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Putin warnt den Westen: Wenn nötig, vergrößern wir unsere Truppen in Syrien in wenigen Stunden

Putin: Wenn nötig, vergrößert Russland seine Truppen in Syrien in wenigen Stunden

Russland
© AP Photo/ Olga Balashova/Russian Defense Ministry
Im Notfall wird Russland seine Gruppierung in Syrien schnell wieder auf das vorherige Niveau aufstocken, teilte der russische Staatschef Wladimir Putin bei einem Treffen mit Militärs mit.

„Sicherlich, wenn nötig, ist Russland bereit, buchstäblich in wenigen Stunden seine Truppen in der Region wieder auf die Größe aufzustocken, die der entstandenen Lage entspricht, und das ganze Arsenal der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten einzusetzen“, sagte Putin.

„Wir würden es jedoch ungern tun, Kriegseskalation ist nicht unsere Wahl. Deswegen rechnen wir mit dem gesunden Menschenverstand aller Konfliktparteien, damit, dass sowohl die syrische Regierung als auch die Oppositionellen den friedlichen Prozess bevorzugen“, schloss der Präsident.

Kommentar: Der Westen dreht am Rad:


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Syrien: Putin würdigt Assads Streben nach Frieden und Dialog

Russlands Präsident Wladimir Putin beschreibt den syrischen Staatschef Baschar al-Assad als zurückhaltend in der aktuellen Krise. Außerdem strebe Assad nach Frieden und sei bereit zu Kompromissen.
Assad
Syrischer Friedensprozess: Putin würdigt Assads Streben nach Frieden
„Eine militärische Eskalation ist nicht unsere Wahl, deshalb zählen wir unter anderem auf die Beständigkeit der syrischen Regierung und der Oppositionellen im Friedensprozess. In diesem Zusammenhang möchte ich auch die Haltung von Präsident Baschar al-Assad betonen. Wir sehen seine Zurückhaltung, sein aufrichtiges Streben nach Frieden, seine Bereitschaft zu Kompromiss und Dialog“, sagte Putin bei einer Auszeichnungsveranstaltung der russischen Luftwaffe.


Kommentar: Assad klingt nun wirklich nicht wie ein Diktator auch wenn unsere Eliten uns dies immer wieder einbläuen wollen..:

Laut dem russischen Staatschef sei nun das Wichtigste, dass „wir Bedingungen für den Friedensprozess geschaffen haben“. Dabei sei gelungen, ein konstruktives Zusammenwirkung mit den USA und vielen anderen Ländern zu erzielen sowie „mit denjenigen oppositionellen Kräften in Syrien, die den Krieg wirklich stoppen und die einzig mögliche, eine politische Lösung in dem Konflikt finden wollen“, so Putin.

Kommentar:


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Zu Recht: Putin lobt Vorgehen der russischen Luftwaffe in Syrien und verleiht Auszeichnungen

Russlands Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin beurteilt das Vorgehen der russischen Luftwaffenpiloten in Syrien als „hervorragend“ und verleiht Auszeichnungen an 17 Militärs.


Russland
© Sputnik/ Alexander Kondratyuk
„Die Militärpiloten haben die ihnen gestellte Aufgabe (in Syrien — Anm. d. R.) hervorragend erfüllt“, sagte Putin bei der Auszeichnungszeremonie für die russischen Luft- und Raumfahrtkräfte.

Gerade die strategischen und taktischen Fliegerkräfte waren laut Putin für die Erfüllung der kompliziertesten und gefährlichsten Aufgaben zuständig. Der Dienst in den Luft- und Raumfahrtkräften sei äußerst ehren- und verantwortungsvoll.

„Die jetzige Generation setzt würdig die militärischen Traditionen ihrer Vorgänger fort. Genauso haben Sie als echte Soldaten Russlands während des Lufteinsatzes in Syrien agiert“, betonte Putin und wandte sich dabei an die anwesenden Militärs.

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Putin: "Russland hat unumstrittene Führungsqualitäten, Willen und Verantwortungsbewusstsein in Syrien bewiesen"

Russland hat beim Syrien-Einsatz Führungsqualitäten und Verantwortungsbewusstsein bewiesen, wie der russische Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin erklärte.


Kommentar: In der Tat!


Putin
© Sputnik/ Alexei Nikolskiy
„Die Situation (in Syrien - Anm. der Red.) ist degradiert und hat sich immer wieder verschlechtert. Der Beginn unserer Militäroperation wurde in voller Übereinstimmung mit dem internationalen Recht und auf Bitte der legitimen Regierung sowie des Präsidenten Syriens beschlossen. Dabei haben wir das Ziel sofort bestimmt: die Unterstützung des gesetzmäßigen Kampfes der syrischen Armee gegen die terroristischen Gruppierungen“, sagte Putin bei der Verleihung der staatlichen Auszeichnungen an die Militärs und Experten des militärisch-industriellen Bereiches, die besondere Leistungen bei der Ausführung von Sonderaufgaben in Syrien gezeigt haben. Das Hauptziel der Operation war dem Präsidenten zufolge „der Schlag gegen die Terroristen“.

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Was war da los? Versuch, 38 Millionen Insekten nach Moskau einzufliegen

Auf dem Moskauer Flughafen Domodedovo hat die Aufsichtsbehörde Rosselchosnadsor eine Fracht aus Großbritannien und Nordirland mit mehr als 38 Millionen Insekten aufgehalten, wie auf der Website der Agrar-Aufsichtsbehörde mitgeteilt wird.
wespen
© AFP 2016/ DPA / Frank Rumpenhorst
Laut der Behörde war die Fracht wegen eines falsch ausgestellten Zertifikats aufgefallen und gestoppt worden. Das vorliegende Veterinärzertifikat garantiere nicht, dass die Insekten aus sicheren Exportländern stammten, die in den letzten 24 Monaten frei von Sphaerulariosis und dem Entopox-Virus gewesen seien.

Kommentar: Mit diesen wenigen Informationen sind natürlich nur Spekulationen möglich, doch die Frage stellt sich, besonders anhand des falschen Zertifikats, ob es sich um einen Versuch gehandelt haben könnte, genetisch veränderte Insekten ins Land einzuführen. Immerhin hat Russland Monsanto und Genfraß bei sich verboten, was einige Gemüter - ganz abgesehen von der politischen Ebene - stark erzürnt haben dürfte.


Star of David

Kuck mal, wer da spricht: Israels Präsident bedankt sich bei Russland für Kampf gegen Terrorismus und Fundamentalismus

Israels Präsident Reuven Rivlin hat sich bei Russland für dessen Kampf gegen den Terrorismus und Fundamentalismus sowie für den Sieg über den Nazismus bedankt.
Rivlin und Putin
© Sputnik/ Alexei Nikolskiy
„Auch wir waren gezwungen, gegen Terror und Fundamentalismus zu kämpfen. Das jüdische Volk dankt Russland und dem russischen Volk für den Sieg über die Nazis“, sagte Rivlin am Mittwoch in Moskau bei einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin.

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RT Spezial - Das Blatt hat sich gewendet: Krieg in Syrien vor dem Eingreifen Russlands und danach

Syria
© Reuters
Seit Beginn des Krieges in Syrien befand sich Präsident Bashar al-Assad auf der Abschussliste westlicher Politiker und ihrer Verbündeter. Lange ließen diese verlauten, dass eine Zukunft mit al-Assad nicht vorstellbar ist. Erst das Eingreifen Russlands wendete das Blatt und führte zum Ende der Kampfhandlungen. In einer Spezialsendung blickt RT auf die Machtkämpfe um das vom Krieg geschundene Land und die internationalen Reaktionen auf den Truppenabzug Russlands.


Kommentar: Mehr Informationen über Russland und Syrien und den Westen:


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Das Reich im Anmarsch: Umfrage zeigt AfD bundesweit bereits an dritter Stelle

Der aktuelle stern-RTL Wahltrend zeigt, dass die AfD auch bundesweit auf dem Vormarsch ist. Sie würde demnach mit 11 Prozent die Grünen überholen. Die Linkspartei kann sich erholen, die FDP würde den Einzug in den Bundestag schaffen.

 Frauke Petry Jörg Meuthen
© Bernd von Jutrczenka/dpaAfD-Chefin Frauke Petry mit Jörg Meuthen (Baden-Württemberg), André Poggenburg (Sachsen-Anhalt) und Uwe Junge (Rheinland-Pfalz) am 14.03.2016 bei einer Pressekonferenz in Berlin.
Wenn am Sonntag der Bundestag neu gewählt werden würde, könnte die AfD mit 11 Prozent als drittstärkste Kraft in den Bundestag einziehen - ihr bislang höchster Wert im stern-RTL-Wahltrend. CDU/CSU liegen weiterhin bei 35 Prozent, während die SPD im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt einbüßt und auf 22 Prozent kommt - ihr niedrigster Wert seit Anfang 2015.

Auch die Grünen verlieren einen Punkt auf 10 Prozent. Die Linke dagegen gewinnt einen Punkt hinzu auf 10 Prozent. Einen weiteren Punkt macht auch die FDP gut, die nun auf 7 Prozent klettert. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 5 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 34 Prozent.

Kommentar: Mehr Informationen über das Teile und Herrsche - Prinzip und die AfD: Reinhard Mey ahnte es schon vor Jahrzehnten:
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und heim ins Reich!



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Das Beste aus dem Web: Westen versteht die Welt nicht mehr: Putins Abzug aus Syrien basiert auf Anstand und Menschlichkeit

Der von Präsident Wladimir Putin angeordnete Abzug „des größten Teils“ der russischen Truppengruppierung aus Syrien wurde zu einer großen Überraschung für alle, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch.


Kommentar: Putins Worte entsprechen seinen Taten, er hält also seine Versprechen. Für die westliche Psychopathen-Elite sind dieser Anstand und diese Menschlichkeit in der Tat Fremdworte, denn selbst würden sie so etwas nie machen. Deshalb sind sie so verwundert...


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© Sputnik/ Igor Kovalenko
Die Nachricht aus Moskau hat die Administration des US-Präsidenten Barack Obama „überrumpelt“ und die syrischen Oppositionellen „überrascht“, schreiben die US-Medien. Die Diplomaten, Rebellen und Assads Anhänger haben diese Meldung misstrauisch aufgenommen, weil sie nicht wussten, ob sie das bedauern, feiern oder darüber lachen sollten, so die britische Zeitung The Guardian.

Die meisten Experten neigen zu zwei Versionen: Entweder versucht Moskau, Damaskus vor dem Hintergrund der Genfer Verhandlungen unter Druck zu setzen, oder ist sein Rückzug aus Syrien mit einem enormen Aufwand verbunden.


Kommentar: Quatsch. Putin steht einfach nur zu seinen Worten: Er versprach von Anfang an dass dieser Einsatz nur ein paar Monate dauern wird. Er respektiert somit wieder das Völkerrecht und lässt nun das syrische Volk für ihr Land kämpfen.


Putin habe diesen Schachzug „in einem besonders kritischen Moment“ gemacht, wenn in Genf versucht werde, die Friedensverhandlungen wiederaufzunehmen, die dem Krieg ein Ende setzen könnten, schreibt die New York Times. Das könnte davon zeugen, dass Putin von Assads stabiler Position überzeugt sei oder dass er Assad zu den Verhandlungen mit seinen politischen Gegnern zwingen wolle.


Kommentar: Nochmal: Er hält einfach nur sein Wort und respektiert das Völkerrecht, auf das er immer wieder zurecht pocht. Nicht mehr, nicht weniger...


Kommentar: Und wieder zeigt sich:


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Russland auf dem Weg zum Weltmarktführer für Weizenexport

Russlands Handelsvertreter in den USA, Alexander Stadnik, zufolge könnte Russland in diesem Jahr die USA beim Weizenexport überholen und somit an die Weltspitze vorstoßen, schreibt die Zeitung „Nowyje Iswestija“ am Mittwoch.
weizen,ernte,landwirtschaft
© Sputnik/ Vitaliy Timkiv
Die überraschende Führungsrolle beim Weizenexport ist nicht nur auf die günstigen Wetterbedingungen, die einen hohen Ernteertrag sicherten, sondern auch auf den rapide gesunkenen Rubelkurs gegenüber dem Dollar zurückzuführen.

Stadnik zeigt sich davon überzeugt, dass Russland in diesem Jahr auf den ersten Platz beim Weizenexport vorrücken wird und die USA hinter sich lässt. Er ergänzt, dass es in Amerika zurzeit „Schwierigkeiten mit dem Vertrieb landwirtschaftlicher Produkte gibt, dabei wächst der Import“. Der Grund sei der im vergangenen Jahr erstarkte Dollar.

Kommentar: Umso besser, wenn Russland statt der USA andere Länder beliefert, immerhin hat Russland Monsanto und GVOs verboten.