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"Zeichen gegen NATO und Westen" - Türkei will Raketensystem S400 von Russland kaufen

Die Türkei steht offenbar unmittelbar davor, mobile Langstrecken-Boden-Luft-Raketen-Systeme des Typs S-400 von Russland zu erwerben. Dies sei beim jüngsten Erdogan-Besuch im Kreml vereinbart worden. RT Deutsch sprach dazu mit dem Militäranalysten Yusuf Akbaba.

S 400
© ReutersDer türkische Militäranalyst Yusuf Akbaba sagte gegenüber RT Deutsch, dass die Entscheidung Ankaras als deutliche Kritik an den doppelten Standards des Westens zu bewerten ist.
Nach einem Bericht der russischen Zeitung Iswestija hat die Türkei Interesse an der Unterzeichnung eines strategischen Rüstungsabkommens mit der Russischen Föderation signalisiert. Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dimitri Peskow, kommentierte, dass Russland einer Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit nicht abgeneigt ist. "Beide Seiten sind interessiert und Treffen in dieser Frage laufen", fügte er hinzu. Die türkische Seite wollte weitere Details über Gespräche oder ein mögliches Abkommen noch nicht bestätigen.


Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu bestätigte unterdessen, dass die Gespräche auch Gegenstand des jüngsten Präsidenten-Treffens in der Vorwoche im Moskauer Kreml war. Er sagte:

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Todenhöfer zur Mossul-Berichterstattung: “Form von Fankurven-Journalismus”

Ausführliches und ungekürztes Interview mit Jürgen Todenhöfer zur westlichen Berichterstattung angesichts der aktuellen Lage in Mossul und der zukünftigen Entwicklung im Irak. Todenhöfer war erst kürzlich gemeinsam mit seinem Sohn im vom IS zurückeroberten Teil Mossuls.
Jürgen Todenhöfer
© RT
Der Journalist und Autor kritisiert gegenüber RT die seiner Einschätzung nach teilweise sehr tendenziöse Berichterstattung deutscher Medien zu Nahost, insbesondere zu Syrien und Irak nach dem Motto: US-Bomben gut, russische Bomben böse. Ebenso hinterfragt er die Verhältnismäßigkeit der Strategie mit „Panzern auf Fuchsjagd“ zu gehen, und verweist dabei auf die massiven Bombardierungen in Mossul und Aleppo.



Todenhöfer berichtet zudem über seine Gespräche mit hochrangigen US-Militärs, die ihm gegenüber freimütig eingestanden, dass sie über keine Art der Strategie für den Mittleren Osten verfügen und alles Ad-hoc-Entscheidungen seien.

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Trump empört: US-Gericht stoppt auch zweites Terrorschutz-Dekret

Ein Gericht auf Hawaii hat in den letzten Minuten vor Inkrafttreten auch den neuen Terrorschutz-Erlass des US-Präsidenten Donald Trump blockiert. Jener reagierte empört und greift die US-Justiz scharf an.
DTrump
© Politiscope
Bundesrichter Derrick Watson im US-Bundesstaat Hawaii blockierte am Mittwochabend vorläufig den überarbeiteten Erlass, den Trump am 6. März unterzeichnet hatte. Der Erlass hätte um Mitternacht (Ortszeit) auf Donnerstag in Kraft treten sollen. Der erste Anlauf war bereits von einem Gericht in Seattle (Bundesstaat Washington) eingestellt worden.

Trump reagierte natürlich wütend: „Das ist aus Sicht Vieler eine nie da gewesene Überregulierung der Justiz", sagte er bei einer Kundgebung in Nashville (Tennessee). „Der geblockte Erlass ist eine abgemilderte Version des ersten Dekrets, das von einem anderen Richter ebenfalls gestoppt wurde und eigentlich nie hätte geblockt werden dürfen, um einmal so anzufangen.“

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Seehofer will mit großer Delegation nach Moskau - Kampfansage an Merkel?

Seehofer und Merkel
© REUTERS/ Hannibal Hanschke/Files
Am Donnerstag reist der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zu einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Moskau, während sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Verspätung in die USA begeben wird. Laut dem „The Financial Times“-Korrespondenten Stefan Wagstyl ist dies eine „kalkulierte Ungeschicklichkeit“.

„Während sich Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ihre erste Begegnung mit Donald Trump (diese Woche in Washington) vorbereitet, macht der Mann, der eigentlich einer ihrer Hauptverbündeten sein sollte, seine eigene Auslandsreise, um sich mit Wladimir Putin zu treffen“, schreibt er.

Seehofers Moskau-Besuch, der zur selben Zeit wie Merkels entscheidendster diplomatischer Ausflug stattfindet, sei eine „kalkulierte Ungeschicklichkeit“, die zur Reputation des Ministerpräsidenten und CSU-Chefs gehöre und seinerzeit hart erkämpft worden sei. Dabei sollte man bedenken, dass die CSU eigentlich die „Schwesterpartei“ von Merkels CDU sei, betont der Journalist.

Kommentar: Was eine vernünftige Forderung ist!


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Schluss mit Lustig für die Lügen: RT-Sonderprojekt zur Aufdeckung von echten Falsch-Nachrichten gestartet

FakeCheck RT
© SputnikRT startet Projekt FakeCheck zum Aufdecken von Fake News
Der Fernsehsender RT hat ein interaktives Sonderprojekt „FakeCheck“ gestartet, welches der Aufdeckung von falschen Nachrichten dienen wird. „Das RT-Projekt wird helfen, Fakten von Fakes zu unterscheiden. Bemerkenswert ist, dass gerade ausländische Medien, die eine alternative Sichtweise (z. B. RT-Berichte) als Fake News bezeichnen, oft selbst zu Quellen und Verbreitern von Fake News werden“, erklärte der stellvertretende RT-Nachrichtenchefredakteur, Andrej Kijaschko.

Das Projekt FakeCheck ist auf Englisch und Russisch zugänglich. Alle dargestellten Falschmeldungen werden einer sorgfältigen Analyse und Faktenchecken unterzogen. Zurzeit sind bereits sechs Fake News auf der Webseite des Projekts zu sehen.

Kommentar: Noch weniger Platz zur Verbreitung der Lügen der elitären Psychopathen und ihrer Helfershelfer! Kein Wunder, dass diese RT (und auch Sputnik) fürchten wie der Teufel das Weihwasser.


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"Zu viel Wahrheit": Demokraten wollen RT verbieten - Neue Gesetzesinitiative gegen RT

Im Senat legt eine demokratische Senatorin eine Gesetzesinitiative vor, um internationale Medien in den USA als "ausländische Agenten" zu behandeln. Ihr Ziel besteht ausdrücklich darin, eine verwaltungstechnische Handhabe gegen Russia Today in den USA zu finden.
Hillary Clinton
© Reuters
Schlechte Verlierer: Clinton-Clan sinnt bereits auf Rache.... 10. November 2016.
Aus den amerikanischen Senat kommt die Forderung, schärfer gegen Russia Today vorzugehen. Die Senatorin Jeanne Shaheen aus New Hampshire legt einen Entwurf für ein neues Gesetz vor, dass dem Justizministerium weitergehende Rechte einräumen würde, um gegen Russlands englischsprachigen Nachrichtensender RT America vorzugehen. Im Mittelpunkt der Argumentation steht der Vorwurf, der Nachrichtenkanal und seine Mitarbeiter würden gegen das amerikanische Ausländergesetz verstoßen.


Kommentar: RT verstößt gegen Garnichts sondern lediglich gegen die Lügen-Propagandalinie der psychopathischen Eliten. Die Wahrhrit ist ihnen ein Dorn im Auge. Siehe Links im Kommentar unten.


Kommentar: RT und Sputnik berichten über die Wahrheit. Logischerweise passt dies den US-Eliten und ihren Marionetten nicht in den Krahm: Mehr Informationen über RT und Sputnik:


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Internationaler Frauentag: Russischer Geheimdienst vereitelt weiteren Terroranschlag in Moskau

Anfang März haben Sicherheitskräfte in einem Moskauer Flughafen einen 23-jährigen Bürger Tadschikistans gefasst, der aus Istanbul eingereist war. Im Laufe der Ermittlung gestand der Mann, dass er sich während der festlichen Veranstaltungen anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März in Moskau in die Luft sprengen wollte, berichtet die Zeitung Iswestija unter Berufung auf eine Quelle in russischen Geheimdiensten. Der Festgenommene bekannte sich zur Terrormiliz "Islamischer Staat".
FSB
© SputnikRussische Geheimdienste vereiteln Terroranschlag in Moskau am internationalen Frauentag
Am 31. Januar hatte der stellvertretende Direktor des Nationalen Anti-Terror-Komitees Russlands, Igor Kuljagin, erklärt, dass sich in Russland eine allgemeine Tendenz zur Senkung der Terroraktivität abzeichnet. So hätten die Sicherheitskräfte am 2. Mai 2016 in Moskau eine Gruppe von Extremisten festgenommen, die Terrorangriffe während der Eishockey-Weltmeisterschaft 2016 geplant haben sollen. Außerdem seien weitere Anschläge in der russischen Hauptstadt zu Neujahr und an Weihnachten vereitelt worden.

Am 15. Dezember 2016 hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB behauptet, eine Reihe von Terrorattentaten verhindert zu haben, die von der Terrormiliz IS geplant worden seien. Bei einer Anti-Terror-Razzia in Moskau wurden vier Mitglieder der Terrorgruppe festgenommen. Es handelte sich um drei tadschikische und einen moldauischen Bürger, meldete der FSB.

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Video: Putin zur Zusammenarbeit mit der Türkei auf deutsch

Nach ihrem gemeinsamen Treffen zwischen Russlands Präsident Putin und seinem türkischen Kollegen Erdogan in Moskau gaben beide eine gemeinsame Pressekonferenz.

Putin Erdogan
Hier das Original-Statement von Putin zur Zusammenarbeit mit der Türkei, v.a. in den Bereichen Energie - Russland weitet gerade seine Erdgaslieferungen aus - und im Bezug auf Syrien.


War Whore

Psychopathische Willkür der US-Koalition in Mossul: Immer mehr Zivilisten fallen ihren Bomben zum Opfer

Irakische Zivilisten Mossul Flucht
© ReutersIrakische Zivilisten fliehen aus einem Vorort von Mossul Badush, Irak, 12. März 2017.
RT-Korrespondenten treffen im Irak zahlreiche Zivilisten, die Opfer amerikanischer Luftangriffe wurden. Die Betroffenen sprechen von „willkürlichen Bombardierungen“. Teilweise hatten sie die US-Streitkräfte sogar zuvor über die Positionen der Zivilisten informiert.

Gegenüber RT-Korrespondentin Gayane Chichakyan gibt sich der Sprecher des Außenministeriums wie immer ahnungslos.


Kommentar: Wer so schlecht zielt - man kann auch annehmen: bewusst so zielt - sollte vom Dienst suspendiert werden. Und das trifft für viele Streitkräfte der US-Koalition - und vor allem für ihre Strippenzieher - allemal zu...


Black Cat

Aufgrund von Unwetter kann Merkel nicht zu Trump fliegen

Doch kein Trip zu Trump: Ein heraufziehendes Unwetter an der US-Ostküste hat die Reise von Kanzlerin Merkel zum US-Präsidenten verhindert. Am Freitag soll es laut Angaben des Weißen Hauses einen neuen Versuch geben.
maschine bundesjanzlerin
Die Reise von Kanzlerin Merkel zum Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington ist unmittelbar vor dem Abflug abgesagt worden. Als Grund nannte die Kanzlerin das schlechte Wetter in den USA. Trump habe sie angerufen und man habe sich dann in dem zehnminütigen Gespräch darauf geeinigt, das Treffen wegen eines heraufziehenden Unwetters abzusagen.

Der Besuch soll laut Angaben von Trumps Sprecher Sean Spicer am Freitag nachgeholt werden. Ein deutscher Regierungssprecher sagte lediglich, der Besuch solle bald nachgeholt werden.

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