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Türkische Zeitung widmet Cover „Frau Hitler“ Merkel

Die neueste Ausgabe der türkischen Boulevardzeitung Günes ist mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Titelseite erschienen. Die deutsche Spitzenpolitikerin ist in SS-Uniform und mit Hitler-Schnurrbart abgebildet und mit der Aufschrift "Hässliche Tante" abgestempelt. Die Schlagzeile der Zeitung lautet "Frau Hitler".

Hitler Merkel
© GünesTürkische Zeitung widmet Cover „Frau Hitler“ Merkel
In den vergangenen Wochen waren mehreren türkischen Ministern sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden Wahlkampfauftritte untersagt worden. Die Türkei machte daraufhin in beiden Staaten Nazi-Methoden aus. Die türkische Regierung hat nun angekündigt, gegen die Niederlande vor dem Europäischen Gerichtshof Klage einzureichen.
Merkel Zeitung Hitler
© www.globallookpress.com

Kommentar:


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Video: Putins Reaktion auf Merkels "besonders herzliche Grüße" von Seehofer

Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich gestern mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau getroffen. Der CSU-Parteichef ist bekannt dafür, dass er gern mal aus der Reihe tanzt. Nach den Schilderungen des russischen Präsidenten ist dies auch beim Export nach Russland der Fall. Putin betonte, dass Bayern das einzige deutsche Bundesland ist, dessen Exportvolumen nach Russland gestiegen ist.
Putin
© RT Putin bei gemeinsamen Treffen mit dem bayrischen Ministerpräsidenten, Horst Seehofer.
Alle anderen haben durch die Sanktionen einen negativen Trend zu verzeichnen. Außerdem plauderte Putin den Termin für den nächsten Russland-Besuch der Bundeskanzlerin aus. „Ich bin sehr erfreut darüber, zu sehen, dass die Handelsbeziehungen zwischen Bayern und Russland sich so gut zu entwickeln“, ergänzte Seehofer. Dann übermittelte er dem russischen Präsidenten grüße aus Berlin: „Ich darf Ihnen besonders herzliche Grüße der Bundeskanzlerin übermitteln. Sie hat mich mehrfach erinnert, dass ich es ja nicht vergesse.“

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Die

Merkel trifft Trump: Das Treffen sei eine "große Freude" gewesen und der NATO-Linie wird treu geblieben

Das erste Zusammentreffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump in Washington scheint positiv zu verlaufen. Beide unterstrichen die Bedeutung der deutsch-amerikanischen Beziehungen und bekräftigten ihren Willen zu Zusammenarbeit.
angela merkel, donald trump
© Reuters Jim Bourg
US-Präsident Donald Trump versicherte Kanzlerin Angela Merkel nach dem ersten persönlichen Treffen seine Solidarität für die Nato, forderte aber erneut eine faire Lastenteilung. Es gäbe viele Länder, so Trump während der Pressekonferenz im Weißen Haus, die dem Verteidigungsbündnis erhebliche Beträge schuldeten. Das müsse sich ändern.

In diesem Zusammenhang würdigte Trump die Ankündigung von Merkel, das deutsche Verteidigungsbudget zu erhöhen. Gleichzeitig dankte Trump der Bundeskanzlerin für Deutschlands Beitrag im Kampf gegen den Terrorismus, insbesondere gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Auch dankte er für das Engagement Deutschlands in Afghanistan.

Kommentar: Hier ist die komplette Pressekonferenz:




Jet3

Erneut greift Israel Stellungen in Syrien an

Schwerer Vorfall zwischen Israel und Syrien: Die israelische Luftwaffe greift Ziele im Nachbarland an. Dort antwortet man mit Raketen und erklärt, einen Jet abgeschossen zu haben.
syrische armee
Im Jordantal war wegen der Ereignisse Sirenenalarm ausgelöst worden. Die israelische Luftwaffe hatte in der Nacht zum Freitag mehrere Ziele in Syrien unter Beschuss genommen. Die syrische Armee feuerte mit Luftabwehrraketen zurück.

Angriff in der Provinz Homs

Wie die staatliche Agentur Sana berichtet, griffen vier Kampfflugzeuge im Osten der Privinz Homs an. Ein israelisches Kampfflugzeug wurde demnach "abgeschossen, ein weiteres getroffen und die anderen zur Umkehr gezwungen".

Kommentar: Die israelische Führung kann als Stinkstiefel des mittleren Ostens bezeichnet werden:


Syringe

Sieht Bill Gates in Trump eine Gefahr für seine Agenda der Massen-Impfungen und Vergiftung durch Monsanto-Saatgut?

baby cry vaccine needle
© NaturalNews.com
Dass es im US-Wahlkampf nicht nur - hinsichtlich der Vorwürfe um das Abhören - um Trump gegen Obama ging, sondern dass auch noch weitere versteckte Gründe hinter dem Schusswechsel stecken könnten, das wird deutlich, wenn man sich anschaut, dass tatsächlich auch Bill Gates gegen Trump gearbeitet hat - und zwar aus einem Grund, der zunächst einmal gar nichts mit der politischen Ebene zu tun zu haben scheint: Es geht um Impfstoffe. Dies schreibt der Journalist Volker Hahn in seinem aktuellen Artikel bei watergate.tv.

Hahn weiter: "Es scheint als hätten Bill Gates und seine Stiftung, sowie der Saatgutriese Monsanto große Pläne was weltweite Impfungen und die Kontrolle über die Agrarindustrie angeht. Da Donald Trump aber ein Gegner von Impfungen zu sein scheint, so findet hier eine Auseinandersetzung statt, die auch abseits der politischen Bühne Relevanz hat. Der Milliardär Bill Gates schießt immer offensiver gegen Donald Trump, der kürzlich sämtliche Mittel hatte streichen lassen, mit denen die USA die Familienplanung und Frauengesundheit in den Entwicklungsländern hatte fördern sollen. Gates jedoch, der mit Monsanto zusammenarbeitet, verfolgt ganz andere Ziele und erklärt, dass es immer wieder katastrophale Pandemien geben wird und warnte auf der Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar vor der Seuchengefahr.

Eye 1

Big Brother: Deutscher Geheimdienst wird automatischen Zugriff auf alle Passbilder der Bürger haben

Big Brother, Gesichtserkennung, Überwachung
Deutschen Geheimdiensten soll der vollautomatisierte Zugriff auf Passbilder aller Bürger erlaubt werden - ohne dass ein Anlass dazu vorliegen muss. Dieser Vollzugriff ist in einem Entwurf zum „Gesetz zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises“ versteckt, über das der Bundestag in dieser Woche beraten hat.

So ist vorgesehen, den § 25 des Personalausweisgesetzes zu ändern:
„Die Polizeien des Bundes und der Länder, das Bundesamt für Verfassungsschutz, der Militärische Abschirmdienst, der Bundesnachrichtendienst sowie die Verfassungsschutzbehörden der Länder dürfen das Lichtbild zur Erfüllung ihrer Aufgaben im automatisierten Verfahren abrufen.“
heise online weist darauf hin, dass Wolfgang Schäuble 2007 die automatisierte Passbildabfrage für Polizeibehörden durchgesetzt hat.

Ein derartiger automatisierter Passbildabruf beruht auf einer zentralen Datenbank, jedoch ist eine solche eigentlich lt. § 26 des Personalausweisgesetzes nicht erlaubt: „Eine bundesweite Datenbank der biometrischen Merkmale wird nicht errichtet“. (So wurde Deutschland zu einem Überwachungsstaat!)

Kommentar:


Hiliter

Fort von Kiew: Lugansk strebt Referendum über Beitritt zu Russland an

Referendum Lugansk
© Sputnik/ Yuriy Streltsov
Der Chef der selbsternannten Volksrepublik Lugansk, Igor Plotnizki, hat sich für ein Referendum über einen potentiellen Beitritt zu Russland ausgesprochen.

„Wir nehmen das nicht einfach an, wir sind uns sicher, dass ein derartiges Referendum unbedingt stattfinden wird. Wir werden das natürlich initiieren, aber alles hat seine Zeit“, wird Plotnizki von der Agentur RIA Novosti zitiert. „Von vornherein stand die Frage im Raum, den Weg der Krim zu gehen und Russland beizutreten. Es hat sich zwar ein wenig anders entwickelt, wobei diese Frage aber nie vom Tisch war“, so der Lugansker Republikchef weiter.

Er ist sich sicher, dass die Ergebnisse eines solchen Referendums „wie auf der Krim auch ausfallen“.

Zuvor hatte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärt, Moskau habe keinerlei Papiere hinsichtlich einer potentiellen Aufnahme der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk in den Bestand Russlands an der Hand. Die Frage nach der Anerkennung von Lugansk und Donezk durch Russland sei „inkorrekt“ und die Diskussionen zu diesem Thema „unangebracht“ und „virtuell“.

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Seehofer nach Treffen mit Putin: Sanktionen müssen weg!

Putin und Seehofer
© Reuters
Fast zwei Stunden sprachen der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und Russlands Präsident Wladimir Putin im Kreml. Thema waren die Sanktionen, die Situation in der Ukraine und die angeblichen Cyberattacken Russlands. Danach gab Seehofer eine Pressekonferenz. Die erste Frage ging an RT Deutsch.

Auch am zweiten Tag seines Moskau-Besuches hat der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer ein vollgepacktes Programm. Mit einer Delegation von 100 Personen war er am Mittwoch in die russische Hauptstadt gekommen. Bereits am Morgen gab es ein Treffen mit Vertretern der Zivilgesellschaft und Nichtregierungsorganisationen. Dabei sei es auch um „Belastungen und Pressionen“ gegangen, erklärte der Ministerpräsident gestern auf einer Pressekonferenz im Nobel-Hotel Ritz Carlton, unweit vom Kreml. Vertreter der Zivilgesellschaft hätten ihm mitgeteilt, „Sprachlosigkeit sei kein Rezept“. Man müsse seine Überzeugungen für Menschenrechte „hörbar definieren“.

Zu einem längeren Gespräch trafen sich Horst Seehofer und Wladimir Putin am Donnerstagabend im Kreml. Das Treffen dauerte eine Stunde und 45 Minuten, was sehr viel für den Ministerpräsidenten eines deutschen Bundeslandes ist.

Dieses Gespräch sei „sehr ernsthaft“ gewesen, „wie man es selten erlebt“, so Seehofer auf einer Pressekonferenz mit deutschen Journalisten im Ritz Carlton an der Twerskaja-Straße.

Kommentar:


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"Jenseits der schlimmsten Albträume": RT-Reporterin über sechs Jahre Krieg in Syrien

Lizzie Phelan
© RT
Mit ersten Berichten in Syrien seit 2012 befasst sich RT-Reporterin Lizzie Phelan nunmehr seit fünf Jahren mit dem syrischen Konflikt, von wo sie aus regelmäßig über die jüngsten Entwicklungen exklusiv berichtet. Phelan fasst den "größten Konflikt seit dem zweiten Weltkrieg" zusammen und bringt ihre Erfahrungen als Kriegsreporterin mit ein.


Bomb

Syrien: Bomben auf Moschee in Aleppo tötet mindestens 42 Zivilisten - Steckt USA dahinter?

Bei einem Luftangriff auf eine Moschee nahe der syrischen Stadt Aleppo sind am Donnerstagabend mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilt die Agentur Reuters am Freitag mit. Die Opfer waren vor allem Zivilisten.
Moschee
© REUTERS/ Khalil Ashawi
Demnach sollen sich in der Moschee des von der sogenannten bewaffneten syrischen Opposition kontrollierten Ortes Al-Dschinnah westlich von Aleppo zum Zeitpunkt des Luftschlages Dutzende Gläubige zum Abendgebet versammelt haben.

Wer für diesen Luftangriff verantwortlich ist, ist laut Reuters derweil noch unklar. In diesem Gebiet seien sowohl die Luftwaffe der syrischen Regierung, Russlands als auch der US-geführten Koalition im Einsatz.

Kommentar: Klingt also stark nach einer weiteren blutigen Aktion der USA.