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So, 28 Feb 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Die Wissenschaft des Geistes
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Warum löst das Wort "Verschwörungstheorie" so unmittelbare emotionale Reaktionen hervor?

Immer wieder trifft man auf Menschen, die der offiziellen Version glauben, und laut "Verschwörungstheoretiker" oder "Aluhüte raus!" rufen, wenn ihr Weltbild durch diese selbstständig recherchierenden und denkenden, ähm, sorry, diese frechen, verblendeten, ja, tatsächlich irren und wahnhaften Menschen um sie herum ins Wanken zu geraten droht. Genau genommen ist es ein Merkmal dieser Welt, dass die denkenden Menschen in der Minderheit sind. Warum? Es gibt sehr viele Faktoren, die hier hineinspielen, doch vor allem ist es so gewollt:

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Das sind sie, die klassischen Verschwörungstheoretiker
Das erste, was wir uns vor Augen führen sollten, ist die Tatsache, dass alleine das Wort “Verschwörung” eine starke Reaktion in jedem von uns hervorruft: Niemand möchte als “Verschwörungstheoretiker” gebrandmarkt werden; es ist einfach nicht “akzeptabel”; “unwissenschaftlich” oder ein Zeugnis mentaler Instabilität. Richtig? Genau das ist es, was Sie denken, nicht wahr?

Genau genommen bin ich sogar davon überzeugt, dass alleine das Lesen dieses Wortes gewisse physiologische Reaktionen hervorruft: eine leichte Beschleunigung des Herzschlages, und vielleicht ein kurzer Blick über die Schulter, um sich zu vergewissern, dass auch ja keiner zusieht, während Du still und heimlich dieses Wort “Verschwörungstheorie” liest.

Haben Sie sich jemals gefragt, warum das Wort eine so unmittelbare, emotionale Reaktion hervorruft? Haben Sie sich jemals gewundert, warum es ein so unmittelbares ‘Zurückschrecken’ stimuliert? Immerhin ist es nur ein Wort. Es beschreibt lediglich die Vorstellung, dass Menschen in ‘höheren Positionen’ über Dinge nachsinnen und Dinge tun, die andere Menschen manipulieren, um für sie selbst Vorteile zu erwirken. Selbstverständlich wird jeder ‘wissen’, dass dies die ganze Zeit über geschieht. Niemand würde auch nur eine Augenbraue heben, wenn man sagte: “Nun, jeder weiß, dass Politiker korrupt sind und Politik nur deshalb vorgaukeln, um reich und mächtig zu werden.” Wenn man aber wirklich einmal kurz innehält, um die ultimativen Folgen einer solchen Aussage zu bedenken, würde man zugeben müssen, dass dies ein echtes Problem darstellen könnte, gegen das man vielleicht dringend etwas unternehmen müsste. Aber dann stellt sich natürlich die Frage: “Was kann man schon dagegen tun?” Hier sehen wir das, was Cohen implizierende Verleugnung nennt; bei der keineswegs die Fakten oder ihre konventionellen Interpretationen bestritten werden. Was hier vehement bestritten wird, sind die psychologischen, politischen und moralischen Implikationen, die aus einer tieferen Anerkennung folgen. Wir können gelegentlich Dinge im Sinne implizierender Verleugnung anerkennen, was uns dann aber geradewegs in den Zustand interpretativer Verleugnung versetzt, bei dem die nackten Tatsachen, dass da möglicherweise wirklich etwas vor sich geht, wie etwa eine Verschwörung, zwar nicht wirklich bestritten werden, dafür aber einfach entsprechend interpretiert oder weg-rationalisiert werden. Es wird dann für uns immer leichter, buchstäblicher Verleugnung zu verfallen, dass es nämlich überhaupt keine “Verschwörung” gibt. Und so wird die schmerzhafte Wahrheit über unseren eigentlichen Zustand gelindert, so dass wir endlich wieder zu unseren Sitcoms, Ballspielen und Wochenend-Grillfesten zurückkehren können.

Butterfly

Für Ihre Inspiration: Die 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

Eine australische Krankenschwester hat während Jahren Sterbende begleitet. In einem Buch hält sie deren letzte Gedanken fest.
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© Keystone
« Hätte ich doch... »: Viele Sterbende realisieren erst wenn es zu spät ist, dass sie ihr Leben anders hätten leben wollen.
Die Australierin Bronnie Ware hat während acht Jahren als Palliativpflegerin in Surrey im Südosten Englands gearbeitet. Hier hat sie Sterbende in den letzten Wochen ihres Lebens begleitet. Während der zahlreichen und ausführlichen Gespräche wurde Bronnie Ware Zeugin, was Menschen im allerletzten Lebensabschnitt bewegt. «Wenn Menschen mit ihrer eigenen Sterblichkeit konfrontiert werden, wachsen sie innerlich», schreibt Ware auf ihrem Blog «Inspiraton and Chai», mit dem sie «Menschen inspirieren will».

Doch als Sterbehelferin hat Ware nicht nur gelernt, das Wachstum «eines Menschen nie zu unterschätzen», sondern sie hat auch die breite Emotionspalette kennen gelernt, die in den letzten Momenten eines Menschen in ihm hochkomme, so Ware. Ärger, Wut, Reue - und meistens ein Rückblick auf das eigene Leben verbunden mit den Gedanken, was man lieber anders gemacht hätte. Diese Erkenntnisse und Erfahrungen mit Sterbenden hat Bronnie Ware nun in ihrem Buch The Top Five Regrets of the Dying (Die fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen) zusammengefasst.

Cell Phone

Smartphone-Junkies offenbar schlechter in der Impulskontrolle

Manche Leute kennt man kaum ohne ihr Handy in der Hand. Eine Untersuchung zeigt nun: "Smartphone-Junkies" scheinen auch sonst nicht gut darin zu sein, ihre Impulse zu kontrollieren.
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© fotolia / Syda Productions
Bei manchen scheint das Smartphone regelrecht mit der Hand verwachsen zu sein: Ständig checken sie ihre E-Mails oder sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Doch warum pflegen manche Menschen offenbar eine ganz besonders innige Beziehung zu ihrem Mobilgerät? Wie Henry Wilmer und Jason Chein von der Temple University nun berichten, fällt es Smartphone-Junkies wohl auch ganz grundsätzlich schwerer, ihre Impulse zu kontrollieren und Belohnungen aufzuschieben.

Kommentar:


Heart

Hilfsbereitschaft zahlt sich aus: Anderen zu helfen verbessert die eigene Gesundheit

Psychologinnen: Anderen zu helfen verbessert die mentale Gesundheit
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© Photographee.eu/fotolia.com
Wer anderen Menschen hilft, tut sich damit selbst etwas Gutes. Die Hilfe hat positive Auswirkungen auf unsere psychische Gesundheit.
Jeder Mensch freut sich, wenn andere nett zu einem sind. Psychologinnen haben nun herausgefunden, dass diejenigen, die anderen helfen, auch für sich selbst etwas Gutes tun. Helfende fördern durch die Unterstützung ihre eigene psychische Gesundheit.

Andauernder Stress gefährdet die Gesundheit

Dauerhafter Stress belastet die Gesundheit. Er kann zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Herzinfarkt führen, Magen-Darm-Geschwüre verursachen, Schlafstörungen oder Rückenschmerzen auslösen. Auch eine erhöhte Infektanfälligkeit, Tinnitus, Hautausschlag, Durchfall oder Verstopfung können die Folge sein. Im Grunde genommen kann sich ein Übermaß an Stress auf jedes Organ im Menschen auswirken. Um dem zuvorzukommen, raten Gesundheitsexperten oft, Entspannungsübungen zum Stressabbau wie etwa Yoga zu praktizieren. Psychologinnen aus den USA haben nun eine andere Möglichkeit benannt, die dazu beiträgt, weniger gestresst zu sein: Indem man anderen Menschen hilft.

Kommentar: Anderen zu helfen schützt Sie davor, im Sumpf Ihrer eigenen Probleme zu versinken


Saturn

"Coda": Ein kurzer Film über den Tod

Alan Hollys „Coda“ stand mit neun weiteren Filmen in der Vorauswahl für eine Nominierung bei den Oscars in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“, wurde jedoch nicht nominiert.
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© Google
Coda
So schnell kann’s gehen: Da trinkt Mann des Nachts einmal zu viel Bier, stolpert auf die Straße - und streunt fortan als blauer Geist umher, dem Tod auf der Spur. Der stellt sich wiederum als Frau mit schwarzem Kapuzenumhang und weißer Maske heraus; ein wenig wie das Ohngesicht aus Hayao Miyazakis Chihiros Reise ins Zauberland, nur weniger geistlich, vielmehr nach dem Leben des Unglücklichen sehnend. Überhaupt löst Alan Holly seinen nunmehr dritten Kurzfilm „Coda“ als visuelles Porträt im Stile Edward Hoppers aus der ansonsten eher plüschigen Standardzeichnung etwaiger Animationsfilme mit einäugigen oder felligen Traummonstern. In einer Mixtur bizarrer und abstrakter Elemente torkelt stattdessen ein Mann in seine Geburt und damit auch in seine mögliche Vergangenheit, Zukunft oder ein obskures Jenseits geometrischer Formen. Aber vor diesem möchte er - ganz noch der gierige Mensch - immer mehr sehen, immer weiter gehen, niemals stillstehen. Der Tod wartet jedoch ungern.


Kommentar:
  • Die Angst vor dem Tod und das menschliche Verlangen nach Helden



Pumpkin

Trump: Wissenschaftlich nachgewiesenes Niveau eines 5jährigen

Donald Trump liegt in der Grammatik fast auf Grundschulniveau

Politiker-Reden im Grammatik-Test: Die Kandidaten im US-Vorwahlkampf glänzen nicht gerade durch elaborierte Grammatik oder ein abwechslungsreiches Vokabular - eher im Gegenteil. Hilary, Clinton, Ted Cruz und Bernie Sanders erreichen sprachlich nur Mittelstufen-Niveau. Donald Trumps Reden entsprechen sprachlich sogar nur denen eines Fünftklässlers, wie US-Forscher ermittelt haben.

trump dumm
© Reuters
Die Grammatik ist uns fast schon in die Wiege gelegt: Intuitiv verstehen Babys die Grundregeln und den Satzbau ihrer Muttersprache. Bis sie dann allerdings auch komplexere Sätze und Zusammenhänge verstehen, dauert es noch einige Jahre - und einiges an Training. Denn das Gehirn ist erst bei Jugendlichen so weit gereift, dass auch komplexere Konstruktionen verstanden werden.

Wie hoch ist das Sprach-Niveau der Wahlkampfreden?

Dass selbst Erwachsene keineswegs immer auf adultem Niveau kommunizieren, belegt nun eine Studie von Maxine Eskenazi und Elliot Schumacher von der Carnegie Mellon University. Sie haben untersucht, welches Niveau Grammatik und Vokabular der Politiker im US-Wahlkampf zeigen. Dafür glichen sie deren Reden im Laufe des Vorwahlkampfs mit typischen Leistungen von Schülern verschiedener Altersstufen ab.
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© Elliot Schumacher/ Carnegie Mellon University
Das Ergebnis: In ihren Reden kommen die US-Politiker kaum über das Niveau der sechsten bis achten Klasse hinaus, so die Forscher. Hilary Clinton, Ted Cruz, Bernie Sanders und Marco Rubio liegen demnach bei der Grammatik alle etwa auf der Stufe eines Siebtklässlers. In der Vielfalt der genutzten Vokabeln liegen Clinton und Sanders vor den anderen. Der in den Reden von Sanders verwendete Wortschatz entspricht immerhin dem eines Zehntklässlers.

Kommentar: Die Artikulationswahl liegt wahrscheinlich auch an dem teilweise erschreckenden Niveau der US-amerikanischen Bevölkerung.


Ladybug

Ratten haben eine ähnliche emotionale Wirkung auf uns, wie die Androhung von körperlicher Gewalt

Ratten haben eine ähnliche emotionale Wirkung wie die Androhung von körperlicher Gewalt
Ratten
Viele Menschen mögen Ratten nicht und finden sie ekelerregend oder abstoßend. Doch anscheinend reicht schon die bloße Anwesenheit solcher Tiere, um in Menschen chronische Gefühle der Traurigkeit und der Angst auszulösen. Wissenschaftler haben in einer aktuellen Studie festgestellt, dass die Schädlinge eine ähnliche emotionale Wirkung auf uns entfalten können wie die Androhung von körperlicher Gewalt.

Ratten sind schon immer sehr unbeliebte Tiere gewesen. Menschen fürchten diese Schädlinge aus verschiedenen Gründen. Forscher von der Johns Hopkins University Bloomberg School of Public Health haben bei einer Untersuchung herausgefunden, dass alleine die Anwesenheit der Nagetiere bei uns Menschen chronische Ängste und Depressionen hervorrufen kann. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Journal of Community Psychology.

Wissenschaftler untersuchen Probanden aus Armenvierteln

Für die Studie untersuchten die Forscher die Daten von über 448 Bewohnern von Armenvierteln in Baltimore. Die Mediziner rekrutierten die Probanden zwischen März 2010 und Dezember 2011. Die Hälfte der Teilnehmer erklärte, dass sie wöchentlich Ratten in ihrem Wohnblock sehe. 35 Prozent der Probanden berichteten sogar, die Schädlinge täglich zu sehen, sagen die Mediziner. Dreizehn Prozent der Studienteilnehmer sahen Ratten in ihrem Haus und fünf Prozent erklärten, dass die Nagetiere fast jeden Tag in ihrem Haus zu sehen seien. 32 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass Ratten ein Anzeichen für eine schlechte Nachbarschaft sind, fügen die Experten hinzu.

Hearts

Je mehr Liebe, desto mehr Grips: Liebe lässt das Hirn wachsen

Eltern versuchen ihren Kindern alles mitzugeben: Chinesischkurs, Klavierunterricht, Selbstverteidigung. Dabei vergessen sie gerne das, was die Kinder am meisten brauchen. Einer Studie zufolge ist es gerade Liebe. Die lässt das Hirn wachsen.
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In einer von Leistungsdruck gezeichneten Gesellschaft will man die eigenen Kinder nicht zurücklassen. Man gibt alles, damit sie es später einmal schaffen. Doch die Kinder brauchen vor allem eines: Viel Liebe. Denn das lässt laut einer US-Studie die Hirne wachsen, berichtet The Huffington Post.

Amerikanische Forscher schauten sich nun Kinderhirne an und stellten fest: Die Liebe lässt das Gehirn wachsen. Wie genau? Die Forscher untersuchten die Auswirkungen, die es hat, wenn man sein Kind küsst, streichelt, es anlächelt, das Kind teilhaben lässt, sich für seine Bedürfnisse interessiert oder mit ihm spielt.

Kommentar: Erschreckende Gehirnscans, die die wahren Auswirkungen von Liebe aufzeigen


Folder

Gehirn speichert neue und alte Erinnerungen unterschiedlich ab

Gehirn speichert neue und alte Erinnerungen in unterschiedlicher Weise
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© vege/fotolia.com
Alte Erinnerungen werden im Gehirn anders abgerufen, als kürzlich geschehene Ereignisse.
Bei der Erinnerung besteht ein Unterschied zwischen kürzlichen Ereignissen und lange zurückliegenden Erfahrungen. Dies zeigt sich zum Beispiel auch bei Demenz-Patienten, die sich mitunter nicht an die Erlebnisse der letzten Minuten erinnern können, aber Erfahrungen aus ihrer Jungend noch relativ exakt im Kopf haben. Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben in einer aktuellen Studie untersucht, inwiefern das Gehirn Erinnerungen abhängig von der zurückliegenden Zeit des Geschehens anders verarbeitet. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in dem Fachmagazin eLIFE.

Das Gehirn unterscheidet bei der Erinnerung, je nachdem, wie lange das Geschehene zurückliegt. Es macht einen Unterschied, ob wir uns an Episoden erinnern, die weit in der Vergangenheit liegen oder an solche, die eben erst passiert sind, berichtet dir RUB. Neurowissenschaftlerinnen der RUB haben gemeinsam mit einem Forscher der Osaka University die unterschiedliche Arbeitsweise des Gehirns bei den verschiedenen Erinnerungen analysiert. Sie stellten fest, dass abhängig von der zurückliegenden Zeit des Geschehens unterschiedliche Hirnregionen beteiligt sind.

Kommentar:


Butterfly

Menschlichkeit - Großzügig zu sein zahlt sich am Ende aus

Manche Menschen kommen im Leben einfacher vorwärts. Andere wiederum nicht. Ein Psychologe erklärt, warum Großzügigkeit gegenüber anderen Menschen auf kurze Sicht nachteilig ist, aber sich später auszahlt. Man braucht nur etwas Geduld.
frau
© Colourbox.de
Der Psychologe Adam Grant hat eine Studie unter Ingenieuren, Verkaufspersonal und Medizinstudenten durchgeführt, um herauszufinden, ob nette Menschen als Erste ans Ziel kommen. Das Ergebnis zeigt, dass die Guten häufig das Nachsehen haben.

Insgesamt gibt es der Studie zufolge drei Typen von Menschen: Diejenigen, die nehmen, diejenigen, die sich anpassen, und jene, die geben, wie Times berichtet. Die "Nehmer" halten nur nach sich selbst Ausschau, während die "Geber" sich ein Bein ausreißen, um jemanden zu helfen. Und die "Angepassten" befinden sich irgendwo in der Mitte - sie seien willig zu helfen, aber erwarten eine Gegenleistung.


Kommentar: Oder ein Großteil der Gesellschaft ist ponerisiert und nehmen sich die politischen Führer als Vorbild, die nur an sich selber denken.

Das 1x1 der Ponerologie: Menschenschinder oder Manager - Psychopathen bei der Arbeit
© Carl Hanser Verlag

Kommentar: Viele "Geber" werden gar nicht das Ziel haben, etwas für ihre Leistung zu bekommen, sondern es wird rein menschliches Handeln sein, was heutzutage leider Mangelware ist.
  • Anderen zu helfen schützt Sie davor, im Sumpf Ihrer eigenen Probleme zu versinken