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Snakes in Suits

Nach EU Deal: Erdogan bezeichnet EU-Politiker als Heuchler, obwohl er selbst einer ist

Der türkische Präsident Erdogan hat die EU-Politiker im Kampf gegen den Terror als Heuchler bezeichnet. Die Anwürfe stellen keine besonders vertrauenerweckende Grundlage für die menschenwürdige Behandlung der von der EU in die Türkei abzuschiebenden Flüchtlinge und Migranten dar.
Merkel Erdogan
© Bundesregierung/Guido Bergmann/dpaDer türkische Präsident Erdogan mit Angela Merkel im Yildiz-Palast in Istanbul, am 18. Oktober.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat nach dem vierten Selbstmordanschlag in diesem Jahr einen unerbittlichen Kampf gegen den Terrorismus ausgerufen. Sein Land sehe sich mit „einer der größten und blutigsten Terrorwellen in seiner Geschichte“ konfrontiert, sagte Erdogan am Montag in Istanbul.


Kommentar: Der Terror kommt in Wirklichkeit von Erdogan und seiner Regierung...


Der Staat setze alle ihm zur Verfügung stehenden Kräfte ein, vom Militär über die Polizei bis hin zu den Geheimdiensten.


Kommentar: Um den Terror voran zu treiben...


Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu fahndeten alle Polizeieinheiten in den Provinzen nach drei mutmaßlichen Mitgliedern der radikalislamischen IS-Miliz, die weitere Anschläge planten. Zuvor war Kritik aufgekommen, Erdogan konzentriere sich zu sehr auf die Bekämpfung der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und vernachlässige deshalb den Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat.


Kommentar: Ist ja auch klar: Erdogan unterstützt und finanziert den IS...


Die beiden Organisationen sollen für je zwei der Anschläge verantwortlich sein. Dutzende Menschen wurden getötet, darunter auch zwölf deutsche Touristen im Januar im Herzen Istanbuls. Bei dem jüngsten Anschlag am Samstag starben drei Israelis und ein Iraner. Die Regierung hat den Attentäter als ein türkisches IS-Mitglied identifiziert.

Kommentar: Der Terror in der Türkei geht weiter:


Question

Warum wurde nicht reagiert? Russland warnte Belgien angeblich vor Ankunft der Terroristen

Russische Geheimdienste haben den belgischen Behörden Informationen über die Vorbereitung von Terroranschlägen durch drei Kämpfer der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) übergeben, wie LifeNews unter Berufung auf eigene Quelle berichtet.
Belgien
© AFP 2016/ Hatim Kaghat / Belga
Der Quelle zufolge reisten die Brüder Iwan und Alexej Dowbasch Ende Februar aus Weißrussland nach Belgien aus. Sie seien von ihrem Landesmann Marat Junusow begleitet worden.

Der 27-jährige Alexej Dowbasch soll als erster zum Islam konvertiert sein und sich radikalen Gruppierungen angeschlossen haben. Unter seinem Einfluss soll später auch der jüngere Bruder Iwan zu ihnen gekommen sein, woraufhin sich die beiden dann nach Syrien begaben. Nachdem die Brüder in Syrien militärisch ausgebildet wurden, so die Quelle, seien sie in die EU ausgereist.

Beim weißrussischen Inlandsgeheimdienst weiß man laut Pressesprecher Dmitri Pobjarschin von Alexej und Iwan Dowbasch, die der Organisation von Terroranschlägen in Brüssel verdächtigt würden.

Kommentar: Inszenierter Terror geht weiter? Anschlag in Brüssel auf Flughafen und U-Bahn-Station


Stormtrooper

Überwachung und Kontrolle: Belgien verhängt höchste Terrorwarnstufe

Die belgische Hauptstadt Brüssel ist am Dienstagmorgen von einer Anschlagswelle getroffen worden. Kurz nach acht Uhr fielen in der Anflughalle des Airports Zaventem zunächst einige Schüsse, dann zerrissen zwei Explosionen die Geschäftigkeit, die um diese Zeit an den Check-In-Schaltern herrscht.
brusselas brussels
© Christian Hartmann/ Reuters
Brüssel/Paderborn - Augenzeugen berichteten, am Counter der US-Fluggesellschaft American Airlines habe ein Mann mit Rucksack eine Bombe gezündet. Die Wucht der Explosion sprengte hunderte von Fensterscheiben, Teile der Deckenkonstruktion stürzten herunter. Von Verletzten ist die Rede, schließlich von einem Toten. Als sich der Nebel lichtet, sind es wohl mindestens 14 Menschen, die ums Leben gekommen sind. »Ich habe nur eine Druckwelle gespürt und dann wurde ich von einem Metallteil am Rücken getroffen und fiel hin«, schilderte ein Passagier unmittelbar nach dem Anschlag seine Erlebnisse.

Höchste Terrorwarnstufe

Dichter Rauch dringt aus dem Gebäude. Feuerwehren und Rettungsfahrzeuge rasen heran. Auf Amateur-Videos kann man sehen, wie Hunderte verzweifelt aus dem Terminal zu fliehen versuchen, die nahegelegenen Parkhäuser stürmen - während drinnen eine zweite Explosion zu hören ist. Kurz darauf wird der Flughafen, der zu den wichtigsten Drehkreuzen Europas gehört, geschlossen, die belgische Bahn stoppt ihre Verbindungen zur Innenstadt. Andere Bilder zeigen, wie die Sicherheitskräfte des Flughafen Menschen zu den Notausgängen leiten. Nur weinige sind ruhig, viele weinen, schreien, wollen nur noch raus. »Ein Terminal ist doch wie ein Käfig“, schildert eine Frau mit greller Stimme. „Hier können sie uns doch auch jetzt noch treffen.«

Kommentar:
  • Die Anschläge in Brüssel: Wer bombardiert hier wirklich europäische Zivilisten?



Bulb

USA zittert: Russische Raketentriebwerke und kampffähige Satelliten sind überlegen

In Sachen Raumfahrt gibt es nach wie vor Bereiche, in denen Russland fähig ist, die USA abzuhängen oder zumindest mit seinen Fortschritten zu beunruhigen. Dazu zählen etwa effiziente Raketentriebwerke oder manöverfähige Satelliten.

Raketen
© AP Photo/ Maxim Marmur
Der russische TV-Sender Swesda kommentiert am Montag in seiner Onlineausgabe: „Es wurde bisher kein Raketentriebwerk erfunden, das sicherer, preiswerter und einfacher zu bauen wäre als das russische RD-180 (...) Die US-amerikanische Position der ‚maximalen Härte‘ wird in Sachen Raketentriebwerke durch die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit mit Russland nivelliert.“

„Kommerzielle Vorteile hätte die US-Regierung eigentlich opfern können, doch die Sache hat einen Haken: Mit Hilfe des RD-180 setzt das Pentagon auch Verteidigungsprojekte um, indem militärische Satelliten ins All geschossen werden. Frank Kendall, Unterstaatssekretär im US-Verteidigungsministerium, sagte einst bei einer Senatsanhörung, die Lebensfähigkeit des Konsortiums ULA von Lockheed Martin und Boeing werde gefährdet, falls das sanktionsbedingte Verbot für russische RD-180-Triebwerke gültig bleibe“, so der Kommentar.

Kommentar: Westen ist schockiert und sprachlos: Waffen und Strategie Russlands sind absolut überlegen


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Irans Oberhaupt: "USA hält Versprechen nicht - Sanktionen wurden nur auf Papier aufgehoben. Banken weiter isoliert"

Trotz der Aufhebung der Sanktionen hat Teheran dem iranischen geistlichen Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei zufolge noch immer Schwierigkeiten bei der Arbeit mit ausländischen Banken und dem internationalen Finanzsystem, berichten westliche Medien.
Ayatollah Ali Chamenei
© RIA Novosti. Sergey Gunejew
„In westlichen Ländern und Organisationen, die unter US-Einfluss stehen, entstehen Probleme bei unseren Geldüberweisungen oder der Rückzahlung unserer Fonds (die zuvor eingefroren waren - Anm. d. Red.) durch die Banken, weil diese vor den USA Angst haben“, sagte Chamenei bei seinem Fernsehauftritt zum Nouruz-Neujahresfest, das am 20. oder 21. März vor allem im iranischen Kulturraum gefeiert wird.

„Die Amerikaner handeln nicht nach ihren Versprechen, sie haben die Sanktionen nur auf dem Papier aufgehoben“, so Ayatollah weiter.


Kommentar: Von Psychopathen kann man auch kein anderes Verhalten erwarten...


Kommentar: Die Allianz des Irans mit Russland und China ist der westlichen Psychopathen-Elite eine Dorn im Auge...


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Italiens Ex-Premierminister: "Russland-Politik der EU ist politischer Selbstmord"

Die Politik der Europäischen Union gegenüber Russland ist laut dem ehemaligen Premierminister Italiens und Ex-Vorsitzenden der EU-Kommission Romano Prodi „politischer und wirtschaftlicher Selbstmord“. Prodi zufolge will Italien seine Beziehungen zu Russland verbessern, doch es sei durch die Politik der EU eingeschränkt.
Romano Prodi
© AP Photo/ Alessandra Tarantino
„Für jedes europäisches Land ist es schwierig, eine Politik zu führen, die zum offiziellen Kurs der EU in Widerspruch steht. Italien will eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland. Doch dies ist durch den Rahmen der gesamteuropäischen Politik beschränkt“, sagte Prodi im Gespräch mit der Zeitung „Iswestija“.

Er sei zudem der Meinung, dass Russland alles dafür tun sollte, um denjenigen EU-Mitgliedern zu helfen, die mehr zu einem besseren Verhältnis mit Russland geneigt sind.

Kommentar: Die zivilisierte Welt ist Putin und Russland dankbar:


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Warum sorgt Russlands Abzug aus Syrien für Verwirrung im Westen? Warum wird Putin dämonisiert?

Ivan Rodionov
© RT
RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov kommentiert die Reaktion westlicher Medien hinsichtlich Russlands weitreichender Entscheidung, sein Militär nach erfolgreicher Luftkampagne gegen den Terrorismus in Syrien nach nur einem halben Jahr wieder abzuziehen. Für den medialen Mainstream grenzt Moskaus Schritt an ein Phänomen. Die Verwirrung war groß. Der Presse fehlt im Spiel vom "Bösen Wladimir" nun mehr der Hauptakteur.


Kommentar: Die Gründe für die Überraschung der westlichen Elite: Die zivilisierte Welt ist Putin dankbar:


Stormtrooper

Effektiverer Polizeistaat gewünscht? Niedersachsens Innenminister auf "Bildungsreise" in USA um von US-Geheimdiensten zu lernen

Der niedersächsische Minister Boris Pistorius wird im April eine Informationsreise in die USA antreten. Bei verschiedenen Unternehmen und Einrichtungen will er sich mit den Themen Cyber Security, Cyber Crime und mit dem Bereich IT im Allgemeinen beschäftigen.
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD)
© dpaNiedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD).
Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, reist Anfang April zu einer Informationsreise in die USA. Dabei besucht der Minister laut AFP Regierungseinrichtungen und Unternehmen, die sich unter anderem mit den Herausforderungen im Bereich Cyber Security, Cyber Crime, Polizeiarbeit und Migration beschäftigen. Darüber hinaus wird sich der Minister auch über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich IT informieren. Die Reise verläuft vom 4. bis 10. April von Washington über Seattle nach San Francisco.

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Russland gründet eigene Rating-Agentur ohne politische Agenda

Russland hat eine eigene Ratingagentur gegründet. Im Gegensatz zu den US-Ratingagenturen soll diese Bewertungen „unabhängig von geopolitischen Risiken“ vornehmen. Interessant: Im Vorstand sitzt unter anderem ein US-Amerikaner.
Wladimir Putin
© dpaRusslands Präsident Wladimir Putin vor seinem Besuch auf der Krim.
Russland hat eine eigene Rating-Agentur gegründet, die Ende Juni mit ihrer Arbeit beginnen soll. Die Ratingagentur Analytical Credit Rating Agency (ACRA). Nach Angaben der russischen Notenbank wolle man eine Rating-Agentur einsetzen, die „unabhängig von geopolitischen Risiken“ sei, berichtet Bloomberg. Zuvor hatten die US-Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit aufgrund des Ukraine-Konflikts kontinuierlich heruntergestuft, was die Kreditkosten des Landes erheblich verteuert hatte.

Kommentar:


Stock Down

Falsche EZB-Politik: Wie erwartet sind deutsche Renten alles andere als sicher

Die EZB-Politik der Negativzinsen gefährdet die Altersvorsorge in Deutschland. Um ein ohnehin schon schwaches System zu stabilisieren, müssten die Deutschen sparen - also Vorsorge für das Alter bilden. Auch die staatlichen und betrieblichen Systeme geraten wegen der Negativzinsen massiv unter Druck. Doch die EZB straft die Sparer ab - und gefährdet so die Renten und den Wohlstand der privaten Haushalte.
EZB-Chef Mario Draghi und der griechische Premier Tsipras
© dpaEZB-Chef Mario Draghi mit dem griechischen Premier Tsipras beim EU-Gipfel am 17. März in Brüssel.
Das neue Paket der EZB ist in den Märkten insgesamt freundlich aufgenommen worden. Denn schon vorher waren die Aktienmärkte in Erwartung eines solchen Maßnahmen-Pakets angestiegen. Weniger freundlich ist der Tonfall in der Publizistik, vor allem in Deutschland. Dies ist berechtigt, wenn auch teilweise falsche Gründe angeführt werden. Der wichtigste Grund zur Ablehnung aus deutscher Sicht ist die zusätzliche Gefährdung des gesamten Systems der Altersvorsorge.

Kommentar: Wenn wir in das entsprechende Alter kommen, werden wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen müssen. - Falls das jetzige westliche System noch solange durchhalten sollte und es bis dahin noch so etwas wie eine Rente gibt.