Was die westlichen Medien völlig ignoriert haben, ist der 25. Jahrestag des Beginn der Kriege gegen den Irak.
25 Jahre lang ein Krieg und Angriff nach dem anderen bis in die Gegenwart: Der erste Irakkrieg 1991, dann die 13 Jahre langen brutalen Sanktionen und die Flugverbotszone, dann der zweite Irakkrieg ab 2003 mit der 11 Jahre langen Besetzung, und aktuell, der angebliche Krieg gegen den Islamischen Staat und ISIS, der über 2 Jahre schon andauert. Immer nur Bomben auf das Land und auf die Zivilbevölkerung werfen. Zur Erinnerung, am 17. Januar 1991 begann die von den USA geführte "Operation Desert Storm" mit der sogenannten Koalition der Willigen, oder, die von Washington zum Mitmachen genötigten Länder, die in den ersten 20 Stunden mit über 750 Kampfflugzeugen und Bombern rund 1300 Angriffe auf Ziele im Irak flogen. Dabei setzten sie präzisionsgelenkte Munition, Streubomben, Daisy Cutters und Marschflugkörper ein.
In der ersten Kriegsnacht verlor der Irak sämtliche Leitzentren seiner Luftstreitkräfte sowie alle Radaranlagen und einen Grossteil seiner Flugabwehrraketenstellungen. Grosse Teile der irakischen Kampfflugzeuge wurden noch am Boden zerstört. Aber nicht nur militärische Ziele wurden vernichtet,
sondern die Strom- und Wasserversorgung des Irak wurde zerstört. Darunter hat insbesondere die Zivilbevölkerung schwer leiden müssen. Bomben zerstörten die Steuerungssysteme aller grossen Staudämme, der meisten Pumpstationen und zahlreiche Kläranlagen.
Das Abwasser floss direkt in den Tigris, von dem die Zivilbevölkerung Trinkwasser entnehmen musste,
woraus die Verbreitung epidemischer Krankheiten resultierte. Angriffe auf die zivile Infrastruktur eines Landes ist ein krasser Verstoss der UN-Charta und definitiv ein Kriegsverbrechen.
Kommentar: Seit 25 Jahren muss die irakische Zivilbevölkerung den Terror der US-Psychopathen und ihrer Verbündeten ertragen. Unzählige haben dabei ihr Leben lassen müssen, sind krank, verstümmelt,
auf der Flucht, Opfer von Menschenhandel, Sexsklaven etc. Dieser Artikel ist hier gepostet als Hommage an all die Menschen und ihr Leid - und viele dieser Menschen
kommen nun zu uns. Sie würden es nicht, wenn sie in Frieden in ihrer Heimat leben könnten - aber die Kriegstreiber lassen sie nicht. Die USA und ihre Verbündeten könnten sich glatt den Namen
"Verbrecher ohne Grenzen" verleihen, denn das sind sie in der Tat!
Kommentar: Seit 25 Jahren muss die irakische Zivilbevölkerung den Terror der US-Psychopathen und ihrer Verbündeten ertragen. Unzählige haben dabei ihr Leben lassen müssen, sind krank, verstümmelt, auf der Flucht, Opfer von Menschenhandel, Sexsklaven etc. Dieser Artikel ist hier gepostet als Hommage an all die Menschen und ihr Leid - und viele dieser Menschen kommen nun zu uns. Sie würden es nicht, wenn sie in Frieden in ihrer Heimat leben könnten - aber die Kriegstreiber lassen sie nicht. Die USA und ihre Verbündeten könnten sich glatt den Namen "Verbrecher ohne Grenzen" verleihen, denn das sind sie in der Tat!