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Di, 21 Nov 2017
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Verborgene Geschichte
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Ursprung der Mykener und Minoer durch Genanalysen geklärt

Rätselhafte Pracht: Die Hochkulturen der Minoer und Mykener entstanden scheinbar aus dem Nichts. Jetzt haben Forscher das Geheimnis ihres Ursprungs gelüftet. DNA-Analysen verraten, dass beide Bronzezeit-Kulturen gemeinsame Wurzeln hatten und sich aus der lokalen Bevölkerung entwickelten. Die Mykener jedoch wurden zusätzlich von einwandernden Steppennomaden aus Zentralasien beeinflusst, wie die Forscher im Fachmagazin "Nature" berichten.

© Harrieta171/ CC-by-sa 3.0
Der Stierkult der Minoer, hier auf einem Fresko aus dem Palast von Knossos, war Vorbild für die Sage des Minotaurus. Doch wer waren die Minoer?
Die Minoer und Mykener gehören zu den frühesten Hochkulturen Europas - und zu den geheimnisvollsten. Etwa ab 2.600 vor Christus errichteten die Minoer auf Kreta ihre ersten Paläste. Scheinbar aus dem Nichts entstanden damals komplexe Siedlungen, die Bewohner schufen kunstvollen Schmuck, prachtvolle Fresken und nutzten eine Schrift (Linear A), die bis heute nicht entziffert werden konnte.

Ursprung und Untergang bis heute rätselhaft

Doch woher kamen die ersten Minoer? Diese Frage blieb lange ungeklärt. Einige Historiker vermuteten, dass vielleicht Einwanderer aus Ägypten oder anderen Hochkulturen des Nahen Ostens den plötzlichen Entwicklungsschub der kretischen Kultur anstießen. 2013 jedoch belegten DNA-Analysen von Toten aus minoischen Gräbern, dass dies nicht der Fall war: Die Minoer waren keine Afrikaner.

Ähnlich rätselhaft sind bis heute die Mykener: Ihre Kultur begann etwa 1700 vor Christus auf dem Peleponnes und dominierte nach dem Niedergang der Minoer die gesamte Ägäis. Auch die Mykener bauten Paläste und schufen eine eigene Schrift - die Linear B. Aus ihr entwickelte sich später das Griechische. Unklar ist jedoch, ob die mykenische Kultur und Schrift auf der minoischen basierte.

Kommentar:


Horse

Die Skythen - Auf den Spuren einer rätselhaften Steppenkultur

Für die Griechen waren sie nur ungehobelte Trunkenbolde und grausame Krieger, die auf ihren schnellen Pferden aus der Steppe einfielen. Doch die Skythen waren alles andere als primitive "Barbaren": Ganz im Gegenteil: Sie schufen feinste Goldkunst, die noch heute für Erstaunen sorgt, lebten in komplexen Gesellschaften und ihre Kultur prägte 500 Jahre lang das gesamte Gebiet der eurasischen Steppe - von der Schwarzmeerküste bis in die Mongolei.

© Derzsi Elekes Andor / CC-by-sa 3.0
Goldene Tierfiguren, hier zwei kämpfende Pferde, sind typisch für die Kunst der Skythen.
Wer aber waren diese Reiternomaden, die überall in Zentralasien ihre auffälligen Grabhügel und sagenhafte Goldschätze hinterließen? Weil die Skythen keine schriftlichen Überlieferungen hinterlassen haben, sind viele Aspekte ihrer Kultur noch immer kaum bekannt. Unklar ist auch, welche griechischen Beschreibungen dieser "gefährlichen Nachbarn im Osten" einen wahren Kern haben und wo die antiken Berichte kreativ ausgeschmückt oder sogar frei erfunden sind. Gerade in den letzten zehn Jahren haben Ausgrabungen immer mehr Details über die Welt der Skythen ans Licht gebracht - und für einige neue Erkenntnisse, aber auch Überraschungen gesorgt.

Gold Coins

100 Millionen Pfund Nazi-Gold vor britischer Küste gefunden

Eine Gruppe britischer Schatzjäger hat auf einem vor der isländischen Küste versunkenen Frachtschiff Nazi-Gold im Wert von 100 Millionen Pfund (umgerechnet mehr als 111 Mio. Euro) entdeckt. Dies berichtet die Zeitung "The Daily Mail".
© Pixabay
Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet weiter: "Die Mitarbeiter des Unternehmens Advanced Marine Services entdeckten demnach auf dem versunkenen Dampfschiff Minden einen Behälter mit bis zu vier Tonnen Edelmetall. Das Gold soll aus südamerikanischen Banken stammen.

Die Minden soll auf dem Weg nach Deutschland gewesen sein, als sie am 24. September 1939, kurz nach Beginn des Zweiten Weltkriegs, etwa 190 Kilometer vor der isländischen Küste versank.

Das Schiff war dem Blatt zufolge von der brasilianischen Küste in See gestochen, nachdem die Mitarbeiter von Banco Germanico, einer Tochtergesellschaft der Dresdner Bank, beim Aufladen der Schiffsfracht geholfen hatten.

Blackbox

Neue Hinweise: Vermischung urzeitlicher Menschen mit "Geister-Spezies"

© Illustration: Bob Wilder/University at Buffalo
Bei den Europäern haben die Neandertaler »mitgemischt« - etwas Ähnliches zeichnet sich nun auch im Fall Afrikas ab, berichten Forscher: Die Evolutions-Geschichte eines Speichel-Eiweißes lässt vermuten, dass eine archaische Menschenform ihr Erbgut im Stammbaum von Menschen südlich der Sahara hinterlassen hat. Um welche Spezies der Gattung Homo es sich gehandelt haben könnte, bleibt allerdings unklar.

Aus Studien der letzten Jahre geht bereits klar hervor: Es gab fruchtbare Techtelmechtel zwischen dem modernen Menschen und seinen einst noch parallel existierenden Cousins. Als der Homo sapiens vor etwa 50.000 Jahren aus Afrika nach Europa und Asien kam, vermischte er sich demnach mit den dort lebenden Menschenformen - mit den Neandertalern beziehungsweise Denisova-Menschen. Von diesen Kreuzungen zeugen ein paar Prozent von »archaischer« DNA im Erbgut der Menschen außerhalb Afrikas. Die bemerkenswerte Stabilität des Erbmaterials bildete die Grundlage dieser Erkenntnisse: Es ist möglich, fossilen Überresten genetisches Material zu entlocken, das sich für Analysen und Vergleiche eignet.

Einem Speichel-Eiweiß-Gen auf der Spur

Bei der aktuellen Studie ist die Geschichte allerdings ganz anders: Die Forscher um Omer Gokcumen von der University of Buffalo gelangten zufällig zu ihren Schlussfolgerungen. Eigentlich waren sie der Funktion und der Evolutionsgeschichte eines menschlichen Speichel-Eiweißes auf der Spur: des MUC7-Proteins. Es verleiht Speichel die schleimige Konsistenz und ist damit vermutlich an Schutzfunktionen gegenüber Krankheitserregern beteiligt. Für die Herstellung des MUC7-Proteins ist wiederum eine Erbanlage verantwortlich, die beim Menschen interessante Variationen aufweist, berichten die Forscher. Um diesen Formen nachzugehen, analysierten und verglichen sie das MUC7-Gen in mehr als 2500 modernen menschlichen Genomen aus allen Teilen der Welt.

Diese Analyse führten zu dem überraschenden Ergebnis: Eine Gruppe von Genomen aus der Subsahara-Region Afrikas weist eine Version des Gens auf, die sich aus genetischer Sicht geradezu unerklärlich stark von denen aller anderen modernen Menschen unterscheidet. "Auf der Grundlage unserer Analyse ist die plausibelste Erklärung für diese extreme Variation die sogenannte archaische Introgression - die Einführung von genetischem Material ins Erbgut von modernen Menschen aus einer Spezies von archaischen Menschen", erklärt Gokcumen.

Kommentar: Sensation: Hinweise auf DNA einer unbekannten Menschenart im Erbgut von Inselbewohnern


Archaeology

Prähistorisches „Haus der Toten“ bei Stonehenge entdeckt

Ein span­nen­der Fund: Un­weit des be­rühm­ten Stein­krei­ses von Sto­ne­hen­ge ha­ben Ar­chäo­lo­gen ein jung­stein­zeit­li­ches Großst­ein­grab ent­deckt. Die un­ter ei­nem Wei­zen­feld ver­bor­ge­ne An­la­ge könn­te ei­ni­ge Hun­dert Jah­re äl­ter als Sto­ne­hen­ge sein und da­mit zu den frü­hes­ten prä­his­to­ri­schen Bau­ten Eng­lands ge­hö­ren. Die For­scher ha­ben jetzt mit der ent­schei­den­den Pha­se der Aus­gra­bung be­gon­nen.

Der Stein­kreis von Sto­ne­hen­ge ist das wahr­schein­lich be­rühm­tes­te prä­his­to­ri­sche Bau­werk über­haupt. Doch die­se Me­ga­lith-​An­la­ge ist kein So­li­tär: Die ge­sam­te Land­schaft rund um den Stein­kreis ist von Grab­hü­geln, Stein­rei­hen und -​krei­sen und Res­ten von wei­te­ren Bau­ten durch­setzt.

Die Ge­gend zwi­schen Sto­ne­hen­ge und dem knapp 40 Ki­lo­me­ter ent­fern­ten Ave­bu­ry bil­de­te mög­li­cher­wei­se ei­nen riesi­gen Ze­re­mo­ni­al­kom­plex, sie ge­hört heu­te zum UNESCO-​Welt­kul­tur­er­be.

Folder

US-Nationalarchive veröffentlichen bislang geheime Dokumente zum Kennedy-Attentat

© Gemeinfrei
John F. Kennedy kurz vor dem Attentat am 22. November 1963 in Dallas.
Washington, D.C. (USA) - Am gestrigen Montag haben die National Archives der USA damit begonnen, bislang noch geheime Akten zum Kennedy-Attentat zu veröffentlichen. Bei den insgesamt 3.810 Dokumenten handelt es sich um die erste von zahlreichen Aktentranchen die von nun an nach und nach veröffentlicht werden sollen.

Wie die US-Nationalarchive mitteilen, handelt es sich neben den schriftlichen Akten auch um 17 Tonaufzeichnungen, die bislang in Übereinstimmung mit dem"JFK Assassination Records Collection Act" von 1992 unter Verschluss waren. Die Materialien sind nur online zugänglich und abrufbar.

Als Highlights heben die National Archives der USA u.a. die 17 Audiodateien vervor, bei denen es sich um Interviews mit Yuri Nosenko handelt - einem KGB-Agenten, der 1964 zu den USA übergelaufen war und behauptet hatte, als Offizier für die KGB-Akten über Lee Harey Oswald, während dessen Aufenthalt in der Sowjetunion verantwortlich gewesen zu sein.

Kommentar:


Padlock

Winston Churchill versuchte, Verbindungen der britischen Königsfamilie zu Nazis zu vertuschen

© Reuters
Der Herzog von Windsor war ein Nazi-Sympathisant und Hitlers erste Wahl als Staatsoberhaupt für ein Marionettenregime in Großbritannien. Churchill, Großbritanniens Ministerpräsident während des Zweiten Weltkriegs, hielt Dokumente zurück, die dies belegen konnten.

Eine Gruppe von freigegebenen Akten, die von den Nationalarchiven in Kew veröffentlicht wurden, zeigt, dass Churchill versuchte, die Veröffentlichung von Dokumenten zu verhindern, die bezeugten, dass der ehemalige König Edward VIII Sympathisant der Nazis gewesen ist und bereit war, mit Adolf Hitler zusammenzuarbeiten, um seinen Thron zurückzugewinnen.

Das Dossier wurde von den Nazi-Geheimdiensten zusammengestellt und dokumentierte während des Zweiten Weltkriegs die Aktivitäten des Herzogs und seiner Frau Wallis Simpson.

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Noch älter: Australien wurde 5.000 Jahre früher besiedelt als bisher angenommen

Neuen archäologischen Erkenntnissen zufolge erreichten Menschen bereits vor etwa 65.000 Jahren Australien. Das wäre mindestens 5.000 Jahre eher als bislang vermutet.
Unter Archäologen ist die Frage umstritten: Wann kamen die ersten Menschen nach Australien? Schätzungen umfassen den Zeitraum von vor etwa 47.000 bis vor rund 60.000 Jahren. Ein internationales Forscherteam berichtet nun im Fachblatt Nature, dass es wahrscheinlich noch früher geschah. Bei Ausgrabungen in Madjedbebe, einem Felsunterschlupf der ersten Aborigines, fanden sie Hinweise, dass die Besiedelung etwa 65 000 Jahre zurückreicht. Zu dieser Schlussfolgerung gelangten sie anhand verbesserter Datierungsmethoden der Fundstücke.

Madjedbebe am westlichen Zipfel Nordaustraliens ist der älteste bekannte menschliche Siedlungsort auf dem Kontinent. Erste Ausgrabungen fanden bereits 1973 statt, gefolgt von weiteren im Jahr 1989. Die Datierungen der damaligen Fundstücke ergaben Werte zwischen 50.000 und 60.000 Jahren. Doch Experten meldeten immer wieder Zweifel an diesen Zahlen an: Die Arbeitsweise sei damals noch nicht ausreichend präzise gewesen. Weitere Ausgrabungen folgten in den Jahren 2012 und 2015. Insgesamt analysierten die Wissenschaftler nun rund 11.000 Fundstücke, darunter Steinwerkzeuge wie Schleifsteine und die ältesten bekannten Exemplare einer Steinaxt. Das Alter der Sedimente, in denen die Artefakte ruhten, bestimmten sie mit modernsten Analysetechniken und konnten so genauere Aussagen treffen als zuvor. Die tiefste Ausgrabungsstelle ist gemäß ihren Schätzungen rund 65.000 Jahre alt, wodurch sie den Zeitpunkt der ersten Besiedelung dieser Region um rund 5.000 Jahre zurückdatierten.

Experten vermuten, dass sich die Vorfahren der Aborigines aus dem späteren Indonesischen Archipel Insel für Insel in Richtung des nördlichen Teils Australiens bewegten. Zu dieser Zeit stand der Meeresspiegel noch deutlich niedriger als heutzutage. Die Ergebnisse liefern nun ein neues Mindestdatum für die Ankunft des modernen Menschen und zeigen, dass sie auf dem Kontinent bereits vor dem Aussterben der australischen Megafauna angekommen waren. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass sie bei diesem Ereignis eine ausschlaggebende Rolle spielten.


Kommentar: Warum? Diese Aussage beruht auf der unfundierten Annahme, dass diese frühen Menschen für das Aussterben verantwortlich waren. Wahrscheinlicher sind natürliche Prozesse auf der Erde, die zum Beispiel durch Kometen ausgelöst werden.



Darüber hinaus bestätigen die Grabungen, dass die ersten Australier bereits über eine Vielzahl raffinierter Werkzeuge verfügten
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Question

Geheimnis wird obskurer - Nationalarchiv gibt Rudolf-Heß-Akte frei: Wurde Heß ermordet?

Die vielen Verschwörungstheorien zum Tod von Rudolf Heß hat das britische Geheimarchiv nicht zerstreut - wohl aber die Hoffnungen auf Klarheit in dem Fall des deutschen Vizeführers.
Dass Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß seinen waghalsigen Flug nach Großbritannien als Friedensmission unternommen haben könnte - diese Version lehnten britische Regierungen immer wieder ab. Warum sollte Heß aber sonst mitten im Blitz-Bombenregen auf englische Städte nach Großbritannien fliegen?

Manche Historiker vermuten, das Motiv hinter seinem Flug seien „Gemeinsamkeiten“ zwischen den Nazis und den pro-deutschen Kreisen im britischen Establishment gewesen. Es gibt viele Bücher über Hitlers Wunsch, einen Friedensdeal mit London zu erzielen, um beide Hände für den Überfall auf die Sowjetunion frei zu haben oder die Briten gar für einen gemeinsamen Kreuzzug gegen die - bei Hitler und Churchill geleichermaßen verhassten - Kommunisten zu gewinnen.

Sherlock

Neue Hippokrates-Schriften mit unbekannten Rezepten entdeckt

© Foto: Berthold Werner/Wikimedia
Das Katharinenkloster am Sinai, Ägypten
Archäologen haben bisher unbekannte Rezepte von Hippokrates entdeckt, dem berühmten »Vater der westlichen Medizinwissenschaften«.

Es gibt nur wenige Ärzte in der Menschheitsgeschichte, die so berühmt wie Hippokrates (um 460 v. Chr. - um 370 v. Chr.) wurden. Er war bereits zu Lebzeiten ein bedeutender Mediziner, dessen Lehren auch im Laufe der Jahrhunderte einen derartigen großen Einfluss auf die Medizinwissenschaften hatten, dass einige Teile seines berühmten »Eid des Hippokrates« selbst heute noch in den modernen Alternativen medizinischer Prinzipien vorzufinden sind.

Wie der National Geographic schreibt, glauben Archäologen nun drei Manuskripte entdeckt zu haben, die aus dem 6. Jahrhundert n. Chr. stammen und bisher unbekannte Rezepte von Hippokrates enthält. Sie wurden von den Mönchen während Restaurierungsarbeiten des ältesten, durchgehend bewohnten Klosters des Christentums, dem Katharinenkloster im Süd-Sinai, Ägypten, entdeckt, das zugleich auch die älteste christliche Bibliothek der Welt beherbergt. Sie enthält rund 6.000 Handschriften in griechischer, syrischer, altäthiopischer, arabischer, georgischer und kirchenslawischer Sprache, wovon etwa 3.000 aus der Antike und einige älter als das Kloster selbst sind - nur die Biblioteca Vaticana hat eine umfangreichere Sammlung.

Die nun entdeckten Hippokrates-Schriften sind Kopien viel älterer Vorlagen und wurden auf einer Art Leder geschrieben. Da dieses Material sehr aufwendig und teuer in der Herstellung war, war es damals üblich, ältere Texte einfach auszuwaschen oder auszukratzen und zu überschreiben, um auf diese Weise das kostbare Schreibmaterial mehrmals nutzen zu können. So wurde es - leider - auch mit den drei Texten von Hippokrates gemacht und seine Rezepte wurden mit Passagen aus der Bibel überschrieben. Doch dank des »Sinai Palimpsest Projects« und neuester Technik sind die Wissenschaftler heute in der Lage, solche »recycelte« Schriftstücke wieder sichtbar zu machen und brachten sie jetzt zum Vorschein.