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Mo, 29 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken


Dominoes

Mit einer Prise "Goethe": Migranten als Chance für kulturellen Wandel, der sich gegen die soziale Kälte und Unkultur in Europa richtet?

© Parkwächter 2015
Dem Versprechen der Schlepper und dem Lockruf der DDR-Physikerin Angela Merkel folgend, hat sich vor Kurzem eine Millionenschaft an Migranten auf den Weg gemacht, um das gelobte Land Europa zu erreichen. Die Gründe für die Ausreise sind vielfältig: Krieg, Armut, Hunger (derzeit hungern weltweit fast 800 Millionen Menschen, hätten also einen guten Grund, um auszuwandern - siehe wfp) oder eben einfach die Aussicht auf ein besseres Leben in Glück und Wohlstand, das ihnen in ihrem Heimatland unerreichbar erscheint. Laut Asylrichter Peter Vonnahme (siehe Essay in Telepolis) war die Migrationswelle, die wir diesen Herbst erlebt haben, nur die Vorhut, viele Millionen Menschen stünden bereit, um dieser Vorhut zu folgen.

Nach dem ungebrochenen Andrang an syrischen, afghanischen und irakischen Flüchtlingen wird nun ein Ansturm afrikanischer Migranten erwartet. So wie ein afrikanischer Bürgermeister im Doku-Klassiker „Let’s make money“ sagt: „Wenn ihr weiter fortfährt, uns auszubeuten, dann könnt ihr ruhig 10 Meter hohe Zäune bauen, wir werden trotzdem nach Europa kommen.“ Der renommierte Historiker Hugo Portisch appelliert daher: „Wer Europa retten will, muss Afrika retten“ (siehe DerStandard).

Grund genug für den Parkwaechter, um sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen. Entgegen den Reisewarnungen des Außenministeriums bin ich also letzte Woche nach Afrika gereist. Neben vielen Menschen, die es beim besten Willen nicht glauben konnten, als ich ihnen von den Problemen erzählte, mit denen ein Europäer heute zu tun hat (bei meinen Gesprächspartnern herrschte dank Medienberieslung und Werbung die felsenfeste Überzeugung, dass Europa und insbesondere Deutschland ein reines Schlaraffenland sei), so traf ich auch einen Migranten, der das Alltagsleben in diesem Schlaraffenland bereits am eigenen Leibe erfahren hat und den daher nach eigener Bekundung keine vier Stiere wieder zurück nach Europa bringen.

Kommentar: Es ist eine interessante Spekulation, dass Flüchtlinge und Migranten auch insofern eine Chance für unser Land und für Europa sind, dass sie eine Art kulturelle Revolution anstoßen könnten, die sich gegen den in unserer Gesellschaft grassierenden Werteverfall und die menschliche Kälte stemmt. Denn viele von ihnen stammen aus Kontexten, in denen Werte hochgehalten werden, die für das menschliche Miteinander förderlich sind - wie eingangs veranschaulicht. Solche Werte haben wir dringend wieder nötig: Zur Herausbildung einer entsprechenden gesellschaftlichen Dynamik braucht es allerdings Zeit. Es sieht nicht so aus, als ob uns diese bleibt, wenn wir an die sich intensivierenden Konflikte weltweit, die Zunahme von Totalitarismus, eine allmählich zusammenbrechende Wirtschaft und immer extremeres Wetter denken. Zweitens müssten sich sehr viele Einheimische selbst eine tiefgreifende Bildung aneignen, die auf humanistischen Traditionen und Werten fußt sowie das Interesse von Migranten dafür wecken. Das bedarf Zeit und auch Geld, das unser pathokratisches System nicht zur Verfügung stellen wird (vor allem wenn es erkennt, dass sein Status quo bedroht würde). Spenden und ehrenamtliche Arbeit allein werden ein derart flächendeckendes Vorhaben nicht in der Form stemmen können, dass es gesellschaftlich wirksam wird. Dennoch ist der Ansatz des Artikel-Autors ein hoffnungsvoller und die Zukunft letztlich offen.


Snakes in Suits

Neue Bekenntnisse eines ökonomischen Profikillers: Das böse Imperium hat die Welt im Todesgriff

In meinen Archiven findet sich die eine oder andere Kolumne, in welcher der Leser in das wichtige Buch »Bekenntnisse eines Economic Hit Man« von John Perkins eingeführt wird. Ein EHM ist ein Agent, der der Führung eines Entwicklungslandes einen Wirtschaftsplan oder ein großes Entwicklungsprojekt verkauft.

© army.mil / RT / wikipedia.org
Der Hit Man überzeugt die Regierung eines Landes, dass die Aufnahme großer Geldsummen von US-Finanzinstituten zur Finanzierung des Projekts den Lebensstandard des Landes anheben wird. Dem Kreditnehmer wird versichert, dass das Projekt das Bruttoinlandsprodukt und die Steuereinnahmen steigern wird und dass diese Steigerungen es ermöglichen, den Kredit zurückzuzahlen.

Jedoch ist der Plan so ausgelegt, dass die Vorteile übertrieben werden und das verschuldete Land den Kredit und die Zinsen nicht zahlen kann. Wie Perkins es darstellt, basieren diese Pläne auf »verzerrte Finanzanalysen, überdimensionierten Prognosen und manipulierter Buchführung« und wenn die Täuschung nicht funktioniert, dann werden »Drohungen und Bestechungen« eingesetzt, um alles unter Dach und Fach zu bringen.

Der nächste Schritt in der Täuschung ist das Auftauchen des Internationalen Währungsfonds. Der IWF erzählt dem überschuldeten Land, dass der IWF das Kredit-Rating des Landes retten wird, indem er dem Land Geld leiht, mit dem die Kreditgeber ausbezahlt werden können. Der Kredit des IWF ist keine Beihilfe, er ersetzt die Schulden des Landes gegenüber Banken einfach nur durch Schulden gegenüber dem IWF.

Für die Rückzahlung der Schulden an den IWF, muss das Land einen Austeritätsplan akzeptieren und dem Verkauf nationaler Vermögenswerte an private Investoren zustimmen. Austerität bedeutet Einschnitte bei Renten, Sozialleistungen, Beschäftigung und Löhnen und die Einsparungen werden für die Rückzahlung an den IWF genutzt.

Gelegentlich verweigert sich der Führer eines Landes dem Plan oder der Austerität und Privatisierung. Falls Bestechungen nicht funktionieren, schicken die USA ihre Schakale - Auftragskiller, die das Hindernis im Plünderungsprozess aus dem Weg räumen.

Kommentar: Die Economic Hit Men werden losgeschickt um die Interessen der "Eliten" durchzusetzen. Dies ist ein Teil der "Machtspiele" dieser "Leute". Wenn man betrachtet, immer wieder gegen die Interessen der Menschen verstoßen wird, dann scheint der einzige Ausweg aus einem so korrupten System in seinem unausweichlichen Zusammenbruch zu liegen - ganz so, wie es unzählige Male anderen großen Zivilisationen in der Menschheitsgeschichte ergangen ist. Um die makrosoziale Auswirkung von Psychopathie zu erkennen und zu verstehen, empfehlen wir das Buch Politische Ponerologie.


Black Cat

Die Manipulation und Indoktrinierung der Gesellschaft mit der menschenverachtenden Ideologie des Neoliberalismus - Interview mit Rainer Mausfeld

© RT Deutsch
Rainer Mausfeld, Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher
Der Neoliberalismus macht als Gesellschaftsideologie nicht nur den Armen und Schwachen weis, sie wären an ihrem Elend selbst schuld. Er schafft es auch, dafür zu sorgen, dass das wahre Ausmaß der gesellschaftlichen Armut kaum je an die Öffentlichkeit dringt. Zur Frage, wie den Menschen der Geist vernebelt wird, um Widerstand gegen diese unmenschliche Ideologie weitestgehend unmöglich zu machen, sprach Jens Wernicke mit dem Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher Rainer Mausfeld.

Jens Wernicke: Herr Mausfeld, Sie haben als Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher vor Kurzem unerwartet so etwas wie ein wenig Berühmtheit erlangt, als ein Vortrag von Ihnen zur Frage „Warum schweigen die Lämmer?“ auf YouTube plötzlich auf immense Nachfrage stieß. Fast 200.000 Menschen haben ihn inzwischen gesehen und es werden nach wie vor mehr. Wie erklären Sie sich die immense Nachfrage nach ihm?

Rainer Mausfeld: Die Resonanz hat mich überrascht. Denn in der Form ist der Vortrag recht trocken und bisweilen auch akademisch. Inhaltlich versuche ich lediglich, einige Fakten aus einer bestimmten Perspektive in eine innere geistige Ordnung zu bringen. Vielleicht wird dies ja als hilfreich empfunden, da in der Flut fragmentierter Informationen, mit der wir gerade im gesellschaftlich-politischen Bereich konfrontiert sind, die Sinnzusammenhänge mehr und mehr verlorengehen und uns dadurch die Möglichkeit zu einer eigenständigen Meinungsbildung erschwert oder gar genommen wird.

Brick Wall

Dunkle Periode der deutschen Presselandschaft: Pressefreiheit wie in der Sowjetunion

Immer mehr Menschen zweifeln an dem Bild, das westliche Medien von der Welt zeichnen. Das Ergebnis ist eine zunehmende Unzufriedenheit. „In der Bevölkerung entsteht der Eindruck, dass es nur noch eine Meinung gibt“, sagt Willy Wimmer, ehemaliger Vizepräsident der OSZE. Er beklagt eine „dunkle Periode in der deutschen Presselandschaft“.
© Sputnik/ Mikhail Voskresenskiy
Sputnik: Herr Wimmer, sie beklagen aktuell einen Verlust von Pluralität in der westlichen Presse. Woran machen Sie das fest?

Wimmer: Unter Pluralismus muss man ja verstehen, dass die Meinungsvielfalt in einem Land auch über die Medien zum Ausdruck gebracht wird. Aber seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien sind die westlichen Printmedien und öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten zu einem reinen Instrument der Kriegsförderung degeneriert. Man muss ja nur einmal an CNN und die BBC in diesem Zusammenhang erinnern. So wird die Meinungsvielfalt, die es ja früher gegeben hat, jetzt völlig ausgeblendet und in der Bevölkerung entsteht der Eindruck, dass es nur noch eine Meinung gibt. Und das ist für unser Land tödlich.

Bulb

Assad im Interview: Klartext und gesunder Menschenverstand

© Rex
Russland und die USA haben vergangene Woche einen Waffenstillstand in Syrien angekündigt. Ist die syrische Regierung bereit, ihn zu akzeptieren und die militärischen Operationen einzustellen?

Schon lange. Wir haben angekündigt, dass wir zu einem Waffenstillstand bereit seien, aber auch gesagt, dass Ankündigungen allein nicht reichten. Entscheidend ist, was auf dem Terrain passiert. Das Konzept eines Waffenstillstands passt im Krieg für Armeen oder Staaten. Aber in Syrien sollte man besser davon reden, die Operationen einzustellen. Da spielen wichtige andere Faktoren mit, etwa dass Terroristen versuchen, einen Waffenstillstand auszunützen, um ihre Positionen zu verbessern. Ausserdem spielt mit, dass Länder wie die Türkei die Terroristen mit Kämpfern, Waffen oder logistischer Hilfe unterstützen.


Kommentar: Syrien hat dem Waffenstillstand inzwischen zugestimmt.


Dann wird es trotz des Waffenstillstands weitere Kämpfe geben, mindestens gegen einzelne bewaffnete Gruppen?

Sicher, beispielsweise gegen den IS, die Al-Nusra-Front und andere von al-Qaida infiltrierte terroristische Gruppierungen. Syrien und Russland haben zwei dieser Organisationen explizit genannt: Ahrar al-Sham und Jeish al-Islam.

Ihre Truppen sind auf Aleppo vorgerückt, eine Hochburg der Opposition. Wann werden Sie die ganze Stadt wieder unter Kontrolle haben?

In Wirklichkeit sind wir bereits ins Zentrum vorgerückt, und ein grosser Teil der Stadt befindet sich wieder in der Hand der Regierung. Das Problem besteht nicht darin, die Kontrolle über Aleppo zurückzugewinnen, sondern die Verbindungswege zwischen der Türkei und den Terroristen zu kappen. Das ist das Ziel der Schlacht um Aleppo, und es ist uns kürzlich gelungen, die wichtigsten Verbindungen zu schließen. Es gibt keine vollständige Blockade zwischen Aleppo und der Türkei, aber die Zusammenarbeit zwischen Türken und Terroristen ist zumindest empfindlich gestört.

Kommentar: Was für eine Wohltat: ein Politiker spricht die Wahrheit und zeigt gesunden Menschenverstand. Und diesen Mann will der Westen loswerden? Eines ist klar: Dies würde das Flüchtlingsproblem weiter verschlimmern. Schon aus purem Eigennutz sollte Deutschland alles daran setzen, den Mann zu unterstützen.


Arrow Up

Video auf Deutsch: RT trifft Maria Sacharowa - Sprecherin des russischen Außenministeriums

RT-Moderatorin Anissa Naouai hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zum Interview getroffen und diskutiert mit dieser über die aktuelle Lage der Welt, den Konflikt in Syrien und die Arbeit der Medien. Doch wer ein zahnloses Gefälligkeitsinterview erwartet, wird enttäuscht. Die Fragen, welchen sich die russische Regierungsvertreterin stellen muss, haben es in sich. RT Deutsch präsentiert das Gespräch in deutscher Übersetzung.


Kommentar: Sacharowa spricht wie gewohnt sehr offen und ehrlich: Und das hat seine Gründe:


Question

An die Clausnitzer, die Bautzner und die Menschen in Europa allgemein: Was haben euch die Flüchtlinge getan?

Ist dass die deutsche Kultur, die ihr Menschen zeigen wollt, liebe Clausnitzer? Ein brüllender Mob, der Frauen, Kinder und Männer anschreit, die vor Hunger, Krieg und Armut geflohen sind? Polizisten, die sich nicht dem Hass entgegenstellen, sondern Flüchtlingen?

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und eure Ortschaft auf Wikipedia nachgeschlagen: Etwas über 1.000 Einwohner zählt euer kleines Dorf in Mittelsachsen. Und davon waren 100 Leute vor einer Flüchtlingsunterkunft, um den Macker zu makieren. Ja Bravo, kann ich da nur sagen, ihr habt gezeigt, dass ihr vergessen habt, dass bei der Wiedervereinigung keiner auf euch geschimpft hat. Ihr habt nichts anderes getan als Hass zu sehen. Es widert nicht an.

Und was hat die Polizei getan? Hat sie euch weggeschickt, damit euer Fremdenhass keine Plattform erhält? Nein. Sie zieht Jugendliche Flüchtlinge am Hals und Kopf, wie Schwerverbrecher aus dem Bus. Als wären sie das Problem und nicht eure menschenverachtende Einstellung.


Eine Frage bleibt: Woher wusste der tobende Mob, das am Abend ein Bus ankommen sollte? Lag das vielleicht am Leiter des Flüchtlingsheims, der AfD Mitglied ist? Ein Mitglied jener Partei, die mal ja mal nein zum Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge sagt. Mitglieder der AfD sind alles andere als dazu geeignet, Flüchtlingsheime zu leiten.


Kommentar: Die menschenverachtende Einstellung, wie sich sich gerade erst in Clausnitz und in Bautzen gezeigt hat, ist wirklich ein großes Problem. Es ist aber auch ein Symptom autoritärer Mitläuferei, die das eigentliche Hauptproblem begleitet: machthungrige und raffgierige elitäre Psychopathen, die diesen Menschen ihre Lebensgrundlage genommen, ihre Heimat zerstört und sie somit zu Flüchtlingen gemacht haben. Mithilfe raffinierter PR-Methoden durch die Medien lenken die an Einfluss und Geld Reichen gekonnt von sich selbst als den wahren Übeltätern ab und hysterisieren die Bevölkerung gegen jene Menschen, für deren Leid sie in Wahrheit verantwortlich sind. Mehr Hintergründe darüber, wes Geistes Kind die Meisten unserer Mächtigen sind und wie sich das auf die Menschheit auswirkt, verrät folgendes Buch:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Und folgende Artikel enthalten ebenfalls gute Infos zum Thema:


Bulb

EU-Vorsitzender packt aus: "Russophobie wird bewusst von USA geschürt um EU und Russland zu spalten"

Im Europäischen Parlament hat man über den Informationskrieg debattiert, den Moskau angeblich gegen den Westen führt. An der Diskussion beteiligte sich auch der Vizepräsident des Außenausschusses des Europäischen Parlamentes, Javier Couso. Im Gespräch mit RT erklärte er, dass die Anschuldigungen an die Adresse Russlands haltlos seien, und erzählte, welche Schritte der Westen unternehmen will, um gegen die „russische Propaganda“ vorzugehen.


© Reuters
Javier Couso, Vize-Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments
Ausgeprägte Russophobie sei ein charakteristischer Zug des Unterausschusses für Sicherheit und Verteidigung am Europäischen Parlament, so der EU-Abgeorndete Javier Couso. Im Laufe der dem Informationskrieg gewidmeten Debatte habe man Russland direkt beschuldigt, einen medialen Feldzug gegen den Westen zu führen. „Man hat uns einen Bericht vorgelegt, wo Moskau und die russischen Medien der Lüge und der Irreführung von EU-Bürgern bezichtigt werden. Meinerseits kann ich nur bestätigen, dass solche verbalen Angriffe auf Russland systematisch sind“, sagt der Vizepräsident des Außenausschusses des EU-Parlamentes.

Javier Couso will dem Anspruch der Behörden nicht zustimmen, den EU-Bürgern hinzuweisen, welche Sender sie sehen dürften. „Darüber hinaus verwandeln die westlichen Medien selbst ihre Journalisten in Zielscheiben der Kritik, indem sie ihre Feindseligkeit gegenüber den russischen Kollegen kundtun und dadurch mehr Spannungen stiften“, fügt der EU-Parlamentarier hinzu. Couso zufolge wolle der Westen eine Reihe von Mechanismen in Gang setzen, um der angeblichen „russischen Propaganda“ entgegenzuwirken.


Kommentar: Genau diese Verhinderung der Zusammenarbeit zwischen Europa und Russland ist das Ziel, denn Russland ist der Feind Nr.1 der Psychopathen-Elite im Westen:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Regierung und Medien veräppeln euch: Bundesregierung will "Destabilisierung" durch Russland untersuchen

Weil russische Medien das tun, was deutsche Publikationen weitestgehend verlernt haben, nämlich im Schlamm wühlen und Missstände aufdecken, heißt es, ihr Ziel sei es, Deutschland zu "destabilisieren". Wie die Süddeutsche Zeitung 'exklusiv' berichtet, sollen jetzt nach Willen der Bundesregierung BND und Verfassungsschutz die "russische Desinformation" untersuchen. Damit die Schlapphüte nicht unnötig Steuergelder für Dossiers und Expertisen verbrennen, beantwortet RT hier die wichtigsten Fragen.
© Reuters
Falls die russische Kampagne zu laut wird: Kopfhörer für BND-Mitarbeiter an einer Wand im neuen BND-Gebäude in Berlin Mitte. Aufgenommen während der Eröffnungszeremonie, am 31. März 2014.
Stefan Kornelius und Georg Mascolo begeben sich in das Reich der Fragezeichen: „Betreibt der Kreml eine Desinformations-Kampagne gegen Deutschland?“ Um das zu klären, wird aus höchsten Regierungskreisen neben dem Verfassungsschutz nun auch der BND, die Artillerie der Demokratie aus Bayern, angerufen. Der neue Auftrag geht auch auf die persönliche Initiative der Kanzlerin zurück, heißt es. Seit der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz am vergangenen Wochenende vor einem neuen „kalten Krieg“gewarnt hatte (woraus deutsche "Qualitätsmedien" eine Drohung machten), fühlen sich die Männer aus Pullach wieder gebraucht.


Erst verschwand die Sowjetunion, ohne sich ordentlich zu verabschieden, dann musste der BND seinen Umzug nach Berlin-Mitte antreten. Aus dem sicheren Süddeutschland direkt zwischen muslimische Deutsche, mutmaßliche Stasi-Nachbarn und russische Diskothekenbetreiber.

Kommentar: Deutschland: Kündigt der amerikanischen Psychopathen-Elite endlich die "Freundschaft"!


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Generalleutnant widerspricht BILD-Zeitung: "Russland ist nicht aggressiv und äußerst professionell"

Der Kommandeur des Zentrums für Luftoperationen der Bundeswehr, Generalleutnant Joachim Wundrak, hat gegenüber Journalisten mitgeteilt, dass Russland beständig die Bewegungen von Aufklärungs-Tornados der deutschen Luftwaffe im syrischen Luftraum aufzeichnet. Dies sei ein normales Prozedere und beide Seiten würden dabei äußerst professionell vorgehen. Wundrak widersprach damit auch dem Boulevard-Blatt BILD, dass zuvor getitelt hatte: "Russen-Kampfjets verfolgen deutsche Tornados in Syrien".


Joachim Wundrak: Generalleutnant der Luftwaffe der Bundeswehr
Russische Piloten würden keinerlei aggressive Aktionen gegenüber ihren deutschen Kollegen ausführen, wie etwa sie ins Radar zu nehmen oder sie aus dem Operationsbereich abzudrängen. „Begegnungen gehen auf professionelle Weise vonstatten, keinerlei Vorfälle wurden gemeldet“, erklärte der Generalleutnant der Luftwaffe nach seiner Rückkehr aus dem Koordinationszentrum der Anti-IS-Koalition in Katar gegenüber der Rheinischen Post.

Im Einsatz seien, so Wundrak, russische Kampfflugzeuge die zu den modernsten Geräten auf dem gesamten Markt gehören, wie der Abfangjäger Sukhoi Su-35 S.


Die Russen, so der General, wollten so auch deutlich machen, dass sie „anders als die [US-geführte] Anti-IS-Koalition auf Einladung der legitimen syrischen Regierung agierten“.


Kommentar: Die Russen agieren also im Einklang mit den Völkerrecht im Gegensatz zur USA und Co...


Die deutsche Luftwaffe habe Erfahrung im Umgang mit den russischen Kollegen, da Deutschland regelmäßig Kampfflugzeuge für Aufklärungsflüge über den NATO-Ländern Estland, Lettland und Litauen zur Verfügung stelle, die keine eigenen Abfangjäger zur Verteidigung ihres eigenen Luftraumes besitzen würden.

Kommentar: In der Türkei herrscht eine gefährliche Terror-Regierung: Es wird immer deutlicher warum Russlands Regierung vom Westen dämonisiert wird: