Wissenswertes über den „guten“ und den „bösen“ Hautkrebs

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Hierzulande ziert sich die Sonne zwar, aber sie brennt in den klassischen Urlaubsländern. Doch ein Sonnenbrand muss dennoch nicht sein. Dr. Michael Spitzbart, Arzt und Erfolgsautor, erklärt: Wie sinnvoll ist Sonnenschutz?Mit jährlich 200 000 Neuerkrankungen nimmt der Hautkrebs in Deutschland leider drastisch zu. 24.000 Menschen davon erkranken am gefährlichen, schwarzen Hautkrebs, dem metastasierenden Melanom. Hier entarten Muttermale - häufig solche, die intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Der Hautarzt kann durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen aller Muttermale potentielle Krebsentstehungen im Frühstadium erkennen. 176 000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich am weißen Hautkrebs, dem Basaliom. Den schneidet man heraus und der Mensch ist wieder gesund. Denn der metastasiert nicht.
Rind- und Schweinefleisch sind ungesünder als bisher angenommen. Eine US-Studie bestätigt: Steak und Schnitzel erhöhen das Risiko für Diabetes Typ 2.

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Auch das vermeintlich gesunde Rindersteak oder das magere Schweinefilet können krankmachen: US-amerikanische Forscher haben festgestellt, dass auch pures Fleisch von Rind, Schwein oder Lamm das Diabetes-Risiko deutlich erhöht.
Bisher galten nur verarbeitete Fleischprodukte wie Wurst oder Schinken als krankheitsfördernd. Doch die Auswertung von Langzeitstudien an 440.000 Menschen belegt nun, dass rotes Fleisch offenbar grundsätzlich ungesund sein kann, egal ob gebraten oder roh, zu Wurst verarbeitet oder nicht.
Kommentar: Ein weiteres Beispiel für die Korruption in der sogenannten Wissenschaft. Haben die Forscher im Unterricht nicht aufgepasst, oder die wichtigen Stunden über Physiologie geschwänzt? Vielleicht. Eine andere, sehr plausible Erklärung ist, dass diese "Wissenschaftler" nicht der Wissenschaft dienen, sondern der 'Gedankenpolizei', die z.B. von Nahrungsmittel-Lobbys betrieben wird.
Die
Studie selbst hat so viele 'Löcher wie ein Schweizer Käse', da z.B. die Zufuhr von Kohlenhydraten und Zucker überhaupt nicht in Betracht gezogen wurde.
Tatsache ist, dass Diabetes vom Typ 2, eine der Zivilisationskrankheiten, dadurch entsteht, dass die Bauchspeicheldrüse in ihrer Insulinproduktion vollkommen überfordert wird, und zwar auf Grund von exzessivem Konsum von Kohlenhydraten und Zucker - eine Ernährungsweise, die weit verbreitet ist.
Fleischkonsum hingegen versorgt den menschlichen Organismus mit allen lebenswichtigen Nährstoffen.
Ist die obige Studie also dazu angelegt, uns weiterhin zu belügen, so dass wir alle noch kränker werden und die Pharma-Industrie sich somit weiterhin an uns bereichern kann? Es ist kein Novum, dass Studien gefälscht oder so ausgelegt werden, dass sie einer zuvor entschiedenen 'Lehrmeinung' entsprechen.
Sicherlich sollte man beim Kauf von Fleisch darauf achten, nichts aus der Massentierhaltung zu kaufen, da die Tiere mit Antibiotika und Hormonen vollgepumpt werden und mit gentechnisch verändertem Soja und Getreide ernährt werden, was die Qualität des Fleisches und die Zusammensetzung der enthaltenen Fettsäuren massiv verändert und somit wiederum negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat. Letzten Endes wird in der Masttierhaltung Getreide verfüttert, damit die Tiere gemästet werden können. Eine Verbindung zu unserer dicker werdenden Gesellschaft? Sehr wahrscheinlich (vgl. N.T. Gedgaudas 2011:
Primal Body, Primal Mind)!
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Die Wahrheit über gesättigte FetteIn Bezug auf die Aussage, dass zuviel Salz schädlich sein soll, lesen Sie dies:
Neue Studie: Zu geringer Salzkonsum gilt als gesundheitsschädlicher
Der Stoffwechsel von Männer und Frauen unterscheidet sich deutlich von einander. Wissenschaftler der Forschungseinrichtung Helmholtz-Zentrum in München haben wesentliche Verschiedenheiten bei den Stoffwechselprodukten gefunden. Durch die Erkenntnis muss die medizinschen Diagnostik zukünftig differenzierter zwischen männlichen und weiblichen Patienten unterscheiden. Eine Studie mit über 3000 Teilnehmern konnte Unterschiede in der Mehrheit der Substanzen von Stoffwechselprodukten ermitteln.
Unterschiede von Männern und Frauen beim Stoffwechsel
Männer und Frauen unterscheiden sich deutlicher bei den Stoffwechselprodukten, als bisher angenommen. Forscher des Münchener Helmholtz-Zentrums haben in Blutproben von weiblichen und männlichen Probanden signifikante Unterschiede entdeckt. Von 131 Substanzen der analysierten Stoffwechselprodukten wiesen 101 wesentliche Unterschiede auf. Vor allem betroffen: Lipide und Aminosäuren. Jede Substanz, die in den Organismus gelangt, muss chemisch abgebaut werden. In der Biochemie und Medizin wird dieser Vorgang Stoffwechsel genannt. Stoffwechselprodukte sind Abbauprodukte, die durch die Zerlegung von Nahrungsmitteln oder Medikamenten entstehen. Der Abbau passiert beim Menschen vordergründig durch Enzyme und Körpersäfte in der Leber, Darm und für die Ausscheidung mittels Urin in der Niere. Demnach sind Stoffwechselprodukte beim Menschen Kot, Urin und Schweiß.

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Psychologen des National Institute of Aging in Baltimore untersuchten über 50 Jahre hinweg 1.988 Menschen hinsichtlich ihres Gewichts und ihrer Lebensumstände. Das Forscherteam um Angelina Sutin hat dabei feststellen können, dass nicht nur die Gene oder der sozioökonomische Hintergrund einen Einfluss auf Gewichtsveränderungen hatten, sondern auch der jeweilige Charakter.
Während der Langzeitstudie wurde jeder Proband siebenmal medizinisch untersucht. Zudem erfolgte mehrfach die Erstellung seines Persönlichkeitsprofils. Je nach Charakter zeigten sich Unterschiede, wie stark und wie schnell jemand zu- oder abnahm. Von der individuellen Persönlichkeit hing auch ab, wie anfällig ein Proband dafür war, in einen dauerhaften Kreislauf aus großen Gewichtsschwankungen zu geraten.
Kommentar: Es sei noch zu erwähnen, dass unsere Zivilisations-Ernährung, bestehend aus Unmengen an Kohlenhydraten, Zucker, Gluten und Milchprodukten suchtähnliche Eigenschaften haben. Demnach hat die Umstellung auf eine gesunde Ernährung auch sehr viel mit der Gehirnchemie zu tun.
Das Schlaganfall-Risiko bei Frauen steigt deutlich an, wenn sie in der Vergangenheit Antidepressiva genommen haben. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die unter anderem vom US-amerikanischen National Institute of Health in Auftrag gegeben wurde. Insgesamt wurden über 80.000 Frauen im Alter von durchschnittlich 66 Jahren untersucht.
Bei den Probanden, die in der Vergangenheit unter Depressionen litten, war das Risiko eines Schlaganfalls 1,29-fach erhöht. Mit der Einnahme von Antidepressiva stieg das Risiko sogar um das 1,39-fache. Die Forscher vermuten jedoch nicht, dass dies mit den Medikamenten an sich zusammenhängt. Vielmehr deute die Einnahme von Antidepressiva auf die Schwere der Depression hin, was den Körper vermutlich stärker in Mitleidenschaft zieht.

© ColourboxSojatabletten gegen Wechseljahresbeschwerden sind wirkungslos.
Mittel auf Sojabasis gelten als sanfte und gesunde Alternative zur Hormontherapie bei Wechseljahrsbeschwerden. Doch die Tabletten zeigen keine Wirkung.Dass Sojapräparate gegen Wechseljahrsbeschwerden helfen können, ist eine Irrglaube - das belegten US-amerikanische Forscher in einer Studie mit knapp 250 Frauen zwischen 45 und 60 Jahren. In der über fünf Jahre laufenden Untersuchung ließ sich kein Unterschied finden zwischen Frauen, die täglich ein Placebo erhielten und denen, die eine Sojatablette einnahmen: „In den ersten fünf Jahren der Menopause verhindern Soja-Isoflavon-Tabletten weder die Abnahme der Knochendichte noch die typischen Wechseljahrssymptome“, berichten die Forscher im Fachmagazin
Archives of Internal Medicine.
Wellington - Lange Wochenarbeitszeiten können einer Studie aus Neuseeland zufolge das Risiko von Alkoholmissbrauch mehr als verdreifachen. Wie Untersuchungsleiterin Sheree Gibb von der Universität der Region Otago am Dienstag erklärte, sind Menschen, die 50 Stunden oder mehr pro Woche arbeiten, bis zu 3,3 Mal stärker von Alkoholabhängigkeit bedroht als Unbeschäftigte. Die Erkenntnis treffe auf Frauen und Männer gleichermaßen zu.
Die Forscher gehen demnach davon aus, dass der Alkohol vor allem zur Linderung von Stresssymptomen konsumiert wird. Auch soziale Kontakte zu Arbeitskollegen könnten jedoch zum Alkoholmissbrauch anregen. "Wo lange Arbeitszeiten zum Alltag gehören, kann eine geselligere Atmosphäre entstehen, in der mehr Alkohol getrunken wird", erläuterte Gibb.
An der Studie nahmen mehr als tausend Probanden im Alter von 25 bis 30 Jahren teil. Sie soll in der britischen Wissenschaftszeitschrift Addiction veröffentlicht werden.
Copyright © 2011 AFP
Sabine Kurz; Ina Hübener
welt.deMo, 08 Aug 2011 06:43 UTC
Wissenschaftler des Institut du Cerveau et de la Moelle Épiniére schreiben im FASEB Journal, dass Nikotin das Gehirn vor Parkinson schützen kann. "Diese Studie gibt Hoffnung für eine mögliche Behandlung von Patienten in einem frühen Stadium der Krankheit oder sogar bevor die Erkrankung überhaupt diagnostiziert wurde", erklärt Patrick P. Michel, der Co-Autor der Studie.
"Wenn Sie Raucher sind, sollten Sie sich aber nicht zu früh freuen", warnt Gerald Weissmann vom FASEB Journal. "Selbst wenn das Rauchen vor Parkinson schützt, leben viele Raucher vermutlich gar nicht lange genug, um die Krankheit zu entwickeln." Lange schon gilt die Regel: Man raucht wegen des Nikotins, und man stirbt wegen des Teers.
Blender. Zucker, Lakritz, Cola - kalorienhaltige Gaumenfreuden, auf die viele der schlanken Linie zuliebe verzichten oder nur in Maßen zurückgreifen. Doch gegen die Kalorien ist ein Kraut gewachsen, sagt Gärtnermeister Heinfried Thöle (52) aus Einste-Blender. Rund 100 verschiedene Kräuter führt er in seinem Sortiment.
An der Grundausstattung mit Petersilie, Schnittlauch, Basilikum und Minze führt auch bei ihm kein Weg vorbei. "Aber leuchtende Augen bekommen meine Kunden, wenn ich ihnen etwas Ausgefallenes zeigen kann." So wie Lakritztagetes. "Zwei Mädchen waren neulich total fasziniert, als ich ihnen erzählt habe, dass die Blätter wie Lakritz schmecken. Sie haben es erst geglaubt, nachdem sie es selbst probiert hatten und gleich ihr Taschengeld zusammengekratzt, um eine Pflanze zu kaufen."
Sein persönlicher Favorit ist die Schokominze: "Die schmeckt wie After Eight." Sehr gut komme auch das Cola-Kraut an, dessen ätherische Öle beim Reiben der Blätter einen intensiven Cola-Geruch verbreiten. "Die unteren Triebe sind bitter, aber aus den Spitzen kann man sich einen Tee mit Cola-Geschmack machen", verrät der Gärtnermeister.
Kommentar: Ein weiteres Beispiel für die Korruption in der sogenannten Wissenschaft. Haben die Forscher im Unterricht nicht aufgepasst, oder die wichtigen Stunden über Physiologie geschwänzt? Vielleicht. Eine andere, sehr plausible Erklärung ist, dass diese "Wissenschaftler" nicht der Wissenschaft dienen, sondern der 'Gedankenpolizei', die z.B. von Nahrungsmittel-Lobbys betrieben wird.
Die Studie selbst hat so viele 'Löcher wie ein Schweizer Käse', da z.B. die Zufuhr von Kohlenhydraten und Zucker überhaupt nicht in Betracht gezogen wurde.
Tatsache ist, dass Diabetes vom Typ 2, eine der Zivilisationskrankheiten, dadurch entsteht, dass die Bauchspeicheldrüse in ihrer Insulinproduktion vollkommen überfordert wird, und zwar auf Grund von exzessivem Konsum von Kohlenhydraten und Zucker - eine Ernährungsweise, die weit verbreitet ist.
Fleischkonsum hingegen versorgt den menschlichen Organismus mit allen lebenswichtigen Nährstoffen.
Ist die obige Studie also dazu angelegt, uns weiterhin zu belügen, so dass wir alle noch kränker werden und die Pharma-Industrie sich somit weiterhin an uns bereichern kann? Es ist kein Novum, dass Studien gefälscht oder so ausgelegt werden, dass sie einer zuvor entschiedenen 'Lehrmeinung' entsprechen.
Sicherlich sollte man beim Kauf von Fleisch darauf achten, nichts aus der Massentierhaltung zu kaufen, da die Tiere mit Antibiotika und Hormonen vollgepumpt werden und mit gentechnisch verändertem Soja und Getreide ernährt werden, was die Qualität des Fleisches und die Zusammensetzung der enthaltenen Fettsäuren massiv verändert und somit wiederum negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat. Letzten Endes wird in der Masttierhaltung Getreide verfüttert, damit die Tiere gemästet werden können. Eine Verbindung zu unserer dicker werdenden Gesellschaft? Sehr wahrscheinlich (vgl. N.T. Gedgaudas 2011: Primal Body, Primal Mind)!
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