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Fire

Jeder vierte Mensch in Europa stirbt an Krebs - oder den Folgen der schulmedizinischen Behandlung

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in der EU
krebs, blut
© fotoliaxrender/fotolia.comKrebserkrankungen sind in der EU für rund ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich.
Krebs ist eine Krankheit, die leider sehr weit verbreitet ist. Jedes Jahr versterben viele Betroffene infolge einer Krebserkrankung. Jetzt befassten sich Mediziner mit der Frage, wie viele Menschen genau jährlich in der Europäischen Union (EU) durch eine Krebserkrankung umkommen. Das Ergebnis ist schockierend, jeder vierte EU-Bürger stirbt an den Folgen von Krebs.

Es gibt unzählige Arten von Krebs, die in unserem menschlichen Körper entstehen können. Viele dieser Krebsarten können tödliche Folgen haben. Krebserkrankungen sind in Europa weit verbreitet. Wie viele Menschen in der EU jährlich infolge von Krebs versterben, hat das EU-Statistikamt Eurostat anlässlich des Weltkrebstages in einer aktuellen Statistik zusammengefasst. Das Deutsche Ärzteblatt berichtet auf Basis der Daten, dass rund jeder vierte Todesfall in der EU au eine Krebserkrankung zurückgehe.

Kommentar: Es ist nicht überraschend, dass es so viele Erkranknungen und Todesfälle durch Krebs gibt. Zum einen sind es die Gifte in unseren Nahrungsmitteln, genmanipulierte Nahrung, sowie die falsche Ernährung mit u.a. Zucker, Gluten, Milchprodukten und Transfetten, zum anderen ist es neben elektromagnetischer Strahlung die schulmedizinische Behandlungsmethode selbst. Hinzu kommen auch zahlreiche Falschdiagnosen. Gerade das Thema Krebserkrankungen hat über die letzten Jahrzehnte deutlich gemacht, dass es der Pharmaindustrie nicht an einer Heilung gelegen ist sondern daran, soviel Geld wie möglich durch die Behandlungen zu verdienen, mit denen sich Geld verdienen lässt. Denn alle natürlichen Heilmittel und alternativen Heilwege, die sich nicht patentieren lassen, werden rigoros unterdrückt und als gefährlich erklärt.


Beaker

MRT-Kontrastmittel bleibt und lagert sich im Gehirn an

Forscher warnen: Das in Kontrastmitteln enthaltene Metall Gadolinium kann nach einer Magnetresonanz-Tomografie (MRT) im Gehirn zurückbleiben. Offenbar löst sich das giftige Seltenerd-Metall von seiner Trägersubstanz und lagert sich dann im Hirngewebe ab, wie erste Berichte zeigen. Noch ist nicht bekannt, ob dies zu Gesundheitsschäden führt, Mediziner raten aber vor Mehrfach-Untersuchungen mit Kontrastmitteln ab.

MRT Scan
© Fuse/ thinkstockPatient bei einer Untersuchung im Magnetresonanz-Tomografen (MRT)
Das Seltenerd-Metall Gadolinium ist magnetisch und eignet sich deshalb gut als Kontrastmittel für Kernspin-Untersuchungen. Es wird in die Vene gespritzt, verteilt sich und macht dann im Körper sonst schwer erkennbare Organstrukturen und -funktionen sichtbar. Der Nachteil: Durch den starken Einsatz des Gadoliniums in der Medizin gelangt es in Gewässer wie den Rhein und reichert sich dort in Wasserorganismen an. Auch im Trinkwasser wurde es bereits nachgewiesen.

Von Trägersubstanz gelöst

Aber Gadolinium hat noch eine Schattenseite: Es ist eigentlich giftig. Damit es sich nicht im Blut löst und uns schadet, wird es daher im Kontrastmittel an eine Trägersubstanz gebunden. Doch wie sich jetzt zeigt, kann es sich von dieser Trägersubstanz lösen und sich dann in Geweben und vor allem im Gehirn ablagern. Berichten zufolge wurde das Metall noch Jahre nach einem MRT im Gehirn von Patienten gefunden.

"Betroffen waren Patienten mit vier oder mehr Kontrast-MRT", berichtet Detlef Moka vom Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner (BDN). "Das Risiko steigt offenbar mit der Anzahl der Untersuchungen." Mehrfachuntersuchungen, die wegen des fehlenden Strahlenrisikos bei der MRT bislang als unbedenklich eingestuft werden, sollten Patienten daher nach Möglichkeit vermeiden.

Kommentar: Betroffene sollten daher besonders auf eine ausreichende Entgiftung achten:


Info

Leiden Sie unter Augenlidzucken? Ursache ist sowohl Stress als auch Magnesiummangel

Meist ungefährlich aber lästig: Augenlidzucken
Augenlidzucken, Stress
© Ana Blazic Pavlovic – fotoliaEs nervt und macht Angst: Augenlidzucken. Die Ursachen sind oft harmlos.
Es ist deutlich zu spüren: Es zuckt, ruckelt und lässt sich nicht steuern. Immer mehr Menschen sind von Augenzucken betroffen. Die Ursachen sind meist eher harmlos und können auch ohne Medikamente beseitigt werden. Doch was steckt dahinter?

Augenzucken meist harmlos

Ina S. (42) ging sofort zum Arzt, als praktisch aus dem Nichts Augenzucken auftrat. „Ich hatte Angst, dass eine schlimme Erkrankung dahinter steckt“. Der Arzt konnte sie beruhigen. Er empfahl ausreichenden Schlaf und Stressabbau. Zwar ist Augenlidzucken sehr lästig, aber in den aller meisten Fällen völlig harmlos. Ein Grund zur weiteren Behandlung und Diagnostik besteht nur, wenn neben dem Faszikulieren andere Symptome hinzukommen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Lähmungserscheinungen, Spastiken oder plötzlich auftretender Schwindel zu bemerken sind.

Bell

Autismus-Risiko bei Kindern kann sich verstärken, wenn ihre Mütter während der Schwangerschaft Asthma-Medikamente einnehmen

Asthma-Medikament
© Lopolo
Asthma-Medikamente scheinen das Risiko für Autismus zu erhöhen, wenn sie von der werdenden Mutter während der Schwangerschaft eingenommen werden. Forscher der Drexel University hatten über neun Jahre hinweg diese Zusammenhänge untersucht. Es zeigte sich, dass Kinder häufiger eine Autismus-Diagnose erhalten, wenn ihre Mütter Asthma-Medikamente nahmen. Auch Antidepressiva und Paracetamol können gehäuft zu Autismus beim Kind führen, wenn die schwangere Mutter diese Medikamente einnimmt.

Medikamente erhöhen Autismus-Risiko

Autismus kann viele verschiedene Ursachen haben. Immer häufiger zeigt sich, dass Medikamente zu diesen Ursachen gehören können, wenn diese von Schwangeren eingenommen werden. Eine aktuelle Studie, die in der Pediatrics-Februarausgabe (2016) veröffentlicht wurde, untersuchte das Autismus-Risiko, das von Asthma-Medikamenten ausgehen kann.
“Das kindschädigende Potential der meisten Medikamente ist im Hinblick auf neurologische Entwicklungsstörungen noch gar nicht umfassend erforscht”,
erklärt Doktorandin Nicole Gidaya von der Drexel`s Dornsife School of Public Health and Leiterin der vorliegenden Studie. “Ich hoffe, dass meine Forschungserkenntnisse viele andere Wissenschaftler dazu ermuntern werden, verschreibungspflichtige Medikamente und ihr Autismus-Risiko zu untersuchen.”

Kommentar: Ähnliche Artikel zum Thema: Und auch nach der Geburt gibt es für das Kind viele Risiken, an Autismus zu erkranken. Einige große Faktoren sind bspw. Impfungen, die Ernährung und Giftstoffe im Allgemeinen...


Family

Die häufigsten Fehler, die Eltern in der Erziehung ihrer Kinder machen

Als ich Mutter wurde, bekam ich jede Menge Ratschläge, wie ich mein Kind lieben sollte. Aber erst vor ein paar Jahren machte mich jemand darauf aufmerksam, was ein Kind zu lieben wirklich bedeutet: Das zu wollen, was langfristig das Beste für es ist.
mutter und kind
Als meine vier Töchter noch klein waren, war mir der Begriff langfristig herzlich egal. Damals ging es nur ums nackte Überleben, ums Erfüllen der täglichen Aufgaben und darum, irgendwie den Kopf über Wasser zu halten.

Doch jetzt, da meine Kinder älter geworden sind, lichtet sich so langsam der Nebel. Ich „versuche" mich nicht mehr nur am Muttersein, sondern bin ein eingeweihtes Mitglied im Club der Eltern. Das Gute an diesem Stadium ist, dass meine Kinder tatsächlich Zeit mit mir verbringen wollen.

Wir haben echte Gespräche, in denen sich ihre wundervollen Persönlichkeiten offenbaren. Und seit meine Kinder durchschlafen, komme auch ich nachts zur Ruhe. Ich kann wieder zusammenhängend denken und gehe in meiner Erziehung gezielter vor.

Kommentar:


Syringe

Zika oder nicht? Hängen die wahren Ursachen der Neugeborenen-Mikrozephalie in Brasilien mit der Schwangeren-Impfung zusammen?

Woran denken Sie, wenn Sie dieses Bild sehen? An das Zikavirus und die schockierenden Fälle von Neugeborenen-Mikrozephalie in Brasilien? Falsch geraten - und gleichzeitig doch richtig. Wir erklären Ihnen, warum.
zikavirus, Neugeborenen-Mikrozephalie Brasilien
Diese Fotos eines Jungen, auf die uns eine Leserin hingewiesen hat, sind schon ein paar Jahrzehnte alt und sind auf Seite 285 des Impfkritiker-Klassikers Impfen, das Geschäft mit der Angst (emu-verlag) des vor wenigen Jahren verstorbenen Arztes Dr. Gerhard Buchwald zu finden. Dr. Buchwald schreibt zu dieser Abbildung:
»Alexander K., geboren am 18.5.1983. Er wurde am 22.9.1983 mit einem Kombinationsimpfstoff geimpft (DPT). Er erlitt eine Schädigung des Gehirns. Heute ist er blind und leidet an einem hochgradigen, schwersten Intelligenzdefekt und an verkrampfenden Lähmungen aller vier Gliedmaßen. Die computertomografische Untersuchung des Gehirns ergab eine fast vollständige Zerstörung des Großhirns. In dem (anerkennenden) Gutachten wurde diskutiert, ob die Keuchhustenkomponente des Impfstoffs möglicherweise zu einer Aktivierung einer Herpes-Enzephalitis geführt haben könnte.«

Kommentar:


Post-It Note

Zika-Virus genau dort ausgebrochen, wo 2015 genetisch veränderte Stechmücken freigelassen wurden - Zusammenhang?

Der Zika-Virus ist der jüngste Virus, der verständlicherweise bei vielen Menschen Angst und Besorgnis hervorruft, weil er bekannterweise Geburtsschäden und neurologische Probleme auslöst. Was vor Kurzem als ein vorwiegend auf Brasilien beschränktes Problem galt, erreicht nun offenbar Ausmaße einer Pandemie. In Brasilien waren seit Oktober 2015 4000 Babys mit der Schädelfehlbildung Mikroenzephalie (d.h. mit einem deutlich zu kleinen Kopf) geboren worden.
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© picture-alliance
Und der Virus hat nun auch die USA erreicht. »Wir haben einen Fall im US-Bundesstaat Massachusetts, wo eine Person infiziert ist, die in eine Region gereist war, von der wir wissen, dass dort der Zika-Virus übertragen wird«, erklärte Dr. Larry Madoff, Leiter der Abteilung für Epidemiologie und Immunisierung im Gesundheitsministerium. Man geht davon aus, dass sich der Mann aus Boston in Massachusetts von der Infektion erholen wird, die durch Stechmücken und in manchen Fällen auch durch sexuelle Aktivitäten übertragen wird.

Derzeit kommt es zu zahlreichen Dringlichkeitssitzungen von Experten etwa der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um das Ausmaß der Krise und deren Ursachen zu erfassen. Dazu müssen sie vielleicht nicht so weit zurückgehen, denn in Brasilien wurden 2015, also nur wenige Monate vor den ersten Geburten von Babys mit Schädel- und Gehirnfehlbildungen in dieser Region, genetisch veränderte Stechmücken freigelassen.

Kommentar:


Info

Deos und Antitranspiranten verändern die Hautflora

Deodorant und Antitranspirant verändern die Gemeinschaft unserer kleinsten Organismen
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© arizanko – fotoliaDeos schaden der Hautflora.
Die Vorteile von Deos und Antitranspiranten sind unverkennbar. Unangenehmer Körpergeruch wird durch solche Produkte zuverlässig unterdrückt. Somit müssen wir nicht den ganzen Tag die stinkenden Ausdünstungen von anderen Mitmenschen ertragen. Allerdings haben solche Mittel auch Nachteile, stellten Forscher aktuell in einer Studie fest.

Es gibt unzählige Deodorant Produkte, die uns helfen unseren Körpergeruch zu unterdrücken. Allerdings könnte diese Frische auch Nachteile mit sich bringen. Deodorant beeinflusst unser Mikrobiom, die Gemeinschaft unserer winzigen Organismen aus Bakterien, Viren und Pilzen. Umso mehr wir Antitranspirationsmittel verwenden, umso mehr verändern wir die mikrobielle Gemeinschaft, die unter unseren Armen lebt. Somit werden zwar schlecht riechende Bakterien beseitigt, aber wir schaffen auch Platz für neue Bakterien. Die Wissenschaftler von der „North Carolina Central University“ veröffentlichten die Ergebnisse ihrer aktuellen Untersuchung in dem Fachjournal Peerj.

Kommentar: Menschen, die ausgiebige Entgiftungskuren durchgemacht haben und sich gesund ernähren, wissen bereits, dass man nach einer gewissen Zeit einfach kein Deo mehr braucht, weil der Geruch des Körpers nicht mehr so penetrant ist. Generell sollte man von Antitranspiranten Abstand halten, da diese die Schweißbildung unterdrücken und somit eine natürliche und wichtige Körperfunktion einfach blockieren. Doch es hat einen Grund warum der Körper Schweiß produziert (siehe Artikellink). Auch sollte man unbedingt darauf achten, dass Deos kein Aluminium enthalten. Ein natürliches Deo ist z.B. die Anwendung von etwas Natron unter den Achselhöhlen.



Health

Warum Muskeltraining wichtig für den Körper ist

Muskeln als Kommunikationszentrale: Warum Krafttraining für den Körper wichtig ist
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© zorgz – fotoliaOhne Muskeltraining verstummt der Körper.
Regelmäßige Bewegung kann dazu beitragen, das Risiko für zahlreiche Erkrankungen deutlich zu mindern. Zudem hält körperliche Fitness Herz und Gehirn jung. Besonders populär wurde in den vergangenen Jahren das Krafttraining. Es geht dabei nicht vordergründig um die optischen Resultate, die erzielt werden. Die Effekte auf unser Organsystem sind viel wichtiger, erläutert ein Experte.

Regelmäßige Bewegung ist gesund


Sport ist gesund: Regelmäßige Bewegung kann unter anderem dazu beitragen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Herzinfarkt zu mindern. Außerdem wird Experten zufolge durch regelmäßige sportliche Aktivität das Risiko für Diabetes Typ 2, Alzheimer und manche Krebs-Arten reduziert. Immer mehr Menschen praktizieren ihre - oft täglichen - Trainingseinheiten, durch die man bis ins hohe Alter fit und gesund bleiben kann. Eine ganz wichtige Rolle spielt hierbei die Stärkung der Muskeln. Bereits mit ein wenig mehr Muskelkraft kann man jung und dynamisch bleiben. Ein Experte hat interessante Informationen zum Thema.

Kommentar:


Info

Warum nehmen Frauen schneller zu und haben es schwerer abzunehmen?

Weibliches Gehirn ist anders „vernetzt“, deswegen nehmen Frauen schneller zu
Übergewicht,abnehmen,diät
© BillionPhotos.com/fotolia.comFrauen haben es beim Abnehmen offenbar deutlich schwerer als Männer.
Gehören Sie zu den Menschen, die etwas zu viel Gewicht mit sich herumtragen? Dann haben Sie sicher schon einmal versucht abzunehmen. Egal ob durch Diät oder mehr Sport, meist ist das Abnehmen keine wirklich einfache Angelegenheit. Für Frauen scheint es aber noch schwerer zu sein, Gewicht zu verlieren. Zu diesem Schluss kamen britische Wissenschaftler auf Basis ihrer aktuellen Untersuchungsergebnisse.

Viele Menschen haben Probleme abzunehmen. Für Frauen scheint es allerdings noch schwerer zu sein, Gewicht zu verlieren. Das könnte an einem Teil des weiblichen Gehirns liegen, in dem ein Hormon zur Regulierung von unserem Appetit, körperlicher Bewegung und Kalorienverbrauch produziert wird. Dieses funktioniert bei Frauen anders als bei Männern, behaupteten die Forscher von der „University of Aberdeen“. Die Wissenschaftler veröffentlichten die Ergebnisse ihrer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift Molecular Metabolism.

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