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So, 26 Mär 2017
Die Welt für Menschen, die denken

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Lawrow entblößt Erdogan: "Jet-Abschuss war geplante und absichtliche Provokation. Erdogan hat 2012 gesagt: "Kurzes Eindringen in fremden Luftraum rechtfertigt nicht das Abschießen von Kampfjets"

Laut Einschätzung des russischen Außenministers Sergej Lawrow handelt es sich bei dem Abschuss der Su-24 durch das türkische Militär um eine geplante und absichtliche Provokation. Der russische Chef-Diplomat hinterfragte zudem, dass die NATO ebenso wie die EU es versäumten, Russland gegenüber ihr Bedauern und Beileid für den Verlust von russischem Menschenleben im Zuge des Abschusses zu bekunden.
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© Iliya Pitalev / Sputnik
Wir haben ernsthafte Zweifel, dass dieser Abschuss unabsichtlich geschah. Es sieht sehr nach einer geplanten Provokation aus.
So Lawrow im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch. In diesem Zusammenhang verwies er auf das vorliegende Video- und Radarmaterial, welches der türkischen Darstellung widerspreche.

Zuvor hatte der türkische Premierminister Ahmet Davutoglu Russland für die Angriffe auf turkmenische Milizen in Syrien kritisiert, die nach Darstellung Ankaras dem Abschuss der Su-24 vorausgingen. Zudem verkündete er, die türkischen Sicherheitskräfte seien "instruiert, Vergeltung zu üben, falls die Sicherheit der Grenzen der Türkei gefährdet" sei, und betonte:
"Niemand darf ungestraft Massaker an unseren Geschwistern [den turkmenischen Milizen der FSA] mit angeblichem Anti-Terror-Kampf rechtfertigen".

Kommentar: Der Abschuss und die Provokation war offenbar geplant. Bereits Mitte Oktober 2015 (vor einem ganzen Monat) plante Erdogan, russische Jets in Syrien abzuschießen (Link Englisch).Wie sagt man so schön, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen...


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Till Schweiger: "Naidoo Hetze ist Medien Terrorismus" - Stars unterstützen Xavier: Anschuldigungen sind totaler Schwachsinn

Auf den Shitstorm folgt die Rückendeckung: Nachdem ein hasserfüllter Mob von Gesinnungswächtern im Mainstream und den sozialen Medien tagelang gegen Xavier Naidoo hetzte und der NDR die Nominierung des Mannheimer Sängers beim Eurovision Song Contest 2016 zurückzog, häufen sich nun die Stimmen, die die organisierte Hetze anprangern und Naidoo verteidigen. RT Deutsch hat einige Aussagen gesammelt und macht den Faktencheck. Was ist dran an den Unterstellungen gegen Naidoo?


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© https://www.facebook.com/m.mittermeier/
Musikerkollegen zeigen nach der Hetze demonstrativ Solidarität mit Xavier Naidoo.
Unprofessioneller geht es nicht: Ein wohl orchestrierter 24-stündiger Sturm des Hasses, der in den sozialen Medien und von Meinungsmachern des transatlantisch geprägten deutschen Medienmainstreams gegen den Musiker Xavier Naidoo los geblasen wurde, reichte aus, um den NDR - verantwortlich für den deutschen Beitrag beim Eurovison Song Contest - einknicken zu lassen. Am Freitagabend vermeldete der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber:
"Die laufenden Diskussionen könnten dem ESC ernsthaft schaden. Aus diesem Grund wird Xavier Naidoo nicht für Deutschland starten.

[...]

Es war klar, dass er polarisiert, aber die Wucht der Reaktionen hat uns überrascht. Wir haben das falsch eingeschätzt."

Bad Guys

Der 50. Jahrestag des Mords an John F. Kennedy durch die Psychopathen an der Macht

Heute vor genau 50 Jahren fielen die tödlichen Schüsse von Dallas - am 22. November 1963 wurde der 35. Präsident der Vereinigten Staaten während einer Fahrzeugparade aus dem Hinterhalt erschossen. Jeder kennt diese Geschichte, jeder diese Bilder. Als Sündenbock wurde der Öffentlichkeit Lee Harvey Oswald präsentiert, ein angeblich verrückter Einzeltäter, der zwei Tage später selbst einem Attentat zum Opfer fiel und für immer verstummte. Bis heute bleibt der Kennedy-Mord voll von Paradoxien und Rätseln. Die offizielle Geschichte wurde »Geschichte«, doch die Wahrheit ist eine andere.
© wikicommons
John F. Kennedy wird immer ein Mythos bleiben. Dazu dürfte sein Sterben weit mehr beigetragen haben als sein Leben. Doch trotz seiner kurzen Amtszeit und umstrittener Fähigkeiten galt er als Symbol des amerikanischen Traums, er repräsentierte durch sein Denken und Handeln eine freie, mächtige Nation, strotzte offenbar vor Gesundheit, liebte Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, kannte Ideale und Menschlichkeit. Auch der Reichtum der Kennedys und ihr schillerndes Umfeld übten eine magische Anziehung auf die Öffentlichkeit aus.

Am 22. November endet dieser amerikanische Traum abrupt. Das junge, geradezu mustergültige Präsidentenpaar fährt im offenen Lincoln durch die Straßen von Dallas, Texas. Die Menge jubelt »JFK« und der First Lady Jacqueline Kennedy zu, die im pinkfarbenen Kleid neben ihrem Mann sitzt, dem mächtigsten Mann der Welt, wie man von US-Präsidenten gerne zu sagen pflegt. Als die Autokolonne gegen 12.30 Uhr in die Elm Street biegt, fallen plötzlich Schüsse. Vor allem die Bildsequenzen, die der wohlhabende Amateurfilmer Abraham Zapruder in diesen dramatischen Augenblicken mit seiner nagelneuen Bell-&-Howell-Zoomatic-Kamera aufnimmt, gehen in die Geschichte ein.

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Grasgefüttertes Schweineschmalz: Eine gesundheitliche Wohltat!

© fettich.de
Natürliches Schweineschmalz aus Weidehaltung - guten Appetit!
Tierisches Fett wird in unserer Gesellschaft dämonisiert - und das gilt auch für Schweineschmalz. Den Leuten wird das Gehirn gewaschen, damit sie denken, dass der Verzehr von Schweineschmalz, oder jeglichem tierischen Fett, ihre Arterien "verstopfen" sowie Herzversagen und Schlaganfälle verursachen könnte. Tierisches Fett scheint für die Ursache fast jeder erdenklichen Krankheit herzuhalten. Das ist wirklich ironisch, da tierisches Fett - und insbesondere Schweineschmalz - das am meisten verwendete Fett war, dass der Großteil der Menschheit während fast der gesamten Geschichte verwendet hat.

Die Ernährungsweisen von zwei der gesündesten Völker, die in modernen Zeiten erforscht wurden - die Georgier im Kaukasus und das Volk der Okinawas im Pazifik - unterschieden sich ziemlich hinsichtlich der Lebensmittel, die diese Völker zu sich nahmen. Dennoch hatten diese beiden gesunden Völker ein bevorzugtes Nahrungsmittel gemein - Schweineschmalz und fettiges Schweinefleisch. Trotz der Tatsache, dass diese gesunden Völker große Mengen an Schweineschmalz, neben fettigem Schweinefleisch, verzehrten, traten Herzerkrankungen und Schlaganfälle äußerst selten bei ihnen auf. Beide Kulturen waren für eine sehr hohe Anzahl von Menschen bekannt, die bis zum Alter von 100 Jahren oder darüber hinaus lebten, und die bei diesem fortgeschrittenen Alter gesund waren.

Kommentar: Mehr zu Schweineschmalz und anderen Fetten:


Stop

Drohnenpiloten: "Kinder sind Mini-Terroristen und müssen getötet werden, solange sie noch klein sind"

Vier Ex-Angehörige der US Air Force wollen nach dem Terror in Paris nicht länger schweigen. In einem Brief an US-Präsident Obama erklären sie: Gerade der Drohnenkrieg führt zur Rekrutierung neuer IS-Terroristen und destabilisiert die Welt.
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"Hey Kinder, zwei Wörter für euch: Sensenmann-Drohnen"
Die vier Männer wissen, wovon sie reden: Jahrelang waren Cian Westmoreland, Michael Haas, Brandon Bryant und Stephen Lewis als Piloten und Techniker in der US Air Force Teil des US-Drohnenkriegs. Doch nun, nach den Terroranschlägen von Paris, appellieren sie in einem dramatischen Brief an US-Präsident Barack Obama, Verteidigungsminister Ashton Carter und CIA-Chef John Brennan, ihre militärische Taktik zu überdenken. Ihr Argument: Der Drohnenkrieg führt unmittelbar zur Rekrutierung neuer Kämpfer von Terrororganisation wie dem Islamischen Staat (IS).

"Wir haben erkannt, dass das Töten von unschuldigen Zivilisten nur das Gefühl von Hass verstärkt hat, das zu Terrorismus und Gruppen wie dem IS führt", schreiben die ehemaligen Angehörigen der Air Force. Dabei sei der Drohnenkrieg ein ähnliches Rekrutierungswerkzeug wie Guantanamo. "Diese Regierung und ihre Vorgänger haben ein Drohnenprogramm erschaffen, das eines der verheerendsten Triebkräfte für Terrorismus und die Destabilisierung in der Welt ist."


Kommentar: Und das wird mit Absicht geschehen sein: Die Welt zu destabilisieren und anstatt Terror zu bekämpfen, andere zu terrorisieren.


Kommentar: Die Entscheidung darüber zu sprechen, erzeugt hoffentlich einen Schmetterlingseffekt. Und die Wahrheit zu äußern ist niemals verkehrt.

In einem englischsprachigen Artikel äußert der ehemalige Drohnenpilot Michael Haas, dass Drohnenpiloten Kinder als Mini-Terroristen bezeichneten und sagten, dass man sie töten solle, solange sie noch klein sind.


Cut

US-Wissenschaftler: Die Anschläge in Paris wurden von Profis durchgeführt

Wer hat die Anschläge in Paris durchgeführt und wer sind die Drahtzieher? IS oder eine andere versteckte Organisation, die im Hintergrund die Fäden in der Hand hält? Ob die Öffentlichkeit jemals die Wahrheit erfährt, ist leider zu bezweifeln. Doch glücklicherweise melden sich häufig Experten zu Wort, die ein Gegengewicht schaffen zu den veröffentlichten Meinungen der herkömmlichen Medien.
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So zum Beispiel der Forscher und Historiker Randy Short, der der Meinung ist, dass die Anschläge von Profis durchgeführt wurden und nicht von einem bunt zusammengewürfelten Gesindel. Dr. Short im Zitat:
Das sieht wie eine Kommando-Operation von Profis aus. Wer kennt sich mit Hinrichtungskommandos aus, wenn nicht die Franzosen, Briten, Amerikaner und Israelis?

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Das mörderische Demokratieverständnis des Westens und die Hoffnung der Welt

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Jeder Tag, der vergeht, gibt einen weiteren Blick auf das betrügerische Bild dessen frei, was als westliche Demokratie bezeichnet wird.
Die gesamte westliche “Zivilisation” ist durch amerikanisches Geld inzwischen völlig korrumpiert. Rechtschaffenheit ist nirgends mehr zu finden. Ein Jahrzehnt lang hat Washington Frauen, Kinder, alte Menschen und Journalisten im Namen des Schwindels „Krieg gegen den Terror ermordet. Welchen Terror sieht die Welt eigentlich? Die Welt sieht den Terror, den Israel unter dem Schutz Washingtons gegen die Palästinenser ausübt. Die Welt sieht den Terror, den die Vereinigten Staaten von Amerika ausüben gegen Serbien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Somalia, Libyen, Lateinamerika und jetzt Afrika, wobei Syrien, Libanon und Iran schon auf Abruf bereitstehen. Der „Krieg gegen den Terror“ war nichts weiter als ein konstruierter Vorwand. Denn damit ging eine weltweite geopolitische Neuordnung einher, die unzählige Milliarden in die Kassen amerikanischer und israelischer Rüstungskonzerne spülte.

Kommentar: Putin und seine Regierung wissen genau was hier geschieht und kämpfen strategisch dagegen: Der Westen wird von Psychopathen regiert:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Vor Paris Terror: Frankreichs Geheimdienstchef und CIA und NSA Chef treffen sich: Ehem. israelischer Sicherheitsberater und britischer Geheimdienstchef auch dabei

Zweieinhalb Wochen vor den Terroranschlägen in Paris trafen sich die obersten Spitzen der französischen, amerikanischen, israelischen und britischen Geheimdienste und Sicherheitsberater in der George Washington Universität in Washington, DC.
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Neben dem französischen Geheimdienstchef Bernard Bajolet war der Chef der CIA und der NSA auch dabei. Der ehemalige Sicherheitsberater Israels Yaakov Amirdror und der ehemalige MI6 (britischer Geheimdienst) Chef John Sawers namen auch am Treffen teil. Darüber hinaus waren auch andere ehemalige und amtierende Größen der Geheimdienste und Sicherheitspolitik des Westens anwesend.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto: Ethos und Profession der Geheimdienste.

Die 5 offiziellen Tagesordnungspunkte wurden in folgender Reihenfolge besprochen:
  • Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Verweigerte Bereiche, Digitale Domains, und entschlossene Gegner
  • Warnung des 21. Jahrhunderts: Was sollte Entscheidungsträger vernünftigerweise erwarten?
  • Verbinden der Rechte des 20. Jahrhunderts mit den Geheimdiensten des 21. Jahrhunderts
  • Geheimdienstoffiziere des 21. Jahrhunderts: Welche Fähigkeiten brauchen sie, um die Mission zu erfüllen?
  • Die gemeinsame internationale Mission des 21. Jahrhunderts - Partner der Sicherheit

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Helmut Schmidt: Was der Mainstream verheimlicht - Entspannungspolitik und Menschlichkeit

Weil wir gestern diesen Nachruf angekündigt hatten, kamen einige Mails von NDS- Lesern. Einer meinte, der Sozialdemokrat Helmut Schmidt sei eines Nachrufs nicht würdig. Da bin ich ganz anderer Meinung. Selbst wenn es von Helmut Schmidt als Leistung nur die Mahnungen der letzten Zeit gegeben hätte, doch bitte nicht wieder zur Konfrontation zwischen West und Ost zurückzukehren und damit alles aufs Spiel zu setzen, was mit der Entspannungs- und Ostpolitik erreicht worden ist, wäre er positiv zu würdigen. Die Idee, die gemeinsame Sicherheit zwischen dem Westen und Russland neu zu beleben, wäre alleine schon eine Nachruf wert. Es gab in Helmut Schmidts politischem Leben noch sehr viel mehr, was positiv zu würdigen ist. Darüber will ich skizzenhaft aus meiner persönlichen Sicht berichten, und dabei kritisches nicht verschweigen.


Von Mai 1974 bis zum 1. Oktober 1982 war ich Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt. Helmut Schmidt war ein ausgesprochen angenehmer Chef; er war trotz erkennbarer Meinungsunterschiede tolerant und offen für kritische Einwände. - Helmut Schmidt war, was seine politischen Einstellungen betraf, eine ambivalente Persönlichkeit. Er hat sehr Vernünftiges, Gutes getan und Wegweisendes gesagt. Und er vertrat Entscheidungen und Meinungen, denen man als kritischer und vernunftbegabter Mensch nicht immer folgen konnte. Mein Eindruck: Helmut Schmidt war oft hin- und hergezerrt - von verschiedenen Einflüssen, Personen und Gruppen. Das geht uns übrigens allen so und ist schon deshalb kein Grund zur radikalen Klage.

An wenigen, aus meiner Sicht relevanten Beispielen will ich die Ambivalenz und guten Seiten sichtbar machen, auch mithilfe einiger teilweise amüsanten Details:

Kommentar: Leider wird in der dominanten medialen Erzählung wenig von den Worten und Taten Helmut Schmidts übrig bleiben, die nicht zu den aktuellen politischen Ziele des "Systems" passen. Siehe auch:


Bacon

WHO-Studie zur angeblichen Krebsgefahr durch "rotes Fleisch" ist ein schlechter Witz


Gerne Fleisch zu essen ist gesund!
Der Verzehr von Wurst und Schinken begünstigt die Entstehung von Darmkrebs, warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Aber was taugt die Analyse? Nicht viel, meint Udo Pollmer.

"Rotes" Fleisch und Wurst sind also schuld am Krebs. So lautet angeblich das schreckliche Ergebnis einer Studie der WHO. In deren Metaanalyse seien die Daten aus über 800 Studien eingeflossen. Was will man mehr?

Das Medienecho ist gewaltig. Schließlich ist die WHO ja nicht irgendwer. Aber was taugt die Analyse? Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn die vollständige Studie liegt bisher nicht vor. Hier wird nach der alten Masche gearbeitet: Erst eine PR-Welle lostreten, wenn sich die Wogen geglättet haben und jeder die Botschaft vernommen hat, wird ein paar Wochen später die Publikation nachgeschoben. Sollte sich dann herausstellen, dass das alles so nicht stimmt, interessiert es niemanden mehr. Allein dieser Umstand zeigt, dass es hier nicht so sehr um die wissenschaftliche Wahrheit geht.

Kommentar: Es widerspricht in der Tat dem gesunden Menschenverstand, Tierprodukte zu verteufeln, die seit Jahrtausenden die Ernährungsgrundlage des Menschen bilden, während die Häufigkeit von Zivilisationskrankheiten wie Krebs erst vor Kurzem rasant gestiegen ist - gleichzeitig mit der Umstellung der Ernährung auf fettarme, zucker- und kohlenhydratreiche "Nahrung". Siehe auch: Bei der Wissenschaft und ihren Ergebnissen kann man sich nicht immer darauf verlassen, dass sie neutral sind ("Wes Brot ich ess, des Lied ich sing").