PuppenspielerS


Gold Bar

Deutschland holt, was von seinem Gold noch übrig ist, aus dem Ausland zurück

Gold
© Fotolia/ Ded Pixto
Deutschland holt immer mehr Goldbestände aus dem Ausland in die eigenen Tresore zurück. „Wir sind gut im Zeitplan“, sagte Bundesbank-Präsident Jens Weidmann laut deutschen Medien. Bis Ende 2020 soll ihm zufolge die Hälfte des deutschen Goldes wieder in Frankfurt lagern.

„Seitdem wir das neue Lagerstättenkonzept beschlossen haben, wurden 366 Tonnen Gold im Wert von rund 11,5 Milliarden Euro nach Frankfurt transportiert“, sagte Weidmann laut Focus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Damit liegen hier nun etwas mehr als 1.400 Tonnen oder 41,5 Prozent unserer Goldbestände - mehr als in jeder anderen Lagerstätte der Bundesbank.“

Nach früheren Bundesbank-Angaben besitzt Deutschland mit rund 3.400 Tonnen des Edelmetalls hinter den USA den zweitgrößten Goldschatz der Welt.

Kommentar: Leider fehlen hier die Angaben, von wo das Gold kam. 2014 kam die Meldung, dass man das Gold in den USA dort belassen wolle, da es scheinbar zu schwierig wäre, es nach Deutschland zu transportieren.

Der Bock als Gärtner: Deutsches Gold bleibt bei der Federal Reserve in den USABedenkt man, dass über 1.500 Tonnen in den USA lagern, so kann man von den oben genannten Zahlen ausgehen, dass das meiste davon aus England und Frankreich kam. Von einem realistischen Standpunkt aus, muss man sagen, dass diese 1500 Tonnen niemals wieder in deutsche Hand zurückkehren werden und sich somit die Deutschen Goldreserven nur mehr auf 1.900 Tonnen belaufen. Unsere amerikanischen Freunde sind halt sehr vertrauenswürdig.


Rocket

Die nächste Generation russischer U-Boote sollen Satelliten abschießen können

sattelite
© Roscosmos/Fedor Yurchikhin
Künftige russische U-Boote sollen in der Lage sein, auch Ziele im Weltall zu bekämpfen. An entsprechenden Techniken wird bereits gearbeitet, teilte der stellvertretende Marinechef Viktor Bursuk mit.

„An solchen Technologien arbeiten sowohl unsere Forscher als ihre Kollegen im Ausland“, sagte Admiral Bursuk dem Radiosender Echo Moskaus. „Das ist eine der Richtungen für die U-Boot-Bewaffnung der Zukunft.“

Russische Jagdflugzeuge MiG-31 sind schon jetzt im Stande, Ziele im nahen Weltraum zu bekämpfen. Darüber hinaus ist eine weitreichendere Abfangrakete für das Luftabwehrsystem S-400 „Triumph“ getestet worden. Die Rakete 40N6Е kann Flugobjekte in einer Höhe von bis zu 185 Kilometern abschießen.

Megaphone

Antwort auf US geführte Militärübung: Nordkorea simuliert Angriff auf Südkorea

north Korea exercise
Nordkoreas Truppen haben Militärübungen abgehalten, um eine Landung an der südkoreanischen Küste und weitere Offensiven zu trainieren. Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un hat das Manöver persönlich beobachtet und selbst geleitet, berichtet die Zentrale Nordkoreanische Nachrichtenagentur.

Diese Übungen gelten als Antwort auf ähnliche Manöver der USA und Südkoreas. Bei dem bisher größten gemeinsamen Militärmanöver hatten die USA und Südkorea die Erstürmung von nordkoreanischen Stränden sowie einen Präventivschlag auf Militär- und Staatsobjekte geprobt.

Laut der Agentur KCNA hat Nordkoreas Machthaber „die Landeübung sowie die Verteidigung der Küste vor gegnerischen Landungstruppen geleitet“.

Kommentar: Was ein solch kleines Land für ein Getöse machen kann:


Whistle

Ex-Präsident Mexiko: "Trump erinnert mich an Hitler" - Ex-Frau: "Trump hat Reden Hitlers in seinem Nachtschrank"

Der frühere mexikanische Präsident Vicente Fox, optimistisch gestimmt durch die Unterstützung seiner Kritik an Donald Trump, ging noch weiter und sagte zum CNN, dass ihn der Spitzenkandidat an Adolf Hitler erinnere.
 Vicente Fox - Trump
© Reuters / AFPEhemaliger mexikanischer Präsident Vicente Fox (L) und US-Präsidentschaftskandidat der Rupblikaner Donald Trump.
In einem Telefon-Interview mit dem CNN sagte Fox: "Heute bringt er diese Nation [USA] zurück in die alten Tage des Konflikts, des Kriegs und all das. Ich meine, er erinnert mich an Hitler. So hört sich sein Gerede an".

"Er hat Mexiko, die Mexikaner, [und] die Einwanderer beleidigt. Er hat den Papst beleidigt. Er hat die Chinesen beleidigt. Er hat jeden beleidigt", sagte dem CNN Fox im Interview. Der 73-jährige Vincent war von 2000 bis 2006 Mexikos Präsident.

Fox' neueste Bemerkungen kamen nur einen Tag nach seiner Verurteilung von Trumps Plan, Mexiko dazu zwingen, für eine Mauer an der Grenze zwischen Mexiko und USA zu zahlen.

"Ich werde für diese besch***ne Mauer nichts bezahlen", sagte Fox in einem Interview mit Jorge Ramos von Fusion.

Kommentar: Siehe auch:


Gold Coins

Das Finanzsystem im Umbau, doch: »Helikoptergeld ist kein Manna, das vom Himmel fällt«

money burned
Nicht alle waren entzückt von Mario Draghis Entscheidung vom 10. März, mit der Monetarisierung von Unternehmens-Anleihen zu beginnen. Zuvorderst stand Bundesbank-Präsident Jens Weidmann, dessen Widerstand gegen unorthodoxe Geldpolitik bekannt ist und dessen “Nördlicher Block“ unter jenen war, die gegen die Ausweitung der quantitativen Lockerung der EZB gestimmt haben. Sich darüber zu beschweren heißt natürlich nicht es aufzuhalten und seit drei Jahren haben sich die “Deutschen“ vor dem EZB-Rat lauthals beschwert, während die EZB sich auf bestem Weg befindet, ihre Bilanzsumme in den nächsten paar Jahren zu verdoppeln.

Und wie üblich geht Weidmann nach jedem dramatischen Lockerungsschritt der EZB vor die Presse, um seine Frustration über die immer kühneren Versuchen der EZB auszudrücken, ein neues Weimar zu erschaffen - etwas von dem die deutsche Presse wiederholt erklärt hat, dass es nicht gutgeheißen wird.

Dieses mal hat Weidmann den nächsten Schritt der Zentralbank vorweggenommen, nämlich Helikoptergeld, und warnte vor einer Diskussion um die Aushändigung von Geld zur Stimulation des Wachstums.

»Helikoptergeld ist kein Manna, das vom Himmel fällt, sondern würde riesige Löcher in die Notenbankbilanzen reißen.«, sagte der Chef der Deutschen Bundesbank. »Letztlich müssten die Eurostaaten und damit die Steuerzahler die Kosten tragen.«

Kommentar: Ein wichtiger Hinweis am Schluss des Artikels. Das ist der vorsichtige Anfang, das Bargeld schleichend aus dem System zu entfernen, unter dem Deckmantel der "Kriminalität" natürlich.

Tatsächlich ist das, was die EZB jetzt tut, nur das Gleiche, was die FED in den USA schon seit Ben "Helikoptergeld" Bernanke mehr oder weniger erfolgreich praktiziert. Und es ist ein zwingender Schritt, dem noch weitere folgen werden, wollen die Banken das Kreditsystem am Laufen halten. Worauf das alles hinaus läuft? Am wahrscheinlichsten auf ein Bargeldloses Finanzsystem, in dem das Aufkaufen und die Refinanzierung von Anleihen aller Art durch Negativzinsen dem Bürger quasi automatisch aufgehalst wird, ohne dass er sich dagegen wehren könnte. Damit wäre der Kreis der Umverteilung des Vermögens von Unten nach Oben endlich komplett geschlossen. Ein Traum der Eliten.


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Putin auf Deutsch: Video-Gratulation an die Krim! Anstand und Menschlichkeit

Seine Gratulationsansprache an die Krim zum Jahrestag der Wiedervereinigung mit Russland - nach westlicher Lesart Annexion - hält Putin nicht etwa aus dem Moskauer Kreml.


Putin
Er hat sich hierfür vielmehr direkt an die Baustelle der neuen Brücke begeben, die ab 2018 die Halbinsel mit dem russischen Mutterland direkt über eine Meerenge verbinden soll. Das Bauwerk ist für die Krim-Bewohner von zentraler Bedeutung, da es den Ukrainern, ihren alten Herren, die Möglichkeit der Blockade ihrer Versorgung nimmt. Bei uns wie immer das Originalmanuskript des Kreml in deutscher Übersetzung und unterstützt von der bekannten Sprachschule für Russischunterricht in Russland Liden und Denz. Hinweis: Sewastopol wird immer getrennt genannt, das es nach russischem Recht eine eigene Region auf der Krim ist.


Kommentar: Die zivilisierte Welt ist Putin dankbar:


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Video - Russland: Neuestes U-Boot "Welikij Nowgorod" wird zu Wasser gelassen

Das U-Boot "Welikij Nowgorod" des Projekts 636.3 "Warschawjanka", das auf der Admiraltejskaja-Werft in St. Petersburg gebaut wurde, ist am Freitag zu Wasser gelassen worden.
U Boot
Der Stapellauf des U-Bootes mit diesel-elektrischem Antrieb, das an Russlands Schwarzmeerflotte übergeben werden soll, hat zum 110. Jahrestag der russischen Unterwasserstreitkräfte stattgefunden, wie Alexander Fedotenkow, stellvertretender Marinechef, sagte.


Die Wasserverdrängung der U-Boote des Projekts 636.3 beträgt etwa 4.000 Tonnen. Es kann unter Wasser eine Geschwindigkeit von 20 Knoten erreichen und in eine Tiefe von etwa 300 Metern tauchen. Die Ausdauer beträgt 45 Tage. Das U-Boot ist mit Torpedos vom Kaliber 533 Millimeter, Minen und neuesten Raketen „Kalibr“ ausgerüstet. Diese Waffen können Überwasserziele aus einer Entfernung von bis zu 300 Kilometern treffen.

Kommentar: Westen ist schockiert und sprachlos: Waffen und Strategie Russlands sind absolut überlegen


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Gorbatschow: "Russland zu Isolieren ist sinnlos. Moskau ist wesentlicher Teilnehmer zur Lösung globaler Probleme"

Der Westen und Russland können laut dem Ex-Präsidenten der UdSSR, Michail Gorbatschow, entstandene Probleme nur durch einen Dialog überwinden. Die Rhetorik des Kalten Krieges schade den Beziehungen nur, schreibt Gorbatschow in einem Artikel für die britische Zeitung The Independent.
Michail Gorbatschow
© Sputnik/ Valeriy Melnikov
Laut Gorbatschow gibt es trotz der Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen „grüne Sprossen“ für eine fruchtbare Kooperation. In diesem Zusammenhang erinnerte er unter anderem an die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm sowie die von Moskau und Washington organisierte Waffenruhe in Syrien.

Ich hoffe, die westlichen Partner begreifen nun, dass es sinnlos ist zu versuchen, Russland zu isolieren. Moskau ist ein wesentlicher Teilnehmer der Lösung von globalen Problemen. Zurzeit, angesichts der internationalen Terrorbedrohung, braucht Europa umso mehr eine Zusammenarbeit“, so Gorbatschow.

Kommentar: Gorbatschow hat vollkommen richtig. Die zivilisierte Welt is Russland dankbar:


Bizarro Earth

Die Realität zurechtbiegen: Emirate verhängen Gefängnisstrafe für Unwetter-Bilder

Ein Land will unbedingt negative Meldungen vermeiden. Das nimmt bizarre Züge an. So ist es verboten, Bilder des jüngsten Unwetters im Netz zu posten. Ansonsten drohen drastische Strafen.
unwetter foto
© RTR
Anfang März erlebten die Vereinigten Arabischen Emirate ungewöhnlich heftige Regenfälle und Überschwemmungen. Der Sturm sorgte für hunderte Ausfälle und Verspätungen im Flugverkehr und das Bildungsministerium hatte alle Schulen für mehrere Tage schließen lassen.


Da Negativschlagzeilen allerdings unerwünscht zu sein scheinen, haben Verantwortliche der Wüstenstaaten die Menschen eindrücklich davor gewarnt, "Gerüchte sowie schädliche Fotos und Videos der Überflutungen, Unfälle und Feuer in sozialen Netzwerken zu verbreiten", berichtet die arabische Zeitung Emarat Al Youm aus Dubai.

Bulb

Video: Putin begrüßt Syrien-Heimkehrer

Nur wenige Tage nach der Verkündung des großen Teilabzugs von russischen Truppen aus dem Syrischen Bürgerkriegs sind schon wieder viele Verbände zu hause in Russland.
Putin

Putin begrüßte gleich eine Reihe davon vor der eindrucksvollen Kreml-Kulisse. Den Moment der glücklichen Rückkehr nutzte er jedoch für eine Rede, in der er betonte, dass der Part Russlands in Syrien noch nicht zu Ende sei. Er verwies auf die verbleibenden Stützpunkte Russlands vor Ort und die Notwendigkeit der weiteren Bekämpung von IS und Al Nusra, den islamistischen Terrorverbänden. Ein Bericht von russland.TV.


Kommentar: Die zivilisierte Welt ist dankbar: