In den letzten Monaten konnte man immer wieder seltsame Aktionen von Aktivisten beobachten, die im Namen des Klimas nicht nur protestierten, sondern auch vandalierten. Basierend sowohl auf der
CO2-Lüge, als auch auf der damit einhergehenden
nicht existierenden, "vom Menschen verursachten" Klimaerwärmung fühlen sich immer mehr Aktivisten dazu berufen und ermuntert, die Wirtschaft und die damit einhergehenden Erzeuger von Energie und Garanten unserer Zivilisation mutwillig zu stören und immer öfters auch dreist zu sabotieren oder gar zu zerstören. Auch vor Gewalt schreckt man inzwischen nicht mehr zurück.
Bei einer weiteren Aktion dieser Art sind am Samstag Hunderte Kohle-Gegner in Tagebaue in der Lausitz und im Leipziger Revier eingedrungen.
Die Protestierer rannten auf die Gelände der Brandenburger Tagebaue Jänschwalde, Welzow-Süd und Vereinigtes Schleenhain in Sachsen, wie das Bündnis "Ende Gelände" und das Energieunternehmen Leag übereinstimmend mitteilten.
~ Sputnik
Die Aktivisten waren so überzeugt und emotional involviert in ihrem Wahn, dass sie es auch nicht für unangemessen befanden, körperlich aggressiv und überhaupt nicht friedvoll vorzugehen.