PuppenspielerS


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Wenn Psychopathen bauen und planen?! - Die größten Deutschen Flops von Großprojekten

Ob Elbphilharmonie oder Berliner Flughafen: Sind deutsche Großprojekte immer Murks? Eine Studie liefert nun Daten seit dem Jahr 1960. Viele Vorhaben erwiesen sich als groteske Fehlplanungen. Die Flop Ten.
toll collect
Großprojekte genießen keinen guten Ruf. Sie werden oft viel später fertig als versprochen, manchmal um mehrere Jahre. Ebenso häufig sprengen sie den Kostenrahmen, Milliarden an Euro müssen nachgeschossen werden, meistens aus Steuermitteln. Jede Meldung über eine neue Panne verstärkt den Eindruck: Großprojekte werden in Deutschland viel zu optimistisch geplant und dann auch noch schlampig umgesetzt.

Doch stimmt das überhaupt? Kann man die Erfahrungen aus den bekannten Pannenprojekten einfach verallgemeinern? Für verlässliche Antworten darauf fehlten die Daten - bislang. Denn nun haben Forscher der Hertie School of Governance eine Studie veröffentlicht, die zum ersten Mal einen aufschlussreichen Überblick liefert: 170 in Deutschland seit 1960 realisierte Infrastruktur-Großprojekte im öffentlichen Interesse unterteilten die Wissenschaftler in die Kategorien Verkehr, Gebäude, Informations- und Kommunikationtechnologie, Rüstung sowie Energie und untersuchten sie systematisch auf Kostensteigerungen und Zeitverzögerungen.

Kommentar: Sind die großen Flops ein Resultat davon, dass Psychopathen die Projekte untergraben haben? Psychopathen können nicht in die Zukunft planen und vorausschauend denken, zudem sind Führungspositionen sehr beliebte Breiche, die von Psychopathen angestrebt werden, genauso wie politische Positionen.


Snakes in Suits

Regierung plant Abschaffung des Parlamentsvorbehalts bei Kriegseinsätzen: Im Klartext - Offiziell Kriege starten ohne das Volk fragen zu müssen - "Nie wieder Krieg" von deutschem Boden?

Was seit Jahres medial vorbereitet wird und auch durch Bundespräsident Joachim Gauck auf höchster politischer Ebene vorangetrieben wird, soll nun auch gesetzlich verankert werden: Die außenpolitische Wende Deutschlands hin zu einer offensiven Kriegspolitik zur Durchsetzung von EU- und NATO-Interessen. Da die Mehrheit der deutschen Bevölkerung für eine solche Politik nicht zu haben ist und auch vom Parlament immer wieder Widerstände gegen deutsche Kriegseinsätze zu erwarten sind, soll dieses nun ausgehebelt werden. Eine Kommission, angeführt vom ehemaligen Verteidigungsminister Volker Rühe (CDU) bereitet die Abschaffung des Parlamentsvorbehaltes gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr vor.

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© ISAF Headquarters Public Affairs Office CC BY 2.0Deutsche Bundeswehr in Afghanistan
“Vom deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen”, sagte einst Bundeskanzler Willy Brandt. Nun ja, die Zeiten haben sich geändert. Deutschland solle doch besser wieder eine “aktivere” Rolle in der Welt spielen, Kriegseinsätze dienen dabei vor allem dem Schutz vor terroristischen Gefahren und zum Herbeiführen von “Demokratie” in den angegriffenen Ländern, so lautet stattdessen immer wieder die Litanei bellizistischer Meinungsmacher und politischer Entscheidungsträger.

Der Weg zu diesem Ziel führt über allerlei präsidiale Sonntagsreden, in denen die Wende der deutschen Außenpolitik hin zum offenen Militarismus in blumige Worte gepackt wird, den stattgefundenen Umbau einer Verteidigungsarmee von “Bürgern in Uniform” hin zu einem Berufsheer und über die gezielte materielle Aufrüstung der Truppe, wie sie Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen seit ihrem Amtsantritt umsetzt.

Kommentar:


Arrow Up

Sehr gut: Russland stoppt US Versorgungsroute nach Afghanistan vollständig - Alle Übereinkommen mit der NATO werden annulliert

Der russische Premierminister Dimitri Medwedew hat einen Erlass widerrufen, der es bisher den NATO-Staaten erlaubte, in Afghanistan stationierte Truppen über russisches Hoheitsgebiet sicher mit Kriegsgerät zu versorgen. Damit wird es für die NATO schwieriger, ihren umstrittenen „Demokratie-Aufbau“ in Afghanistan aufrechtzuerhalten.


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© DVIDSHUB/CC BY 2.0
Dem offiziellen Dokument zufolge, das der russische Premier am Montag unterzeichnete, wurden alle vorangegangenen Übereinkommen mit der NATO, hinsichtlich einer Unterstützung des westlichen Bündnisses in Bezug auf Afghanistan annulliert. Nach sieben Jahren stellt Russland damit Versorgungsrouten via Eisenbahn, Landstraßen sowie dem russischen Luftraum für die westliche Militärallianz ein, heißt es.

Zwar nahm Russland nicht mit eigenen Truppenkontingenten an der USA-geführten ISAF-Mission teil, trug allerdings mittels logistischer Unterstützung zu dieser bei. ISAF-Versorgungsgüter konnten ab 2008 durch russisches Territorium, das in der Region als vergleichsweise sicher geht, transportiert werden.

Kommentar:


Better Earth

Schröder sagt, was gesagt werden muss: "Krim bleibt ein Teil Russlands. Es gehört ausgesprochen"

Das Verhältnis zu Russland ist und bleibt eines der wichtigsten Themen in Deutschland, unabhängig von den Problemen wie Spionageskandale oder die neue Flüchtlingswelle, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch.
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In diesem Zusammenhang müssen auch grundsätzlich antirussisch eingestellte Medien manchmal untypische Meinungen präsentieren.

So wurde in der Bild-Zeitung in dieser Woche ein großes Interview mit dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder veröffentlicht, in dem er sich auch zum Thema Russland äußerte.

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USA

Dem Scheitern ins Gesicht starren: Washingtons schießt sich mit Anti-Russland Politik ins eigene Knie und versucht vergeblich eine scheinbare Kursänderung

Es sind traurige Zeiten für Washington und die Wall Street, denn die vor 25 Jahren, beim Zusammenbruch der Sowjetunion, unangefochtene einzige Supermacht der Welt verliert rapide an Einfluss. Das hätte vor einem halben Jahr noch niemand vorhergesagt. Es ist vor allem auf das Wirken eines Mannes zurückzuführen: Russlands Präsident Wladimir Putin. Und es ist auch der wahre Hintergrund des überraschenden Besuchs von US-Außenminister John Kerry in Sotschi, wo er zunächst mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow und später auch mit dem »Teufel« selbst - Putin - zu Gesprächen zusammenkam.
biden und obama
© Whitehouse
Es ist nicht der Versuch eines »Resets«; vielmehr suchen Washingtons glücklose Geopolitiker verzweifelt nach einem besseren Weg, den russischen Bären in die Knie zu zwingen.


Um zu verstehen, warum der US-Außenminister Putin gerade in diesem Moment einen Olivenzweig entgegenstreckt, blenden wir zurück zum Dezember 2014. Damals schien Washington kurz davor zu stehen, Russland mithilfe gezielter Finanzsanktionen und des mit Saudi-Arabien vereinbarten Kollapses des Ölpreises niederzuhalten. Mitte Dezember befand sich der Rubel gegenüber dem Dollar im freien Fall.

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Der taumelnde Wahnsinn: Es ist Deutschland, das US-Fracking mit offenen Armen in Europa empfängt

Die Europäische Union will um jeden Preis ihre Energieabhängigkeit von Russland lösen und verhandelt deshalb nun auch im Rahmen des TTIP-Abkommens mit den USA um entsprechende Konditionen. Hierbei geht es vor allem darum, geltende Export-Restriktionen von Schiefergas aus den Vereinigten Staaten nach Europa aufzuheben, das mit der umstrittenen Fracking-Methode gewonnen wird.
Fracking
© Joshua Doubek - CC BY-SA 3.0
Der EU-Kommissar für die Energieunion, Maros Sefcovic, betonte in diesem Zusammenhang gegenüber dem Wall Street Journal:
„Wir glauben, dass das TTIP-Energiekapitel (...) einen wichtigen Beitrag zum Handel beisteuern und die Energiesicherheit der EU garantieren kann.“
Von seinen eigenen Argumenten offenbar überzeugt und eingedenk der Tatsache, dass die EU der weltweit größte Energieimporteur ist, sagte Sefcovic:
„Ich denke, wir sind ein ganz wichtiges Ziel für die Exporteure.“

Kommentar:


Cloud Lightning

"Klimaverhandlungen" - Ein Spektakel für die Massen

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© DPAPetersberger Dialog: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüßt den französischen Staatspräsidenten François Hollande.
Große Klimashow in Berlin: Kanzlerin Merkel verdoppelt Deutschlands Hilfszahlungen. Kreative Schritte zu einem Weltklimavertrag aber laufen im Hintergrund - und manche Staaten tricksen.

Dialog bedeutet "Fließen von Worten" - und damit wäre der Petersberger Klimadialog in Berlin eigentlich ausreichend zusammengefasst. Vertreter aus 36 Staaten redeten zwei Tage lang über Pläne eines Weltklimavertrags. Eine Erkenntnis immerhin gab es: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versprach, die Zahlungen Deutschlands für arme Länder beim Klimaschutz ab spätestens 2020 auf vier Milliarden Euro pro Jahr zu verdoppeln.


Kommentar: Von wegen, "Hilfszahlungen verdoppelt". Richtig muss es heißen: "Wir würden irgendwann mal gerne die Hilfszahlungen verdoppeln, nur, leider, jetzt gerade nicht". 2020 ist Mutti Merkel schon längst nicht mehr am Drücker und in 5 Jahren erinnert sich eh keine Sau mehr daran, was sie irgendwann einmal gesagt hat.


Frankreichs Premier François Hollande bekräftigte in Berlin lediglich die prinzipielle Notwendigkeit, arme Länder mit Hilfszahlungen vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Und auch Bundespräsident Joachim Gauck blieb unbestimmt: "Der Preis des Nichthandels wird immer höher, nicht nur in ökonomischer Hinsicht", sagte er in Berlin.

Interessant war eher, welche Probleme in Berlin nicht öffentlich besprochen wurden, von denen die Einigung auf einen Weltklimavertrag abhängt, der im Dezember in Paris geschlossen werden soll.

Kommentar: Klimawandel? In welche Richtung? Wohl eher ein Klimawandel in Richtung Eiszeit: Was sehr viel unangenehmere Folgen hat, als eine Erwärmung:


Bulb

Das Beste aus dem Web: Deutschland ist rechtlich ein Vasall der USA: Warum der deutschen Regierung die Hände gebunden sind

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

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Schleichendes Bargeldverbot - Wer künftig in Österreich mit Bargeld zahlt, wird vom Staat mit Bürokratie überhäuft

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Österreich führt eine steuerliche Belegpflicht ein. Alle Österreicher müssen künftig ihre Bareinkäufe mit Kassenbelegen nachweisen können. Einzelhändler und Betriebe müssen all ihre Transaktionen detailliert nachweisen. Die Regierung in Wien verspricht sich dadurch jährliche Mehreinnahmen von 900 Millionen Euro.


Kommentar: Politische Ponerologie:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Im Rahmen der Steuerreform 2015 soll in Österreich die Registrierkassenpflicht eingeführt werden. Diese beinhaltet eine Belegpflicht bei allen Barverkäufen. Diese unterteilt sich in eine Belegerteilungspflicht für die Unternehmen und eine Belegannahmepflicht für die Kunden, berichtet der ORF. Im Zusammenhang mit der Belegpflicht werden Italien, Griechenland und Ungarn von der Regierung in Wien als Beispiele herangezogen.

Kommentar: Eine wirklich kluge Maßnahme, um das Bezahlen mit Bargeld immer schwieriger zu machen. Wenn jeder jeden Beleg aufbewahren muss und immer damit rechnen muss, alles nachweisen zu müssen, ist es dann nicht verführerisch, einfach mit Karte zu zahlen? Dann muss man keine Belege sammeln, denn alle Transaktionen sind ja bereits elektronisch erfasst und der gute Bürger hat nichts zu befürchten. Clever!


Bulb

Das Beste aus dem Web: ISIS: 26 erschütternde Fakten über den Islamischen Staat: Erzeugtes Schreckgespenst für die Massen

Der von den USA gegen die Terrormiliz Islamischer Staat geführte Krieg ist eine große Lüge. Der Kampf gegen »islamische Terroristen« und die weltweite Führung eines präemptiven Krieges zum Schutze der »amerikanischen Heimat« werden als Rechtfertigung zur Durchsetzung einer militärischen Agenda angeführt. Der Islamische Staat im Irak und der Levante (ISIL) wurde von amerikanischen Geheimdiensten aufgebaut. Washingtons »Antiterrorkampf« im Irak und Syrien besteht in Wirklichkeit in der Unterstützung der Terroristen.

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Das Eindringen der IS-Brigaden in den Irak, das im Juni 2014 begann, gehörte zu einer sorgfältig geplanten militärisch-geheimdienstlichen Operation, die verdeckt von den USA, der NATO und Israel unterstützt wurde. Der Auftrag, den Terrorismus zu bekämpfen, ist eine Fiktion. Die USA sind der führende »staatliche Förderer des Terrorismus«.


Der Islamische Staat wird von den USA und ihren Verbündeten geschützt. Wenn sie beabsichtigt hätten, die Brigaden des Islamischen Staates auszuschalten, hätten sie dies durch »Flächen«bombardierungen der Konvoys von Toyota-Kleintransportern erledigen können, als diese im Juni letzten Jahres die Wüstenregion von Syrien bis in den Irak durchquerten.

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