PuppenspielerS


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Moskau: "Es ist offensichtlich: Die Türkei versucht etwas zu verbergen"

Nach dem Verbot russischer Beobachtungflüge über der Türkei sieht sich Moskau in seinen Befürchtungen bestätigt, dass die türkisch-syrische Grenze zur Unterstützung des IS (auch Islamischer Staat) genutzt wird, wie ein hochrangiger Sprecher des russischen Außenministeriums der Agentur RIA Novosti am Donnerstag mitteilte.
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© Flickr/ Dmitry Terekhov
Die Beobachtungsflüge einer Gruppe russischer Militärexperten über dem türkischen Territorium waren vom 1. bis 5. Februar geplant gewesen. Nach Ankunft der Gruppe in der Türkei und der Bekanntgabe der Flugroute teilten die türkischen Militärs mit, das Außenamt in Ankara habe die Mission untersagt.

„Das ist natürlich ein himmelschreiender Fall, denn heute ist der Open-Skies-Vertrag in der Tat eines der wenigen Mechanismen, die im gesamteuropäischen Raum noch funktionieren. Dabei ist dieser Vertrag wirkungsvoll, er ermöglicht glaubwürdige Informationen über die Schritte des einen oder anderen Staates zu bekommen, die gerade unternommen oder nicht unternommen werden“, sagte der Sprecher.

Kommentar: Vollkommen richtig denn der psychopathische Wahnsinn der Elite in der Türkei, wird aus den USA gesteuert:


Snakes in Suits

Massive Aufrüstung: USA rüstet massiv gegen Russland in Europa auf - Deutschland hat kein Mitspracherecht

Das Pentagon behauptet, dass Russland eine aggressive Haltung gegenüber Europa einnimmt. Daher werden mehr Truppen in Europa stationiert. Eine Mitwirkung Deutschlands an der Entscheidung ist nicht vorgesehen.
Obama Carter
© dpaUS-Präsident Obama und Verteidigungsminister Ashton Carter im Dezember 2015 im Pentagon.
Das US-Militär vervierfacht seine Mittel, um der „russischen Aggression“ entgegenzutreten und seine Präsenz in Osteuropa zu verstärken. Der entsprechende Pentagon-Etat werde auf 3,4 Milliarden Dollar (3,1 Milliarden Euro) erhöht, vier Mal mehr als im Vorjahr, teilte Verteidigungsminister Ashton Carter am Dienstag in Washington mit. „Wir verstärken uns in Europa, um unsere Nato-Verbündeten angesichts der russischen Aggression zu unterstützen.“


Kommentar: Es gibt keine russische Aggression... Genau das Gegenteil ist der Fall.


Das Geld werde in die Stationierung von mehr Truppen in Europa gesteckt, in mehr Ausbildung und Manöver mit den Verbündeten sowie in die Bereitstellung von Kampfausrüstung und Infrastruktur.

Auch für den Kampf gegen die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) erhält das Pentagon mehr Geld. „Weil wir die Kampagne beschleunigen, sind im Budget 7,5 Milliarden Dollar für 2017 reserviert, 50 Prozent mehr als 2016“, sagte Carter.


Kommentar: Also mehr Geld um IS zu bewaffnen und zu unterstützen...


Dass sei entscheidend für den Erfolg der von den USA geführten internationalen Anti-IS-Koalition.

Kommentar: Für alle die es immer noch nicht erkannt haben:


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Terror-Import der Türken angeschnitten: Russen und Syrer erzielen Durchbruch in Aleppo

Die syrische Armee hat mit Hilfe der Russen offenbar einen strategisch wichtigen Durchbruch bei Aleppo erzielt. Damit könnte die Hauptnachschub-Verbindung der Rebellen in die Türkei gekappt sein.
Assad  Putin
© EPA/ALEXEY DRUZHINYN/RIA NOVOSTI/POOLSyriens Präsident Baschar al-Assad und Russlands Wladimir Putin im Oktober 2015 im Kreml.
Die syrische Armee und ihre Verbündeten haben nach eigenen Angaben Erfolge gegen Rebellenstellungen in der nordwestlichen Provinz Aleppo erzielt. Die rund drei Jahre andauernde Belagerung der schiitischen Städte Nubul und Sahraa sei durchbrochen worden, sagte ein Armeesprecher der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch.

Unterstützt wurde die Armee durch russische Luftangriffe sowie durch Kämpfer aus dem Iran und der libanesischen Hisbollah-Miliz. Mit diesem Durchbruch hatten die Syrer mit Hilfe der Russen den Rebellen einen entscheidenden Schlag versetzt: Damit wäre den Terroristen nämlich die Verbindung in die Türkei abgeschnitten.

Kommentar: Weiter so Russland:


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TTIP: Heimlichtuerei und Entmündigung der Bürger und Abgeordneten

Das Vertrauen der Bürger in Politik und Medien sinkt unaufhaltsam. Anstatt darüber zu rätseln, warum das so ist, werden die Deutschen gerne abgebügelt, mal als »Pack«, ein anderes Mal als »fremdenfeindlich«, wahlweise schlicht als Nazis. Dass der Volkszorn wächst, weil am Wahlvolk strikt vorbeiregiert wird und Transparenz nichts mehr bedeutet, darauf gehen die Massenmedien trotz ihrer ganz eigenen Vertrauenskrise selten ein.


Kommentar: Hier müssen wir unbedingt unterscheiden: Die Flüchtlingswelle wurde bewusst genutzt um Fremdenfeindlichkeit anzuheizen - wie man immer deutlicher sieht, hat sich diese Kampagne als sehr erfolgreich herausgestellt: Immer mehr Leute scheinen die Nazi-Zeit vergessen zu haben, und betrachten die Flüchtlinge mehr und mehr und immer ungehemmter als den neuen Feind, den neuen "Juden": Flüchtlingskrise: Nazis im Aufwind - "Nie wieder!" geschieht wieder


Klaus Ernst Deutsches Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
© Screenshot Facebook
Dabei gibt es Beispiele zuhauf, warum der politischen Kaste immer weniger vertraut wird. Ein solches Beispiel ist das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP, gegen das ein breites Bündel von Gruppen Ende 2015 in Berlin eine Viertelmillion Menschen zum Protest mobilisieren konnte.

Seit ein paar Tagen »dürfen« Abgeordnete des Bundestages Einblick in die geheimen Unterlagen aus den laufenden Verhandlungen nehmen. Doch die Umstände sind skandalös. Es hagelt Kritik von allen Seiten.

Kommentar:


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Schadenskontrolle: Familienministerium dementiert Anzahl der vermissten Kinder

Es gibt nach Angaben des Ministeriums keine Hinweise, dass Flüchtlingskinder in großer Zahl verschwunden sind. Das BKA hatte die Zahl 5.000 genannt.
flüchtlingskinder
© Julian Stratenschulte/dpa
Nach Angaben des Bundesfamilienministeriums werden deutlich weniger minderjährige Flüchtlinge in Deutschland vermisst, als in den vergangenen Tagen berichtet. Anlass waren Zahlen des Bundeskriminalamts, wonach derzeit knapp 4.800 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als vermisst gelten. Das Familienministerium teilte nun mit, diese Angabe müsse deutlich nach unten korrigiert werden, ohne jedoch eigene Zahlen vorzulegen.

Auf Anfrage von ZEIT ONLINE sagte ein Sprecher des Familienministeriums, die Zahlen des BKA zeichneten "kein tatsächliches Bild der Lage". Es seien vermutlich sehr viel weniger Kinder verschwunden. Dass minderjährige Flüchtlinge als vermisst gelten, könne verschiedene Gründe haben. Da viele minderjährige Flüchtlinge ohne Ausweispapiere reisten, sei ihre Identität ungeklärt. So komme es zu mehrfachen "Aufgriffen" und damit zu Vielfachzählungen, auch in verschiedenen Städten oder Bundesländern. Auch wenn minderjährige Flüchtlinge in eine andere deutsche Stadt oder ein anderes Land weiterreisten - etwa, weil sie dort Verwandte haben - , gelten sie als vermisst.

Kommentar: Wenn die Medien so viele verschiedene Zahlen veröffentlichen, muss dahinter wirklich mehr stecken...


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"Wir haben eine globale Krise" - Yanis Varoufakis in Interview

Interview mit Yanis Varoufakis
© http://www.actvism.org
Das Team von acTVism Munich hatte kürzlich die Gelegenheit, den ehemaligen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis zu interviewen. Varoufakis betont: "Eine Griechenlandkrise gibt es nicht". Vielmehr seien die Verwerfungen das Symptom einer Krise des globalen Kapitalismus. Varoufakis blickt zurück auf die Entstehungsgeschichte des Kapitalismus, die Nachkriegszeit in Deutschland und fragt, welche politisch-ökonomischen Interessen seitens der USA eigentlich hinter dem Marshallplan standen.


Kommentar: Wir fallen mit hoher Geschwindigkeit in den wirtschaftlichen Abgrund - dass es den großen Aufprall noch nicht gab, liegt daran, dass er sehr tief ist. Aber früher oder später werden wir auf dem Grund aufschlagen. Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist verdammt sie zu wiederholen...


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Weiterer wichtiger Terroristen-Anführer in Syrien getötet

Flugplatz Syrische Luftwaffe
© Sputnik/ Dmitry Vinogradov
Einer der Anführer der Terrorgruppierung Dschebhat al-Nusra ist bei einem Angriff der syrischen Luftwaffe im Norden des Landes vernichtet worden, berichtet am Mittwoch das Nachrichtenportal Syria Al-Aan.

Dem Portal zufolge wurde der Kämpfer in der Stadt Anadan, 12 Kilometer nördlich von Aleppo, aus der Luft angegriffen. Genauere Informationen zu dem vernichteten Kämpfer wurden zunächst nicht angegeben.

Am Vortag hatten die Regierungstruppen mit Unterstützung durch Volksmilizen den Terroristen deren Hauptversorgungswege, die aus der Türkei in die Gegend nördlich von Aleppo führen, abgeschnitten.

Kommentar: Die Syrer machen - dank der russischen Intervention - gute Fortschritte. Da wundert es nicht, dass Erdogan und sein Lager in der Türkei allmählich in Panik geraten und noch mehr Dummheiten mit gefährlichem Eskalations-Potenzial anstellen ...


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Russland ändert Militärinfrastruktur grundlegend: Neue Panzerdivisionen gegen Terror-Invasion

Russlands Verteidigungsministerium hat die Wiederbelebung der berühmten 1. Garde-Panzerarmee im Militärbezirk West angekündigt, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

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© Sputnik/ Vitaliy Ankov
Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat mit der russischen Militärspitze die Entwicklung neuer Panzereinheiten erörtert. Der Truppenbefehlshaber des Militärbezirks Zentrum, Generaloberst Wladimir Sarudnizki, bestätigte am Samstag die Bildung einer Panzerdivision im Gebiet Tscheljabinsk. Der russische General unterstrich, dass moderne Panzer den Kern dieser Einheit bilden werden. Die Armata-Panzer sollen nicht weit entfernt vom Werk Uralwagonsawod getestet werden, wo ihre Produktion läuft.


2015 war die 1. Panzerbrigade in der Stadt Bogutschar (Gebiete Woronesch) stationiert worden, auf deren Basis eine weitere Panzerdivision gebildet wird.

Kommentar: Russland wappnet sich:


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Russland überholt Saudis und wird Chinas größter Öllieferant

Oil well pipeline russia
© REUTERS/ Stringer
Russland ist zum größten Öllieferanten Chinas geworden. Das ist ein großes Problem für Saudi-Arabien, wie die Website Businessinsider.com schreibt.

Seit vielen Jahren sei ausgerechnet das Königreich aus der Golfregion seinen Öllieferungen nach Spitzenreiter auf dem chinesischen Markt gewesen. Noch 2010 habe sich Riads Anteil auf 20 Prozent belaufen, während der Moskaus nur sieben Prozent betrug, so Business Insider. Jetzt aber sei Russlands Anteil wesentlich gewachsen und die Saudis zeigten schwache Nerven.
„Russland ist der größte Konkurrent Saudi-Arabiens auf dem Markt des Landes mit dem weltweit größten Ölbedarf“, zitierte die Website Michael Tran, Rohstoffmarkt-Strategen von RBC Capital Markets.
Nach seinen Worten habe die Volksrepublik in den letzten Jahren immer mehr Öl aus beiden Ländern bezogen. Ihre Anteile hätten sich angeglichen und betrügen nun 13 bzw. 14 Prozent. Beim aktuellen Tempo der Markteroberung jedoch überhole Russland die Saudis bereits. Laut RBC Capital Markets ist Russland inzwischen Spitzenreiter im Ölexport nach China.

Kommentar: Russland agiert auf dem Ölmarkt gerissen und man erkennen, wie der Petrodollar langsam aber sich abdankt:


Binoculars

Simple Rechnung: 100 Mrd. Euro pro Jahr für Grenzkontrollen oder 25 Mrd. Euro für Flüchtlinge

Unter dem Eindruck der Flüchtlingskrise wird oft die Forderung erhoben, Grenzkontrollen in Europa flächendeckend wieder einzuführen. Eine französische Studie zeigt: Das würde sehr teuer.
jürgen todenhöfer, flüchtlinge, grenzkontrollen
© Jürgen Todenhöfer
Eine Abkehr von dem in der Flüchtlingskrise unter Druck geratenen Schengensystem würde Europas Wirtschaft einer Studie zufolge schwer schaden. Die wirtschaftlichen Kosten einer dauerhaften Wiedereinführung von Grenzkontrollen lägen für die Schengenländer längerfristig bei "mehr als 100 Milliarden Euro" pro Jahr, heißt es in einer am Mittwoch von der französischen Denkfabrik France Stratégie veröffentlichten Studie.

Grenzkontrollen würden sich negativ auf Tourismus, Handel und Grenzgänger auswirken, erklärten die Forscher des an die französische Regierung angebundenen Instituts. Allein für Frankreich würden die kurzfristigen wirtschaftlichen Kosten bei ein bis zwei Milliarden Euro pro Jahr liegen, weil Touristen ausblieben, grenzüberschreitende Arbeit behindert und der Handel zwischen den Staaten gebremst werde.

Kommentar: Die Kosten belaufen sich für gesamt Europa. Daran haben wahrscheinlich nur wenige Menschen gedacht, wie hoch die Kosten für Grenzkontrollen insgesamt sind. Zudem Grenzen keine Lösung sind.

refugees costs vs tax evasion
© Sott.net