Gesundheit & WohlbefindenS


Red Flag

Rangliste für häufigste Todesursachen: Herzerkrankungen an der Spitze

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine „Rangliste“ mit den zehn häufigsten Todesursachen erstellt. Die größte Gefahr für die Menschen sind demnach Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Im Jahr 2001 starben durch Herz-Kreislauferkrankungen weltweit insgesamt 17 Millionen Menschen. Das waren 30 Prozent der insgesamt 54,6 Millionen Todesfälle.

Sieben Millionen Opfer gab es allein durch ischämische Herzerkrankungen (Minderdurchbutung des Herzens, Herzinfarkt etc.), 6,2 Millionen durch Schlaganfälle. Dies gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekannt.

Auf dem Vormarsch bei den zehn häufigsten Todesursachen waren seit dem Jahr 2000 vor allem Lungenkrebs und Diabetes.

Bacon n Eggs

Frühstück wichtigste Mahlzeit: Erhöhtes Herzinfarktrisiko bei Männern bei Verzicht

Wer ohne Frühstück in den Tag startet, hat laut einer Studie der Harvard University in Boston ein um ein Viertel höheres Risiko für Erkrankungen der Herzkranzgefäße und für Herzinfarkt als jene, die Müsli oder Honigstulle genießen.

Die Forscher um Leah Cahill hatten die Daten aus 16 Jahren zu Ernährungsgewohnheiten und zum Gesundheitszustand von 26.900 Männern ausgewertet. Dafür analysierten sie nicht nur die Essgewohnheiten der Teilnehmer im Alter zwischen 45 und 82 Jahren. In Fragebögen mussten sie unter anderem auch Auskunft geben zum Alkohol- und Fernsehkonsum, zum Familienstand, zu Schlafgewohnheiten, körperlicher Aktivität, Arbeitszeiten, sozialen Faktoren und Krankheiten. Ob die aus der Untersuchung gewonnenen Erkenntnisse in gleichem Maße auch auf Frauen zutreffen, soll nun in weiteren Studien geklärt werden. Nach Ansicht der Forscher bestätigt die Studie einmal mehr, dass das Frühstück wohl die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Bei genauerem Hinsehen stellt sich aber die Frage, ob nicht andere Umstände mit hineinspielen und die Aussage verfälschen. Denn die Frühstücksmuffel waren mit höherer Wahrscheinlichkeit auch Raucher, unverheiratet und körperlich weniger aktiv. Sie tranken zudem mehr Alkohol und hatten einen Vollzeitjob.

AFP

Health

Todesursache Chemotherapie: Die ketogene Ernährung als Schlüssel zur Heilung?

Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zum Verschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt - und zwar ausgerechnet an Krebs.
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© UnbekanntTodesursache Chemotherapie
Chemotherapie - Der Königsweg der Schulmedizin

Nach einer Krebsdiagnose gibt es laut Schulmedizin nicht sehr viele Wahlmöglichkeiten. Oft wird operiert, häufig bestrahlt und sehr häufig mit einer Chemotherapie behandelt. 10.000 bis 20.000 Euro kostet eine Chemotherapie. Bei 1,6 Millionen Krebsneuerkrankungen allein in den USA, 500.000 in Deutschland und 35.000 in der Schweiz kann man sich in etwa vorstellen, in welch schwindelerregenden Höhen sich die Profite der Pharmaindustrie allein im Bereich der Zytostatika bewegen.

Kommentar:


Question

Meningokokken: Impfempfehlung für homosexuelle Männer? - Drei Tote in Berlin

Drei schwule Berliner sind tot, einer liegt im Koma. Nun sollen sich 80.000 Menschen impfen lassen. Wie gefährlich sind Meningokokken?

Der Tod kam schnell. Das ist typisch für diese Krankheit. Vor einigen Wochen waren die beiden jungen Männer mit Freunden in Friedrichshain-Kreuzberg unterwegs gewesen. Es war Mittwochabend, der 8. Mai, am nächsten Tag war Vatertag. Sie besuchten einen Schwulen-Klub, die Nacht verbrachten die beiden 24-Jährigen zusammen. Zwei Tage später fühlten sich beide krank. Der eine litt unter Übelkeit, Erbrechen, steifem Nacken. Wenig später kam er ins Krankenhaus, er liegt bis heute im Koma. Der andere ging noch arbeiten, abends traf er Freunde. Doch die Beschwerden wurden schlimmer. Zwei Tage später starb er in seiner Wohnung.

Im Körper von beiden hatte sich ein Bakterium namens Neisseria meningitidis rasend schnell ausgebreitet und das Immunsystem überrollt. Die kugelförmigen Bakterien, häufig einfach Meningokokken genannt, können sich im Gehirn vermehren und dort eine gefährliche Hirnhautentzündung verursachen. Noch bedrohlicher ist allerdings eine Blutvergiftung. Die Keime können den Körper dann mit dem Bakteriengift LPS regelrecht überschwemmen. Das Blut gerinnt in den Adern, kleine Gefäße verstopfen, die Durchblutung versagt. Die Haut entwickelt dann eine bläuliche Marmorierung, Finger und Zehen werden schwarz. "Ich habe mehrere Fälle erlebt, in denen alle Finger und Zehen amputiert werden mussten", sagt Norbert Suttorp, Leiter der Infektiologie an der Charité. "Und das gilt noch als glücklicher Ausgang."

Viele Menschen stecken sich allerdings mit dem Bakterium an, ohne dass etwas passiert. Auch das ist typisch für den Erreger. Er lebt auf den Schleimhäuten von Nase und Rachen, nach ein paar Monaten verschwindet er wieder. "Vermutlich tragen 20 bis 30 Prozent der Jugendlichen in Deutschland den Erreger", sagt Wiebke Hellenbrand vom Robert-Koch-Institut (RKI). Was die gesunden Träger von den Kranken unterscheidet, weiß niemand.

Auch wie die beiden Berliner sich angesteckt haben, ist unklar. Meningokokken werden in der Regel durch eine Tröpfcheninfektion weitergegeben. So leicht wie etwa ein Grippevirus sind die Bakterien nicht zu übertragen. Aber durch Küssen oder Anhusten können Menschen sich anstecken. "Möglicherweise haben sich die beiden gegenseitig infiziert. Oder sie haben sich beide bei einem Dritten angesteckt", sagt Ulrich Marcus vom RKI. Der genaue Weg des Erregers lässt sich kaum mehr rekonstruieren. Aber das tragische Ereignis hat eine ganze Kette von Reaktionen angestoßen, die sich nachverfolgen lassen. Es hat zu Nachforschungen geführt, die weitere Fälle aufgedeckt haben. Es hat die Berliner Behörden veranlasst, rund 80.000 Schwule in Berlin aufzurufen, sich impfen zu lassen. Und es stößt Forscher in Europa und den USA einmal mehr auf die Frage, ob sich gerade ein Erreger entwickelt, der vor allem Schwule bedroht.

Syringe

Rückschau Kanadische Polizei verhaftet Zwölfjährigen weil er sich nicht impfen lassen will

2009 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen eine weltweite Terrorkampagne gegen die gesamte Welt geführt, die, wie sich später herausstellte, von der korrupten Pharmaindustrie in Absprache mit dem wissenschaftlichen Expertengremium SAGE der WHO inszeniert worden war. Die WHO rief damals eine weltweite Pandemie aus wegen eines sogenannten »Schweinegrippevirus« oder H1N1, wie sie es nannten, damit es wissenschaftlich wirkte. Wie sich später zeigte, gab es nicht nur keine Pandemie, sondern die Grippesaison 2009 war eine der mildesten der jüngsten Zeit. Außerdem kam ans Licht, dass die WHO klammheimlich die offizielle Pandemie-Definition verändert hatte: das Kriterium ist nun nicht mehr eine hohe Sterblichkeitsrate, sondern lediglich die geografische Verbreitung. Das ist der Hintergrund für das Drama um einen zwölfjährigen Jungen, der sich nicht impfen lassen wollte.
Impfung
© Unbekannt
Die großen Pharmakonzerne träumen von einer Welt, in der Impfungen Pflicht sind und die Verweigerung bestraft wird. In Deutschland herrscht bislang keine Impfpflicht - was man gar nicht weiß, wenn man den meisten Kinderärzten zuhört. Jetzt wurde in der kanadischen Stadt Toronto ein zwölfjähriges Kind von der Polizei festgenommen, weil es sich mit einem Wutanfall gegen eine Hepatitis-B-Impfung gewehrt hatte.

Attention

Vorsicht bei alltäglichen Kosmetik- und Körperpflegeprodukten: Chemikalie verursacht Schäden an Gehirn- und Nervenzellen, Immunstörungen und Allergien

Seien Sie vorsichtig mit Gesichtscremes, Shampoos, Feuchtigkeitsseifen und anderen Körperpflegeprodukten, die Sie kaufen und verwenden. Viele davon enthalten nämlich offenbar eine Chemikalie, die mit einer - wie manche Experten mittlerweile sagen - »Epidemie« von Haut-Allergien und anderen Hautkrankheiten in Verbindung gebracht wird.
Duschen,Kosmetik,Shampoo
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Ein neuer Bericht von Dermatologen belegt, dass der Konservierungsstoff Methylisothiazolinon, kurz MI, in den letzten Jahren zu einem massigen Anstieg von Ekzemen und Haut-Allergien geführt hat. Die Autoren appellieren an die Aufsichtsbehörden, den Zusatz zu verbieten.

MI, das schon seit geraumer Zeit in vielen herkömmlichen Pflegeprodukten als Mittel gegen Bakterien oder andere Erreger und als Ersatz für toxische Parabene verwendet wird, gilt bei Aufsichtsbehörden in den USA und Europa als ungiftig und sicher. Aber der praktische Einsatz im wirklichen Leben sagt uns etwas anderes: Viele berichten über schwere allergische und sonstige negative Reaktionen beim Kontakt mit der chemischen Substanz. Die Lage ist mittlerweile dermaßen außer Kontrolle geraten, dass einige Dermatologen dafür plädieren, die Verwendung sofort auszusetzen.

Kommentar:


Syringe

Das Beste aus dem Web: Vertuschung von Impf-Schäden und bewusste Täuschung der Patienten enthüllt durch Dokumente der britischen Regierung

GlaxoSmithKline, Merck, Novartis, Roche und all die anderen großen Impfstoffhersteller bereiten eine neue Welle der Angstmache vor, die Weltgesundheitsorganisation WHO benutzt MERS für Werbung für neue, ungetestete Impfstoffe gegen Krankheiten, die, wenn überhaupt, nur sehr wenige Menschenleben fordern ... und zur gleichen Zeit zeigen Dokumente aus England, dass in den letzten 30 Jahren kein einziger Impfstoff tatsächlich bei Patienten gewirkt hat. Leider widmen die Medien dieser Story bislang nicht die verdiente Aufmerksamkeit.
2009 gab die WHO eine weltweite Pandemie-Warnung heraus, die Regierungen verschiedener Länder dazu veranlasste, Milliarden für nicht getestete Impfstoffe auszugeben, die gegen das angeblich tödliche Schweinegrippevirus wirkten. Am Ende der damaligen Grippesaison erwies sich die »Pandemie« als eine der mildesten Grippewellen der jüngeren Geschichte, die Regierungen mussten Wege finden, die Millionen nutzloser Impfdosen loszuwerden. Big Pharma hatte den großen Reibach gemacht.
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Der Schwindel der Pandemie-Warnung der WHO

Damals kam ans Licht, dass die WHO klammheimlich die Definition einer »Pandemie« geändert hatte: Zuvor hatte sich der Ausbruch einer Krankheit nicht nur geografisch über mehrere Länder erstrecken müssen, sondern auch Schwere und Erkrankungsrate wurden berücksichtigt. Jetzt zählte allein die geografische Ausbreitung. Zudem bestanden skandalöse Interessenskonflikte zwischen dem wissenschaftlichen Beirat der WHO, der die Pandemie ausgerufen hatte, und der Pharmaindustrie; im Mittelpunkt des Skandals stand der höchst umstrittene niederländische WHO-Berater von der Erasmus-Universität, Ab Osterhaus, auch »Mr. Flu« genannt.

Syringe

Impfzwang: Nun fordert auch Präsident der Bundesärztekammer die Impfpflicht in Deutschland

Der Präsident der Bundesärztekammer, Montgomery fordert Impfpflicht. "Aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht ist eine Impfpflicht das einzig Sinnvolle".
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Der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, hat sich vor dem Hintergrund der jüngsten Masernfälle in Deutschland für einen staatlichen Zwang zum Impfen ausgesprochen. "Aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht ist eine Impfpflicht das einzig Sinnvolle", sagte Montgomery der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.).


Kommentar: Achtung, Lüge: Aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht ist eine Impfpflicht sowohl ein Angriff auf die Volksgesundheit als auch eine weitere Einnahmequelle für Big Pharma.

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass viele Ärzte und Krankenschwestern sich nicht impfen lassen - sicher, sie wissen um die gesundheitlichen Schäden, die durch Impfungen verursacht werden.

Erinnern wir uns außerdem an einen Fall aus dem Jahr 2008, wo nach einer Masern-Impfung in der Ukraine 90 Menschen ins Krankenhaus mussten und ein Teenager gestorben ist.


HAL9000

Psychopathischer Wahnsinn: Monsanto-Nestlé besitzt jetzt Patente auf Muttermilch

Boycott Nestle
USA: Firma will Muttermilch als Medikament und zur Therapie vermarkten!!!

Die Mutter produziert wertvolle Stoffe, wie Proteine und Antikörper (Schutz des Immunsystems), die an das Neugeborene weitergegeben werden. Wenn sie sich dabei auch noch gesund ernährt, ist ihre Milch von höherer Qualität und es werden weniger Schadstoffe an das Kind weiter gegeben.

Wenn man die Geschichte der Großkonzerne, die unentwegt neue Patente z.B. auch auf natürliche Organismen und deren Samen beantragen genauer betrachtet, erkennt man, dass eben diese zum Eigentum dieser Konzerne werden und den Beginn der Übernahme der Natur - ob pflanzlich oder human - darstellt.

Das ist der Beginn von Weltbeherrschung durch Monsanto, Nestlé und anderen. „Gott des Saatguts“ und somit der Welternährung zu sein, ist ihr erklärtes Ziel.

Der zweite Fall ist der Anspruch der FDA (Food & Drug Administration: http://www.fda.gov/), dass menschliche Stammzellen jetzt als ‚drug’, also Droge, die in ihre Kompetenz fällt, einzureihen ist. Das bedeutet, dass die FDA kontrolliert, was jeder mit seinen eigenen Stammzellen tun kann und was nicht, diese Kontrolle ist allerdings nicht autorisiert, sondern basiert nur auf die eigene Einschätzung der FDA.

Health

Triclosan: Antibakterieller Wirkstoff in Haushaltsprodukten zeigt eine drastisch negative Wirkung auf Herzfunktionen

Triclosan, das sich in vielen Seifen, Hand-Desinfektionsmitteln, Zahnpasten, Mundspülungen und sogar im Leitungswasser findet, ist alles andere als harmlos.
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Genau deshalb wird der Stoff, der mit Herzinsuffizienz und schwindender Muskelkraft in Verbindung gebracht wird, jetzt genauer unter die Lupe genommen. Die US-Umweltbehörde "Environmental Protection Agency" schätzt, dass allein in Amerika pro Jahr mehr als eine Million Pfund dieser Chemikalie hergestellt werden. Dass ihr die Menschen tagtäglich ausgesetzt sind, beunruhigt die Wissenschaftler - und das mit Recht.