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Ignorierte Meldung im Mainstream: China fordert USA auf, Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu beenden

Am 27. Februar titelte eine von den Medien und der Öffentlichkeit weitgehend ignorierte Meldung der Nachrichtenagentur Reuters »Chinesischer Diplomat fordert Westen auf, die russischen Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der Ukraine ernst zu nehmen«. Qu Xing, der chinesische Botschafter in Belgien (Brüssel ist ja praktisch die heimliche Hauptstadt der Europäischen Union) erklärte, der Westen sei die »eigentliche Ursache und der Kern« des Ukraine-Konflikts. Der »Westen sollte seine Nullsummen-Mentalität ablegen und die realen Sicherheitsbedenken Russlands ernst nehmen«.

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Mit dem Begriff »reale Sicherheitsbedenken« bezieht er sich offenkundig auf die NATO-Osterweiterung bis direkt an die russische Grenze und auf die Einkreisung Russlands durch amerikanische Militärstützpunkte, die im speziellen Fall eines der strategisch wichtigsten Nachbarländer Russlands, die Ukraine, betrifft.

Der chinesische Diplomat sagt mit anderen Worten: Anstatt einer konstruktiven Weiterentwicklung im Rahmen einer Herangehensweise, bei der sich keine der nuklearen Supermächte auf Kosten der anderen einen Vorteil verschafft und so die Welt als Ganze einen positiven Schritt nach vorne macht, verfolgt der Westen gegenüber Russland eine Nullsummen-Taktik. Dies kann man nur als scharfe Kritik an Barack Obama und der gesamten Pro-Obama- und Anti-Putin-Führungsriege der EU bewerten.

Kommentar:


Question

Nemzow: Verwirrung um Täterauto - gesuchter weißer Ford gehört Sicherheitsfirma und nicht dem Finanzministerium. Video zeigt anderes Fluchtfahrzeug

Der weiße Ford, der nach dem Mord an Kreml-Kritiker Boris Nemzow als mögliches Fluchtauto des Täters zur Fahndung ausgeschrieben worden ist, gehört einer russischen Staatsfirma, die beim Finanzministerium unter Vertrag steht. Nach Angaben des Ministeriums war das Auto aber erst einige Zeit nach dem Mord am Tatort vorbeigefahren.

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„Dieses Fahrzeug gehört nicht dem Finanzministerium, sondern einer staatlichen Sicherheitsfirma, die das Finanzministerium, (die Gelddruckerei) Gossnak und andere Behörden bedient“, teilte ein Pressesprecher des Finanzministeriums am Mittwoch der Nachrichtenagentur RIA Novosti mit. Das Fahrzeug sei am Tag des Mordes an Nemzow über die Große Moskwa-Brücke gefahren, als die Polizei schon dort war.

Boris Nemzow, Co-Vorsitzender der Oppositionspartei RPR-Parnas und ehemaliger Vize-Regierungschef, ist in der Nacht zum Samstag auf der Großen Moskworezki-Brücke unweit vom Kreml erschossen worden. Der 55-Jährige, der mit einer Freundin unterwegs war, wurde nach Angaben von Ermittlern von vier Schüssen in den Rücken getroffen. Nach der Tat strahlte der russische Fernsehsender TVC ein Überwachungsvideo vom Tatort aus. Auf den unscharfen Bildern ist zu sehen, wie der mutmaßliche Täter mit einem Pkw vom Tatort flieht. Am heutigen Mittwoch berichtete der TV-Sender LifeNews, dass die Behörden im Rahmen der Ermittlungen nach einem Fahrzeug des Finanzministeriums fahnden würden. Der Fahrer teilte den Journalisten mit, er sei bereits nach dem Mord am Tatort vorbeigefahren.

Kommentar: Hier noch einmal das Video, das den Mord und die Flucht des Täters zeigen soll:


Das Fluchtfahrzeug schaut nicht nach einem weißen Ford aus, sondern vielmehr nach einem kleinen PKW mit einer dunklen Farbe. Die Moskau Times erwähnte gestern, dass die Ermittler angeblich einen "ZAZ Chance PKW", der in der Ukraine hergestellt wird, gefunden haben und von den Mördern benutzt wurde. Dieses Auto scheint eher dem Auto auf der Videoaufnahme zu entsprechen...

Mehr über den Mord an Nemzow:


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Angebliche Fortschritte beim Minsker Abkommen?

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© Reuters
Berlin/Kiew (Reuters) - Die Staats- und Regierungschefs von Russland, der Ukraine, Deutschland und Frankreich haben der Bundesregierung zufolge am Montag ausführlich miteinander über die Umsetzung des Minsker Abkommens gesprochen.

Sie hätten Fortschritte beim vereinbarten Waffenstillstand und dem Rückzug schwerer Waffen im Osten der Ukraine begrüßt, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am späten Abend mit. Sie seien sich zudem einig gewesen, dass die OSZE eine noch stärkere Rolle bei der Beobachtung des Waffenstillstands und des Waffenabzugs spielen sollte.

Wladimir Putin, Petro Poroschenko, Angela Merkel und François Hollande hätten zudem die Bitte an die OSZE gerichtet, einen täglichen Bericht über die jeweils aktuellen Entwicklungen zu veröffentlichen. Sie seien sich auch einig gewesen über die Dringlichkeit des Gefangenenaustausches und die Leistung humanitärer Hilfe unter Beteiligung des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes. Sobald die Voraussetzungen erfüllt seien, sollten die in Minsk vereinbarten Arbeitsgruppen eingerichtet werden, um die weiteren noch anstehenden Aufgaben anzugehen - etwa die Vorbereitung der Lokalwahlen in den Regionen um Lugansk und Donezk. Die weitere Umsetzung der besprochenen Themen soll am Freitag in Berlin Amt auf Beamtenebene erörtert werden.

Kommentar:


Black Magic

Unfassbar wie die Justiz die Täter schützt: Edathy gesteht seine Schuld im Kinderporno-Prozess, Prozess wird abgebrochen und er kommt mit Geldstrafe davon

Sebastian Edathy gibt im Kinderporno-Prozess eine Schuld zu. Der Politiker bereue, was er getan habe, sagte sein Verteidiger. Die SPD hält den Edathy dennoch für untragbar. Sie fordern seinen Austritt aus der Partei.
Edathy,pädophil
© memegen.deAbschaum...
Verden- Mit einem Schuldeingeständnis ist der Kinderporno-Prozess gegen den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) an diesem Montag fortgesetzt worden. Edathy bereue, was er getan habe, sagte sein Verteidiger Christian Noll am Montag vor dem Landgericht Verden. Nach dem Schuldeingeständnis und bei einer Zahlung einer Geldauflage hat das Gericht den Prozess nun vorzeitig eingestellt. Edathy soll 5000 Euro zahlen - an den Kinderschutzbund Niedersachsen.

Schon beim Prozessauftakt vor einer Woche hatten Anklage und Verteidigung erkennen lassen, dass sie sich eine solche Lösung vorstellen können. Die Anklagebehörde forderte als Bedingung allerdings ein eindeutiges Schuldeingeständnis Edathys.

Kommentar: Es ist unfassbar aber erschütternde Realität, dass es wieder und wieder geschieht, dass die Täter von der Justiz geschützt werden. Das Rechtssystem ist von Grund auf von den Tätern für die Täter geschaffen. Das Buch Politische Ponerologie vermittelt hier Grundlagenwissen über die Gründe und die Entstehung solcher bis ins Mark entarteten Systeme. Und hier weitere Artikel zum Thema, die einen Einblick darin geben, wie weit verzweigt diese psychopathischen Verbrechen sind, und dass alles darauf ausgelegt ist, sich gegenseitig zu decken und jeglicher Strafverfolgung zu entgehen: es handelt sich um die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem.


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Polen, Litauen und die Ukraine gründen UN-Eingreiftruppe gegen den "Aggressor" Russland

Während Kiew innenpolitisch eifrig an der Militarisierung der eigenen Bevölkerung sowie der Übernahme von NATO-Standards in der Armee tüftelt, hat Präsident Poroschenko ein Gesetz zur Gründung einer gemeinsamen UN-Eingreiftruppe mit den NATO-Staaten Polen und Litauen ratifiziert. Ziel ist die außenpolitische Integration der ukrainischen Armee in den vom Westen geführten internationalen Organisationen. Ist der nächste Schritt die Mitgliedschaft in der NATO?

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© Ministerstwo Obrony Narodowej
Vor dem Hintergrund der Situation, dass ukrainische Truppen militärisch im Osten des Landes empfindliche Niederlagen zu verzeichnen hatten, ratifizierte Präsident Petro Poroschenko ein Gesetz zum Aufbau einer gemeinsamen Eingreiftruppe mit den osteuropäischen Partnern aus Polen und Litauen, um auf diese Weise eine stärkere Einbindung seiner Armee in internationale Agenden zu erreichen.

Offiziell heißt es:
„Das Abkommen sieht die Gründung einer gemeinsamen ukrainisch-polnisch-litauischen Militäreinheit vor und legt die allgemeinen Zwecke, die Grundsätze der Tätigkeit, die Entscheidungsprozesse, die Sicherheitsgarantien und andere organisatorische Maßnahmen fest, die sich mit der Brigade befassen."

Kommentar:
  • Dämonisierung Russlands und die Vertuschung der erschreckenden braunen Revolution in der Ukraine: Unterstützt und verursacht durch unsere Regierung und die Medien
  • SOTT Exklusiv: Ein Mord gesteuert vom Ausland, um Putin zu dämonisieren: Attentäter ermordet Putin-Kritiker in Moskau
  • Mord an Boris Nemzow wird wie erwartet von den Propagandisten unserer "Qualitätsmedien" ausgeschlachtet
  • Provokation eines russischen Maidan? Boris Nemzow war ein Antiheld und der Geschmack der CIA



  • USA

    US-Polizei erschießt unbewaffneten schwarzen Obdachlosen: Die Polizeigewalt in den USA eskaliert

    Ein neuer Zwischenfall von eiskalter Polizeigewalt erschüttert die Gesellschaft in den USA. Am helllichten Tag haben in Los Angeles drei Polizisten einen farbigen Obdachlosen erschossen. Ein Augenzeugen, der zufällig vor Ort war, zeichnete per Video die verstörenden Bilder des Vorfalls auf.

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    © dfirecop/CC BY-ND 2.0
    Über den Einsatz im „Obdachlosenviertel“ von Los Angeles gibt es nicht allzu viele Details. Die Polizei jedenfalls suchte nach mutmaßlichen Tätern, die zuvor einen Überfall verübt haben sollen. Als sie den Obdachlosen erkannten, rangen insgesamt fünf Polizisten den Mann zu Boden.

    Der Obdachlose soll unbewaffnet gewesen sein. Als er jedoch angeblich versucht haben soll, sich zu wehren und nach der Waffe eines der Polizisten zu greifen, haben die Beamten den Mann mit einer Elektroschock-Pistole angeschossen. Das schien allerdings nicht auszureichen und nur wenige Sekunden später sind fünf Schüsse zu hören. Drei Polizisten schossen auf den straffällig gewordenen Mann, der als „Africa“ oder „Bruder Africa“ bekannt ist, ein.

    Umstehende Zeugen schrien fassungslos:
    „Sie haben ihn einfach so erschossen.“

    Kommentar: Amerika hat sich nach dem 11. September eindeutig zu einem Polizeistaat entwickelt. In den letzten 10 Jahren wurden mehr Amerikaner von Polizisten ermordet, als im Irak Krieg gefallen sind: Über 5000 Menschen. Das waren die offiziellen Zahlen vor über einem Jahr... Seitdem scheinen die Polizeikräfte der USA noch radikaler geworden zu sein:


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    Die EU gefangen zwischen den USA und Russland

    Das Minsk-2-Abkommen zeigt de facto, dass die führenden europäischen Mächte Deutschland und Frankreich aus dem "US-Chaos-Projekt" aussteigen wollen.

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    © © AFP 2015/ KIRILL KUDRYAVTSEV
    Mit dem Versuch, den "Westen" gegen Russland aufzuwiegeln, ist es Washington sicher gelungen, in einer bereits gebeutelten EU mit ein wenig zusätzlichem Chaos - womit auch sonst? - noch mehr Unruhe zu stiften.

    Die mit neokonservativen Drahtziehern verseuchte Obama-Administration hat gehofft, mit einem Paket westlicher Sanktionen und dem mit Hilfe der Saudis geführten Ölpreis-Krieg die russische Wirtschaft so in Schwierigkeiten bringen zu können, dass Russland "sein Verhalten gegenüber der Ukraine ändert" und bestenfalls ein Regimewechsel in Moskau dabei herausspringt.

    Das hat nun aber nicht funktioniert. Minsk 2 - so fragil das Abkommen auch sein mag - zeigt de facto, dass Deutschland und Frankreich, die führenden Mächte Europas, aus dem US-Chaos-Projekt auszubrechen versuchen.

    Das US-Chaos-Imperium will keine friedliche Einigung in der Ukraine und wird alles tun, um Minsk 2 zu torpedieren. Die zusammen mit der NATO verfolgte strategische Absicht bleibt bestehen: Moskau soll in einen Krieg mit der Ukraine verwickelt werden, um es wirtschaftlich zu schwächen, um ein Wirtschafts-und Handelsabkommen zwischen der EU und Russland zu verhindern und Russland als globalen Mitbewerber der USA auszuschalten.

    Der Ölpreis-Krieg hat aber auch nichts gebracht. Die Neokonservativen sind am Verzweifeln, weil das billige Öl der Saudis dabei ist, die US-Schieferöl-Industrie zu ruinieren.

    Kommentar: Ein untergehendes Imperium hat immer Interesse daran, vom eigenen Zusammenbruch abzulenken und eventuelle Konkurrenten wie Russland, China oder die EU mit anderen Dingen - wie Krieg oder Wirtschaftsproblemen - zu beschäftigen.


    Dollar

    Überrascht? Landraub in der Ukraine: Westliche Konzerne erhalten EU-Kredite

    Nach dem Sturz des ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowytsch, ist eine pro-westliche Regierung in der Ukraine an die Macht befördert worden. Die neue Regierung ist in gewisser Weise einzigartig, da drei der wichtigsten Ministerien mit im Ausland geborenen und aufgewachsenen Personen besetzt sind. Im Eilverfahren waren die drei Ausländer eingebürgert und zu Ministern ernannt worden. Neben Natalie Jaresko erhielten auch der Georgier Alexander Kwitaschwili und der Litauer Aivaras Abromavicius per Präsidentenerlass die Staatsbürgerschaft der Ex-Sowjetrepublik.
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    © Unknown
    Jaresko zum Beispiel ist eine Geschäftsfrau, die seit Mitte der 1990er Jahre in der Ukraine einen von den USA aufgelegten privaten Aktienfonds zur Förderung von Investitionen verwaltet. Jaresko war zudem Geschäftsführerin von “Horizon Capital“, einer Investmentfirma, die unterschiedliche westliche Investitionen im Land betreut.

    Natalie Jaresko
    Natalie Jaresko lacht sich schon ins Fäustchen, denn ihr Leben ist voller lukrativer Investitionsgelegenheiten. Erst recht natürlich, wenn man Finanzministerin ist.
    Dazu schreibt der Strategieexperte Frédéric Mousseau am Oakland Institute in einem Gastbeitrag auf neopresse.com: “Was ungewöhnlich anmutet, ist im Zusammenhang mit Aktivitäten zu sehen, die auf eine Übernahme der ukrainischen Wirtschaft durch westliche Interessen hindeuten.”

    Mousseau verweist auf die Tatsache, dass zeitgleich zu der Ankündigung der USA, Kanadas und der Europäischen Union Mitte Dezember 2014, Russland mit weiteren Sanktionen zu überziehen, der Ukraine 350 Millionen Dollar an US-Militärhilfe ausgezahlt worden sind. Neun Monate zuvor schnürte der US-Kongress der Ukraine ein Hilfspaket von einer Milliarde Dollar.

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    Megaphone

    Nemzow Mord: Putin warnte vor genau dieser Art von "False Flag" schon vor drei Jahren

    Boris Nemzow wurde in Moskau erschossen. Er war einer der charismatischsten Anführer der „liberalen“ oder „demokratischen“ „nicht-System“-Opposition in Russland (versteht bitte, dass im russischen Zusammenhang „liberal“ und „demokratisch“ pro-US oder durch die CIA gelenkt bedeutet, während „nicht-System“ heisst, zu klein, auch nur einen Abgeordneten in die Duma zu bringen). Er wurde nur wenige Tage vor der von der selben „liberalen“ oder „demokratischen“ „nicht-System“-Opposition angekündigten Demonstration am 1. März erschossen.
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    Nemzow
    Wie ich in diesem Blog schon oft erklärt habe, hat die „liberale“ oder „demokratische“ „nicht-System“-Opposition in Russland einen Rückhalt bei vielleicht 5% der Bevölkerung (maximal). Mit anderen Worten, sie ist politisch tot (für eine detaillierte Beschreibung, lest bitte „Von Napoleon zu Adolf Hitler zu Conchita Wurst“). In der Hoffnung, mehr Menschen auf die Straße zu bringen, verbündete sich die „liberale“ oder „demokratische“ „nicht-System“-Opposition mit den Ultranationalisten (üblicherweise nützliche Idioten für die CIA) und den Schwulenaktivisten (ebenfalls nützliche Idioten für die CIA). Offensichtlich war das nicht genug.

    Und jetzt wird Nemzow ermordet, perfekt im Zeitplan.

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    Drohte Obama Israel mit dem Abschuss seiner Kampfjets? Netanjahu in den USA - Spannung zwischen den machthungrigen Parteien steigt

    Dicke Luft im Vorfeld des am heutigen Montag beginnenden Besuchs des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu in Washington. Am Dienstag will Netanjahu vor dem Kongress eine Rede halten und dabei insbesondere für eine harte Haltung der USA in den Atomverhandlungen mit dem Iran werben. Unterdessen sorgen Berichte nahöstlicher Medien über eine angebliche Warnung des US-Präsidenten Barack Obama an Israel im Vorjahr für Verstimmungen.

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    © IsraelinUSA/CC BY 2.0
    Was zahlreiche Beobachter sowohl in Israel als auch in den USA selbst bereits im Vorfeld als Brüskierung des engsten Verbündeten der Amerikaner im Nahen Osten betrachteten, war, dass US-Präsident Barack Obama nicht mit dem israelischen Premierminister zusammentreffen wird. Die offizielle Begründung lautet, die Rede Netanjahus sei nicht mit Obama abgesprochen worden und der Besuch finde zwei Wochen vor den Wahlen in Israel statt.


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