Das Beste aus dem Web:


Bizarro Earth

Das Beste aus dem Web: Extinction Protocol 2012: Noch nie dagewesene Ereignisse auf der Erde in den ersten drei Monaten dieses Jahres

The Extinction Protocol: 2012 und darüber hinaus

Die ersten drei Monate des Jahres 2012 zeigten noch nie dagewesene Katastrophen:
  • 6,000 Wetter-Rekorde wurden im Monat März gebrochen.
  • 46 vulkanische Eruptionen innerhalb von drei Monaten - die höchste von der USGS aufgezeichnete Anzahl lag im Jahr 2008 bei 78.
  • 2012, das Jahr ohne Winter im Großteil der USA.
  • Rekorde an kalten Temperaturen und Schneefällen treffen auf Europa und Alaska.
  • Rekord-Anzahl von Berichten über Überschallknalle in Verbindung mit kleinen Erdbeben/Erschütterungen.
  • Zentralaustralien wird vom schwersten Erdbeben seit 15 Jahren erschüttert.
  • Zeichen von Unruhe am Fuji Vulkan, der in den letzten 300 Jahren nicht ausgebrochen ist.
  • Stärkste Sonnenstürme in sechs Jahren treffen auf die Erde.
  • Erdbeben der Stärke 7,2 in Indonesien, 7,1 in Vanuatu, 7,4 in Mexiko und 7,1 in Chile am 25. März.
  • Schwere Dürren suchen Mexiko und Teile Südamerikas heim.
  • Zwei knappe Nahbegegnungen mit Asteroiden: eine am 27. Januar und eine weitere am 26. März.
  • 4. - 5. März: Feuerbälle fallen über Australien und Großbritannien innerhalb von 24 Stunden, auf beiden Hemisphären.
  • Rekord-Überflutungen treffen Australien nordsüdwestlich im Februar.
  • Neue Insel entsteht im Januar durch vulkanische Eruption im Roten Meer.
  • Schlimmster Sandsturm seit Menschgedenken trifft auf Riyadh, Saudi-Arabien im Februar.
  • Der nördliche Teil Großbritanniens von einigen der schlimmsten Winterstürme in über 50 Jahren getroffen.
  • Tornado-Ausbrüche im Februar töten elf Menschen im Mittleren Westen der USA.


Kommentar: Die Punkte Verbinden: Erdveränderungen haben uns erfasst


Vader

Das Beste aus dem Web: Sarkozy droht Besuchern extremistischer Websites mit Gefängnis

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Nach der Mordserie in Frankreich und dem Tod des mutmaßlichen Täters hat der französische Präsident Nicolas Sarkozy Konsequenzen angekündigt. In einer kurzen Fernsehansprache kurz nach dem Einsatz gegen den Verdächtigen in Toulouse am Donnerstag sagte er (ab Minute 2:30), dazu zähle auch die Bestrafung von Hasspredigern im Internet und deren Anhängern. "Von nun an wird jede Person bestraft, die regelmäßig im Internet Webseiten besucht, die den Terrorismus predigen, die zu Hass und Gewalt aufrufen." Es müsse zudem untersucht werden, ob und wie in Gefängnissen radikales fundamentalistisches Gedankengut verbreitet werde. Außerdem soll jede Person bestraft werden, die sich im Ausland indoktrinieren lässt.

Internetnutzer, die Websites mit extremistischen Inhalten aufsuchen, müssten ebenso hart bestraft werden wie Konsumenten von Kinderpornografie, sagte Sarkozy auf einer Wahlkampfveranstaltung in Strasbourg. Jeder, der sich regelmäßig auf Websites wiederfinde, auf denen Terrorismus gefördert, Hass oder Gewalt befürwortet werde, müsse mit Gefängnisstrafen rechnen. Frankreich toleriere niemanden, der über das Internet Terroristen rekrutierte oder indoktriniere.


Kommentar: Zwei Schlagwörter: Zensur und Kontrolle von Informationen. Und Sott.net könnte eine Seite davon sein, da sie kritisch über die Situation in Frankreich berichtet:

Big Agri-Business, Big Pharma, Arms Trafficking, Suicide Cults and MIVILUDES - The Truth Behind France's Cult-Hunting Policies Exposed
Sarkozy's Backers To Use Toulouse Attacks To Steal French Election - UPDATE!


Wie weit die Pläne gediehen sind, die Besuche von extremistischen Websites zu kontrollieren und zu ahnden, blieb bislang unklar. Sie stießen aber bereits auf Kritik. So sagte Lucie Morillon von der Organisation Reporter ohne Grenzen laut Medienberichten, den Besuch einer Website zu kriminalisieren, sei unverhältnismäßig. Morillon fragt sich, ob Frankreich ein weltweites Überwachungssystem aufbauen wolle.


Kommentar: Aufbau eines faschischtischen Systems ist das Synonym dafür.


Red Flag

Das Beste aus dem Web: Möglicher Attentäter aus Frankreich umstellt und seit Jahren beobachtet

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© REUTERSEin maskiertes Mitglied der französischen Terroristen Eliteeinheit RAID am Vormittag in Toulouse: Die Belagerung dauert bislang zwölf Stunden
Seit den frühen Morgenstunden hat sich der mutmaßliche Serien-Attentäter von Toulouse in einer Wohnung verbarrikadiert. Am Nachmittag hieß es zunächst, der 24-Jährige sei überwältigt worden. Das dementierte der französische Innenminister.

Der französische Innenminister Claude Guéant hat Berichte über die Festnahme des mutmaßlichen Serienmörders von Toulouse dementiert. mit den Worten: „Ich dementiere, das ist falsch: Die Verhandlungen dauern noch an“, sagte Guéant. Zuvor hatten der TV-Nachrichtensender BFM und das Magazin Le Point übereinstimmend berichtet, der Mann sei überwältigt worden. Der 24-Jährige hat sich in einem Haus verschanzt und steht im Verdacht, in Toulouse und Umgebung sieben Menschen getötet zu haben.

Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen vor einer jüdischen Schule in Toulouse haben Mitglieder der französischen Eliteeinheit RAID den mutmaßlichen Schützen zunächst stundenlang umzingelt. Der 24-Jährige hielt sich am Mittwoch seit den frühen Morgenstunden in einem von der Polizei umstellten Haus im Viertel Croix-Daurade verschanzt.

Am Nachmittag gelang es der französischen Polizei, den Kontakt zum mutmaßlichen Serienmörder von Toulouse wieder herzustellen. Am Vormittag hatte der Verdächtige die Gespräche mit den Ermittlern zunächst abgebrochen.

Chess

Das Beste aus dem Web: EU von CIA begründet und von Rockefeller finanziert

Wie die britische Zeitung Telegraph enthüllt, wurden die Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft, die Europäische Währungs-Union und die Vereinigten Staaten von Europa von U.S.-Geheimdiensten Ende der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts geplant und von Industriellen und Bankern der U.S.-Ostküste finanziert. Doch die Ursprünge liegen noch viel tiefer und früher.

Das völlig unverständliche, unsinnige, welt- und realitätsfremde Insistieren und Festklammern der deutschen und westeuropäischen Politiker-Marionetten wider jede Vernunft an der gescheiterten EU und dem destruktiven EURO wird verständlich, wenn man die Motive und Ziele der Draht- u. Strippenzieher kennt: die Europäische Union darf nicht scheitern, weil sie als Sprungbrett zur geplanten Welt-Union gebraucht wird. Die europäische Einheits-Währung EURO ist als Zwischenschritt zur Einführung der vorbereiteten Welt-Währung nötig. Und die Europäische Zentralbank ist die Vorstufe der bereits eingerichteten Welt-Zentralbank.

EU von CIA begründet und von Rockefeller finanziert

Wie der britische Journalist Ambrose Evans-Pritchard bereits am 19. September des Jahres 2000 im Telegraph schreibt1), wurde die politische Bewegung zur Bildung der Vereinigten Staaten von Europa Ende der vierziger Jahre von dem U.S.-Amerikanischen Auslands-Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) ins Leben gerufen und geleitet sowie von der Ford-Foundation („gemeinnützige“ Stiftung des Industriellen Henry Ford), der Rockefeller-Foundation (Stiftung des Bank[st]ers John D. Rockefeller, Jr.) und anderen der U.S.-Regierung nahestehenden Industriellen- und Bank(st)er-Kreisen finanziert.

USA

Das Beste aus dem Web: "Nato-Soldaten waren alle betrunken und schossen wild um sich"

Kabul. Neue Details schüren Zweifel an der Version der internationalen Truppen, wonach das Massaker an afghanischen Zivilisten auf das Konto nicht nur eines US-Soldaten geht. Der Vorfall wirft auch ein grelles Licht auf die verhassten Nacht-Razzien der US-Spezialkräfte. Der diplomatische Schaden ist immens.
afghane
© unbekannt

War es wirklich ein psychisch labiler Einzeltäter, der im Süden Afghanistans bei einem Amoklauf 16 Zivilisten erschoss? Oder war es in Wahrheit ein sogenanntes Kill-Team von US-Spezialkräften, die schlafende Kinder und Frauen massakrierten? Neue Details schüren mittlerweile Zweifel an der Nato-Version, wonach das Blutbad in der Provinz Kandahar auf das Konto eines einzigen US-Soldaten ging.

Das Massaker am Sonntag, bei dem 16 schlafende Zivilisten erschossen worden waren, war eines der schlimmsten dieser Art seit dem Sturz der Taliban im Jahr 2001. Während die Nato ihre Einzeltäter-These bekräftigte, widersprachen Augenzeugen: Nachbarn und Verwandte berichteten von mehreren Soldaten in ihren Dörfern. In einer Erklärung zitierte unterdessen der afghanische Präsident Hamid Karsai einen überlebenden 15-Jährigen: "Amerikanische Soldaten weckten meine Familie und schossen ihnen ins Gesicht."

Eye 1

Das Beste aus dem Web: Psychopathen, woran erkennt man sie?

In Deutschland leben rund eine Million Psychopathen, haben neue Studien ergeben. Manche von ihnen arbeiten unerkannt in hohen Führungspositionen. Und sie sind gefährlich. Wie kann man sich vor ihnen schützen?
psychopath
© iStockphotoGefährliche Persönlichkeitsstörungen: Die meisten Psychopathen sitzen nicht im Gefängnis, sondern führen ein freies, unerkanntes Leben
Es erscheint wie eine makabere Laune des Schicksals, dass der kundigste Experte für derlei Fragen in unmittelbarer Nachbarschaft der Vancouver-Morde lebt. Robert D. Hare ist ein zierlicher Mann mit wachen Augen. Seine Worte formt er ruhig und gelassen, ein sorgsam gestutzter grauer Bart rahmt sein schmales Gesicht. Er könnte Pastor sein oder der gütige Leiter eines humanistischen Gymnasiums. Tatsächlich ist der emeritierte Professor der University of British Columbia jedoch der renommierteste Psychopathen-Jäger der Welt. Was Robert Hare antreibt, ist mehr als Neugier. Es ist ein Verantwortungsgefühl gegenüber der Menschheit. Denn keine andere Persönlichkeitsstörung richtet einen ähnlich verheerenden Schaden an wie die Psychopathie. »Psychopathen bringen Unglück und Zerstörung über die Menschen in ihrem Umfeld«, erklärt Hare. »Deshalb ist es so wichtig, sie erkennen und ihnen begegnen zu können.«

Doch was genau macht einen Menschen zum Psychopathen? Und woran kann man ihn erkennen? Lange Zeit haben die Wissenschaftler auf diese Fragen keine eindeutige Antwort gefunden. Im Diagnostischen und Statistischen Handbuch Psychischer Störungen, der Bibel aller Psychiater, sucht man den Begriff »Psychopath« bis heute vergeblich. Erst die Arbeiten von Robert Hare haben Klarheit in die verworrene Diskussion gebracht. Ein von ihm entwickelter Test, die sogenannte PCL (»Psychopathy Checklist«), benennt eine Reihe von Persönlichkeitsmerkmalen, die nach Meinung der Fachleute dem perfekten Psychopathen zu eigen sind. Wer mehr als 75 Prozent dieser Merkmale erfüllt, gilt offiziell als Psychopath. Die meisten Experten halten Psychopathie für angeboren. Und für unheilbar. Einmal Psychopath, immer Psychopath - dieser These folgen heute auch einige Gerichte in den USA. Längst lassen sie ihre Angeklagten mit Robert Hares PCL untersuchen. Ein hoher Score hat in Amerika schon eine Reihe von Verbrechern direkt auf den elektrischen Stuhl gebracht.

Kommentar: Leider ist das Buch von Hare und Babiak nur noch schwer erhältlich, jedoch empfiehlt die Sott.net Redaktion folgendes Buch:

link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Lesen Sie auch die Artikelserie der Quantum Future Group dazu:

Der Psychopath - Teil 1: Die Maske der Vernunft

Der Psychopath - Teil 3: Was ist ein Psychopath?

Der Psychopath - Teil 4: Wie Psychopathen die Welt sehen

Der Psychopath - Teil 5: Psychopathen und Beziehungen

Der Psychopath - Teil 6: Wie man mit Psychopathen umgeht

Der Psychopath - Teil 7: Symptome/Checklisten für Psychopathie


Light Saber

Das Beste aus dem Web: Körperkult: Model siegt vor Gericht nach Agentur-Rauswurf

Ananda Marchildon, "Holland's Next Topmodel", wurde gekündigt, weil sie der Agentur zu dick war. Vor Gericht bekam das Model Recht.
model
© dapd/DAPDAmanda Marchildon, Siegerin von "Holland's Next Top Model" siegt vor Gericht gegen ihre alte Agentur. Diese hatte ihr gekündigt, weil sie zu dick war

Amsterdam. Es geht um zwei Zentimeter: Weil das Model Ananda Marchildon eine Hüftweite von 96 Zentimetern hatte und sich weigerte auf 90 Zentimeter runterzuhungern, wurde der 25-Jährigen, die die niederländische Casting-Show Holland's Next Top Model gewonnen hatte, gekündigt. Doch Marchildon ließ dies nicht auf sich sitzen, zog vor Gericht und bekam Recht. Nach der Fernsehsendung habe sie einen Vertrag über 75.000 Euro erhalten, sagte das Model. Verdient habe sie mit ihrer Arbeit für die Modelagentur Elite aber nur 10.000 Euro.

Die Richter sahen Marchildon im Recht und sprachen der jungen frau 65.000 Euro zu. Die Richter verkündeten in ihrem Urteil, dass die 1,80 Meter große Frau zum Zeitpunkt ihres Sieges einen Hüftumfang von 92 Zentimetern aufgewiesen habe. Elite habe nicht von ihr verlangen können, einen Umfang von 90 Zentimetern zu erreichen.

Doch bei der Agentur herrscht kein Einsehen. "Natürlich sind wird enttäuscht", sagte Elite-Sprecherin Rita Camelli in Mailand, "wir fühlten uns im Recht.“ Auf nähere Einzelheiten wollte sie nicht eingehen.

Kommentar: Lesen Sie dazu auch die folgenden Artikel:

USA: Kampagne gegen Mager-Trends
Französische Devianz? Schockierende Bilder eines 10-Jährigen Models


Eye 1

Rückschau Das Beste aus dem Web: Wir leben in der Matrix: Die erschreckende Bewusstseinskontrolle der Pathokratie

Was unter Bewusstseinskontrolle stehenden Menschen besonders schwerfällt ist, zu erkennen dass ihr Bewusstsein kontrolliert wird. Der große Philosoph und Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe gelangte bekanntlich schon vor zweihundert Jahren zu der Erkenntnis: „Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein.“
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Ein verwurzeltes Problem

Das Problem des manipulierten Bewusstseins, des festen Glaubens frei zu sein, obwohl man in Wahrheit sowohl im Geiste als auch im Handeln durch und durch ein Sklave ist, ist tief auf diesem Planeten und in der Menschheit verwurzelt. Die Macher des Blockbuster-Spielfilms „Matrix“ bringen die Lage in einem Dialog zwischen zwei Hauptfiguren des Films, Morpheus und Neo, prägnant auf den Punkt:

Morpheus:
"Die Matrix ist allgegenwärtig. Sie umgibt uns, selbst hier ist sie, in diesem Zimmer. Du siehst sie, wenn du aus dem Fenster guckst oder den Fernseher anmachst. Du kannst sie spüren, wenn du zur Arbeit gehst oder in die Kirche, und wenn du deine Steuern zahlst. Es ist eine Scheinwelt, die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken."
Neo:
„Welche Wahrheit?“
Morpheus:
"Dass du ein Sklave bist, Neo. Du wurdest wie alle in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst. Ein Gefängnis für deinen Verstand.“ Morpheus führt weiter aus: „Was ist die Matrix? Kontrolle. Die Matrix ist eine computergenerierte Traumwelt, die geschaffen wurde, um uns unter Kontrolle zu halten."

Cult

Das Beste aus dem Web: Gesundheitsbehörde hackt Wissenschaftler im Versuch skandalöse Insiderinformationen geheim zu halten

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hackte sich mit Spionagetechnologien in die privaten Mailkonten ihrer eigenen Wissenschaftler. Die betroffenen Forscher wollten mit skandalösen Insider-Informationen über die FDA an die Öffentlichkeit gehen, um Patienten vor möglicherweise gefährlichen medizinischen Geräten zu schützen, die von der FDA bereits zugelassen worden waren.
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Gefährdet die US-Gesundheitsbehörde die Gesundheit der eigenen Bevölkerung?

Die ganz offensichtlich schon länger bestehende kriminelle Neigung der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA kam jetzt ans Tageslicht. Die Behörde soll eine Spionagesoftware genutzt haben, um sich mit deren Hilfe illegalerweise in die privaten Gmail-Konten von mindestens einem halben Dutzend ihrer eigenen Top-Wissenschaftler zu hacken.

Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den betroffenen Mitarbeitern um dieselben Personen, die als so genannte Whistleblower (Insider, die mit skandalösen Informationen an die Öffentlichkeit gehen) in Erscheinung traten und den Kongress davon in Kenntnis setzen wollten, dass die FDA medizinische Geräte zulasse, welche das Leben unschuldiger Patienten bedrohen könnten.

Nuke

Das Beste aus dem Web: Uran-Munition im Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit!

depleted uranium
© unbekannt
In diesen Tagen feierte Dr. Siegwart-Horst Günther seinen 87. Geburtstag. Ein Name und ein Tag, mit dem man vielleicht im ersten Moment nichts Besonderes verbindet. Doch Dr. Günther hat bleibende Verdienste im Wirken für die Friedensbewegung und gegen die imperialistischen Kriege der letzten fast 25 Jahre errungen, weil er den Einsatz von Uran-Munition in den Kriegen der USA gegen den Irak und gegen Serbien aufdeckte. In einem rückblickenden Interview mit Brigitte Queck (Erstveröffentlichung auf TELAXCALA), werden einige Facetten seines mit erheblichen Gefährdungen und Bedrohungen verbundenen Einsatzes lebendig.

Herr Professor, man nennt Sie weltweit den Entdecker des Golfkriegssyndroms, sprich denjenigen, der den Einsatz von Depleted Uranium-Waffen im Krieg der USA und Großbritanniens gegen den Irak nachgewiesen hat. Wie kam es dazu?

1990 erhielt ich eine Berufung als Professor an der Universität in Bagdad zu arbeiten. Es war die Zeit des Wirtschaftsembargos gegen den Irak. Über Weihnachten war ich zu Hause. Kurz danach wurde Irak von den USA und Großbritannien bombardiert. Nach dem 2. Golfkrieg bin ich in den Irak zurückgekehrt.