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Di, 17 Okt 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Butterfly

Für Ihre Inspiration: Die 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

Eine australische Krankenschwester hat während Jahren Sterbende begleitet. In einem Buch hält sie deren letzte Gedanken fest.
© Keystone
« Hätte ich doch... »: Viele Sterbende realisieren erst wenn es zu spät ist, dass sie ihr Leben anders hätten leben wollen.
Die Australierin Bronnie Ware hat während acht Jahren als Palliativpflegerin in Surrey im Südosten Englands gearbeitet. Hier hat sie Sterbende in den letzten Wochen ihres Lebens begleitet. Während der zahlreichen und ausführlichen Gespräche wurde Bronnie Ware Zeugin, was Menschen im allerletzten Lebensabschnitt bewegt. «Wenn Menschen mit ihrer eigenen Sterblichkeit konfrontiert werden, wachsen sie innerlich», schreibt Ware auf ihrem Blog «Inspiraton and Chai», mit dem sie «Menschen inspirieren will».

Doch als Sterbehelferin hat Ware nicht nur gelernt, das Wachstum «eines Menschen nie zu unterschätzen», sondern sie hat auch die breite Emotionspalette kennen gelernt, die in den letzten Momenten eines Menschen in ihm hochkomme, so Ware. Ärger, Wut, Reue - und meistens ein Rückblick auf das eigene Leben verbunden mit den Gedanken, was man lieber anders gemacht hätte. Diese Erkenntnisse und Erfahrungen mit Sterbenden hat Bronnie Ware nun in ihrem Buch The Top Five Regrets of the Dying (Die fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen) zusammengefasst.

Airplane

Germanwings: Zweifel an der Selbstmordtheorie? Hinweise die dagegen sprechen könnten

Es wird uns erzählt, die Ermittler kommen nach Auswertung der Tonaufzeichnung der Cockpit-Geräusche zu dem Schluss, dass der Co-Pilot die Maschine steuerte und den Absturz bewusst herbeiführte. Es handle sich also um einen kollektiven Selbstmord des Co-Piloten zusammen mit 149 Menschen, die er mit in den Tod riss. Diese These finde ich sehr abwegig. Warum? Weil es plausiblere Erklärungen gibt, warum der Co-Pilot angeblich die Tür nicht öffnete und warum er auf den Kontaktversuch der Fluglotsen über Funk nicht antwortete.

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Ich verstehe sowieso die Behauptung nicht, die Cockpit-Tür konnte nicht geöffnet werden. Selbstverständlich kann man sie von aussen mit einem Code öffnen. Wie will man sonst in das Cockpit rein, wenn niemand drin ist? Dann befindet sich in der unteren Türhälfte ein Notzugang (Escape Panel), falls die Tür nicht aufgeht.

Kommentar: Germanwings Airbus bereits vor dem Aufschlag explodiert? Zeugen berichten über "Explosion und Rauch" vor dem Aufprall - Trümmerteile weit verstreut


Airplane

Germanwings Absturz - Whistleblower Field McConnell bestätigt: Andreas Lubitz ist unschuldig!

Die Berichterstattung in den ‘Qualitätsmedien’ um die Umstände des Unglücks von Flug 4U9525 ist inzwischen weitestgehend verstummt und die Germanwings-Tragödie journalistisch zu den Akten gelegt worden. Die der Öffentlichkeit von den Medien weitestgehend im Gleichklang präsentierte Geschichte birgt jedoch nach wie vor jede Menge unbeantworteter Fragen.

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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Bereits am 05. April wurde hier über den Uninterruptible Autopilot (UAP) von Boeing berichtet, ein System welches die externe Übernahme der Kontrolle eines zivilen Airliners erlaubt. Im Interview mit Richie Allen stellte der Whistleblower und langjährige Marine- und Zivilmaschinenpilot Field McConnell klar, dass der von den ‘Qualitätsmedien’ geschilderte Ablauf unter gar keinen Umständen korrekt sein kann. Als Grundlage für das Verständnis der hier weiter ausgeführten These wird empfohlen, zunächst den Beitrag ‘Germanwings-Crash und der Uninterruptible Autopilot‘ zu lesen.

Was geschah wirklich mit 4U9525?

Beim Überqueren der Festlandgrenze zu Frankreich am Mittelmeer begann die Maschine ohne ersichtlichen Grund ihren Sinkflug verbunden mit einer Kursänderung. Die Meldungen über die Dauer des Sinkflugs variieren zwischen 8 und 10 Minuten, was jedoch für die nachfolgende These ohne Belang ist. Jedenfalls wurde über die ‘Qualitätsmedien’ verbreitet, dass die Germanwings-Maschine schlussendlich handgesteuert durch den Co-Piloten Andreas Lubitz den französischen Alpen zum Absturz gebracht wurde.

Die veröffentlichten Telemetriedaten über den Sinkflug bis zum Abriss des Datenstroms sprechen jedoch McConnell nach Bände. Insbesondere die durch den relativ steilen Sinkflug hohe Geschwindigkeit von im Schnitt etwa 400 Knoten - dafür bedarf es keiner Erhöhung des Schubs, die Schwerkraft ist dafür vollkommen ausreichend - spricht nach Aussage des Flugveterans eindeutig dagegen, dass der Co-Pilot, oder auch der Pilot selbst, die Maschine mit der Hand gesteuert hat.

Kommentar: Was wird vertuscht? Was hier abläuft wird in Politische Ponerologie ausführlich erläutert:

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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Robert Kennedy: Knallharte Abrechnung mit der unmoralischen US-Politik in Syrien

Robert Kennedy jr. hat in einem bemerkenswerten Essay dargelegt, welch unselige Rolle die USA in Syrien und im Nahen Osten bisher gespielt hätten: Die USA hätten im Kampf ums Öl ihre Werte schamlos verraten und mehrfach Regierungen gestürzt. Die Folge: Der Hass der Araber auf den Westen, weil ihnen das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt wurde.
Unter dem Titel „Warum uns die Araber nicht in Syrien haben wollen“ hat der Sohn von Robert Kennedy in Politico einen äußerst lesenswerten Essay geschrieben. Darin erklärt Kennedy im Detail, wie die US-Regierungen und Geheimdienste in vielen Ländern Staatsstreiche verübt und „islamistische Revolutionen“ angezettelt haben, um sich des Zugriffs auf das Erdöl zu versichern. Ganz bewusst hätten die Amerikaner die religiöse Komponente in die Konflikte getragen.

Kommentar: Eine tolle und richtige Zusammenfassung. Leider gibt es keine Kennedys mehr in der US-Politik. Amerika hat sich in eine totale Pathokratie verwandelt, die den gesamten Westen mit in den Abgrund zieht. Als Folge regieren und kontrollieren nur noch Menschen ohne Gewissen die USA und den Rest der westlichen Welt:


Nuke

Wie Mobilkonzerne Wissenschaftler, Medien, Ärzte und Behörden benutzen, um Kritiker von Elektrosmog zu mobben und zum Schweigen zu bringen

Menschen die unter elektromagnetischen Einflüssen leiden, werden mitunter Elektrosensible oder Elektro-Hyper-Sensible genannt.
Elektromagnetische Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit entstehen sowohl durch niederfrequente wie durch hochfrequente elektromagnetische Felder.

Gesundheitsrelevante niederfrequente Felder (NF-EMF) entstehen vorwiegend in der Nähe von Hochspannungs-Freileitungen, Trafostation und Stromverteilanlagen sowie hausintern in der Nähe von Haupt- und Verteilleitungen. Niederfrequente Felder sind an die Quelle gebunden und sinken distanzmässig sehr schnell, im Bereich weit unterhalb eines Kilometers auf Null ab.

Gesundheitsrelevante Hochfrequenz Felder (HF-EMF) entstehen vorwiegend durch Sendeanlagen aller Arten wie Radio- TV- und vor allem Mobilfunksender. Nicht ausser Acht gelassen werden dürfen die kürpernahen Geräte wie Handys, I-Phones, Schnurlostelefone und Funkgeräte. Hochfrequente Felder lösen sich von der Quelle ab und können, im Fall von Radiosendern, hunderte und zum Teil sogar Tausende von Kilometern überwinden.

Kommentar: Die gesundheitlichen Schäden durch Elektro-Smog sind nun wirklich nicht zu verkennen - und glücklicherweise können Mobilfunkkonzerne und andere Interessengruppen nicht alle Studien beeinflussen! Und die genannten Interessengruppen korrumpieren, wo sie nur können! Wie wir uns schützen können:


Bullseye

Video George Carlin: "Ihr habt keine freie Wahl, ihr habt Besitzer!"

Wahre Worte des leider bereits im Jahr 2008 verstorbenen US-Komikers George Carlin.

Carlin sagte schon vor über 10 Jahren öffentlich:
»Vergesst die Politiker, die sind irrelevant. Die Politiker wurden eingesetzt, um Euch vorzumachen, dass Ihr die freie Wahl habt. Die habt Ihr nicht. Ihr habt keine Wahl. Ihr habt Besitzer. Die besitzen Euch. Die besitzen alles!

Die besitzen all das wichtige Land. Die besitzen und kontrollieren die Konzerne. Die haben vor langer Zeit den Senat, den Kongress, die Parlamente, die Rathäuser gekauft und bezahlt. Die haben die Richter in ihrer Tasche und die besitzen all die großen Medien-Konzerne, damit sie so ziemlich all die Nachrichten und Informationen kontrollieren, die Ihr zu hören bekommt. Die haben Euch an den Eiern!

Die geben jedes Jahr Milliarden von Dollars für Lobbyarbeit aus, Lobbyarbeit mit der sie bekommen, was sie haben wollen. Nun, wir wissen, was die wollen. Die wollen mehr für sich und weniger für alle anderen.

Kommentar:


Bulb

Westen versteht die Welt nicht mehr: Putins Abzug aus Syrien basiert auf Anstand und Menschlichkeit

Der von Präsident Wladimir Putin angeordnete Abzug „des größten Teils“ der russischen Truppengruppierung aus Syrien wurde zu einer großen Überraschung für alle, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch.


Kommentar: Putins Worte entsprechen seinen Taten, er hält also seine Versprechen. Für die westliche Psychopathen-Elite sind dieser Anstand und diese Menschlichkeit in der Tat Fremdworte, denn selbst würden sie so etwas nie machen. Deshalb sind sie so verwundert...


© Sputnik/ Igor Kovalenko
Die Nachricht aus Moskau hat die Administration des US-Präsidenten Barack Obama „überrumpelt“ und die syrischen Oppositionellen „überrascht“, schreiben die US-Medien. Die Diplomaten, Rebellen und Assads Anhänger haben diese Meldung misstrauisch aufgenommen, weil sie nicht wussten, ob sie das bedauern, feiern oder darüber lachen sollten, so die britische Zeitung The Guardian.

Die meisten Experten neigen zu zwei Versionen: Entweder versucht Moskau, Damaskus vor dem Hintergrund der Genfer Verhandlungen unter Druck zu setzen, oder ist sein Rückzug aus Syrien mit einem enormen Aufwand verbunden.


Kommentar: Quatsch. Putin steht einfach nur zu seinen Worten: Er versprach von Anfang an dass dieser Einsatz nur ein paar Monate dauern wird. Er respektiert somit wieder das Völkerrecht und lässt nun das syrische Volk für ihr Land kämpfen.


Putin habe diesen Schachzug „in einem besonders kritischen Moment“ gemacht, wenn in Genf versucht werde, die Friedensverhandlungen wiederaufzunehmen, die dem Krieg ein Ende setzen könnten, schreibt die New York Times. Das könnte davon zeugen, dass Putin von Assads stabiler Position überzeugt sei oder dass er Assad zu den Verhandlungen mit seinen politischen Gegnern zwingen wolle.


Kommentar: Nochmal: Er hält einfach nur sein Wort und respektiert das Völkerrecht, auf das er immer wieder zurecht pocht. Nicht mehr, nicht weniger...


Kommentar: Und wieder zeigt sich:


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Westen dreht am Rad: Putin ordnet sofortigen Abzug aus Syrien an - USA versteht die Welt nicht mehr - Putins Anstand ist ein Fremdwort für die westlichen Eliten

Russlands Präsident Putin hat einen teilweisen Abzug der Truppen aus Syrien angeordnet. Die Entscheidung fiel am Montag, nachdem das russische Militär festgestellt hatte, die Ziele des Einsatzes seien weitgehend erfüllt worden.
© EPA/MIKHAIL KLIMENTYEV/SPUTNIK/KREMLIN POOL
Russlands Präsident Putin mit Außenminister Lawrow und Verteidigungsminister Schoigu am Montag in Moskau.
Präsident Wladimir Putin hat einen teilweisen Abzug der russischen Truppen aus Syrien befohlen. Ab Dienstag solle das Hauptkontingent der russischen Streitkräfte in Syrien damit beginnen, aus dem Bürgerkriegsland abzurücken, sagte der Staatschef bei einem Treffen mit seinem Außen- und Verteidigungsminister in Moskau. Die Ziele des russischen Militäreinsatzes seien weitgehend erfüllt worden. Putin ordnete an, dass Russland jetzt eine größere Rolle im Friedensprozess einnehmen solle, um den Konflikt zu beenden. Sein Sprecher Dmitri Peskow sagte, der Präsident habe Syriens Staatschef Baschar al-Assad über die Entscheidung telefonisch informiert.


Die syrische Regierung sagte laut staatlicher Nachrichtenagentur Sana, dass Russland weiterhin gegen den Terror kämpfen werde.

Der Abzug soll laut Tass bereits am Dienstag beginnen. Die russischen Soldaten hätten gezeigt, dass sie auch fern der Heimat in der Lage seien, einen erfolgreichen Feldzug zu führen, sagte Putin am Montag.


Kommentar: In der Tat! Und ein kurzer und sehr erfolgreicher Feldzug obendrein:

Es sei ihnen gelungen, die Terror-Miliz IS weitgehend zurückzudrängen. Verteidigungsminister Schoigu sagte laut RT, dass es auch gelungen sei, die Nachschubwege des IS in die Türkei nachhaltig zu unterbrechen.

Kommentar: Und wieder geht Putin mit gutem Beispiel voran und debütiert somit meisterhaft die Pläne der US Psychopathen-Elite. Russland hat nicht nur in wenigen Monaten erfolgreich den IS bekämpft und Syrien vor dem Untergang gerettet, sondern auch mit diesem Schritt Anstand und Menschlichkeit bewiesen. Zeitgleich entziehen sie mit diesem Schritt der USA die Propagandagrundlage gegen Russland in Syrien.

Genial und menschlich.

Die gewissenlosen westlichen Eliten drehen jetzt bestimmt wieder am Rad. Gott sei Dank gibt es Putin und seine Regierung:


Bell

Paukenschlag von "Eagles of Death Metal" Sänger: Sicherheitsanweisung wurde kurz vorher im Bataclan geändert

„Eagles of Death Metal“-Sänger Jesse Hughes hat die Security im Pariser Bataclan kritisiert. Hinterher entschuldigte er sich dafür.
© Alex Matthews
Jesse Hughes (l) mit dem Schlagzeuger Joey Castillo
Paris - Der Frontsänger der Rockband „Eagles of Death Metal“ hat in einem Interview den Securitydienst im Pariser Theater Bataclan angegriffen und sich wenig später auf der Facebook-Seite der Band für seine Aussagen entschuldigt. Jesse Hughes sagte dem US-Sender „Fox“, dass der Sicherheitsdienst angeblich einen Grund gehabt hätte, an dem Abend nicht zu stark Präsenz zu zeigen. Demnach soll sich der Sänger schon kurz vorm dem Konzert beim Konzertveranstalter über einen der Sicherheitsmänner am Backstagebereich beschwert haben. Dieser habe den Sänger nicht kontrolliert, als er in den für die Band vorgesehenen Bereich gehen wollte.


Kommentar: Das würde die Aussagen weiter bestätigen, dass Profis involviert waren. Und wer könnte solche Anweisungen geben, garantiert keine dubiosen jungen Männer...

Danach habe er den Veranstalter dazu aufgefordert, einen anderen Sicherheitsmann am Eingang des Backstagebereichs zu postieren. Dieser Aufforderung sei man nicht nachgekommen. „Es scheint so, dass sie (der Sicherheitsdienst, Anm. d. Red.) augenscheinlich einen Grund hatten, sich nicht zu zeigen“, wird Hughes von „Fox“ zitiert. Deutlicher wird der Frontmann der „Eagles of Death Metal“ nicht - angeblich aus Respekt vor den Ermittlungen der Polizei, wie „Fox“ berichtet.

Sänger entschuldigt sich auf Facebook-Seite für Aussagen

Kurz nach Erscheinen des Artikels entschuldigte sich Hughes für seine Aussagen auf der Facebook-Seite der Band. „Sie geben nicht die Meinung meiner Bandkollegen oder irgendjemanden, der mit ‘Eagles of Death Metal’ verbunden ist, wieder. Die Schmach geht zu 100 Prozent auf meine Kappe“, heißt es in dem Statement. Der Sänger leide seit den Anschlägen unter Alpträumen und kämpfe sich durch die Therapie, um den „Sinn dieser Tragödie“ zu verstehen. „Es gibt keine Entschuldigung für meine Wörter“, heißt es in dem Beitrag, der am 11. März auf Facebook gestellt und tausendfach mit „Gefällt mir“ markiert wurde.


Kommentar: Das ist ein merkwürdiger Rückzieher, doch vielleicht dachte der Sänger auch an seine eigene Sicherheit.


Kommentar:


Hearts

Dicke Freunde: Pinguin schwimmt jedes Jahr tausende Kilometer um seinem Retter zu danken

Ein Pinguin dankt seinem Lebensretter die gute Tat auf berührende Art: Über Tausende Kilometer kehrt der kleine Dindim jährlich zurück.
© TV Globo
Beste Freunde.
Rio de Janeiro. Das ist die wunderbare Geschichte vom alten Mann und dem Pinguin, und sie erstaunt auch Wissenschaftler. Joao Pereira de Souza (71) bekommt Jahr für Jahr Besuch von einem Magellan-Pinguin, ehe sein gefiederter Gefährte Dindim dann wieder für einige Monate Tausende Kilometer nach Süden verschwindet. Vielleicht heißt er auch Dindin, in brasilianischen Medien finden sich beide Schreibweisen. Und wenn Joao Pereira de Souza von ihm spricht, ist das so eindeutig nicht zu verstehen. Aber der Pinguin und der frühere Maurer brauchen keine Worte.

"Ich liebe den Pinguin wie mein eigenes Kind", sagte Pereira de Souza dem brasilianischen Globo TV. "Und ich glaube, er liebt mich auch." Die ungewöhnliche Freundschaft hatte im Jahr 2011 begonnen und schien Anfang 2012 vorbei. Plötzlich war der Vogel nach elf gemeinsamen Monaten verschwunden, in denen der Mensch das Tier aufgepäppelt hatte. Davon geschwommen an die Tausende Kilometer südlich gelegene Küste Patagoniens in Argentinien und Chile, wo Magellan-Pinguine ihr angestammtes Zuhause haben. "Alle hatten gesagt, ich sehe ihn nie wieder."