Gesundheit & WohlbefindenS


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Intermittierendes Fasten für Einsteiger: Wie es funktioniert und was dahinter steckt

Intermittierendes Fasten - der Schnellstart-Guide für Einsteiger
fasten
© Contrail – Shutterstock.com
Seit einiger Zeit gibt es einen neuen Trend, dessen positive Effekte in fast allen namhaften Zeitschriften, Blogs und Youtube Kanälen im Bereich Fitness und Ernährung hochgelobt werden: Intermittierendes Fasten.

Natürlich sollte man generell erst einmal vorsichtig sein, wenn wieder einmal eine neue „Zauberlösung“ propagiert wird, die die Muskeln wachsen und die Fettpölsterchen schmelzen lässt.

Tatsächlich ist die hohe Beliebtheit von intermittierendem Fasten gar nicht mehr so überraschend, wenn man sich die zahlreichen Forschungsergebnisse und Erfolgsberichte zum Thema ansieht.

Gesundheitlich betrachtet senkt intermittierendes Fasten nämlich nachweislich die Erkankungswahrscheinlichkeit an Demenz, Herzerkrankungen, Diabetes Typ 2 und chronischen Entzündungen.

Kommentar:


Bacon n Eggs

Auch deutsche Experten fordern zum Umdenken: Ernährungsregeln basierend auf Kohlenhydraten sind falsch

Langsam wird auch in deutschsprachigen Medien Kritik an den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) laut. Einige führende Experten fordern zum Umdenken auf. Nicht mehr das Fett, weder tierisches noch pflanzliches, sollte als Problem gesehen werden, sondern die verarbeiteten Kohlenhydrate und versteckten Zucker in unserer Nahrung.
Kohlenhydrate,Brot mit Schokolade
Haben die Ernährungsrichtlinien bald ausgedient?

Die Wissen schaftler fordern ohnehin nur so wenig, wie die amerikanischen Leitlinien zur Ernährung in diesem Jahr umgesetzt haben: Freispruch für Cholesterin in der Nahrung. Zwischen Nahrungsfett und Herzkrankheit kann aus wissenschaftlicher Sicht kein Zusammenhang erkannt werden. Verarbeitete Kohlenhydrate bilden nachweislich die eigentliche Gefahr für unsere Gesundheit. Sie stellen die Hauptursache von Übergewicht dar.

Kommentar:


Attention

Leberschäden durch Energy-Drinks: Red Bull veränderte Leber einer Britin so stark wie Alkohol

Die Britin Mary Allwood kam November 2015 in das Krankenhaus. Ihre Leber hatte sich nämlich massiv vergrößert. Das ist typisch für Alkoholiker, und so dachten die Ärzte auch zuerst an Alkoholismus.
Zucker
© Focus Pocus LTD/fotolia.comDie Zuckermengen in Kombination mit dem Koffein wirken wie eine Droge
Zu viel Red Bull

Mary trank zwar wirklich zu viel, aber keinen Alkohol. Sie schüttete jeden Tag 20 Dosen Red Bull in sich hinein. Diese Energydrinks tragen in Deutschland einen Warnhinweis - wegen ihrem hohen Gehalt an Koffein und Zucker.

Red Bull greift die Leber an

Die Ärzte waren sich einig: Die Energydrinks hatten die Leber so stark angegriffen wie sonst Alkohol.

Kommentar:


Bad Guys

Angststörungen bei Frauen nehmen zu

Frauen, junge Erwachsene und chronisch Kranke besonders häufig von Angst betroffen
Angststörungen
© pathdoc/fotolia.comFrauen sind laut einer aktuelle Studie deutlich häufiger von Angststörungen betroffen als Männer.
Viele Menschen leiden unter Angststörungen, die sie im Alltag stark belasten und auch körperliche Beschwerden verursachen können. Wissenschaftler der University of Cambridge fanden nun heraus, dass Frauen fast doppelt so häufig wie Männer von solchen Ängsten betroffen sind. Auch leiden Menschen in Westeuropa und Nordamerika deutlich öfter unter Angst, als Personen aus anderen Kulturen, so die Mitteilung der Universität Cambridge.

Kommentar: Fragt sich inwieweit die diversen, vielschichtigen Einflüsse aus der Umgebung eine Ursache hierfür sind. Ein Aspekt hiervon ist die Ernährung: Isst man entzündungsfördernde oder giftstoffhaltige Lebensmittel, so wirkt sich das auf die Darmflora aus, die wiederum einen großen Einfluss auf unsere Stimmungen hat.


Pills

Ritalin erhöht Risiko für Herzerkrankungen schon nach kurzer Einnahme

ADHS-Medikament hat negative Wirkung auf den Herzrhythmus
ADHS Ritalin
© L.Klauser/fotolia.comBei einer sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wird Kindern und Jugendlichen oft Ritalin verschrieben. Forscher fanden jetzt heraus, dass das Medikament die Wahrscheinlichkeit für Herzrhythmusstörungen erhöht.

Das umstrittene Medikament Ritalin wird zur Behandlung von Hyperaktivität genutzt. Insbesondere bei Kindern wird Ritalin häufig bei einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt. Jetzt fanden Forscher aber heraus, dass die Einnahme von Ritalin Herzrhythmusstörungen bei Jugendlichen und Kindern auslösen kann.

Kommentar:


Pills

Update: Mann, der durch Vollnarkose starb, nahm täglich bis zu fünf Ibuprofen und Paracetamol ein

Dominik A. nahm regelmäßig Ibuprofen und Paracetamol ein
Zahnarzt
© bananna/fotolia.comEin junger Mann aus Hamburg verstarb Ende letzter Woche nach einer Zahn-OP. Nun wurde bekannt, dass der 18-jährige zuvor täglich größere Mengen Schmerzmittel eingenommen hatte.
Der Fall des 18-jährigen Dominik A. aus Hamburg geht derzeit durch alle Medien. Der junge Mann war nach einer mehrstündigen Wurzelbehandlung unter Vollnarkose gestorben. Das vorläufige Obduktionsergebnis ergab zunächst als Todesursache Herzversagen aufgrund einer Vorerkrankung sowie der Belastung durch den lang andauernden Eingriff. Doch nun hat sich die Mutter des Verstorbenen zu Wort gemeldet und berichtet, dass ihr Sohn wegen seiner Zahnarzt-Phobie täglich mehrere Schmerzmittel einnahm.

Kommentar: Erhebliche Herzinfarkt und Schlaganfall-Risiken durch Diclofenac (Voltaren, Aspirin, Ibuprofen etc.)


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Ärzte warnen: Immer mehr Kinder in Europa erkranken an Fettleber und Darmkrankheiten

Ärzte sorgen sich um die dicken, kranken Bäuche von Europas Kindern. Ein neuer Bericht zeigt, dass schon jedes dritte Kind bis neun Jahre übergewichtig ist. Das hat dramatische Folgen für zwei Organe.
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Kinder haben Bauchweh. Weil sie nicht in die Schule wollen, weil sie mit dem besten Freund gestritten haben, weil die letzte Kugel Eis doch zu viel war. Kinder bekommen dann eine Wärmflasche und einen Tee. Das gehört zum Kleinsein dazu.

Nicht dazu gehören sollten: ernsthaftes Übergewicht, verfettete Lebern, schmerzhaft entzündete Darmschlingen. Diese Krankheiten treffen aber immer mehr Kinder in Europa.

Das liest man in einem soeben veröffentlichten Report der Gesellschaft der Europäischen Gastroenterologen. Und erschrickt. Fettleber, bei Kindern? Das ist sonst eine Krankheit, die schwere Alkoholiker trifft. Nun sollen schon Dreijährige betroffen sein.

Kommentar: Bei der heutigen Ernährungsweise ist diese Zunahme an Leber- und Darmerkrankungen bei Kindern wirklich kein Wunder. Das einzig hilfreiche wäre, diese Kinder an echte Nahrung zu gewöhnen.


Info

Studie zeigt: Grauer Star bei Frauen durch falsche Ernährung bedingt

Wer auf eine gesunde Ernährung mit viel Vitamin C achtet, kann einer fortschreitenden Trübung der Augenlinse im Alter entgegen wirken. Das lassen die Ergebnisse einer Studie des King’s College London vermuten, an der 324 weibliche Zwillingspaare im Alter von durchschnittlich 60 bis 70 Jahren beteiligt waren. Die Augenerkrankung »Grauer Star« ist weltweit der häufigste Grund für Sehbehinderung und Erblindung. Eine medikamentöse Therapie gibt es nicht, sodass die trübe Linse schließlich durch eine Kunstlinse ersetzt werden muss.
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© Nagel’s Blickwinkel – fotolia
Die Probandinnen nahmen zu Studienbeginn und nach Ablauf von durchschnittlich zehn Jahren an Augentests teil. Zusätzlich machten sie in Fragebögen Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten und zur Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.

Kommentar: Wahrscheinlich bechränkt sich die Verbindung von falscher Ernährung und Grauem Star nicht nur auf Frauen. Man darf auf weitere Studien gespannt sein. Das Ergebnis jedenfalls ist nicht überraschend: Immer mehr junge Menschen sind vom Grauen Star betroffen, obwohl die Erkrankung generell mit hohem Alter in Verbindung gebracht wird. Handelt es sich also um eine weitere Erkrankung, die durch den heutigen Lebensstil und den Mangel an essentiellen Nährstoffen bedingt ist - eine weitere Zivilisationserkrankung also?

Erfahren Sie in unserer letzten Radio Show mehr darüber, wie eine gesunde Ernährung aussieht:


Bacon n Eggs

Low-Carb: Kohlenhydratarme Ernährung hilft bei Typ-2-Diabetes - Offizielle Ernährungsrichtlinien dringend aktualisieren

Kohlenhydratarme Ernährung erspart einigen Erkrankten die Einnahme von Medikamenten
LowCarb
© lieselfuchs/fotolia.comMenschen mit Diabetes haben Probleme mit ihrem Blutzucker. Diesen müssen sie ständig kontrollieren, um gefährliche Auswirkungen für die Gesundheit zu vermeiden. Forscher fanden jetzt heraus, dass eine Ernährungsumstellung hilft, besser mit der Erkrankung umzugehen. Durch eine Ernährung mit wenig Kohlenhydraten, müssen sogar einige Erkrankte keine Medikamente mehr nehmen, um den Blutzucker zu kontrollieren.
Ein Typ-2-Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit, bei der das Hormon Insulin schlechter wirkt. Die Folge davon sind dann erhöhte Blutzuckerwerte. Forscher fanden jetzt heraus, dass eine Ernährung ohne viele Kohlenhydrate Betroffenen hilft, ihre Erkrankung besser unter Kontrolle zu halten. Manche Erkrankte brauchen sogar keine Medikamente mehr, um ihren Blutzucker zu regulieren.

Wissenschaftler stellten jetzt bei einer Untersuchung fest, dass Menschen, die eine fettarme, kohlenhydratreiche Ernährung aufgaben, zehn Wochen später feststellen konnten, dass ihr Blutzuckerspiegel sank. Aus diesem Grund denken die Mediziner, dass Low-Carb-Diäten ein zuverlässige Methode sein könnten, um Typ-2-Diabetes in Zukunft besser zu kontrollieren. Die Forscher werden die Ergebnisse ihrer Studie beim sogenannten European Obesity Summit in Schweden veröffentlichen.

Kommentar:


Attention

Schilddrüsenunterfunktion durch Amalgam und Handystrahlung

Handys fördern die Freisetzung von Quecksilber aus Amalgamfüllungen und belasten die Schilddrüse.
Schilddrüse, Halsschmerzen
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Quecksilber kann der Gesundheit auf vielerlei Arten schaden. Längst weiss man, dass auch Schilddrüsenerkrankungen zu den Folgen einer Quecksilberbelastung gehören können. Interessant ist hier der Zusammenhang zwischen Quecksilberbelastung und der Handynutzung. Handys - so zeigen Studien - können die Freisetzung von Quecksilberdämpfen aus amalgamhaltigen Zahnfüllungen beschleunigen, so die individuelle Quecksilberbelastung erhöhen und auf diese Weise eine Schilddrüsenunterfunktion begünstigen.