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Sehr gut: Russland stoppt US Versorgungsroute nach Afghanistan vollständig - Alle Übereinkommen mit der NATO werden annulliert

Der russische Premierminister Dimitri Medwedew hat einen Erlass widerrufen, der es bisher den NATO-Staaten erlaubte, in Afghanistan stationierte Truppen über russisches Hoheitsgebiet sicher mit Kriegsgerät zu versorgen. Damit wird es für die NATO schwieriger, ihren umstrittenen „Demokratie-Aufbau“ in Afghanistan aufrechtzuerhalten.


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© DVIDSHUB/CC BY 2.0
Dem offiziellen Dokument zufolge, das der russische Premier am Montag unterzeichnete, wurden alle vorangegangenen Übereinkommen mit der NATO, hinsichtlich einer Unterstützung des westlichen Bündnisses in Bezug auf Afghanistan annulliert. Nach sieben Jahren stellt Russland damit Versorgungsrouten via Eisenbahn, Landstraßen sowie dem russischen Luftraum für die westliche Militärallianz ein, heißt es.

Zwar nahm Russland nicht mit eigenen Truppenkontingenten an der USA-geführten ISAF-Mission teil, trug allerdings mittels logistischer Unterstützung zu dieser bei. ISAF-Versorgungsgüter konnten ab 2008 durch russisches Territorium, das in der Region als vergleichsweise sicher geht, transportiert werden.

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Better Earth

Schröder sagt, was gesagt werden muss: "Krim bleibt ein Teil Russlands. Es gehört ausgesprochen"

Das Verhältnis zu Russland ist und bleibt eines der wichtigsten Themen in Deutschland, unabhängig von den Problemen wie Spionageskandale oder die neue Flüchtlingswelle, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch.
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In diesem Zusammenhang müssen auch grundsätzlich antirussisch eingestellte Medien manchmal untypische Meinungen präsentieren.

So wurde in der Bild-Zeitung in dieser Woche ein großes Interview mit dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder veröffentlicht, in dem er sich auch zum Thema Russland äußerte.

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USA

Dem Scheitern ins Gesicht starren: Washingtons schießt sich mit Anti-Russland Politik ins eigene Knie und versucht vergeblich eine scheinbare Kursänderung

Es sind traurige Zeiten für Washington und die Wall Street, denn die vor 25 Jahren, beim Zusammenbruch der Sowjetunion, unangefochtene einzige Supermacht der Welt verliert rapide an Einfluss. Das hätte vor einem halben Jahr noch niemand vorhergesagt. Es ist vor allem auf das Wirken eines Mannes zurückzuführen: Russlands Präsident Wladimir Putin. Und es ist auch der wahre Hintergrund des überraschenden Besuchs von US-Außenminister John Kerry in Sotschi, wo er zunächst mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow und später auch mit dem »Teufel« selbst - Putin - zu Gesprächen zusammenkam.
biden und obama
© Whitehouse
Es ist nicht der Versuch eines »Resets«; vielmehr suchen Washingtons glücklose Geopolitiker verzweifelt nach einem besseren Weg, den russischen Bären in die Knie zu zwingen.


Um zu verstehen, warum der US-Außenminister Putin gerade in diesem Moment einen Olivenzweig entgegenstreckt, blenden wir zurück zum Dezember 2014. Damals schien Washington kurz davor zu stehen, Russland mithilfe gezielter Finanzsanktionen und des mit Saudi-Arabien vereinbarten Kollapses des Ölpreises niederzuhalten. Mitte Dezember befand sich der Rubel gegenüber dem Dollar im freien Fall.

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Der taumelnde Wahnsinn: Es ist Deutschland, das US-Fracking mit offenen Armen in Europa empfängt

Die Europäische Union will um jeden Preis ihre Energieabhängigkeit von Russland lösen und verhandelt deshalb nun auch im Rahmen des TTIP-Abkommens mit den USA um entsprechende Konditionen. Hierbei geht es vor allem darum, geltende Export-Restriktionen von Schiefergas aus den Vereinigten Staaten nach Europa aufzuheben, das mit der umstrittenen Fracking-Methode gewonnen wird.
Fracking
© Joshua Doubek - CC BY-SA 3.0
Der EU-Kommissar für die Energieunion, Maros Sefcovic, betonte in diesem Zusammenhang gegenüber dem Wall Street Journal:
„Wir glauben, dass das TTIP-Energiekapitel (...) einen wichtigen Beitrag zum Handel beisteuern und die Energiesicherheit der EU garantieren kann.“
Von seinen eigenen Argumenten offenbar überzeugt und eingedenk der Tatsache, dass die EU der weltweit größte Energieimporteur ist, sagte Sefcovic:
„Ich denke, wir sind ein ganz wichtiges Ziel für die Exporteure.“

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Cloud Lightning

"Klimaverhandlungen" - Ein Spektakel für die Massen

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© DPAPetersberger Dialog: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüßt den französischen Staatspräsidenten François Hollande.
Große Klimashow in Berlin: Kanzlerin Merkel verdoppelt Deutschlands Hilfszahlungen. Kreative Schritte zu einem Weltklimavertrag aber laufen im Hintergrund - und manche Staaten tricksen.

Dialog bedeutet "Fließen von Worten" - und damit wäre der Petersberger Klimadialog in Berlin eigentlich ausreichend zusammengefasst. Vertreter aus 36 Staaten redeten zwei Tage lang über Pläne eines Weltklimavertrags. Eine Erkenntnis immerhin gab es: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versprach, die Zahlungen Deutschlands für arme Länder beim Klimaschutz ab spätestens 2020 auf vier Milliarden Euro pro Jahr zu verdoppeln.


Kommentar: Von wegen, "Hilfszahlungen verdoppelt". Richtig muss es heißen: "Wir würden irgendwann mal gerne die Hilfszahlungen verdoppeln, nur, leider, jetzt gerade nicht". 2020 ist Mutti Merkel schon längst nicht mehr am Drücker und in 5 Jahren erinnert sich eh keine Sau mehr daran, was sie irgendwann einmal gesagt hat.


Frankreichs Premier François Hollande bekräftigte in Berlin lediglich die prinzipielle Notwendigkeit, arme Länder mit Hilfszahlungen vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Und auch Bundespräsident Joachim Gauck blieb unbestimmt: "Der Preis des Nichthandels wird immer höher, nicht nur in ökonomischer Hinsicht", sagte er in Berlin.

Interessant war eher, welche Probleme in Berlin nicht öffentlich besprochen wurden, von denen die Einigung auf einen Weltklimavertrag abhängt, der im Dezember in Paris geschlossen werden soll.

Kommentar: Klimawandel? In welche Richtung? Wohl eher ein Klimawandel in Richtung Eiszeit: Was sehr viel unangenehmere Folgen hat, als eine Erwärmung:


Bulb

Das Beste aus dem Web: Deutschland ist rechtlich ein Vasall der USA: Warum der deutschen Regierung die Hände gebunden sind

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Card - MC

Schleichendes Bargeldverbot - Wer künftig in Österreich mit Bargeld zahlt, wird vom Staat mit Bürokratie überhäuft

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Österreich führt eine steuerliche Belegpflicht ein. Alle Österreicher müssen künftig ihre Bareinkäufe mit Kassenbelegen nachweisen können. Einzelhändler und Betriebe müssen all ihre Transaktionen detailliert nachweisen. Die Regierung in Wien verspricht sich dadurch jährliche Mehreinnahmen von 900 Millionen Euro.


Kommentar: Politische Ponerologie:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Im Rahmen der Steuerreform 2015 soll in Österreich die Registrierkassenpflicht eingeführt werden. Diese beinhaltet eine Belegpflicht bei allen Barverkäufen. Diese unterteilt sich in eine Belegerteilungspflicht für die Unternehmen und eine Belegannahmepflicht für die Kunden, berichtet der ORF. Im Zusammenhang mit der Belegpflicht werden Italien, Griechenland und Ungarn von der Regierung in Wien als Beispiele herangezogen.

Kommentar: Eine wirklich kluge Maßnahme, um das Bezahlen mit Bargeld immer schwieriger zu machen. Wenn jeder jeden Beleg aufbewahren muss und immer damit rechnen muss, alles nachweisen zu müssen, ist es dann nicht verführerisch, einfach mit Karte zu zahlen? Dann muss man keine Belege sammeln, denn alle Transaktionen sind ja bereits elektronisch erfasst und der gute Bürger hat nichts zu befürchten. Clever!


Bulb

Das Beste aus dem Web: ISIS: 26 erschütternde Fakten über den Islamischen Staat: Erzeugtes Schreckgespenst für die Massen

Der von den USA gegen die Terrormiliz Islamischer Staat geführte Krieg ist eine große Lüge. Der Kampf gegen »islamische Terroristen« und die weltweite Führung eines präemptiven Krieges zum Schutze der »amerikanischen Heimat« werden als Rechtfertigung zur Durchsetzung einer militärischen Agenda angeführt. Der Islamische Staat im Irak und der Levante (ISIL) wurde von amerikanischen Geheimdiensten aufgebaut. Washingtons »Antiterrorkampf« im Irak und Syrien besteht in Wirklichkeit in der Unterstützung der Terroristen.

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Das Eindringen der IS-Brigaden in den Irak, das im Juni 2014 begann, gehörte zu einer sorgfältig geplanten militärisch-geheimdienstlichen Operation, die verdeckt von den USA, der NATO und Israel unterstützt wurde. Der Auftrag, den Terrorismus zu bekämpfen, ist eine Fiktion. Die USA sind der führende »staatliche Förderer des Terrorismus«.


Der Islamische Staat wird von den USA und ihren Verbündeten geschützt. Wenn sie beabsichtigt hätten, die Brigaden des Islamischen Staates auszuschalten, hätten sie dies durch »Flächen«bombardierungen der Konvoys von Toyota-Kleintransportern erledigen können, als diese im Juni letzten Jahres die Wüstenregion von Syrien bis in den Irak durchquerten.

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Better Earth

Betäubung für das Lullerland: Facebook schluckt den "Journalismus" von Bild, Spiegel und Co. und verstärkt somit das Einschläfern der Massen

Sagen Sie Hallo zum Einheits-Journalismus: Bild, Spiegel und andere verschenken ihre Artikel jetzt direkt auf dem sozialen Netzwerk Facebook. Es gibt nicht mal mehr einen Link zum Urheber. Geld erhalten die Journalisten auch keins. Sie machen damit ihre eigenen Onlineangebote überflüssig. Verlieren werden aber wir alle - und nicht nur unsere Daten, denn Facebook zensiert seine Inhalte streng. Wir bekommen den gefilterten Journalismus, in dem nur noch das US-amerikanische Weltbild Platz hat.

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Es ist ein Angebot, das sie nicht ablehnen werden. Mega-Datenkrake Facebook ködert die weltweit wichtigsten Verlage und Fernsehsender mit der großen Bequemlichkeit. Warum sollen Spiegel, Bild, Guardian, BBC, NBC, und New York Times noch eigene teure Webseiten unterhalten? Die ganze Welt ist doch eh schon bei Facebook, während die kriselnden journalistischen Verlage den Anschluss an das Online-Zeitalter verpasst haben.

Wäre es nicht leichter, wenn die Presse endlich vor der digitalen Großindustrie das Knie beugt, sich zu Boden wirft und bei Facebook unterkriecht? Die Journalisten landen dann dort, wo der Leser schon ist.


In der Rundum-Versorgung. Einfach und bequem liefern sie ihre Inhalte beim US-Konzern ab, der vom größten Datensammler auch noch zum globalen Monopol-Verlag wird. Bequemer wird es auch für den Leser. Er muss nicht mehr zwischen zig verschiedenen Webseiten pendeln und wo er ist, sind jetzt auch alle - von Facebook zensierten - Inhalte.

Kommentar: Es ist natürlich offensichtlich, dass Facebook nichts weiter ist als der verlängerter Arm der US-Elite, jedoch ist es bis jetzt noch immer ein gutes Mittel zum Zweck, um Informationen auf breiter Basis überall auf der Welt verbreiten zu können. Darum ist es wahrscheinlich die Entscheidung zwischen persönlicher "Datensicherheit" und dem Verlangen die Wahrheit zu verbreiten auch wenn Daten gespeichert werden (dem kann man auch ohne Facebook nicht entkommen). Persönliche "Sicherheit" oder Risiko die Wahrheit und somit die Gerechtigkeit zu verbreiten auch wenn Daten gespeichert werden? Was ist ihnen wichtiger?


Black Magic

Social Engineering: Wie unsere Schwächen und Passivität bewusst gegen uns verwendet werden

Die Menschheit unterliegt einer dauerhaften sozialen Manipulation, auch genannt Social Engineering. Ganz gleich ob Sie das Haus zum Einkauf verlassen, Ihre Bank aufsuchen, im Internet surfen oder auf der Straße spontane Unterhaltungen führen, Privatsphäre, persönliche Geheimnisse existieren mitnichten. Jeder nutzt Social Engineering zwecks egoistischer Interessen. Darunter leiden insbesondere Kinder und Menschen, welche dem Wahnsinn entkommen wollen.
Welt (groß)
Social Engineering ist dermaßen komplex aufgebaut, daß es einerseits verworren wirkt, was pure Absicht, anderseits jedoch ganz simpel erscheint. Warum funktioniert Social Engineering? Ganz einfach, aufgrund zunehmender Zeitmanipulation können Bürger kaum nachdenken, anhaltender Überlebenskampf, Informationsfluten verursachen Resignationsgefühle, wodurch Menschen wiederum Kraft verlieren, vorgesetzte Mechanismen willenlos akzeptieren.

Wenig verbleibende, freie zeitliche Ressourcen werden einfach verschwendet, denn sämtliche Bürger wollen triste Alltagsmomente vergessen, indem sie der gesteuerten Selbstdarstellung frönen. So entstehen oftmals sinnfreie Privatvideos oder Familienfotos, die sofort im Internet landen. Laut bunter Medienplastikwelt kann ja bekanntlich „jeder“ ein Star sein. Sogenannte „Likes“ sowie oberflächliche, zustimmende Kommentare sollen emotionale Leere ausgleichen.

Infolgedessen erstellen Marketingfirmen, politische Berater und Banker psychologische Profile. Analysieren humane Gewohnheiten, finden hinsichtlich sensibler Daten psychische Schwachstellen. Danach nutzen genannte Gruppen ihre Auswertungen vollends aus, verwickeln fremde Personen inmitten unscheinbar wirkende, lockere Gespräche, vermitteln emotionales Sicherheitsgefühl, weshalb Zielgruppen innere Nähe verspüren, als würden sie den plötzlich auftauchenden Gesprächspartner bereits Jahre kennen.

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