakarta
© AFP 2016/ Bay Ismoyo
Der sogenannte Islamische Staat (IS, auch als Daesh bekannt) hat sich zu den Terroranschlägen am Donnerstag in Jakarta bekannt. „Ziele der Angriffe waren Ausländer und Angehörige der Rechtsschutzorgane“, zitiert Reuters eine diesbezügliche Erklärung der IS-Gruppierung.

Der stellvertretende Chef der indonesischen Polizei, Budi Gunawan, hatte zuvor bereits vermutet, dass der Anschlag vom IS verübt worden sei.

Der Polizeichef von Jakarta machte den indonesischen IS-Extremisten Bahrun Naim, der sich möglicherweise in Syrien befinde, für den Terrorakt verantwortlich.

Kommentar: Wir erinnern uns: Warum sollte es anderswo anders sein? Diese bewährte Praxis ist auch in Deutschland nicht unbekannt und wurde bereits ausgiebig genutzt: Wohin das führen kann, sollten wir nicht unterschätzen:
  • Der inszenierte Krieg mit falschen Flaggen und wohin er sehr leicht führen könnte
Ob nun der IS der wahre Drahtzieher war oder nicht, spielt für die Tatsache keine Rolle, dass hier wieder einmal Menschen gestorben sind und die, die den IS finanzieren und unterstützen diesen Anschlag direkt mit zu verantworten haben.


Cell Phone

Verdammte Eitelkeit: Verdächtiger schickt Polizei besseres Fahndungsfoto zu

Unrasiert, schiefes Gesicht, gerötete Augen - mit so einem unvorteilhaften Bild wollte sich ein Verdächtiger im US-Bundesstaat Ohio nicht von der Polizei suchen lassen. Er half mit einem Selfie aus.
eitler verbrecher
Die von der Polizei in der Stadt Lima im US-Bundesstaat Ohio auf Facebook veröffentlichten Fahndungsfotos haben dem gesuchten Verdächtigen offenbar gar nicht zugesagt.

Die Eitelkeit des 45-jährigen mutmaßlichen Verbrechers war dermaßen gekränkt, dass er den Ermittlern ein gelungeneres Bild von sich übermittelte.

Es zeigt ihn am Steuer eines schicken Autos, mit Sportjackett, akkurat geschnittenem Haar, Schnauzer und Sonnenbrille. Dazu schrieb er: "Hier ist ein besseres Foto, das da ist fürchterlich."