OF THE
TIMES
"Ich habe viele verschiedene Tiere in der Wildnis gehört, aber nichts dergleichen. Ich bin mit meinem Großvater in den ersten 12 Jahren meines Lebens auf der Jagd aufgewachsen", sagte Meekis.
- Sputniknews
Laut Generalstaatsanwaltschaft äußerte der 57-Jährige bei seiner Vernehmung durch die Polizei eine allgemeine Abneigung gegen die Familie von Weizsäcker, die wahnbedingt sei. Er habe im Rahmen seiner Tatplanung dann im Internet recherchiert und sei dabei auf den Vortrag von Weizsäckers in der Schlosspark-Klinik gestoßen. Nachdem er sich zuvor in seiner Heimat in Rheinland-Pfalz ein Messer gekauft habe, sei der Mann am Dienstag mit dem Zug nach Berlin gefahren, um von Weizsäcker anzugreifen.Auch ein in Zivil anwesender Polizist - der versuchte den Täter zu stoppen - wurde durch den Tatverdächtigen schwer verletzt.
- Tagesschau.de
"Weihnachtsschmuck, Rigipsplatten und Jeffrey Epstein - nennen Sie drei Dinge, die sich nicht von selbst aufhängen?Das ist, was das amerikanische Volk denkt! Und es verdient Antworten", fuhr der Senator fort.Darüber drängte der Senator die anwesende Direktorin des Bundesamtes für Gefängnisse, Kathleen Sawyer, ehrlich gegenüber dem amerikanischen Volk zu sein, was das Ableben Epsteins betrifft.
~ RT Deutsch
Ihm sei klar, dass Sawyer zwar nicht die Untersuchungen zum Todesfall führe, doch sie solle Druck auf das FBI und andere mit den Ermittlungen betraute Parteien machen, so Kennedy weiter. Der Senator forderte:"Sagt dem amerikanischen Volk, was passiert ist."~ RT Deutsch
Aktuelle Ereignisse in der Europäischen Union rufen bei Russland laut Präsident Wladimir Putin Besorgtheit hervor.Putin kritisierte unter anderem die mangelhafte Transparenz europäischer Partner:
~ RT Deutsch
Russland sei daran interessiert, dass die Europäische Union erhalten bleibe, wolle es aber mit transparenten Partnern zu tun haben, so Putin.Putin betonte ebenfalls die Tatsache, dass die EU nach wie vor trotz der Sanktionen der größte Handels- und Wirtschaftspartner für Russland ist."Wir wollen es mit transparenten, verständlichen Partnern zu tun haben. Wir beobachten das, was dort vor sich geht, mit Sorge. Ein erheblicher Teil unserer Gold- und Devisenreserven ist in Euro nominiert. Trotz des Rückgangs des Handels in Russland nach verschiedenen Sanktionsmaßnahmen - der Handel verringerte sich von 450 Milliarden auf etwa 300 Milliarden - erlebt er jedoch einen Aufschwung", sagte Putin am Mittwoch bei dem von der Bank "VTB Kapital" veranstalteten Investitionsforum "Russland ruft".~ RT Deutsch
Turku (Finnland) - "5G" gilt als die Zauberformel für das datenschnelle Internet der Zukunft, soll es doch große Datenmenge fast gänzlich ohne Verzögerung übertragen. Zugleich mehren sich jedoch Bedenken gegen den Einsatz der Technologie und Befürchtungen vor gesundheitlichen Risiken. Zu diesen Kritikern gehören mittlerweile auch mehr als 260 Wissenschaftler, die so lange ein Moratorium der 5G-Technologie fordern, "bis diese auf ihre möglichen Risiken für Gesundheit und Umwelt ausreichend und von der Industrie unabhängig überprüft wurde". Hinzu melden auch die US-Raumfahrtbehörde NASA und die US-Ozeanografiebehörde NOAA technische Bedenken gegen 5G an und warnen: "Der Einsatz könne die Möglichkeiten der präzisen Wettervorhersage dramatisch beeinflussen."Die Wissenschaftler betonen unter anderem die Tatsache, dass Strahlen dieser Art nachweislich schädlich für Mensch und Umwelt sind und dass das durch die 5G-Technologie aufgebaute Netzwerk diese Exposition darüber hinaus noch erheblich erhöhen wird:
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Wie die bislang 261 allesamt akademischen Unterzeichner auf der Internetseite des "5G Appeal" erläutern, werde "5G die Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (RF-EMF) zusätzlich zu 2G, 3G, 4G, Wi-Fi usw. für die bereits vorhandene Telekommunikation erheblich erhöhen". Zudem seien "RF-EMF nachweislich schädlich für Mensch und Umwelt".Das Netzwerk, das durch diese Technologie erforderlich wird, führt zwangsläufig dazu, dass praktisch jeder Quadratmeter innerhalb des Netzwerkes mit diesen Strahlen bombardiert werden muss, um eine zuverlässige Datenübertragung zu ermöglichen. Als Resultat ist in städtischen Gebieten in einer Entfernung von maximal 10 bis 12 Häusern das Montieren von Antennen notwendig, die diese Strahlung aussenden, um eine lückenloses Netz zu gewährleisten. Darüber hinaus sind für diese Technologie 10 bis 20 Milliarden Anschlüsse (an Kühlschränken, Waschmaschinen, Überwachungskameras, selbstfahrenden Autos, Bussen etc.) erforderlich. Wahnsinn.
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Anhänger des australischen Whistleblowers Julian Assange protestieren am Samstag in London gegen seine mögliche Auslieferung an die USA. Verfolgen Sie die Demonstration live bei Sputnik.Sputnik dokumentierte die Demo:
Assange wurde am 11. April 2019 inhaftiert, nachdem ihm die ecuadorianische Botschaft keinen weiteren Aufenthalt mehr in ihren Räumen erlaubt hatte. Die US-Behörden ermitteln gegen den Journalisten und Wikileaks-Gründer wegen Verstoßes gegen das Anti-Spionage-Gesetz und der Veröffentlichung geheimer Dokumente. Im Falle seiner Auslieferung an die USA kann der WikiLeaks-Gründer zu einer hohen Haftstrafe verurteilt werden.
~ Sputnik

Cambridge (USA) - Das NASA-Weltraumteleskop TESS gilt als derzeit hoffnungsvollstes Instrument für die Suche nach Exoplaneten und insbesondere für die Suche nach erdartigen und potentiell lebensfreundlichen Welten. Doch könnte der "Transiting Exoplanet Survey Satellite" auch den hitzig gesuchten "Planet Nine" finden, den einige Astronomen am Rand unseres eigenen Sonnensystems vermuten? Eine aktuelle Studie beantwortet die Frage mit ja.Den Forschern ist es gelungen, anhand der bereits vom Satelliten gesammelten Informationen drei schon bekannte transneptunische Objekte in den Daten zu entdecken.
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Um ihre Theorie selbst zu testen, haben die Astronomen eine eigene Software auf die TESS-Daten angewandt, um auf diese Weise nach drei bereits bekannten transneptunischen Objekten (TNOs), zu denen "Planet Nine" gehören würde (so er tatsächlich existiert), zu suchen: Sedna, ein Zwergplanet mit einem Durchmesser von rund 1.000 Kilometern, der die Sonne mit einer Entfernung von 10. Milliarden Kilometern umkreist; das Objekt "2015 BP519", mit einem Durchmesser von rund 500 Kilometern und einer Umlaufbahn von 7,5 Milliarden Kilometern Distanz zu Sonne; und das Objekt "2015 BM518", das die Sonne in rund 5,4 Milliarden Kilometern umkreist und einen Durchmesser von rund 230 Kilometern hat. Das Ergebnis: Alle drei Objekte waren in den TESS-Daten relativ einfach zu finden.Anhand einer automatisierten Software, welche die Daten durchsuchen kann, könnte somit auch Planet Neun in den Daten zu finden sein.
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Wie Matthew J. Holman und Matthew J. Payne vom Harvard Smithonian Center for Astrophysics gemeinsam mit András Pál vom ungarischen Konkoly Observatory und der Loránd Eötvös University aktuell im Fachjournal "Research Notes of the American Astronomical Society" (RNAAS; DOI: 10.3847/2515-5172/ab4ea6) berichten, haben sie in ihrer Studie untersucht, ob TESS - obwohl es für die Suche nach Planetenpassagen vor den "Sonnenscheiben" ferner Sterne (sog. Transits) konzipiert ist - auch den am Rande des Sonnensystem verorteten, vorhergesagten neunten Planeten entdecken oder vielleicht sogar schon entdeckt haben könnte.Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf Grenzwissenschaft Aktuell.
Tatsächlich, so zeigt die Auswertung der drei Autoren, könnte das TESS einen derart schwachen Himmelskörper in den äußeren Regionen des Sonnensystems bereits aufgezeichnet haben. Man müsse nur wissen, wonach und wie genau man danach suchen muss.
Statt nach einem (wie obig beschriebenen) Transitereignis, müsse man - zusammengefasst - in den TESS-Daten auf mehreren Aufnahmen nach einem sich hin und her bewegenden lichtschwachen Objekt suchen. Allerdings sei hierzu eine computergestützte Analyse der Daten notwendig, da bislang die Umlaufbahn von "P9" noch unbekannt ist. Statt also gezielt einen bestimmten und bereits bekannten Orbit abzusuchen, müsse man alle in Frage kommenden Orbits überprüfen.
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Kinder und Personal in Kindertagesstätten und Schulen müssen künftig gegen Masern geimpft sein. Der Bundestag hat ein Gesetz verabschiedet, das bei Verstoß den Ausschluss von Kindertagesstätten und Bußgelder vorsieht. Die Impfpflicht soll auch für Tagesmütter sowie für Bewohner und Mitarbeiter von Flüchtlingsunterkünften und Gesundheitseinrichtungen gelten.Der Gesundheitsminister Jens Spahn forderte diesen Impfzwang mit den folgenden Worten im Bundestag: "Masernschutz ist Kinderschutz". Damit nutzte er die beste Strategie, um Kritiker zu überzeugen: Den "Schutz" der Kinder. Trotz großer Kritik der Opposition und auch Petitionen.
- Tagesschau.de