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Ist das BRCA1-Gen in Wirklichkeit vielleicht gar nicht die Ursache von Brustkrebs?

Mittlerweile haben Sie sicherlich gelesen oder gehört, dass Angelina Jolie positiv auf die Genmutation BRCA1 getestet wurde und sich daraufhin die Brüste amputieren ließ. Angesichts des angeblich hohen Brustkrebsrisikos wird ihre Entscheidung als mutige und vernünftige Wahl gepriesen.
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Aber ich würde wetten, dass man Angelina Jolie NICHT die ganze Wahrheitüber das BRCA1-Gen und ihr Krebsrisiko erzählt hat. Ich sage, und zwar mit vollem Respekt: Wenn Angelina Jolie oder jede andere Frau diesen Artikel zu Ende lesen will (und sich wegen einer BRCA1-Genmutation eine Brust oder beide Brüste hat entfernen lassen) - sollte sie sich darauf gefasst machen, sehr wütend zu werden!

Noch etwas möchte ich vorweg klarstellen. Ich werde stets die Entscheidung einer Frau respektieren, alles für ihren Körper zu tun, und zwar was immer sie für richtig hält. Anders ist es, wenn eine Frau aufgrund lügenhafter, unwissenschaftlicher Information zu einer Entscheidung über Leben und Tod aufgefordert wird. Meiner Ansicht nach gehören Ärzte und andere medizinische Dienstleister, die ihren Patienten falsche Daten und Zahlen nennen, dafür ins Gefängnis.

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Genetisch verschmutzter Weizen: Lösung? Überhaupt keinen Weizen mehr essen! Gluten ist ein absolutes NO-GO

Die genetische Apokalypse, vor der wir seit Jahren warnen, hat möglicherweise bereits begonnen. Wie das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) mitteilt, mitteilt, wurden auf Feldern in Oregon erhebliche Mengen von gentechnisch veränderten Weizenpflanzen entdeckt. Laut der gestrigen Meldung des Ministeriums »... bestätigen Testergebnisse von Pflanzen einer Farm aus Oregon das Vorliegen von gentechnisch veränderten Glyphosat-resistenten Weizenpflanzen«.
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Warum das so wichtig sein soll? Weil gentechnisch veränderter Weizen für den erwerbsmäßigen Anbau und Verkauf nicht zugelassen ist. Diese Stämme von gentechnisch verändertem Weizen haben sich von GVO-Feldversuchen ausgebreitet, die Monsanto von 1998 bis 2005 in 16 US-Bundesstaaten durchführte. Das Landwirtschaftsministerium bestätigt: »Weitere Tests in USDA-Labors deuten auf dieselbe gentechnisch veränderte Glyphosat-resistente Weizensorte hin, die Monsanto mit behördlicher Genehmigung von 1998 bis 2005 in 16 Bundesstaaten durchführte.«

Kommentar: Am besten ist es, überhaupt kein Weizen zu essen. Denn Weizen enthält enorme Mengen an Gluten, ein Klebereiweiß der extrem ungesund für den Menschlichen Körper ist und die Ursache vieler Zivilisationskrankheiten.

Ob gentechnisch verändert oder nicht, spielt in diesem Fall nicht wirklich eine Rolle, denn Gluten, egal aus welcher Quelle, ist pures Gift für den Menschen.

Wer möchte schon Klebstoff essen? (Kleber ist ein Synonym für Gluten)


Sun

Vitamin-D-Mangel hat gravierende Folgen: Knochenqualität lässt stark nach

Vitamin D
© UnknownVitamin D
Zu viel Sonne tut nicht gut. Doch nun sagen kalifornische und deutsche Forscher: Nur Südländer bekommen genug Sonnenlicht. Denn ein Mangel an Vitamin D, das der Mensch vor allem durch Sonnenlicht in der Haut bildet, lässt die Knochen altern. Mit gravierenden Folgen.

Ein Mangel des „Sonnenvitamins“ D lässt Knochen einer Studie zufolge altern - und erhöht damit das Risiko für Brüche. Ursache für den Alterungsprozess sei eine Mineralisationsstörung der Knochen, die durch einen Vitamin-D-Mangel ausgelöst werde, sagte Hauptautor Björn Busse vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Studie wird im Fachjournal Science Translational Medicine präsentiert.

Der menschliche Körper stellt Vitamin D mit Hilfe der Sonne selbst her. Es wird in geringen Mengen aber auch über die Nahrung aufgenommen.

Knochengewebe wird ständig erneuert und umgebaut. Wird das neu angelegte Gewebe jedoch nicht mineralisiert, belegt das unmineralisierte Gewebe aus Grundsubstanz und Kollagen einen großen Teil der Knochenoberfläche - etwa wie eine Baumrinde den Baumstamm umgibt, wie Busse erklärte. Allerdings hat dieser Versiegelungseffekt beim Knochen keine schützende Wirkung: Er kann dann nur schwer von Knochenzellen erreicht und erneuert werden, weil viel Oberfläche für diesen Prozess fehlt.

Forscher untersuchten Knochenproben von 30 Toten

„So hat man auf der einen Seite die Mineralisationsstörung, die die Knochenmasse reduziert, und auf der anderen Seite altert der mineralisierte Knochen durch die Versiegelung und verliert an Qualität“, sagte der 37-jährige Bio-Ingenieur. Beide Effekte führten zu einem höheren Risiko für Frakturen. „Die Kombination aus altem, mineralisiertem Knochen, der nicht adäquat erneuert werden kann, und Knochen, der durch den Vitamin-D-Mangel nicht mineralisiert, kann dazu führen, dass Menschen sich die Knochen brechen.“

Kommentar: Zu Vitamin-D können Sie auch die folgenden Artikel lesen. Und dieses Vitamin scheint nicht nur wichtig für die Knochen zu sein.

Symptome eines Vitamin-D-Mangels
Vitamin-D Mangel als Ursache von Depressionen
Video: Krebszellen mögen keine Sonne
Gluten und Vitamin-D-Mangel mitverantwortlich für Typ-1-Diabetes?
„Die Vitamin-Lüge“ - Unsere Meinung zum Spiegel-Artikel


Info

Ozon und Feinstaub gehören zu den größten Umweltrisiken für unsere Gesundheit


Smog, Peking
© Heroic Life / CC-by-sa 2.0 usSommersmog in Peking
Feinstaub und bodennahes Ozon verursachen jedes Jahr mehr als 2,5 Millionen vorzeitige Todesfälle weltweit. Allein in Europa sterben 32.000 Menschen jährlich an ozonbedingten Krankheiten, gut 150.000 an durch Feinstaub ausgelösten Lungenleiden. Das hat ein internationales Forscherteam anhand umfangreicher Modellrechnungen ermittelt. Das Ergebnis belege, dass die vom Menschen emittierten Luftschadstoffe mit zu den größten Umweltrisiken für unsere Gesundheit gehören, warnen die Forscher im Fachmagazin Environmental Research Letters.

"Seit Beginn der industriellen Revolution haben menschliche Aktivitäten die Konzentrationen von Ozon und Feinstaub sowohl in den Städten als auch auf dem Land signifikant erhöht", erklären Raquel Silva von der University of North Carolina in Chapel Hill und ihre Kollegen. Menge und Verteilung dieser Luftschadstoffe werden wiederum durch klimatische Bedingungen und auch den Klimawandel beeinflusst. So trägt beispielsweise eine stärkere Sonneneinstrahlung dazu bei, dass Sommersmog und damit bodennahes Ozon entsteht.

Cow Skull

Genmanipulierte Pflanzen demnächst in Europas Geschäften zu kaufen

In den Ladenregalen Europas können die Kunden bald genmanipulierte Pflanzensorten in den Händen halten. Die EU-Kommission in Brüssel gibt dafür in den nächsten Wochen grünes Licht. Umweltschützer protestieren.
genmanipulierter Mais
© dpaUnter den wohl demnächst genehmigten Pflanzen ist auch eine unter dem Namen SmartStax registrierte Maissorte. Umweltschützer warnen vor möglichen Gefahren durch enthaltene Pflanzengifte.
Brüssel. Neue genmanipulierte Pflanzensorten dürften demnächst in den Ladenregalen Europas landen. Denn nachdem sich unter Vertretern der 28 EU-Staaten bei einer Abstimmung am Donnerstag keine klare Mehrheit ergeben hat, kann die EU-Kommission entscheiden. Die Brüsseler Behörde dürfte in den nächsten Wochen grünes Licht geben, wie der Sprecher von EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg bestätigte. Es geht um die Zulassung für den menschlichen und tierischen Konsum, nicht aber um eine Anbaugenehmigung für Bauern.

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Alles nur Einbildung? Ich vertrage kein Gluten

Gluten-Unverträglichkeit oder Gluten-Sensitivität?

Das Angebot an Lebensmitteln, die damit beworben werden, glutenfrei zu sein, ist mittlerweile riesig. Immer mehr Menschen greifen auf solche Waren zurück mit der Überzeugung, Gluten sei nicht gut für ihre Gesundheit. Für viele Menschen ist dieser Schritt überflüssig und kann eine Diagnose ernstzunehmender Erkrankungen erschweren.

Gibt es Gluten-Sensitivität überhaupt?

Wenn es um Ernährung geht, können viele Menschen von Bekannten und Freunden erzählen, bei denen eine Umstellung auf glutenfreie Produkte dazu geführt hätte, gesundheitliche Probleme wie Blähbauch oder Durchfall loszuwerden. Laut Interessengruppen leide jeder 20. Deutsche an einer Gluten-Sensitivität, könne also das Klebereiweiß nicht richtig verdauen. Durch die Angst vor einer möglichen Unverträglichkeit sind glutenfreie Lebensmittel so populär geworden. Bislang versuchen jedoch Experten noch zu ergründen, ob es die Gluten-Sensitivität überhaupt gibt.

Gluten-Sensitivität nicht gleich Gluten-Unverträglichkeit

Gluten, auch Klebereiweiß oder Kleber genannt, bezeichnet Proteine, die im Samen einiger Arten von Getreide vorkommen. In einigen Körnern, wie bei Weizen, Dinkel oder Roggen, ist besonders viel Gluten enthalten, in Hafer und Gerste eher wenig und Mais oder Reis sind glutenfrei. Eine Gluten-Sensitivität lässt sich medizinisch nicht direkt feststellen. Eine Gluten-Unverträglichkeit jedoch schon. Bei Zöliakie, wie die Gluten-Allergie medizinisch genannt wird, entzündet sich die Dünndarmschleimhaut als Reaktion auf Gluten. Um eine Gluten-Sensitivität festzustellen, würde ein Arzt erst Zöliakie und eine Weizenallergie durch Tests ausschließen. Führt dann eine glutenfreie Ernährung zu einer Besserung des Patienten, handle es sich um Gluten-Sensitivität. Stephanie Baas von der Deutschen Zöliakiegesellschaft (DZG) sieht jedoch darin keinen Beweis dafür, dass die Beschwerden durch Gluten hervorgerufen wurden: „Allein die Tatsache, dass die Ernährung umgestellt wird, kann dazu führen, dass man sich besser fühlt.“

Bell

Singen kann wie Yoga sein - Stimulation des Vagusnervs

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© dpaChorsänger: Hier gibt es nicht nur synchronen Gesang, sondern auch einen synchronen Herzschlag
Ein Herz und eine Seele: Chorsänger passen während des gemeinsamen Singens ihre Herzfrequenzen aneinander an. Manche Lieder haben sogar auf den Körper einen Effekt wie Yoga.

Bei Chorsänger schlagen die Herzen im Gleichtakt. Das belegt eine Studie der schwedischen Universität Gothenburg im Fachjournal Frontiers in Neuroscience. Das kontrollierte Ein- und Ausatmen sei außerdem gesund und könne ähnlich wirken wie Yoga, berichten die Forscher.

Andere Studien hätten bereits gezeigt, dass Chorsingen die Bewegungen der Muskeln und Nervenaktivitäten in großen Teilen des Körpers synchronisiere, berichtet Björn Vickhoff von der Sahlgrenska Academy der Universität Gothenburg. Nun sei der Beleg erbracht worden, dass dies auch für das Herz gelte.

Für ihre Experimente ließen die Wissenschaftler 15 Jugendliche im Chor üben - vom monotonen Summen über ein schwedisches Lied bis hin zu einem langsamen Mantra. Dabei dokumentierten sie jeweils die Herzschläge.

Birthday Cake

Zucker ist ungesund und Fruktose gilt als gefährlich

zuckerwürfel, löffel
Kuchen, Eiscreme, Softdrinks - süße Verführungen lauern überall. Wir essen viel zu viel Zucker - rund 35 Kilo im Jahr. In welchen Lebensmitteln steckt besonders viel? Und welche Folgen hat der Zuckerkonsum?

Laut Statistik verzehren wir jährlich rund 35 Kilo Zucker pro Kopf. Obwohl unser Körper kein Gramm davon braucht. Kohlenhydrate aus Brot, Nudeln oder Reis liefern die Energie, die wir täglich brauchen. Der Körper ist in der Lage, die komplexen Kohlenhydrate so aufzuspalten, dass Traubenzucker entsteht, der langsam ins Blut gelangt. Purer Zucker geht hingegen sehr schnell ins Blut. Der Körper schüttet das Hormon Insulin aus. Infolgedessen sinkt der Blutzuckerspiegel, wir bekommen schnell wieder Hunger und essen noch mehr. Zucker macht schnell Lust auf mehr.

Der Zuckerkonsum hat sich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Wir essen so viel Süßes wie nie. Dabei kann Zucker krank machen. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

Kommentar: Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:

Ist alles gut, was süß schmeckt?
Süße Sucht: Volksdroge Zucker


Bell

Das trojanische Pferd GVO: Weltweite Reisversorgung durch illegale Versuche mit gentechnisch verändertem Reis in den USA kontaminiert

Vieles deutet darauf hin, dass die gesamte weltweite Reisversorgung bereits jetzt durch nicht genehmigte gentechnisch veränderte (GV) Reissorten des amerikanischen multinationalen Herstellers Bayer CropScience kontaminiert ist.

In einem neuen Eintrag im GM Contamination Register (Verzeichnis über Gentech-Kontaminierung) heißt es, in den Jahren 2006 und 2007 seien in mehr als 30 Ländern drei unterschiedliche Sorten von illegalem Gen-Reis entdeckt worden, die nirgendwo auf der Welt für Anbau oder Verzehr zugelassen gewesen seien.
Reis
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Auch in diesem Fall scheinen Feldversuche, die Bayer Mitte der 1990er Jahre durchgeführt hat, die Ursache für eine ausgedehnte, nicht mehr rückgängig zu machende genetische Verschmutzung zu sein. Obwohl offiziell 2002 alle Feldversuche von »Frankenreis« eingestellt wurden, haben die drei entdeckten GV-Reissorten offenbar ihren Weg in die allgemeine Reisversorgung gefunden, was sich bereits äußerst negativ auf den US-Reisexport auswirkt. Eine ähnliche Kontaminierung wurde vor Kurzem auch bei gentechnisch verändertem Reis und Flachs in Lebensmitteln entdeckt, in beiden Fällen war es das Ergebnis von Feldversuchen durch Biotech-Firmen.

Kommentar: Hier noch ein weiterer bedenklicher Artikel über Reis: Neue Studie weist zu viel Arsen im Reis nach


Bell

Kantinen von Monsanto und dem englischen Parlament verbannen Gentechnik von eigener Speisekarte während sie GVOs öffentlich anpreisen

Wieder einmal zeigt sich, wie von offizieller Seite geheuchelt wird, wenn es um die Sicherheit gentechnisch veränderter Lebensmittel geht: Laut einer Meldung der britischen Zeitung Daily Mail bietet das Restaurant im Parlamentsgebäude auf der Speisekarte nur Gerichte aus gentechnikfreien Zutaten an - weil die Abgeordneten es so wünschen.
Britisches Parlamentsgebäude
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Wie der Catering-Service des britischen Unterhauses (House of Commons Catering Service) bestätigt, besteht das Verbot von gentechnisch veränderten Zutaten bereits seit 1998. Es sei nach wie vor in Kraft, weil die »Kunden es so wünschten« - was nichts anderes heißt, als dass sich dieselben Abgeordneten, die wiederholt die britische Öffentlichkeit zum Verzehr der angeblich »gesunden« gentechnisch veränderten Produkte drängen, nicht trauen, sie selbst zu essen. Der Catering-Service teilt mit: »Entsprechend unseren Richtlinien verzichten wir so weit wie möglich auf den Einkauf von Lebensmitteln, die gentechnisch veränderte Organismen enthalten.«

Außerdem betonte der Sprecher der Cateringfirma: »Deshalb verlangen wir schon bei der Ausschreibung von unseren Lebensmittellieferanten, die strengen Richtlinien über gentechnisch veränderte Organismen zu beachten und uns zu bestätigen, dass die von ihnen gelieferten Produkte gentechnikfrei sind. Auf GVO zu verzichten wurde vor allem auf Wunsch der Kunden beschlossen.«

Kommentar:
Neue erschreckende Langzeitstudie über die Gefahren von GVO Produkten und der seltsame Blackout der Mainstreammedien

Monsantos Massenexperiment der Genmanipulation: GVO-Gifte gelangen in den Blutkreislauf des Menschen


Wissenschaftler, der die Gefahren von GVO aufdeckte, umgehend gefeuert, sein Team aufgelöst


Virale Gene in kommerziellen GVO-Feldfrüchten gefunden, die zu schwerwiegenden physischen und biochemischen Mutationen im Organismus führen


Monsanto-Futter bei Schweinen: Erste Langzeitstudie mit alarmierenden Ergebnissen


Psychopathische Drohgebärde der USA: "Wenn ihr gegen Monsantos Gen-Food seid, bestrafen wir euch"