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Yoda

Schlag gegen Monsanto: Umweltausschuss des EU-Parlaments stimmt gegen Glyphosat

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat die geplante Zulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat abgelehnt. Folgt das EU-Parlament dem Ausschuss muss die EU-Kommission einen neuen Vorschlag vorlegen. Der Alte sah eine Verlängerung der Zulassung bis 2031 vor.
Proteste Monsanto Glyphosat
© dpaDemonstranten protestieren am 15.03.2016 in Hamburg vor dem Congress Centrum (CCH) gegen den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat.
In einer eindeutigen Abstimmung hat sich der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments am Dienstag gegen den Vorschlag der EU-Kommission, die Zulassung für Glyphosat bis 2013 zu verlängern, ausgesprochen. „Solange weiter ernsthafte Sorgen über die krebserregenden Eigenschaften des Herbizids Glyphosat“, das hundertfach auf Feldern und im öffentlichen wie privaten Bereich angewendet wird, bestehen, „sollte die Europäische Kommission dessen Zulassung nicht erneuern“, so der Umweltausschuss. Das ist eine weiter Niederlage für den Hersteller Monsanto.

Kommentar: Noch steht die letzte Entscheidung aus. Bei all den lobbyistischen Verflechtungen auf der politischen Ebene steht die Chance schlecht, dass es zu einem europäischen Verbot von Glyphosat kommt. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt, und immerhin gehen einige Länder bereits mit gutem Beispiel voran:


Alarm Clock

"Verdächtiger Gegenstand" treibt Hysterie an: Flughafen in Toulouse und Flugzeuge werden evakuiert

Der Flughafen Toulouse-Blagnac in Südfrankreich ist Medienberichten zufolge aus Sicherheitsgründen geräumt worden. Passagiere mussten sogar mehrere Flugzeuge wieder verlassen.
toulouse blagnac flughafen
© Sott.net
​​Der Flughafen Toulouse-Blagnac in Südfrankreich ist Medienberichten zufolge aus Sicherheitsgründen geräumt worden.


Passagiere mussten sogar mehrere Flugzeuge wieder verlassen.

Dem TV-Sender France 3 zufolge war der Fund eines verdächtigen Gegenstandes der Grund für die Evakuation.

Kommentar: Wir werden in den nächsten Tagen garantiert noch über mehr Evakuierungen wegen "verdächtiger Gegenstände" erleben.


Cloud Grey

Wusste Erdogan etwas? Erdogans Aussage von letzter Woche über Anschläge in Brüssel und Europa

Die Türkei wurde in den letzten Wochen wie heute Brüssel vom Terror erschüttert. Nach den Anschlägen von Brüssel rückt nun eine Rede des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan, die er vergangene Woche hielt, in den Mittelpunkt.
Erdogan
© Reuters/Umit Bektas
Es gibt keinen Grund, warum diese Bomben nicht in Brüssel oder in einer anderen Stadt in der EU explodieren sollten“, sagte er am Freitag im Rahmen des Gedenkens an die Schlacht von Gallipolli im Ersten Weltkrieg. Damit kritisierte er die Haltung der EU gegenüber dem Terrorismus.

Seine Aussagen im Wortlaut: „Es gibt keinen Grund, warum diese Bomben (die in der Türkei explodiert sind, Anm. d. Red.) nicht in Brüssel oder in einer anderen Stadt in der EU explodieren sollten. Trotz dieser Realität verhält sich Europa nachlässig. Das ist zu vergleichen mit einem Tanz auf einem Minenfeld. Man weiß nie, wann man auf eine Mine tritt, aber dass es passieren wird, steht außer Frage. Ihr züchtet Schlangen heran. Diese werden eines Tages auch euch angreifen. Es kann sein, dass für euch die Bomben in der Türkei nichts bedeuten. Ihr werdet verstehen, wie wir uns derzeit fühlen, wenn auch in euren Städten Bomben explodieren, aber dann wird es zu spät sein“, so Erdoğan.

Kommentar:


Bomb

Brüssel: Dritte Bombe am Flughafen gefunden und entschärft

Pioniere haben am Dienstag noch eine im internationalen Flughafen von Brüssel entdeckte Bombe durch Sprengung entschärft. Wie der Sender BBC berichtete, handelt es sich bereits um die dritte Sprengladung, die nach den blutigen Anschlägen gefunden wurde.
belgien polizei
© AFP 2016/ DIRK WAEM / Belga
Nach einer Anschlagsserie in Brüssel wurde am Dienstagmittag Meldungen über neue Explosionen in der Hauptstadt gemeldet. Nach Behördenangaben geht es um die Arbeit der Pioniertruppen, die verdächtige Gegenstände vor Ort vernichten.

Zuvor war gemeldet worden, dass auf dem Gelände des Flughafens von Brüssel auch einige nicht detonierte Sprengstoffgürtel sowie eine Kalaschnikow-Maschinenpistole entdeckt wurden.

Am Dienstagmorgen waren im internationalen Flughafen der belgischen Hauptstadt zwei Bomben hochgegangen. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich in einem Fall um einen Selbstmordanschlag handelt. Die dritte Bombe explodierte in einen Waggon an der U-Bahn-Station Maelbeek. Bei den Anschlägen kamen mindestens 34 Menschen ums Leben, rund 200 wurden verletzt.

Kommentar: Wenn eine weitere Bombe gefunden wurde, kann das nur bedeuten, dass die anderen Bomben vorher ebenso platziert wurden und es sich nicht um "Selbstmordattentäter" handeln kann.

Lesen Sie dazu den folgenden Artikel:


Eye 1

Große Überraschung im Westen: Nach Erreichung der militärischen Ziele, geht Putin zur Diplomatie über

Amerikanische Presstitutierten, wie die New York Times und das Wall Street Journal, gaben ihrer Überraschung Ausdruck, dass Russland den syrischen Waffenstillstand unterstützt, den Russland gewollt hat, indem Putin die Angriffe auf den IS einstellt und russische Kräfte zum Teil abzieht. Die amerikanischen Presstitutierten sind Gefangene ihrer eigenen Propaganda und sind jetzt überrascht über das Versagen ihrer propagandistischen Vorhersagen.

Grand master Putin!
© Alexei Druzhinin/SputnikRusslands Präsident Vladimir Putin
Nachdem Putin den IS seiner Offensiv-Kapazität beraubt hat und Syrien von den Washington gestützten Terroristen befreit hat, ist Putin jetzt zur Diplomatie übergegangen. Wenn Frieden in Syrien scheitert, kann das Versagen nicht Russland angelastet werden.

Es ist ein großes Risiko für Putin, der neocon-verpesteten US-Regierung zu trauen, aber wenn die IS den Konflikt mit Hilfe Washingtons erneuert, wird Putins Beibehaltung der Luft- und Marinebasen in Syrien es Russland erlauben, die militärischen Operationen wieder aufzunehmen. Kluge Beobachter wie Professor Michel Chossudovsky, Stephen Cohen und The Saker haben angemerkt, dass der russische Rückzug eigentlich eine Unterbrechung ist, in der Putins Diplomatie den Platz der russischen militärischen Fähigkeiten einnimmt.

Kommentar: Weshalb ist die westlichen Elite überrascht? Weil sie nicht so handeln würden? Putin steht einfach nur zu seinen Worten: Er versprach von Anfang an dass dieser Einsatz nur ein paar Monate dauern wird.


Powertool

Kalte Kralle der Überwachung: Atomkraftwerke in Belgien teilweise geräumt

Die belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel sind nach den Brüsseler Anschlägen teilweise geräumt worden. Nur eine Kernmannschaft überwacht noch den Betrieb.
Atomkraftwerk Tihange
© Oliver Berg/dpaUm das Atomkraftkraftwerk Tihange gibt es immer wieder Streit.
Nach den Anschlägen von Brüssel sind die beiden belgischen Atomkraftwerke zumindest teilweise evakuiert worden. Das für den Betrieb der Anlagen nicht unbedingt notwendige Personal verlasse die Kraftwerke in Doel und Tihange, sagte ein Sprecher der Betreiberfirma Electrabel am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP, der selbst aber nicht von einer „Evakuierung“ sprechen wollte. Mit dieser Maßnahme würden Sicherheitsanordnungen der Behörden umgesetzt.

Zuvor waren Bombenanschläge auf den Brüsseler Flughafen und eine U-Bahnstation verübt worden. Dabei wurden nach neuen vorläufigen Angaben der Behörden mehr als 30 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Der Brüsseler Bürgermeister Yvan Mayeur teilte mit, allein in der U-Bahnstation seien wahrscheinlich rund 20 Menschen getötet und 106 weitere verletzt worden.

Question

Trump: "NATO zu teuer, UNO undemokratisch und Ukraine nix für USA" - Hoffnung oder Falle?

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat sich für ein geringeres US-Engagement in der Nato, besonders in der Ukraine-Krise ausgesprochen. Laut dem Kandidaten kümmern sich die Nato-Bündnispartner zu wenig um Kiews Probleme und die ganze harte Arbeit macht Washington.
Trump
© REUTERS/ Joshua Roberts
„Die Ukraine ist ein Land, das uns viel weniger angeht als es andere Nato-Länder betrifft, und trotzdem machen wir die ganze schwere Arbeit“, teilte er am Montag gegenüber der Washington Post mit.

„Sie (die Nato-Bündnispartner - Anm. d. Red.) machen nichts. Und ich sage:,Warum kümmert sich Deutschland mit der Nato nicht um die Ukraine? Warum kümmern sich nicht andere Länder darum, die in unmittelbarer Nachbarschaft der Ukraine liegen?“, so der Präsidentschaftskandidat.

„Warum sind immer wir diejenigen, die führen und möglicherweise einen dritten Weltkrieg mit Russland riskieren?'“, betonte er.

Laut Trump sollte das US-Engagement in der Nato auch aus ganz pragmatischen Gründen verringert werden: „Wir können uns das sicherlich bald nicht mehr leisten. Die Nato kostet uns ein Vermögen, und ja, wir beschützen Europa mit der Nato, aber wir geben viel Geld aus.“

Kommentar: Trump ist ein Paradebeispiel einer psychopathischen Persönlichkeit. Ihm ist nichts heilig deshalb kann er alles sagen und behaupten um an die Macht zu kommen. Heute so, morgen so:


Arrow Up

Das Beste aus dem Web: Robert Kennedy: Knallharte Abrechnung mit der unmoralischen US-Politik in Syrien

Robert Kennedy jr. hat in einem bemerkenswerten Essay dargelegt, welch unselige Rolle die USA in Syrien und im Nahen Osten bisher gespielt hätten: Die USA hätten im Kampf ums Öl ihre Werte schamlos verraten und mehrfach Regierungen gestürzt. Die Folge: Der Hass der Araber auf den Westen, weil ihnen das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt wurde.
Robert Kennedy jr.
Unter dem Titel „Warum uns die Araber nicht in Syrien haben wollen“ hat der Sohn von Robert Kennedy in Politico einen äußerst lesenswerten Essay geschrieben. Darin erklärt Kennedy im Detail, wie die US-Regierungen und Geheimdienste in vielen Ländern Staatsstreiche verübt und „islamistische Revolutionen“ angezettelt haben, um sich des Zugriffs auf das Erdöl zu versichern. Ganz bewusst hätten die Amerikaner die religiöse Komponente in die Konflikte getragen.

Kommentar: Eine tolle und richtige Zusammenfassung. Leider gibt es keine Kennedys mehr in der US-Politik. Amerika hat sich in eine totale Pathokratie verwandelt, die den gesamten Westen mit in den Abgrund zieht. Als Folge regieren und kontrollieren nur noch Menschen ohne Gewissen die USA und den Rest der westlichen Welt:


Snakes in Suits

Nach EU Deal: Erdogan bezeichnet EU-Politiker als Heuchler, obwohl er selbst einer ist

Der türkische Präsident Erdogan hat die EU-Politiker im Kampf gegen den Terror als Heuchler bezeichnet. Die Anwürfe stellen keine besonders vertrauenerweckende Grundlage für die menschenwürdige Behandlung der von der EU in die Türkei abzuschiebenden Flüchtlinge und Migranten dar.
Merkel Erdogan
© Bundesregierung/Guido Bergmann/dpaDer türkische Präsident Erdogan mit Angela Merkel im Yildiz-Palast in Istanbul, am 18. Oktober.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat nach dem vierten Selbstmordanschlag in diesem Jahr einen unerbittlichen Kampf gegen den Terrorismus ausgerufen. Sein Land sehe sich mit „einer der größten und blutigsten Terrorwellen in seiner Geschichte“ konfrontiert, sagte Erdogan am Montag in Istanbul.


Kommentar: Der Terror kommt in Wirklichkeit von Erdogan und seiner Regierung...


Der Staat setze alle ihm zur Verfügung stehenden Kräfte ein, vom Militär über die Polizei bis hin zu den Geheimdiensten.


Kommentar: Um den Terror voran zu treiben...


Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu fahndeten alle Polizeieinheiten in den Provinzen nach drei mutmaßlichen Mitgliedern der radikalislamischen IS-Miliz, die weitere Anschläge planten. Zuvor war Kritik aufgekommen, Erdogan konzentriere sich zu sehr auf die Bekämpfung der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und vernachlässige deshalb den Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat.


Kommentar: Ist ja auch klar: Erdogan unterstützt und finanziert den IS...


Die beiden Organisationen sollen für je zwei der Anschläge verantwortlich sein. Dutzende Menschen wurden getötet, darunter auch zwölf deutsche Touristen im Januar im Herzen Istanbuls. Bei dem jüngsten Anschlag am Samstag starben drei Israelis und ein Iraner. Die Regierung hat den Attentäter als ein türkisches IS-Mitglied identifiziert.

Kommentar: Der Terror in der Türkei geht weiter:


Question

Warum wurde nicht reagiert? Russland warnte Belgien angeblich vor Ankunft der Terroristen

Russische Geheimdienste haben den belgischen Behörden Informationen über die Vorbereitung von Terroranschlägen durch drei Kämpfer der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) übergeben, wie LifeNews unter Berufung auf eigene Quelle berichtet.
Belgien
© AFP 2016/ Hatim Kaghat / Belga
Der Quelle zufolge reisten die Brüder Iwan und Alexej Dowbasch Ende Februar aus Weißrussland nach Belgien aus. Sie seien von ihrem Landesmann Marat Junusow begleitet worden.

Der 27-jährige Alexej Dowbasch soll als erster zum Islam konvertiert sein und sich radikalen Gruppierungen angeschlossen haben. Unter seinem Einfluss soll später auch der jüngere Bruder Iwan zu ihnen gekommen sein, woraufhin sich die beiden dann nach Syrien begaben. Nachdem die Brüder in Syrien militärisch ausgebildet wurden, so die Quelle, seien sie in die EU ausgereist.

Beim weißrussischen Inlandsgeheimdienst weiß man laut Pressesprecher Dmitri Pobjarschin von Alexej und Iwan Dowbasch, die der Organisation von Terroranschlägen in Brüssel verdächtigt würden.

Kommentar: Inszenierter Terror geht weiter? Anschlag in Brüssel auf Flughafen und U-Bahn-Station