Willkommen bei SOTT.net
Fr, 09 Dez 2022
Die Welt für Menschen, die denken

Snakes in Suits

Gaslighting, eine Manipulationsstrategie von Psychopathen

Wir verlassen uns auf unsere Wahrnehmung - jeden Tag. Können wir auf sie nicht mehr vertrauen, dann fürchten wir, unseren Verstand zu verlieren. Wenn andere unsere Wahrnehmung bewusst manipulieren, können sie uns in den Wahnsinn treiben.
psychopath
Berlin - Das Bild ist weg. Es hängt nicht an der Wand an seinem Platz. «Bella, wo ist das Bild?», will Paul wissen. Bella ist den Tränen nahe. «Ich schwöre, ich hab es nicht genommen, ich schwöre», beteuert sie. Paul weiß das. Statt sie zu beruhigen, sagt er: «Du verlierst deinen Verstand.»

Bella und Paul gibt es nicht wirklich. Na ja, das stimmt nicht ganz. Bella und Paul sind die Protagonisten eines alten britischen Films aus dem Jahr 1940. «Gaslight» nennt er sich. Und das, was Paul macht - seine Frau Bella in den Wahnsinn treiben -, nennt sich «Gaslighting», benannt nach dem Film.

Gaslighting - das ist, wenn jemand die Realität so manipuliert, dass man selbst den Bezug zu ihr verliert, wie die Autorin Christine M. Merzeder erklärt. Sie hat ein Buch über narzisstischen Missbrauch geschrieben. Gaslighter sind Meister der Manipulation. Und sie gehen ähnlich vor wie Paul, Bellas hinterhältiger Ehemann. Sie sagen: «Das war nicht so, das musst du dir eingebildet haben.» Oder: «Wie kannst du das nur vergessen haben, das habe ich dir doch gesagt.»

Kommentar: Schauen Sie die Artikelsammlung über Psychopathen an, um mehr über die Manipulationstechniken und das Wirken von Psychopathen zu erfahren.


Bulb

Anleitung zum Erkennen eines echten Arztes und wie Sie einen Quacksalber entlarven

Quacksalber, Scharlatan, Pfuscher
Quacksalber sind definitionsgemäss Personen, die ohne entsprechende Ausbildung Menschen Therapien angedeihen lassen und sich dafür ausserdem bezahlen lassen. Sogleich denkt man an die reisenden Betrüger im Mittelalter, die undefinierbare Salben oder Elixiere als Allheilmittel verkauften. Quacksalber gibt es jedoch auch heute noch - und zwar häufiger als Sie vielleicht glauben. Wir geben Ihnen neun Tipps, wie Sie einen echten Arzt erkennen und wie Sie einen Quacksalber entlarven können.

Neun Tipps zur Quacksalber-Identifizierung

Mit unseren neun Tipps zur Quacksalber-Identifizierung wird es Ihnen künftig leicht fallen, Quacksalber zu erkennen, so dass Sie diese meiden und rechtzeitig einen wahrhaftigen Arzt aufsuchen können.

Kommentar: Unser krankes Gesundheitssystem: Heilung nicht gewollt!


Bulb

Erstunken und erlogen: "Schwulen-Genozid in Tschetschenien" ist Propaganda

Konzentrationslager für hunderte Schwule, Folter und Mord: Das alles soll sich, glaubt man westlichen Medien und NGOs, in der autonomen russischen Kaukasusrepublik Tschetschenien zutragen. Einzig die dortige Gay-Community weiß nichts darüber.
Protest LGBT
Die Anschuldigungen sind gravierend. Hunderte von homosexuellen Männern sollen in der autonomen russischen Republik Tschetschenien in Konzentrationslagern für Homosexuelle interniert worden sein. Es werde gefoltert und gemordet. Westliche Medien und LGBT-Organisationen sprechen bereits von einem angeblichen Genozid und fordern harte Reaktionen gegen Russland.


Auch auf politischer Ebene sind die Vorwürfe inzwischen in ganz großem Rahmen ein Thema. Sowohl die OSZE als auch die UNO haben sich an Russland gewendet und fordern das Land dazu auf, den Vorwürfen nachzugehen.

Kommentar: Meinungsfreiheit, Orwell und der Genderpronomen-Wahnsinn


Heart - Black

UN-Archivdateien zeigen: Die Alliierten wussten vom Holocaust und sie taten nichts

Holocaust
© REUTERS/ Alexandros Avramidis
Die Alliierten sollen schon 2,5 Jahre früher vom Holocaust gewusst haben, als bislang angenommen. Dies berichtet die britische Zeitung „The Independent“ unter Berufung auf das demnächst erscheinende Werk des Wissenschaftlers Dan Plesch, „Human Rights After Hitler“ (zu Deutsch: „Menschenrechte nach Hitler“).

Wie aus den bislang geheimen UN-Dokumenten über den Holocaust hervorgeht, die in der kommenden Woche erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen, war der US-amerikanischen, britischen und sowjetischen Regierung bereits im Dezember 1942 bekannt, dass bis dahin mindestens zwei Millionen Juden umgebracht wurden und weiteren fünf Millionen dasselbe Schicksal drohen würde. Dennoch hätten die Alliierten kaum etwas dagegen unternommen.

Laut den UN-Archivunterlagen soll Viscount Cranborne, ein Minister im Kriegskabinett von Winston Churchill, im März 1943 gesagt haben, dass die Massenmorde an Juden nicht als besonderer Fall angesehen werden sollten und dass das britische Reich schon genügend Migranten als sicherer Hafen diene.

Attention

Wie es wirklich ist: Russland hat Beweise, dass Webseite des russischen Außenministeriums regelmäßig von US-Hackern angegriffen wird

Hacker
© Fotolia/ Tomasz Zajda
Die Webseite des russischen Außenministeriums wird laut dessen Sprecherin Maria Sacharowa regelmäßig von US-Hackern angegriffen.

„Im Gegensatz zu unseren westlichen Kollegen haben wir etwas vorzuweisen“, sagte Sacharowa am Mittwoch bei einem Briefing. „Nach Angaben von Spezialisten wird die Webseite des russischen Außenministeriums regelmäßig von IP-Adressen angegriffen, die ...Trommelwirbel... auf US-Territorium registriert sind.“

Allein im Februar dieses Jahres seien drei Cyberattacken festgestellt worden. Im März habe man zudem eine zunehmende Aktivität der sogenannten Bots beobachtet - automatisierter Computerprogrammen, die für die Webseite schädlich sein könnten. Deren Anteil an der gesamten Zahl der Webseite-Besucher liege bei ganzen 88 Prozent.

Kommentar:


Arrow Up

Putin über die NATO Staaten: "Sie nicken wie chinesische Wackelkopffiguren"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die NATO-Mitgliedsstaaten dafür kritisiert, nach dem US-Anschlag auf den syrischen Militärstützpunkt keine Stellung genommen zu haben. „Wie haben die NATO-Verbündeten reagiert? Alle nicken wie chinesische Wackelkopffiguren, ohne die Geschehnisse einmal zu analysieren“, sagte er in einem Interview des Fernsehsenders Mir.

Putin
© www.globallookpress.com
Putin zu NATO-Reaktion auf Geschehen in Syrien: „Sie nicken wie chinesische Wackelkopffiguren“
In der Nacht zum Freitag hatte Donald Trump einen syrischen Fliegerhorst nahe Homs mit 59 Marschflugkörpern angreifen lassen. Der Grund war ein mutmaßlicher Giftgaseinsatz vom Dienstag mit mehr als 80 Toten. Syriens Regierung wies die Verantwortung dafür entschieden zurück. Russlands Präsident, Wladimir Putin, verurteilte die Attacke auf die syrische Militärbasis als Angriff auf die Souveränität Syriens.

Kommentar: Mehr Informationen zur neuen Giftgas Lüge:


Yoda

Wie ARD kläglich darin scheiterte, RT Deutsch Verbreitung von Fake News zu unterstellen

BR-Informationsdirektor Thomas Hinrichs
© BR
BR-Informationsdirektor Thomas Hinrichs sieht "eine immer unübersichtlichere Flut an 'Fake News', die uns alle vor neue Herausforderungen stellt". Der selbstkritische Blick auf das Gebären der eigenen Sendeanstalt fehlt allerdings....
Am 8. März strahlte RT ein Interview mit dem Leiter der schwedischen Ärzteorganisation "Ärzte für Menschenrechte", Marcello Ferrada de Noli aus. In dem Interview erhebt der Arzt schwere Anschuldigungen gegen die Oscar-prämierten und vom Westen gefeierten und finanzierten Weißhelme.

Für das ARD-Verifikationsteam schien klar: Ein derartig kritisches Interview mit einem renommierten schwedischen Arzt muss von RT manipuliert worden sein. Nur einen Tag nach der Veröffentlichung auf RT Deutsch fragte der Wissenschaftsjournalist Herbert Hackl im Namen des ARD-Verifikationsteams bei de Noli nach, ob das RT-Interview mit ihm nicht aus dem Kontext gerissen wurde. Dieses Team ist ein Zusammenschluss von ARD, BR, ARTE und 3Sat, der sich der Aufklärung von angeblichen Fake-News verschrieben hat.

Der Leiter der schwedischen Ärzteorganisation antwortete ihm ausführlich und umgehend. Er verneinte er ausdrücklich den von der ARD implizierten Vorwurf, dass RT seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen hätte und hinterfragte im Gegenzug grundsätzlich das journalistische Vorgehen der ARD in diesem Fall.

Seiner Meinung nach lege die ARD selbst mit ihren „apriori Annahmen“ bezüglich angeblicher Manipulation durch RT sowie durch fehlende journalistische Sorgfaltspflicht das Fundament für Fake-News. Marcello Ferrada de Noli empfiehlt dem Verifikationsteam, sich besser mit der Propaganda der Weißhelme zu beschäftigen.

Kommentar:


Arrow Up

Putin: "Giftgasangriff war False-Flag-Operationen, ich kann es nicht anders nennen"

Russland verfügt über Information, dass in Syrien weitere Provokationen mit C-Waffen vorbereitet werden. „Wir haben Informationen aus diversen Quellen, dass derartige Provokationen - anders kann ich das nicht nennen - in anderen Regionen Syriens vorbereitet werden", so der russische Präsident Wladimir Putin in einer Pressekonferenz am heutigen Dienstag.
Putin
© Sputnik
Wladimir Putin: Vorfall in Idlib war False-Flag-Operation, weitere werden vorbereitet
Russland verfügt über Informationen, denen zufolge ein ähnlicher Vorfall wie in Idlib vorbereitet wird, sagte Putin. Ein potentielles Ziel seien Vororte von Damaskus. Die Vereinigten Staaten hatten der syrischen Regierung vorgeworfen, in der Region Idlub chemische Waffen eingesetzt zu haben. Damaskus dementierte die Vorwürfe.
Wir haben Berichte aus mehreren Quellen, dass False-Flag-Operationen wie diese - und ich kann es nichts anderes nennen - in anderen Regionen von Syrien vorbereitet werden, einschließlich der südlichen Vororte von Damaskus. Sie planen, dort Chemikalien zu benutzen und der syrischen Regierung einen Angriff vorzuwerfen," erklärte Putin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella.
Obwohl es noch keine unabhängige Untersuchung des Vorfalls gab, feuerte die US-Armee in der Nacht zum Freitag mehrere Dutzend Raketen auf eine syrische Luftbasis.
Präsident Mattarella und ich haben es [den Angriff] besprochen, und ich sagte ihm, dass das mich sehr an die Ereignisse von 2003 erinnert, als US-Vertreter während einer UN-Sicherheitsratssitzung die angeblich im Irak gefundenen Chemiewaffen vorführten. Anschließend wurde die militärische Kampagne im Irak gestartet und es endete im Ruin des Landes, des Zuwachses der terroristischen Bedrohung und des Auftritts des Islamischen Staates auf der Weltbühne," fügte er hinzu.
Auch der russische Generalstab warnte vor einer False-Flag-Operation. Ihm zufolge transportieren Terrorgruppen giftige Stoffe in mehrere Regionen Syriens.

Am Dienstag hatten al Kaida-nahe Rebellen die syrische Luftwaffe für einen angeblichen Chemiewaffenangriff in Idlib verantwortlich gemacht. Insgesamt 80 Menschen starben und 200 weitere wurden verletzt. Die syrische Regierung argumentiert, dass sie keine Chemiewaffen mehr besitzt, nachdem sie sich 2013 mit den Vereinten Nationen darauf geeinigt hatte, diese zu zerstören. Damaskus dementierte vehement, chemische Kampfstoffe gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt zu haben.


Kommentar: Mehr Informationen zur neuen Giftgas Lüge:


Bulb

Gespenstische Inszenierung: Giftgasangriff in Syrien ist erstunken und erlogen - Sprungbrett der Elite

So schnell wie der vermeintliche Giftgasangriff auf die Terroristenhochburg Khan Sheikhoun war selten ein Vorfall aufgeklärt. Al-Kaida-nahe Quellen wussten bereits Stunden vor der Attacke, dass es in der Gegend einen C-Waffen-Angriff geben würde.


Giftgas
© Reuters
Um 6:30 Uhr Ortszeit am Dienstagmorgen des 4. April 2017 flog die syrische Luftwaffe mit einer Su-22 einen Angriff auf eine Raketenproduktionsstätte in der Ortschaft Khan Sheikhoun in der Idlib-Provinz, die unter der Kontrolle der Terrormiliz Jabhat al-Nusra steht. Um die Mittagszeit Mitteleuropäischer Zeit begannen die ersten Nachrichtensender und Radiosendungen von einem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien zu sprechen, zu diesem Zeitpunkt noch mit der Bemerkung, dass "die einzige Quelle die Syrische Observation für Menschenrechte ist, deren Behauptungen aber mit Vorsicht zu genießen sind".


Kommentar: Die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" in England ist ein Propagandaorgan:


Im Verlauf des Nachmittags änderte sich die Sprache der Berichterstattung zu diesem Vorfall: Aus einer neutral gehaltenen Information wurde eine bestimmende Anklage gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad und sogar gegen Russland und den Iran selbst.

Nur wenige Stunden nach dem Luftangriff in Khan Sheikhoun bezichtigte die EU-Außenpolitikbeauftragte Federica Mogherini Präsident Assad, "Hauptverantwortlicher" zu sein, weil die Regierung die Verantwortung dafür trägt, das Volk zu beschützen und nicht anzugreifen. Einen Tag später eröffnete sie in Brüssel die Syrien-Konferenz, wo sie vor den anwesenden arabischen Außenministern und Prinzen erklärte, dass die EU alles täte, um den Menschen in Syrien zu helfen und um mit der Verteilung humanitärer Hilfsgüter zu beginnen.

Kommentar: Die Politische Ponerologie erklärt was hier geschieht:
link
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Candle

WHO widerspricht westlicher Darstellung von Giftgas-Autopsie der Idlib-Opfer

Nach Ansicht der US-Regierung hat die syrische Luftwaffe einen Chemiewaffen-Angriff in der Region Idlib geflogen. Auch der türkische Justizminister Bekir Bozdag beeilte sich, den syrischen Präsidenten Assad für den mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen verantwortlich zu machen. Verwiesen wird dabei auf eine Autopsie durch die Weltgesundheitsorganisation WHO. Doch deren Sprecher Tarik Jasarevic erklärte gegenüber RT Deutsch, dass die Organisation gar nicht an der Autopsie beteiligt war.
idlib opfer
Eine 14 Jahre alte Syrerin namens Mariam Abu Khalil äußerte sich gegenüber der New York Times. Demnach habe sie ein Flugzeug gesehen, das eine Bombe auf ein einstöckiges Haus abwarf. Danach habe die Explosion eine gelbliche Wolke erzeugt. Die Substanz habe ihr in den Augen gebrannt:
"Es war wie Winternebel", äußerte die 14-Jährige.
Anschließend verbarg sie sich in ihrem Elternhaus. Sie erinnere sich daran, dass die ersten Helfer die am Ort des Geschehens eintrafen, „das Gas inhalierten und starben“.