Gesundheit & WohlbefindenS


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Kapern: Nicht nur ein Gewürz, sondern uraltes Heilmittel

Kapern
In der mittel- und nordeuropäischen Küche kommen die gesunden Kapern selten zum Einsatz. Meist dienen sie nur, um den Königsberger Klopsen Leben einzuhauchen. Im Mittelmeerraum hingegen kommen die Kapern als Antipasto oder Gewürz fast täglich auf den Tisch. Hier werden die Kapern seit Jahrtausenden auch als Heilmittel sehr geschätzt. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Kapern den Blutzucker senken, gegen Entzündungen und Allergien wirken, das Immunsystem stärken und sogar Krebs vorbeugen. Es ist also an der Zeit, die Kaper endlich etwas näher kennenzulernen.Was sind Kapern?

Die meisten von uns kennen die in Essig eingelegten Kapern, die im Supermarktregal neben den Essiggurken zu finden sind. Doch um was es sich eigentlich handelt - um Gemüse, Samen oder Früchte - ist nicht jedem bekannt.

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Wie man Hämorrhoiden ganzheitlich und effektiv behandelt

Hämorrhoiden
© iStock/ absolutimages
Hämorrhoiden betreffen viele Millionen Menschen. Oft werden sie durch zu starkes Pressen beim Stuhlgang, also durch chronische Verstopfung ausgelöst. Auch Übergewicht und eine Schwangerschaft gehören zu den Ursachen von Hämorrhoiden. Hämorrhoiden gehen mit Unwohlsein und Schmerzen beim Sitzen oder während des Stuhlgangs einher. Hämorrhoiden können überdies jucken und bluten. Kurzum: Auf Hämorrhoiden kann man gut und gerne verzichten. Wie sich Hämorrhoiden in kurzer Zeit heilen lassen und man sie - aus ganzheitlicher Sicht - richtig behandelt, beschreiben wir nachfolgend.Wie Sie Hämorrhoiden richtig behandeln und in kurzer Zeit heilen

Je älter man wird, umso grösser die Gefahr, dass sich Hämorrhoiden bilden. Selbst im Teenageralter kommen Hämorrhoiden vor und in der Altersgruppe über 40 sind sie nichts Besonderes mehr. Wie man Hämorrhoiden mit ganzheitlichen Massnahmen richtig behandeln kann, wissen nur wenige, weshalb wir weiter unten die passenden Tipps geben.

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Acht Zeichen dafür, dass Sie etwas Schädliches gegessen haben

Pizza, Kohlenhydrate, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Sucht
© CorbisGenerell lässt sich sagen, dass der Körper gegen alle Speisen unverträglich ist, nach denen wir am süchtigsten sind.
Wie schön wäre es, wenn der eigene Körper einem sagen könnte, was nun gesund für ihn ist und was ihm schadet. Wie einfach wäre dann eine gesunde Ernährung, nicht wahr? Oft genug aber tut Ihr Körper genau das. Er sagt Ihnen, was er will und was er ganz und gar nicht will. Nur hören Sie vielleicht gar nicht auf ihn. Oder Sie wissen seine Zeichen nicht zu deuten. Wir stellen acht Zeichen vor, mit denen Ihr Körper Ihnen mitteilen will, was Sie NICHT essen sollten.

Die Zeichen Ihres Körpers, wenn Sie Schädliches essen

Meist reagiert der Organismus innerhalb weniger Stunden nach einer Mahlzeit auf Zutaten, die ihm nicht zusagen und die er als schädlich einstuft. Manchmal dauert es aber auch viele Wochen, bis ein immer wieder verzehrtes, aber für Ihren Körper schädliches Lebensmittel zu Symptomen führt, wie z. B. Zucker. Wenn Sie auf diese Signale achten und die entsprechenden Nahrungsmittel künftig meiden, ist alles in Ordnung. Wenn Sie aber die Zeichen und Signale Ihres Körpers ignorieren, kann sich daraus ein Gesundheitsproblem entwickeln.

Denn der ein- oder auch mehrmalige Verzehr eines schädlichen Nahrungsmittels oder Stoffes wirkt sich meist noch nicht wirklich schädlich aus. Der Körper schafft es, die schädlichen Stoffe unschädlich zu machen und auszuleiten.

Wird das unverträgliche Nahrungsmittel jedoch wieder und wieder verzehrt und das womöglich über Jahre oder Jahrzehnte hinweg, dann kann dies zur Entstehung chronischer Erkrankungen beitragen.

Auf welche Zeichen Ihres Körpers sollten Sie nun achten? Welche Signale weisen darauf hin, dass Sie etwas Schädliches gegessen haben?

Kommentar: Bis man die Zeichen des Körpers allerdings verstehen oder überhaupt bemerken kann, braucht es einige Vorarbeit, und ganz besonders das Austesten (durch Weglassen und Wiedereinführen) von bestimmten Nahrungsmitteln. Lesen bzw. hören Sie mehr: SOTT Radio Show: Die Ultra-Simple Diät: Nahrung als Medizin


Cow Skull

Trotz Verbot: Monsantos Gift in großen Mengen in Zuchtfisch gefunden

Greenpeace (Vorsorge ist besser) kommt mit einer Botschaft der besonderen Art: Fische in deutschen Märkten beinhalten ein Pestizid, welches in Europa eigentlich gar nicht gibt. Das Pestizid heißt Ethoxyquin und ist in der Europäischen Union seit 2011 vom Markt verbannt.
Zuchtfisch
© Schierenbeck/dpa/tmn
Aber jetzt kommt das Unglaubliche: Als Futtermittelzusatz darf es noch eingesetzt werden! So benutzen die Produzenten von Fischmehl und Fischfutter Ethoxyquin als eine Art Konservierungsmittel für ihre Produkte. Ethoxyquin gelangt dann über das Fischfutter in die Fische und reichert sich in den Tieren an - und das reichlich...

Laut Greenpeace sind die Rückstandsmengen noch nicht so hoch, dass sie als gesundheitsgefährdend gelten. Auf der anderen Seite gibt es keine Langzeitstudien, die den Einfluss von Ethoxyquin auf den menschlichen Organismus untersucht hätten. Also auch hier: unser Name ist Hase - wir wissen von nichts.

Greenpeace hat eine Untersuchung gestartet, bei der Tiefkühlprodukte, Räucherlachs und frischer Fisch aus Supermärkten und Biomärkten auf das Pestizid untersucht worden waren. Von 54 Fischprodukten beinhalteten 45 das Pestizid, wovon 32 Produkte Konzentrationen aufwiesen, die über der Höchstgrenze für Fleisch lagen, die 50 Mikrogramm beträgt. Ohne Ausnahme, alle Proben, die aus der konventionellen Fischzucht getestet wurden, waren belastet.

Bacon n Eggs

Der entscheidende Einfluss Ihrer Ernährung auf Ihre Gene

ernährung genetik gene
Die Ernährung beeinflusst die persönliche Gesundheit - das ist bekannt. Weit weniger bekannt ist, wie genau die Ernährung das macht. Natürlich helfen Vitamine und Mineralstoffe dabei, gesund zu bleiben.

Jetzt aber stellte man fest, dass die Ernährung sogar die Gene eines Menschen beeinflusst und auf diese Weise über Gesundheit oder Krankheit entscheiden kann.

Denn viele Gene lassen sich ein- und ausschalten. Während eine gesunde Ernährung bestimmte gesundheitsfördernde Gene aktivieren kann, bleiben diese mit der heute üblichen Ernährungsweise einfach ausgeschaltet (Methusalem-Komplex: Alt werden - Gene oder ein gesundes Leben? (Video)).

Gene entscheiden über Gesundheit oder Krankheit

Gene sind Teile der DNA oder anders ausgedrückt: Die DNA besteht aus vielen aneinander gereihten Genen. Gene bestimmen nicht nur unser Geschlecht, unser Aussehen und unsere Körpergrösse. Gene bestimmen unser tägliches Leben. Sie enthalten alle Informationen für sämtliche Stoffe, auf die der Körper tagtäglich angewiesen ist und die tagtäglich in ihm produziert werden.

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Autoimmunerkrankung der Schilddrüse: Hashimoto-Thyreoiditis alternativ behandeln

Was ist Hashimoto-Thyreoiditis?

Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse am Hals, die die Schilddrüsenhormone T4 und T3 bildet. Diese Hormone sind für die Aktivierung vieler Stoffwechselvorgänge wichtig. Bei einem Schilddrüsenhormonmangel (Hypothyreose) kommt es deshalb zu Müdigkeit, Erschöpfung, Lustlosigkeit, Frieren, Verstopfung, Gewichtszunahme, Schwellungen und Haarausfall.
Schilddrüse
Eine häufige Ursache für die Unterfunktion der Schilddrüse ist eine Autoimmunerkrankung, die Hashimoto-Thyreoiditis. Dabei bildet das Immunsystem Antikörper gegen das eigene Schilddrüsengewebe, wodurch es zu einer nicht-infektiösen Entzündung der Hormondrüse kommt. Diese Entzündung bleibt lange symptomlos.

Schulmedizinische vs. naturheilkundliche Therapie

Die konventionelle („schulmedizinische“) Behandlung der Hashimoto-Thyreoiditis besteht zunächst aus Abwarten. Erst wenn das Schilddrüsengewebe durch die Entzündung weitgehend zerstört ist - was der Arzt im Ultraschallbild der Schilddrüse sehen kann - und es dadurch zu einem Hormonmangel kommt, beginnt die Ergänzung des Schilddrüsenhormons L-Thyroxin.

Demgegenüber setzen naturheilkundliche Strategien, die auf den amerikanischen Schilddrüsen-Spezialisten Datis Kharrazian, Izabella Wentz und Susan Blum beruhen, viel früher an.

Dabei versucht man, bereits die Entzündung der Schilddrüse einzudämmen und die Autoimmunreaktion - den sinnlosen Angriff des Immunsystems auf den eigenen Körper - zu stoppen, bevor es zu größeren Zerstörungen der Schilddrüse kommt.

Kommentar:


Pills

Magic Mushrooms gegen Depressionen einnehmen?

In der Droge "Magic Mushrooms" ist Psilocybin enthalten. Der Stoff soll laut Studie Depressionen von Krebspatienten lindern können. Schon eine psychedelische Erfahrung könne helfen.
Magic Mushrooms
© Reuters/Jerry Lampen
Helfen Rauschpilze bei Depressionen? Menschen, die eine Krebsdiagnose bekommen haben, leiden häufig unter Angstzuständen und Depressionen. Dagegen kann laut zwei nun im Journal of Psychopharmacology veröffentlichten Studien Psilocybin helfen. Psilocybin ist eine psychedelische Droge und der aktive Inhaltsstoff in sogenannten "Magic Mushrooms".

"Magic Mushrooms" sollen Krebspatienten gegen Depressionen helfen

Schon eine einzelne psychedelische Erfahrung könne gesundheitliche und mentale Vorteile bringen, heißt es in der einen Studie. Für diese hatten Forscher der New York University (NYU) die Auswirkungen von Psilocybin an 29 Patienten mit Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium getestet. Das Ergebnis: Der Stoff könne Patienten von Depressionen und Angstzuständen befreien. Diese positive Wirkung setze sehr schnell ein und dauere ein halbes Jahr oder sogar länger an - vorausgesetzt die Patienten erhalten gleichzeitig eine Psychotherapie.

Kommentar: Wir schließen uns dieser Aussage an, dass jede Droge gefährliche Nebenwirkungen und Langzeitschäden hervorrufen kann, vor allem dann, wenn es unkontrolliert und ohne Expertenhilfe eingenommen wird. Wir denken eher, dass eine Ernährungsumstellung und mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln ein viel ungefährlicherer Weg eingeschlagen werden kann, um gegen Depressionen und viele andere Ungleichgewichte in unserem Gehirn vorzugehen. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


Dollar

FDA genehmigt Ecstasy-Versuch für Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung

Ecstasy
Eine Droge, die dafür bekannt ist, abhängig zu machen und bei einer länger dauernder Verwendung zu erheblichem Hirnschaden führen kann, als Medikament? Erst kürzlich erteilte die FDA die Genehmigung für großangelegte klinische Studien von MDMA für Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung, viele von ihnen Kriegsveteranen. MDMA steht für die chirale chemische Verbindung 3,4-Methylendioxy-N-methylamphetamin. Es gehört strukturell zur Gruppe der Amphetamine und ist insbesondere als weltweit verbreitete Partydroge bekannt.

Erst vor kurzem wurde bekannt, dass die Big Pharma Federn lassen muss, denn jetzt fanden Forscher heraus, dass Krankenkassen-Rezepte für Krankheiten gesunken sind, die mit Cannabis behandelt werden können, einschließlich Angst, Depression, Schmerz, Übelkeit, Psychose, Anfälle, Schlafstörungen und spastische Lähmung. Dies führte bei den Forschern zu der Schlussfolgerung, dass die Legalisierung direkt zu Rezeptverschreibungsgewohnheiten geführt hat. Siehe Big Pharma-Rezepte einschließlich Schmerzmittel und Antidepressiva rückläufig - weil Ältere medizinischen Cannabis nehmen

Das sieht die Big Pharma gar nicht gern und auch die großen Alkoholkonzerne scheinen sich gegen die Legalisierung von Cannabis ausgesprochen zu haben.

Kommentar:


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SOTT Fokus: Gesundheit und Wohlbefinden: Die Jod-Krise - Ein vergessenes Mittel, das Ihr Leben verändern kann

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Jod hat das Potential Ihr Leben zu wandeln.
Jod ist ein lebensnotwendiger Mikronährstoff. Jede einzelne Zelle in jeder einzelnen Person ist darauf angewiesen. Evolutionsbiologen vermuten, dass der Verzehr von Meeresfrüchten, und dadurch die Jodaufnahme, eine wichtige Rolle in der Entwicklung des menschlichen Gehirns und der Evolution spielten. Jod hat auch ausgezeichnete antibakterielle, krebsbekämpfende, antiparasitäre, pilzbekämpfende und antivirale Eigenschaften.

Laut Lynne Farrow, Autorin des Buchs Die Jod-Krise, das heute die Grundlage für unsere Radio-Show ist, reicht die medizinische Verwendung von Jod 15.000 Jahre in die Vergangenheit zurück. Im 19. Jahrhundert war Jod das erste Mittel der Wahl bei der Behandlung von Tumoren und aggressiven Erkrankungen unklaren Ursprungs. Farrow argumentiert außerdem, dass es sich bei der Vorstellung von jodiertem Speisesalz als ausreichender Quelle zur Deckung unseres täglichen Bedarfs um den gefährlichsten Irrtum bezüglich Jod handelt. Laut Farrows und Brownsteins Forschungen werden bestenfalls nur 10% des Jods im Salz vom Körper aufgenommen. Aus gesundheitlichen Gründen und wegen des Irrglaubens, dass Salz (jeglicher Art) schlecht für die Herzgesundheit sei, meiden die meisten Menschen heutzutage raffiniertes Salz.

Newspaper

Greift die unabhängige Berichterstattung? Großteil des Klinikpersonals ist nicht gegen Grippe geimpft

Die Grippewelle rollt an. Doch ausgerechnet Krankenhausmitarbeiter lassen sich zum größten Teil nicht impfen. Laut RKI geben Ärzte dafür andere Gründe als Pfleger an.
impfen, impfungen
© JPC-PROD / FotoliaÄrzte sind oft selbst nicht gegen Grippe geimpft, so das RKI.
BERLIN. Medizinisches Personal in Kliniken ist eine mögliche Infektionsquelle für Patienten, die oft wegen Grunderkrankungen ein erhöhtes Risiko für schwere und eventuell sogar tödliche Influenza-Verläufe haben.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) betont daher in ihren aktuellen Informationen zum Grippeschutz: "Die Impfung des Personals folgt dem ethischen Gebot, Patienten nicht zu schaden. Gleichzeitig dient sie dem persönlichen Schutz bei beruflichem Patientenkontakt."

Trotz dieses dringenden Appells lassen sich die meisten Mitarbeiter in Kliniken nicht impfen, wie eine Online-Befragung des Personals zweier Universitätskliniken bestätigt hat (Epi Bull 2016; 47: 521).

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