OF THE
TIMES

Vor einem Jahr klang es nach der Geschichte eines barmherzigen Samariters, nun beschäftigt der Fall die Justiz: Ein junges Paar hatte in den USA im November 2017 im Internet eine Spendenkampagne für einen Obdachlosen ins Leben gerufen, der ihnen mit seinen letzten 20 Dollar ausgeholfen haben soll. [...] Bei der Spendenkampagne kamen mehr als 400.000 Dollar (353.000 Euro) zusammen. Allerdings war die ganze Geschichte eine Lüge: Die Staatsanwaltschaft beschuldigte die drei am Donnerstag des "Diebstahls durch Irreführung" und der Verschwörung.Bereits vor zwei Monaten gab es Zank zwischen den drei Beteiligten und Bobbit schaltete einen Anwalt ein, der den Fall dann ins Rollen brachte. Denn Bobbit sagte aus, dass er nie die Gesamtsumme von den 400.000 Dollar erhalten habe. Hingegen machte sich das Paar ein schönes Leben, u. a. mit Casinobesuchen und einem neuen BMW - sozusagen eine schöne neue Welt.
- Welt
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Ebola-Toten auf mehr als 200 gestiegen. Seit August seien 291 Ebola-Fälle bestätigt und 201 Todesfälle gemeldet worden, teilte das Gesundheitsministerium in Kinshasa mit. Rund die Hälfte der Fälle wurden demnach in der 800.000-Einwohner-Stadt Beni in der Unruheprovinz Nord-Kivu an der Grenze zu Uganda registriert.Erst vor wenigen Jahren - 2013 - wurde Westafrika von einer Ebola-Welle getroffen, wo es über 11.300 Tote gab.
- Spiegel Online
Nach einem tödlichen Messerangriff im australischen Melbourne geht die Polizei von einer terroristischen Tat aus. "Wir behandeln das jetzt als einen terroristischen Vorfall", sagte Polizeichef Graham Ashton. Der mutmaßliche Täter, der zuvor in Melbourne mit einen Messer einen Menschen getötet und zwei weitere verletzt hatte, sei der Polizei seit längerem bekannt.Dass es ein Terroranschlag war, muss erst untersucht werden, denn im Nachhinein können vielen Gruppierungen Taten zugesprochen werden. Was es dazu benötigt, ist eine Untersuchung und die kann nicht innerhalb weniger Stunden abgeschlossen sein. Was eventuell zu einer IS-Zugehörigkeit sprechen würde, ist, dass der Täter eine braune Robe trug.
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Die Dschihadistenmiliiz Islamischer Staat (IS) reklamierte den tödlichen Messerangriff in Melbourne für sich reklamiert. In einer am Freitag von dem IS-Propaganda-Sprachrohr Amaq verbreiteten Erklärung hieß es, der Täter sei ein IS-Kämpfer gewesen und habe auf Staatsbürger der gegen den IS kämpfenden Länder gezielt.
- ntv
Der Mann war in der Nacht zum Dienstag in St. Augustine über mehrere Sicherheitszäune geklettert, berichteten die örtlichen Medien. In der Farm habe er sich dann bis auf die Unterwäsche entkleidet und sei in eines der Becken gesprungen. Dies sei durch dramatische Video-Aufnahmen belegt, die auch den Angriff der Echsen zeigen.Der Mann wurde später in Unterhemd und blutverschmiert von der Polizei außerhalb der Farm festgenommen.
- T-Online
Kommentar: Bei diesem Fall handelte es sich um eine Überreaktion der spanischen Polizei, aufgrund des Anschlags vom letzten Jahr. In Frankreich kam es heute ebenso zu einem Fehlalarm, wo eine "labile" Frau mit einer Bombe drohte:
Falscher Alarm: Frau drohte mit Bombenanschlag auf Krankenhaus in Frankreich