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Mo, 26 Sep 2016
Die Welt für Menschen, die denken


TV

Warum löst das Wort "Verschwörungstheorie" so unmittelbare emotionale Reaktionen hervor?

Immer wieder trifft man auf Menschen, die der offiziellen Version glauben, und laut "Verschwörungstheoretiker" oder "Aluhüte raus!" rufen, wenn ihr Weltbild durch diese selbstständig recherchierenden und denkenden, ähm, sorry, diese frechen, verblendeten, ja, tatsächlich irren und wahnhaften Menschen um sie herum ins Wanken zu geraten droht. Genau genommen ist es ein Merkmal dieser Welt, dass die denkenden Menschen in der Minderheit sind. Warum? Es gibt sehr viele Faktoren, die hier hineinspielen, doch vor allem ist es so gewollt:


Das sind sie, die klassischen Verschwörungstheoretiker
Das erste, was wir uns vor Augen führen sollten, ist die Tatsache, dass alleine das Wort “Verschwörung” eine starke Reaktion in jedem von uns hervorruft: Niemand möchte als “Verschwörungstheoretiker” gebrandmarkt werden; es ist einfach nicht “akzeptabel”; “unwissenschaftlich” oder ein Zeugnis mentaler Instabilität. Richtig? Genau das ist es, was Sie denken, nicht wahr?

Genau genommen bin ich sogar davon überzeugt, dass alleine das Lesen dieses Wortes gewisse physiologische Reaktionen hervorruft: eine leichte Beschleunigung des Herzschlages, und vielleicht ein kurzer Blick über die Schulter, um sich zu vergewissern, dass auch ja keiner zusieht, während Du still und heimlich dieses Wort “Verschwörungstheorie” liest.

Haben Sie sich jemals gefragt, warum das Wort eine so unmittelbare, emotionale Reaktion hervorruft? Haben Sie sich jemals gewundert, warum es ein so unmittelbares ‘Zurückschrecken’ stimuliert? Immerhin ist es nur ein Wort. Es beschreibt lediglich die Vorstellung, dass Menschen in ‘höheren Positionen’ über Dinge nachsinnen und Dinge tun, die andere Menschen manipulieren, um für sie selbst Vorteile zu erwirken. Selbstverständlich wird jeder ‘wissen’, dass dies die ganze Zeit über geschieht. Niemand würde auch nur eine Augenbraue heben, wenn man sagte: “Nun, jeder weiß, dass Politiker korrupt sind und Politik nur deshalb vorgaukeln, um reich und mächtig zu werden.” Wenn man aber wirklich einmal kurz innehält, um die ultimativen Folgen einer solchen Aussage zu bedenken, würde man zugeben müssen, dass dies ein echtes Problem darstellen könnte, gegen das man vielleicht dringend etwas unternehmen müsste. Aber dann stellt sich natürlich die Frage: “Was kann man schon dagegen tun?” Hier sehen wir das, was Cohen implizierende Verleugnung nennt; bei der keineswegs die Fakten oder ihre konventionellen Interpretationen bestritten werden. Was hier vehement bestritten wird, sind die psychologischen, politischen und moralischen Implikationen, die aus einer tieferen Anerkennung folgen. Wir können gelegentlich Dinge im Sinne implizierender Verleugnung anerkennen, was uns dann aber geradewegs in den Zustand interpretativer Verleugnung versetzt, bei dem die nackten Tatsachen, dass da möglicherweise wirklich etwas vor sich geht, wie etwa eine Verschwörung, zwar nicht wirklich bestritten werden, dafür aber einfach entsprechend interpretiert oder weg-rationalisiert werden. Es wird dann für uns immer leichter, buchstäblicher Verleugnung zu verfallen, dass es nämlich überhaupt keine “Verschwörung” gibt. Und so wird die schmerzhafte Wahrheit über unseren eigentlichen Zustand gelindert, so dass wir endlich wieder zu unseren Sitcoms, Ballspielen und Wochenend-Grillfesten zurückkehren können.

Comet

Das Wunderzeichenbuch - erstaunliche Bilder aus der Vergangenheit

Feuersbrunst, Flut und Himmelskrieger: Das "Wunderzeichenbuch" aus dem 16. Jahrhundert zeigt Szenen des Weltuntergangs. Es war jahrhundertelang verschollen und ist erst kürzlich wieder aufgetaucht. Jetzt wurde es als Druck herausgegeben. Seine Geschichte gibt Rätsel auf.

© Taschen Verlag
Hagel in Dordrecht (Originaltext aus dem Buch der Wunder): 1552 nach Christus, am 17. Mai, ist ein solch grausames Unwetter mit Hagel zu Dordrecht in Holland niedergegangen, dass die Leute gedacht haben, es käme der jüngste Tag. Und es hat etwa eine halbe Stunde gedauert. Etliche der Steine haben ihre schweren Pfund und 8 Lot. Und wo sie herabgefallen sind, haben sie grausam übel gestunken.
Die Sonne verfinstert sich, ein Sturm zerreißt das Land, Feuer, Steine und Blut regnen aus schwarzem Himmel, Erdbeben verschlucken Dörfer und Städte: Der Mensch ist kreativ, wenn er an das Ende der Welt denkt. Und das früher noch mehr als heute: Das Augsburger "Book of Miracles" (deutscher Titel: "Wunderzeichenbuch") zeigt, wie sich die Menschen von der Antike bis zur Renaissance das Ende aller Dinge vorstellten. In der Regel: furchterregend. Nur wenige positive Himmelserscheinungen stehen dazwischen.

"Das Buch hat etwas Seltsames an sich", sagt der Kunsthistoriker Joshua P. Waterman. Geschaffen wurde es 1552, vermutet er. Darauf deuten die Datierungen verschiedener Zeichnungen hin, außerdem häufig erwähnte Künstler wie Hans Burgkmair der Ältere.

Bulb

Offene Unterstützung des IS aus der Türkei: RT deckt Terrorunterstützung durch Erdogan und Co. auf

Ein Reporterteam von RT hat sich in den Nordosten Syriens begeben, um dort eine Dokumentation über den "Islamischen Staat" zu drehen. In der Stadt al-Schaddadi, die kurz davor von Kurden vom IS zurückerobert wurde, fanden die Journalisten äußerst brisante Dokumente. Darunter Rechnungen für Öl, das an die Türkei verkauft wurde und in der Türkei gedrucktes Schulungsmaterial für den Sturz der Assad-Regierung.

© RT
Ein gefangener IS-Kämpfer bestätigt gegenüber RT die IS-Ankara-Connection:
"Man handelt mit Erdöl. Ich weiß darüber Bescheid. Außerdem helfen sie dem IS mit Nahrungsmitteln und anderen wichtigen Dingen. [...] Man hilft ihnen darüber hinaus mit Geld, Waffen und Munition. Das alles tut man offen."
Aus Pässen, die in al-Schaddadi zurückgelassen wurden, geht hervor, dass über die syrisch-türkische Grenze ein reger Zulauf von IS-Kämpfern in die Kriegsgebiete herrscht. Den Grenzübertritt lässt sich die Türkei wiederum vom IS mit Erdöl bezahlen, so der Zeuge.


Ein weiterer IS-Kämpfer bekräftigt gegenüber den Reportern die Enthüllungen und beschreibt seine Einreise von der Türkei nach Syrien und den Handel zwischen Ankara und dem IS-Gebiet. Im April 2016 veröffentlicht RT die gesamte Dokumentation aus den umkämpften Gebieten.

Kommentar: Und wieder einmal ist bewiesen: Die russische Regierung hat uns von Anfang an die Wahrheit über die türkische Regierung und ihren Terrorpaten Erdogan mitgeteilt...

Die Bundesregierung und die EU halten es jedoch immer noch für gut und sinnvoll dieses aus der USA kontrollierte Terrorregime in Ankara zu unterstützen.


Butterfly

Für Ihre Inspiration: Die 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

Eine australische Krankenschwester hat während Jahren Sterbende begleitet. In einem Buch hält sie deren letzte Gedanken fest.
© Keystone
« Hätte ich doch... »: Viele Sterbende realisieren erst wenn es zu spät ist, dass sie ihr Leben anders hätten leben wollen.
Die Australierin Bronnie Ware hat während acht Jahren als Palliativpflegerin in Surrey im Südosten Englands gearbeitet. Hier hat sie Sterbende in den letzten Wochen ihres Lebens begleitet. Während der zahlreichen und ausführlichen Gespräche wurde Bronnie Ware Zeugin, was Menschen im allerletzten Lebensabschnitt bewegt. «Wenn Menschen mit ihrer eigenen Sterblichkeit konfrontiert werden, wachsen sie innerlich», schreibt Ware auf ihrem Blog «Inspiraton and Chai», mit dem sie «Menschen inspirieren will».

Doch als Sterbehelferin hat Ware nicht nur gelernt, das Wachstum «eines Menschen nie zu unterschätzen», sondern sie hat auch die breite Emotionspalette kennen gelernt, die in den letzten Momenten eines Menschen in ihm hochkomme, so Ware. Ärger, Wut, Reue - und meistens ein Rückblick auf das eigene Leben verbunden mit den Gedanken, was man lieber anders gemacht hätte. Diese Erkenntnisse und Erfahrungen mit Sterbenden hat Bronnie Ware nun in ihrem Buch The Top Five Regrets of the Dying (Die fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen) zusammengefasst.

Airplane

Germanwings: Zweifel an der Selbstmordtheorie? Hinweise die dagegen sprechen könnten

Es wird uns erzählt, die Ermittler kommen nach Auswertung der Tonaufzeichnung der Cockpit-Geräusche zu dem Schluss, dass der Co-Pilot die Maschine steuerte und den Absturz bewusst herbeiführte. Es handle sich also um einen kollektiven Selbstmord des Co-Piloten zusammen mit 149 Menschen, die er mit in den Tod riss. Diese These finde ich sehr abwegig. Warum? Weil es plausiblere Erklärungen gibt, warum der Co-Pilot angeblich die Tür nicht öffnete und warum er auf den Kontaktversuch der Fluglotsen über Funk nicht antwortete.

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Ich verstehe sowieso die Behauptung nicht, die Cockpit-Tür konnte nicht geöffnet werden. Selbstverständlich kann man sie von aussen mit einem Code öffnen. Wie will man sonst in das Cockpit rein, wenn niemand drin ist? Dann befindet sich in der unteren Türhälfte ein Notzugang (Escape Panel), falls die Tür nicht aufgeht.

Kommentar: Germanwings Airbus bereits vor dem Aufschlag explodiert? Zeugen berichten über "Explosion und Rauch" vor dem Aufprall - Trümmerteile weit verstreut


Airplane

Germanwings Absturz - Whistleblower Field McConnell bestätigt: Andreas Lubitz ist unschuldig!

Die Berichterstattung in den ‘Qualitätsmedien’ um die Umstände des Unglücks von Flug 4U9525 ist inzwischen weitestgehend verstummt und die Germanwings-Tragödie journalistisch zu den Akten gelegt worden. Die der Öffentlichkeit von den Medien weitestgehend im Gleichklang präsentierte Geschichte birgt jedoch nach wie vor jede Menge unbeantworteter Fragen.

© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Bereits am 05. April wurde hier über den Uninterruptible Autopilot (UAP) von Boeing berichtet, ein System welches die externe Übernahme der Kontrolle eines zivilen Airliners erlaubt. Im Interview mit Richie Allen stellte der Whistleblower und langjährige Marine- und Zivilmaschinenpilot Field McConnell klar, dass der von den ‘Qualitätsmedien’ geschilderte Ablauf unter gar keinen Umständen korrekt sein kann. Als Grundlage für das Verständnis der hier weiter ausgeführten These wird empfohlen, zunächst den Beitrag ‘Germanwings-Crash und der Uninterruptible Autopilot‘ zu lesen.

Was geschah wirklich mit 4U9525?

Beim Überqueren der Festlandgrenze zu Frankreich am Mittelmeer begann die Maschine ohne ersichtlichen Grund ihren Sinkflug verbunden mit einer Kursänderung. Die Meldungen über die Dauer des Sinkflugs variieren zwischen 8 und 10 Minuten, was jedoch für die nachfolgende These ohne Belang ist. Jedenfalls wurde über die ‘Qualitätsmedien’ verbreitet, dass die Germanwings-Maschine schlussendlich handgesteuert durch den Co-Piloten Andreas Lubitz den französischen Alpen zum Absturz gebracht wurde.

Die veröffentlichten Telemetriedaten über den Sinkflug bis zum Abriss des Datenstroms sprechen jedoch McConnell nach Bände. Insbesondere die durch den relativ steilen Sinkflug hohe Geschwindigkeit von im Schnitt etwa 400 Knoten - dafür bedarf es keiner Erhöhung des Schubs, die Schwerkraft ist dafür vollkommen ausreichend - spricht nach Aussage des Flugveterans eindeutig dagegen, dass der Co-Pilot, oder auch der Pilot selbst, die Maschine mit der Hand gesteuert hat.

Kommentar: Was wird vertuscht? Was hier abläuft wird in Politische Ponerologie ausführlich erläutert:

© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Arrow Up

Robert Kennedy: Knallharte Abrechnung mit der unmoralischen US-Politik in Syrien

Robert Kennedy jr. hat in einem bemerkenswerten Essay dargelegt, welch unselige Rolle die USA in Syrien und im Nahen Osten bisher gespielt hätten: Die USA hätten im Kampf ums Öl ihre Werte schamlos verraten und mehrfach Regierungen gestürzt. Die Folge: Der Hass der Araber auf den Westen, weil ihnen das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt wurde.
Unter dem Titel „Warum uns die Araber nicht in Syrien haben wollen“ hat der Sohn von Robert Kennedy in Politico einen äußerst lesenswerten Essay geschrieben. Darin erklärt Kennedy im Detail, wie die US-Regierungen und Geheimdienste in vielen Ländern Staatsstreiche verübt und „islamistische Revolutionen“ angezettelt haben, um sich des Zugriffs auf das Erdöl zu versichern. Ganz bewusst hätten die Amerikaner die religiöse Komponente in die Konflikte getragen.

Kommentar: Eine tolle und richtige Zusammenfassung. Leider gibt es keine Kennedys mehr in der US-Politik. Amerika hat sich in eine totale Pathokratie verwandelt, die den gesamten Westen mit in den Abgrund zieht. Als Folge regieren und kontrollieren nur noch Menschen ohne Gewissen die USA und den Rest der westlichen Welt:


Nuke

Wie Mobilkonzerne Wissenschaftler, Medien, Ärzte und Behörden benutzen, um Kritiker von Elektrosmog zu mobben und zum Schweigen zu bringen

Menschen die unter elektromagnetischen Einflüssen leiden, werden mitunter Elektrosensible oder Elektro-Hyper-Sensible genannt.
Elektromagnetische Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit entstehen sowohl durch niederfrequente wie durch hochfrequente elektromagnetische Felder.

Gesundheitsrelevante niederfrequente Felder (NF-EMF) entstehen vorwiegend in der Nähe von Hochspannungs-Freileitungen, Trafostation und Stromverteilanlagen sowie hausintern in der Nähe von Haupt- und Verteilleitungen. Niederfrequente Felder sind an die Quelle gebunden und sinken distanzmässig sehr schnell, im Bereich weit unterhalb eines Kilometers auf Null ab.

Gesundheitsrelevante Hochfrequenz Felder (HF-EMF) entstehen vorwiegend durch Sendeanlagen aller Arten wie Radio- TV- und vor allem Mobilfunksender. Nicht ausser Acht gelassen werden dürfen die kürpernahen Geräte wie Handys, I-Phones, Schnurlostelefone und Funkgeräte. Hochfrequente Felder lösen sich von der Quelle ab und können, im Fall von Radiosendern, hunderte und zum Teil sogar Tausende von Kilometern überwinden.

Kommentar: Die gesundheitlichen Schäden durch Elektro-Smog sind nun wirklich nicht zu verkennen - und glücklicherweise können Mobilfunkkonzerne und andere Interessengruppen nicht alle Studien beeinflussen! Und die genannten Interessengruppen korrumpieren, wo sie nur können! Wie wir uns schützen können:


Bullseye

Video George Carlin: "Ihr habt keine freie Wahl, ihr habt Besitzer!"

Wahre Worte des leider bereits im Jahr 2008 verstorbenen US-Komikers George Carlin.

Carlin sagte schon vor über 10 Jahren öffentlich:
 »Vergesst die Politiker, die sind irrelevant. Die Politiker wurden eingesetzt, um Euch vorzumachen, dass Ihr die freie Wahl habt. Die habt Ihr nicht. Ihr habt keine Wahl. Ihr habt Besitzer. Die besitzen Euch. Die besitzen alles!

Die besitzen all das wichtige Land. Die besitzen und kontrollieren die Konzerne. Die haben vor langer Zeit den Senat, den Kongress, die Parlamente, die Rathäuser gekauft und bezahlt. Die haben die Richter in ihrer Tasche und die besitzen all die großen Medien-Konzerne, damit sie so ziemlich all die Nachrichten und Informationen kontrollieren, die Ihr zu hören bekommt. Die haben Euch an den Eiern!

Die geben jedes Jahr Milliarden von Dollars für Lobbyarbeit aus, Lobbyarbeit mit der sie bekommen, was sie haben wollen. Nun, wir wissen, was die wollen. Die wollen mehr für sich und weniger für alle anderen.

Kommentar:


Bulb

Westen versteht die Welt nicht mehr: Putins Abzug aus Syrien basiert auf Anstand und Menschlichkeit

Der von Präsident Wladimir Putin angeordnete Abzug „des größten Teils“ der russischen Truppengruppierung aus Syrien wurde zu einer großen Überraschung für alle, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch.


Kommentar: Putins Worte entsprechen seinen Taten, er hält also seine Versprechen. Für die westliche Psychopathen-Elite sind dieser Anstand und diese Menschlichkeit in der Tat Fremdworte, denn selbst würden sie so etwas nie machen. Deshalb sind sie so verwundert...


© Sputnik/ Igor Kovalenko
Die Nachricht aus Moskau hat die Administration des US-Präsidenten Barack Obama „überrumpelt“ und die syrischen Oppositionellen „überrascht“, schreiben die US-Medien. Die Diplomaten, Rebellen und Assads Anhänger haben diese Meldung misstrauisch aufgenommen, weil sie nicht wussten, ob sie das bedauern, feiern oder darüber lachen sollten, so die britische Zeitung The Guardian.

Die meisten Experten neigen zu zwei Versionen: Entweder versucht Moskau, Damaskus vor dem Hintergrund der Genfer Verhandlungen unter Druck zu setzen, oder ist sein Rückzug aus Syrien mit einem enormen Aufwand verbunden.


Kommentar: Quatsch. Putin steht einfach nur zu seinen Worten: Er versprach von Anfang an dass dieser Einsatz nur ein paar Monate dauern wird. Er respektiert somit wieder das Völkerrecht und lässt nun das syrische Volk für ihr Land kämpfen.


Putin habe diesen Schachzug „in einem besonders kritischen Moment“ gemacht, wenn in Genf versucht werde, die Friedensverhandlungen wiederaufzunehmen, die dem Krieg ein Ende setzen könnten, schreibt die New York Times. Das könnte davon zeugen, dass Putin von Assads stabiler Position überzeugt sei oder dass er Assad zu den Verhandlungen mit seinen politischen Gegnern zwingen wolle.


Kommentar: Nochmal: Er hält einfach nur sein Wort und respektiert das Völkerrecht, auf das er immer wieder zurecht pocht. Nicht mehr, nicht weniger...


Kommentar: Und wieder zeigt sich: