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"Aggressor"? Russland kürzt Militäretat um mehr als 25% und niemand berichtet darüber

Die vermeintliche russische Aggression muss künftig mit kargen Mitteln auskommen. Die Budgetplanung der russischen Regierung sieht bis 2019 stark abgespeckte Verteidigungsetats vor. Dem westlichen Mainstream hat es darob die Sprache verschlagen.
Militärhubschrauber
© SputnikDrastische Einsparungen im Militäretat der Russischen Föderation. Sputnik/Witali Ankow
War die Russische Föderation Anfang der 2010er Jahre noch vorwiegend das Ziel einer Kulturkampf-Kampagne vonseiten westlicher Politiker und Medien, gruben diese spätestens seit der Ukraine-Krise den nach dem Scheitern des Augustputsches von 1991 eingemotteten Narrativ von der vermeintlichen militärischen Gefahr wieder aus, die von Russland ausgehe.

Nicht nur, dass Russland die treibende Kraft hinter dem bewaffneten Aufstand im Donbass wäre, würde der Despot aus Moskau zudem nur auf den passenden Vorwand warten, um wahlweise das Baltikum, Schweden oder am Ende Westeuropa selbst anzugreifen.

Für die westlichen Polit-Eliten war diese Darstellung immerhin überzeugend genug, um die eigenen Militärausgaben drastisch in die Höhe zu schrauben und dem größten Aufmarsch an NATO-Truppen in Europa seit Ende des Kalten Krieges den Weg freizumachen.


Kommentar: Diese Eliten sind Psychopathen:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Kommentar: Aggression light: Russland kürzt Militäretat um mehr als 25 Prozent


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Kongress bestätigt: Keinerlei Beweise für Verschwörung Trumps mit Russland

Capitol Washington
© Fotolia/trekandphoto
Für eine Verschwörung des US-Präsidenten Donald Trump mit Russland liegen dem US-Kongress keine Beweise vor. Das bestätigte auch der Chef des Ermittlungsausschusses des Repräsentantenhauses, Devin Nunes, in einem Interview mit dem Sender Fox News.

„Es gibt keine Beweise für eine Verschwörung“, sagte Nunes.

Für den 20. März sind Anhörungen im Ermittlungsausschuss geplant, an denen unter anderem FBI-Chef James Comey und der NSA-Direktor Michael Rogers teilnehmen werden. Eine ähnliche Ermittlung führt auch der Ermittlungsausschuss des Senats durch.

Moskau hat wiederholt jegliche Vorwürfe der US-Geheimdienste für eine Einmischung in die amerikanische Präsidentenwahl zurückgewiesen und diese als gegenstandlos bezeichnet.

Kommentar: Es ist kein Wunder, wenn keine tatsächlichen Beweise gefunden werden - weil eine Einmischung Russlands zugunsten von Trumps Wahl als Präsident nämlich nicht stattfand.


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Türkischer Professor angesichts türkisch-niederländischer Spannungen: Rechtsradikale Ideen in Europa wachsen dank der negativen Medien-Propaganda gegen Muslime

Cavusoglu
© ReutersDer Westen kann nicht ohne ein Feindbild existieren und musste deshalb nach dem Zerfall der Sowjetunion den Islam dämonisieren: So erklärt SETA-Europadirektor Enes Bayrakli die wachsenden Spannungen zwischen Europa und der islamischen Welt und nationalistische Tendenzen in der EU.

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat Europa vor Religionskriegen gewarnt. Er behauptet, niederländische Politiker würden die EU "vor eine Klippe" drängen. RT Deutsch sprach mit Enes Bayrakli von der regierungsnahen türkischen Denkfabrik SETA.


Cavusoglu sprach bei einer Wahlkampfveranstaltung in Antalya, als er das Resultat der Wahlen in den Niederlanden kritisierte. Wie das Wahlergebnis zeigt, scheiterte die anti-islamische Agenda des populistischen Politikers Geert Wilders, der für die Schließung von Moscheen und das Verbot des Korans warb. Seine Partei für die Freiheit (PVV) konnte zwar fünf Sitze in der Zweiten Kammer dazugewinnen, verfehlte aber deutlich das Ziel, stimmenstärkste Partei zu werden.

Für den Minister war der Sieg von Premierminister Mark Rutte indessen kein Grund zur Freude. Stattdessen warnte Cavusoglu, dass die Überzeugungen Wilders' auch von anderen politischen Bewegungen in den Niederlanden geteilt werden.
Es gibt keinen Unterschied zwischen der Denkweise von Geert Wilders und den Sozialdemokraten in den Niederlanden. Sie alle haben die gleiche Denkweise. Diese Denkweise bringt Europa an den Rand einer Klippe. Schon bald könnten Religionskriege in Europa ausbrechen", zitierte Reuters Cavusoglu.

Kommentar:


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Präsident Xi empfängt US-Außenminister Tillerson: "Wichtige Chance; USA und China können Partner werden"

Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat sich mit dem US-Chefdiplomaten Rex Tillerson getroffen, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua. Der chinesische Politiker rief die USA auf, die „Sphäre des gegenseitigen Einvernehmens“ zu erweitern. Denn die chinesisch-amerikanischen Beziehungen seien nicht nur für die beiden Länder sehr wichtig, sondern auch für die ganze Welt. Xi Jinping zufolge sollte sich das bilaterale Verhältnis im Geiste der Verantwortung gegenüber der Geschichte entwickeln.
Xi Tillerson
„Heute bekommen die Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und den Vereinigten Staaten eine wichtige Chance. Nach dem Telefongespräch und dem Austausch von Botschaften mit Präsident Donald Trump unterhalte ich einen ausgezeichneten Kontakt zu ihm. Wir beide glauben, dass China und die USA ausgezeichnete Partner werden können“, erklärte der chinesische Staatschef. Am Samstag hatten die Außenministerien in Peking und Washington verkündet, auf ein Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump hinzuarbeiten.

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Türkei: Ankara wirft Berlin Unterstützung von Putschversuch vor

Die Türkei wirft Deutschland die Unterstützung der von Ankara als Terrorgruppe eingestuften Gülen-Organisation und damit des Putschversuchs vom vergangenen Jahr vor. Dies sagte der Sprecher des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Ibrahim Kalin, gegenüber dem TV-Sender CNN Turk.
Panzer
© REUTERS/ Tumay Berkin
Damit kritisierte Kalin im TV-Sender CNN Turk die Aussagen des BND-Präsidenten, Bruno Kahl, der daran zweifelt, dass die Bewegung des Predigers Fethullah Gülen hinter dem versuchten Umsturz stecke.

„Die Türkei hat auf den verschiedensten Ebenen versucht, uns davon zu überzeugen. Das ist ihr aber bislang nicht gelungen“, sagte Kahl gegenüber „Spiegel Online“.


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Trump bezeichnet Putin mit nur zwei Worten: "Zäher Knochen"

US-Präsident Donald Trump hat seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin in einem Interview mit dem Sender Fox News als „harte Nuss“ bezeichnet.
Putin
Der amerikanische Staatschef sollte diverse Politiker, darunter auch Putin, mit nur zwei Worten bezeichnen.

„Ich kenne ihn nicht, aber er ist sicher eine harte Nuss. Ich weiß nicht, was er für Russland tut, aber irgendwann werden wir es erfahren“, sagte Trump.

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900 Millionen schwerer Deal: Deutschland will US-Militärflugzeuge kaufen

militärisches Tranportflugzeug
© Spuntik/ Vladislav Ushakov
Deutschland will beim US-Unternehmen Lockheed Martin sechs militärische Transportflugzeuge vom Typ C-130J kaufen. Wie die Agentur Reuters unter Berufung auf nicht genannte Quellen in der Bundesregierung meldet, dürfte der Deal bis zu 900 Millionen Euro schwer sein.

Der Erwerb der Maschinen erfolgt gemäß einem Abkommen zwischen Frankreich und Deutschland über eine verstärkte militärische Kooperation. Laut Plänen werden Berlin und Paris die Flugzeuge gemeinsam nutzen. Frankreich hatte bereits vier ähnliche Flugzeuge in den USA bestellt und erwägt den Kauf von noch zwei Maschinen.

Berlin soll den Antrag 2019 stellen. Die erforderliche Infrastruktur im Wert von etwa 110 Millionen Euro wird voraussichtlich zum Jahr 2021 fertiggebaut. Somit wird der Ausbau des Flugzeugparks den deutschen Fiskus um mehr als eine Milliarde Euro erleichtern.

Kommentar: Merkel trifft Trump: Das Treffen sei eine "große Freude" gewesen und der NATO-Linie wird treu geblieben

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Aufgeblähte deutsche Medien - Merkel war angeblich von Ivanka Trump irritiert

Das erste Treffen zwischen Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump war aus vielen Gründen ein besonderes Aufeinandertreffen. Erstens ging es um zahlreiche sehr wichtige politische Themen, von der Ukraine-Krise bis hin zu Handelsbeziehungen.
merkel, trump
Zweitens trafen hier zwei völlig unterschiedliche Menschen aufeinander, die erstmal eine vernünftige Arbeitsbeziehung aufbauen müssen. Und drittens ist mit Donald Trump ein Mann ins Weiße Haus eingezogen, an dessen Stil sich auch die erfahrene deutsche Kanzlerin gewöhnen muss.

Ivanka Trump saß neben Merkel

Dazu gehört auch zu akzeptieren, dass die Familie des Milliardärs eine zentrale Rolle im Weißen Haus spielt. So saß denn auch Ivanka Trump, seine 35-jährige Tochter, am Tisch, als sich die beiden Delegationen zusammen mit Unternehmern in Wirtschaftsfragen austauschten. Ivanka Trump ist zwar selber Unternehmerin und berät ihren Vater auch in Wirtschaftsdingen. Aber: Einen offiziellen Posten hat sie nicht. Dennoch war sie es, die US-Medienberichten zufolge das Treffen organisiert hat. Angeblich auf Wunsch von Merkels Beratern.


Kommentar: Es war wahrscheinlich als nette Geste gedacht, denn Ivanka Trump ist schließlich eine Frau und ebenso befindet sich Merkel in einer sehr hohen Position als Frau.


Kommentar: Der Focus legte fest, dass anhand eines Fotos Angela Merkel irritiert war, hat aber keine weiteren Beweise und erzeugt nur Stimmungsmache um erneut gegen Trump zu hetzen. Genauso, wenn man schreiben würde, dass Merkel sehr amüsiert war, wenn sie das Artikelfoto betrachten.


Light Saber

Das Beste aus dem Web: Von wegen gewaltsame Annexion: Wie das Referendum auf der Krim vor 3 Jahren zustande kam

Russische Flagge Krim-Parlament
© SputnikDie russische Trikolore vor dem Gebäude des Obersten Rates der Republik Krim am 17. März 2014. An diesem Tag erklärte das Parlament die Unabhängigkeit der Republik Krim und reichte das Beitrittsgesuch an die Russische Föderation ein.

Heute feiert Russland die Wiedervereinigung mit der Krim. War sie, wie der Westen behauptet, eine gewaltsame Annexion oder ein juristisch sauberer Willensakt des Volkes? RT begibt sich in einem exklusiven Rückblick in die Dichte des damaligen Geschehens.


November 2013 - März 2014

Die politische Dynamik auf der Krim, die am Ende zum Referendum vom 16. März 2014 führen sollte, lässt sich nur im engen Zusammenhang mit den Ereignissen auf dem Maidan seit Ende November 2013 verstehen. Seit Beginn der Proteste in Kiew ergriff das Krim-Parlament mit dessen Vorsitzendem Wladimir Konstantinow die Initiative im politischen Geschehen auf der Halbinsel.

Parallel zu den Ereignissen rund um den Maidan und der Bildung der so genannten Maidan-Selbstverteidigung - faktisch Schlägertrupps, die die Polizeieinheiten provozieren und angreifen sollten - organisierten sich auf der Krim erste eigenständige Volksmilizen. Viele Polizisten der Spezialeinheit Berkut stammten aus der Krim-Region.

Demonstration Krim 2014
© SputnikAuf dem Plakat: "Krim ist mit Janukowitsch". Die Anhänger des Präsidenten Janukowitsch demonstrieren am 21. Januar auf dem Mariinski Feld am 21. Januar 2014.
Viele Menschen von der Krim beteiligten sich auch an Antimaidan-Protesten. Diese fanden aber keine mediale Aufmerksamkeit. Ähnlich wie im Westen erhoben auch in der Ukraine fast alle Medien den gewählten Präsidenten Viktor Janukowytsch zum Feindbild. Dabei ging es nicht um sachlich begründete Kritik an unzähligen Missständen, die es tatsächlich auch damals in der Ukraine gab. Der Präsident wurde regelrecht dämonisiert und die Kampagne hatte das Ziel, ihm jede Legitimation abzusprechen, sein Amt auszuüben.


Kommentar: Nach und nach kommt zumindest bei der deutschen Bevölkerung die Botschaft an, dass die Krim nun ein Teil Russlands ist. Das ist vermutlich auch ein Zeichen, dass mehr und mehr Menschen zunehmend über die Hintergründe der Ereignisse vor drei Jahren informiert sind.
  • Sputnik-Umfrage: Jeder dritte Deutsche betrachtet Krim mittlerweile als Teil Russlands
Weitere relevante Infos zum Thema Krim:


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IS-Anführer Abu Hamid al-Sukhni getötet - Er ließ Palmyra zerstören - Video

Die Kampfeinheiten der syrischen Armee haben einen der Feldkommandeure der Terrormiliz „Islamischer Staat“ getötet, schreibt die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf einige informierte Quellen. Der IS-Kämpfer ist unter dem Decknamen Abu Hamid al-Sukhni bekannt. Er soll den Befehl zur Sprengung mehrerer Kulturdenkmäler in der antiken Oasenstadt Palmyra persönlich erteilt haben.
Palmyra
© www.globallookpress.comIS-Anführer Abu Hamid al-Sukhni getötet – er ließ Palmyra zerstören
Die Terrormiliz IS hat im Februar ein besonders bedeutsames Bauwerk der Menschheitsgeschichte zerstört. Das berühmte Amphitheater in der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Palmyra wurde jüngst von den Terroristen in die Luft gesprengt. Dort, wo vor kurzem noch die fast 2.000 Jahre alten Säulen standen, liegen nun Trümmerhaufen. Dies belegen Aufnahmen, die heute vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlicht wurden.


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