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Bulb

Neue Studie liefert deutliche Hinweise: Zu viel Schlaf verursacht Alpträume

Wir alle kennen unangenehme Alpträume und während manche Menschen sie nur äußerst selten bekommen, werden andere sehr häufig davon geplagt. Doch wieso treten sie bei uns Menschen so unterschiedlich auf und wieso haben wir sie überhaupt? Ein Forscherteam um Stephanie Rek von der University of Oxford in England hat eine Antwort darauf gefunden: Zu viel Schlaf.

Sleep Schlafen
© Nikolai Kuznetsov/Wikipedia, Bearb. F. Calvo
Bei der Untersuchung der Ursache von Alpträumen hat man sich bisher besonders auf Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) konzentriert, doch die Oxford-Forscher wollten herausfinden, ob es nicht auch andere Quellen gibt, die sie hervorrufen können. Dazu führten sie mit insgesamt 846 Probanden eine der bisher größten Studien über Alpträume in der Gesamtbevölkerung durch. Wie die Wissenschaftler im Fachjournal Social Psychiatry and Psychiatric Epidemiology schreiben, konnten sie tatsächlich deutliche Hinweise darauf finden, dass nicht nur Zukunftsängste, allgemeine Sorgen sowie negative Gedanken Alpträume hervorrufen können, sondern überraschenderweise auch zu viel Schlaf. Das Team fand nämlich einen Bezug zwischen dem Auftreten von Alpträumen und mehr als 9 Stunden Schlaf pro Nacht. Vermutlich liegt es daran, dass durch den längeren Schlaf sich auch die Häufigkeit der REM-Schlafphasen erhöhen und das sind genau die Phasen, in denen Alpträume am häufigsten auftreten.

Rose

Wissenschaftler rekonstruierten die wahrscheinlich erste Blüte der Erdgeschichte

Magnolia virginiana, Magnolie Zeichnung
Wie eine Magnolie oder Lilie soll sie ausgesehen haben, die Ur-Blume. Symbolbild: Magnolia virginiana (in: American Medicinal Plants aus dem Jahr 1887)
Wissenschaftler haben die wahrscheinlich erste Blume auf der Erde rekonstruiert. Das Ergebnis ähnelt einer Magnolie oder einer Lilie. Diese Ur-Blume könnte vor rund 100 Millionen Jahren bei den Dinosauriern geblüht haben und der Ursprung aller heutiger Blumen sein.

In der Studie, veröffentlicht in der Wissenschaftszeitschrift Nature, berichten Forscher der Universität Paris-Sud und der Universität Wien, wie sie den Ursprung von Blumen zurückverfolgen.

Das internationale Forschungsnetzwerk "eFLOWER project", bestehend aus 36 Wissenschafterinnen aus 13 Ländern, hat Informationen über Blütenmerkmale von heute vorkommenden Arten gesammelt und diese mit Hilfe des Stammbaums der Evolution von Blütenpflanzen analysiert.

Den Wissenschaftlern gelang es, bei der Erstellung einer komplexen Abstammungsgrafik mithilfe des "größten Datensatzes von Blumenmerkmalen, der jemals zusammengestellt wurde", die Evolution der Blühpflanzen auf einen Bedecktsamer (Angiosperme) zurückzuführen.

Gold Seal

SOTT Fokus: Das Elektrische Universum - Teil 39: Das Feld

Nachdem wir nun die Hauptrolle, die die Information spielt, näher beschrieben haben, und wie sie mit Materie und Energy interagiert und die Organisation antreibt, wollen wir nun versuchen besser zu verstehen, wie Informationsprozesse Zeit und Raum überschreiten können und wie es durch die zwei Doppelspalt-Experimente veranschaulicht wurde.902
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© Sott.net/Myriam Kieffer
Die Retrokognition beschreibt das Wissen über ein Ereignis in der Vergangenheit, das man eigentlich nicht durch normale Mittel wissen kann. Es widerspricht der allgemein akzeptierten Trennung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Hier ist ein Beispiel der Retrokognition:
In einer Reihe von Experimenten, die vom Direktor des Parapsychologischen Instituts der Staatlichen Universität Utrecht, W. H. C. Tenhaeff, und Marius Valkhoff, Dekan der Fakultät für Kunst an der Universität Witwatersrand in Johannesburg, Südafrika, in den 1960er Jahren durchgeführt wurden, stellte sich heraus, dass der große niederländische Hellseher, Gerard Croiset, selbst die kleinsten Knochenfragmente psychometriieren und ihre Vergangenheit genau beschreiben konnte.
Anders ausgedrückt konnte Croiset durch die bloße Betrachtung von winzigen Kochenproben den Knochentyp (Tibia, Humerus etc.) und die Spezies, von dem dieser Knochen stammt, bestimmen.

Kommentar: Hier gibt es einen Gesamtüberblick von allen veröffentlichten Kapiteln des Buches Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung:


Seismograph

Erhöhte Tsunamigefahr vor Alaska durch übersehene Verwerfung im Pazifik?

Verborgene Gefahr: Eine zuvor übersehene Verwerfung im Pazifik signalisiert möglicherweise erhöhte Tsunamigefahr. Denn sie markiert den Abbruch eines Stücks der Plattengrenze - und könnte zu einem abrupten, starken Sprung des Untergrunds führen. Besorgniserregend auch: Solche abgebrochenen Plattenstücke könnten auch anderswo übersehen worden sein, wie die Forscher berichten. Eine ähnliche Formation löste das Tohoku-Beben vor Japan im März 2011 aus.

Ein neuentdeckter Bruch im Untergrund signalisiert erhöhte Tsunamigefahr im Nordpazifik
© NASAEin neuentdeckter Bruch im Untergrund signalisiert erhöhte Tsunamigefahr im Nordpazifik
Dass entlang von Subduktionszonen vermehrt Erdbeben, Vulkane und Tsunamis entstehen, ist nicht neu. Weil dort eine Erdplatte unter die andere gedrückt wird und sich beide aufeinander zu bewegen, entstehen an solchen Plattengrenzen immer wieder Spannungen im Untergrund. Die Bereiche, in denen die Erdplatten nicht verhakt sind, sondern langsam und stetig aneinander vorbeigleiten, galten bisher allerdings als weniger gefährlich.

Verborgener Plattenbruch

Doch nun haben Anne Bécel von der Columbia University und ihre Kollegen eine bisher verborgene Gefahr in diesen vermeintlich harmlosen seismischen Zonen entdeckt. Sie hatten im Rahmen ihrer Studie den Meeresgrund an der sogenannten Shumagin-Lücke vor der Küste Alaskas mittels seismischer Wellen kartiert.

Dabei stießen die Forscher auf einen bisher unbekannten Bruch, der zwischen der Plattengrenze und der Küste verläuft. Diese 150 Kilometer lange Verwerfung trennt einen Teil der an dieser Stelle über der anderen liegenden Erdplatte ab. Der Bruch reicht dabei gut 30 Kilometer tief in den Untergrund - und damit bis an die schräg verlaufende Subduktionszone heran, wie die Wissenschaftler feststellten.

Control Panel

Chemischer Schalter im Gehirn für die Fettverbrennung entdeckt

Adipositas, Übergewicht
© Kurhan/fotolia.comSchalter für Fettverbrennung entdeckt.
Chemischer Schalter beeinflusst die Fettverbrennung des Körpers

Im Gehirn des Menschen existiert offenbar eine Art Schalter, der umgelegt wird, wenn der Körper mit der Fettverbrennung nach dem Essen anfangen soll. Dieses Wissen wollen Wissenschaftler nun dazu nutzen, Erkrankungen wir Fettsucht besser zu verstehen. Es könnte auch sein, dass durch die Neuentdeckung auch eine vollkommen neue Adipositas-Therapie entwickelt wird. Die Ergebnisse sind in jedem Fall spannend.

Die Wissenschaftler der Monash University stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass es im Gehirn ein Art chemischen Schalter gibt, welcher die Fettverbrennung des Körpers einleitet. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Cell Metabolism.

Kommentar: Die Aktivierung von braunen Fettzellen ist auch ohne Medikamente möglich: z.B. durch kaltes Duschen und/oder Baden. Erfahren Sie mehr:


Ice Cube

Der Klimawandel folgt einem regelmäßigen natürlichen Rhythmus - Ohne direktes Zutun des Menschen

Kurze Geschichte des Klimas (1): Wie die Erde zu ihrer Atmosphäre kam - und warum meist Treibhaushitze vorherrschte.
Uticaj klimatskih promjena na slovenske šume: Katastrofalne štete zbog štetnika
Alle reden vom Klima. Auch die Stammtische. "Klimawandel? Ja und? Hat es doch immer schon gegeben, seit die Erde sich dreht." Stimmt. Während ihrer 4,6 Milliarden Jahre langen Geschichte hat die Erde tatsächlich schon so manchen Klimawandel erlebt. Doch wer glaubt, der von der menschlichen Zivilisation eingeleitete Klimawandel wäre nur ein Klimawandel wie jeder andere auch und damit als harmloses Naturereignis abgehakt, der irrt sich in dreifacher Hinsicht: Auch bisher schon war jeder größere Klimawandel gefährlich für das irdische Leben. Dieses Mal aber trifft er einen dicht bevölkerten Planeten mit einer hochentwickelten Zivilisation, die sich genau angepasst hat an die herrschenden Klimabedingungen. Und die ändern sich so schnell wie nie zuvor in der Erdgeschichte.


Kommentar: Aber sie werden und wurden nicht von Menschen direkt verursacht, sondern es handelt sich um natürliche Zyklen, die es schon so lange wie die Erde gibt - egal ob mit Menschen oder auch ohne und das ist der entscheidende Faktor bei der Diskussion um die globale Erwärmung.

Das Elektrische Universum - Teil 33: Die Vertuschung


Von welcher Art Klimawandel reden wir überhaupt? Durch die Köpfe geistern viele Versionen und werden je nach Wissen und Bedarf aus dem Argumente-Hut gezaubert. Gerne angeführt als Beispiel einer natürlichen Klimaschwankung wird die "Kleine Eiszeit" ab dem 13. Jahrhundert. Im Buch der Klimageschichte ist sie mit ihrer kurzen Dauer von einigen hundert Jahren und durchschnittlich ein bis zwei Grad geringeren Temperaturen allerdings nur eine Fußnote.

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Zeit für Tornados - Eine mögliche Erklärung über ihre Entstehung

Wirbelstürme brauchen eine ganz bestimmte Wetterlage. Die liegt jetzt in Deutschland vor. Deshalb gab der Wetterdienst eine Warnung heraus - aber niemand weiß, wann und wo es passiert.

Es passiert extrem selten, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) wie am vergangenen Dienstag vor einem erhöhten Risiko von Tornados warnt. "Wir können ja nur das Risiko abschätzen. Ob solche Saugrüssel dann wirklich entstehen und am Boden eine Spur der Verwüstung ziehen, lässt sich kaum vorhersagen", erklärt der DWD-Meteorologe Andreas Friedrich. Tatsächlich haben die Wetterfrösche an den ersten beiden Augusttagen dann auch keine Tornados über Deutschland bestätigen können.

Tornado Stadtteil Bramfeld
© By KaloogaEin Tornado ist am 07.06.2016 über Hamburg im Stadtteil Bramfeld zu sehen
Was nichts heißen muss, schließlich gibt es eine hohe Dunkelziffer. Tornados können nicht auf Radarbildschirmen bestätigt werden, sondern nur durch direkte Beobachtung. Weder die Profi-Meteorologen vom DWD und von privaten Wetterdiensten noch ihre Hobby-Kollegen aber haben gleichzeitig auch die hinterste Ecke des Landes im Blick. Und weil Tornados hierzulande viel seltener als anzutreffen sind in bestimmten Regionen der USA, gibt es in Mitteleuropa weniger Tornado-Jäger, die dem Phänomen auflauern.

Kommentar: Für eine andere Erklärung für die Entstehung von Wirbelstürmen lesen Sie sich den folgenden Artikel durch:

Das Elektrische Universum - Teil 26: Wirbelstürme, Blitze und Tornados


Attention

Roboter außer Kontrolle: Facebook-Versuch abgebrochen - Bots entwickeln eigene Geheimsprache

Das Entwicklerteam von Facebook sah sich gezwungen, eines ihrer Experimente mit künstlichen Intelligenzen (KI) abzubrechen, da ein unvorhergesehenes Problem auftrat: Sie hatten begonnen, eine eigene Geheimsprache zu entwickeln.

Künstliche Intelligenz
Wie das Wissenschafts-und Technikportal Tech Times auf ihrer Webseite berichtet, arbeiten die Facebook-Forscher an einem System künstlicher Intelligenzen, das autonom miteinander kommunizieren kann - sogenannte Bots. Dazu hatten sie die zwei Bots Bob und Alice entwickelt und ihnen als Verständigungssprache Englisch beigebracht. Die beiden Systeme fingen jedoch an, eine eigene Sprache zu entwickeln, die für ihre menschlichen Entwickler völlig unverständlich war, von den beiden KI's jedoch offensichtlich perfekt verstanden und genutzt wurde, um die ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erledigen. Die Forscher sahen keinen anderen Ausweg, als das Experiment vorzeitig abzubrechen, da sie es nicht mehr kontrollieren konnten.


Cloud Grey

Forscher entdecken drei Einfamilienhaus-großen Asteroiden erst drei Tage NACHDEM er sehr knapp an der Erde vorbeiflog

Einige Astronomen beobachten den Himmel auf der Suche nach Asteroiden, die der Erde gefährlich nahe kommen. Jetzt haben sie einen entdeckt, der sehr knapp an der Erde vorbeigeflogen ist - allerdings erst drei Tage danach.
Artists rendering of an asteroid passing Earth
© Earth Sky
Düsseldorf - Das Asteroid Terrestrial-impact Last Alert System (Atlas) auf Hawaii ist ein Beobachtungssystem, das den Weltraum in Erdnähe permanent nach gefährlichen Asteroiden scannt. Befindet sich einer der Gesteinsbrocken aus unserem Sonnensystem auf einem Kurs, der der Erde gefährlich werden könnte, soll dieser Tage oder bereits Wochen vorher entdeckt werden. Soweit die Theorie.

Am 23. Juli hat Atlas einen solchen Brocken entdeckt. Das schreibt die Seite "Earthsky" unter Berufung auf Atlas. Atlas selbst hat die Entdeckung des "2017 OO1" getauften Asteroiden auch getwittert.


Die Analyse seiner Flugbahn ergab, dass "2017 OO1" bereits drei Tage zuvor, am 20. Juli, verdammt knapp an der Erde vorbeigeflogen ist - und niemand hat es bemerkt. Lediglich 123.000 Kilometer war "2017 OO1" bei seiner größten Annäherung von der Erdoberfläche entfernt. Das ist lediglich ein Drittel der Entfernung Erde-Mond.

Kommentar: Am Ende des Original-Artikels wird wieder eine ruhige Kugel geschoben und ausgesagt, dass keine oder nur eine geringe Gefahr von Himmelskörpern ausgeht. Wohlgemerkt wurde dieser Asteroid erst drei Tage danach entdeckt und nicht erst kurze Zeit vorher, wie viele andere Asteroiden in den letzten Jahren. Das zeigt noch einmal sehr deutlich, dass eine reale Gefahr da draußen existiert und wir Menschen darüber keine Kontrolle haben.

Lesen Sie dazu auch die folgenden exklusiven Sott-Artikel:


Beaker

Neuer medizinischer Superklebstoff aus dem Schleim von Schnecken entwickelt

Schnecke
© rs31/fotolia.comForscher fanden heraus, dass bestimmte Schnecken einen klebrigen Schleim absondern, welcher in Zukunft medizinisch als eine Art Bio-Kleber eingesetzt werden könnte.
Schleim von Schnecken hat äußerst nützliche Eigenschaften

Kann der Schleim einer weit verbreiteten Schnecke in der Zukunft als eine Art medizinischer Klebstoff eingesetzt werden? Forscher fanden jetzt heraus, dass ein neuer Bio-Klebstoff aus dem Schleim einer Nacktschnecke unglaublich stark ist, sich an Bewegungen des Körpers anpasst und auch an nassen oder feuchten Oberflächen haftet. Medizinern ist es sogar schon gelungen, mit der Hilfe des Klebstoffs ein Loch in einem Schweineherz zu versiegeln.

Den Wissenschaftlern der international anerkannten Harvard University ist es jetzt gelungen einen speziellen Bio-Klebstoff zu entwickeln, welcher auf dem Schleim einer Schnecke basiert. Dieser Kleber könnte in Zukunft in der Medizin eingesetzt werden, um beispielsweise Wunden zu schließen, berichten die Experten in einer Pressemitteilung zu den Ergebnissen ihrer Studie.