Das Kind der GesellschaftS


Flashlight

Paris: Mann sticht im Kindergarten auf Lehrer ein - Täter auf der Flucht

Ein maskierter Mann hat in einer Schule bei Paris einen Lehrer mit einem Teppichmesser angegriffen. Der flüchtige Täter soll sich auf die Terrororganisation "Islamischer Staat" berufen haben.
schule aubervillliers
© AFP
Der Lehrer im Kindergarten Jean-Perrin bereitete gerade den Unterricht vor, als ein maskierter Mann den Klassenraum betrat. Er soll Malerkleidung, Handschuhe und Militärstiefel getragen haben. Mit einem Teppichmesser ging er auf den Lehrer zu und verletzte diesen am Hals. Anschließend flüchtete der Angreifer. Der Lehrer befindet sich außer Lebensgefahr.

Nach Angaben von Zeuge soll der Täter bei seiner Attacke im Pariser Vorort Aubervilliers gerufen haben: "Das ist Daesh, das ist eine Warnung. Das ist nur der Anfang." Daesh ist das arabische Akronym für die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS). Allerdings lehnt die Gruppe selbst diese Abkürzung ab und stellt die Verwendung des Worts 'Daesh' in ihrem Herrschaftsbereich unter Strafe.


Kommentar: Das ergibt fast keinen Sinn.


Kommentar: Lesen Sie in dem folgenden Artikel das Update:


Light Saber

Endlich: Bill Gates wird von indischen Ärzten wegen seiner illegalen Impfexperimente an Kindern verklagt

Sucht man nach einer Person, die die gleiche Bösartigkeit wie der Biotech-Konzern Monsanto als Unternehmen verkörpert, kommt einem als erstes Bill Gates in den Sinn. Der Microsoft-Gründer, der inzwischen zum allseits verehrten Sinnbild für Menschenfreundlichkeit gegenüber der Dritten Welt hochstilisiert wird, ist eigentlich ein niederträchtiger Gauner. Berichten zufolge sollen die vielen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für die Gates in Form illegaler Impfstofftests an unschuldigen Kindern verantwortlich ist, jetzt endlich in einem Prozess verhandelt werden. Angestrengt hat ihn die indische Regierung, um den »Todesengel« daran zu hindern, noch weitere Säuglinge und Kleinkinder zu töten. So die Begründung der Klage.
Bill Gates
© GreenMedInfoBill & Melinda Gates Foundation: Verantwortlich dafür, dass zehntausende Kinder zu Versuchskaninchen für schädlichen HPV-Impstoff wurden
Das oberste Gericht Indiens führt gegenwärtig eine umfassende Untersuchung der verlogenen und arglistigen Machenschaften der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung durch, zu denen viele Tests tödlicher Impfstoffe an Kindern aus sozial schwachen und oftmals bildungsfernen Schichten in Entwicklungsländern gehören, die ohne Zustimmung und vorherige Information der Eltern oder Erziehungsberechtigten erfolgten.

Nach Angaben des Nachrichtenportals healthimpactnews.com konzentriert sich die Anklage vor allem auf unerlaubte Versuche an Menschen, die mit den beiden verfügbaren Impfstoffen gegen Humane Papillomviren (HPV) - Cervarix von GlaxoSmithKline und Gardasil von Merck & Co. - unternommen wurden.

Kommentar: Hier Weiteres über den Impf-Kreuzzug durch Gates und Konsorten, sowie mehr Hintergründe:


Stop

Schwere Krawalle und Eskalation bei Demonstration in Leipzig

In Leipzig demonstrierten ist bei Krawallen Linksextremen zu schweren Ausschreitungen gekommen. Zuvor hatten Rechtsextreme demonstriert. Die Polizei sprach von einer bedrohlichen Stimmung und hohem Gewaltpotential.
Polizisten vor brennender Barrikade Leipzig
© dpaPolizisten vor brennender Barrikade in Leipzig
Gegendemonstrant von Wasserstrahl der Polizei getroffen
© dpaGegendemonstrant wird von Wasserwerfer-Strahl der Polizei getroffen

Kommentar: Sind hier sogenannte Agent Provocateurs als Unruhestifter am Werk gewesen? Vgl. auch: Was könnte mit solchen Krawallen wie in Leipzig, bei denen viele Polizisten verletzt wurden, bezweckt werden?


X

Attacke auf Bus mit Flüchtlingen in Sachsen: Busfahrer verletzt

In Sachsen ist es zu einem Angriff auf Flüchtlinge gekommen. Am Donnerstagabend wurde im sächsischen Jahnsdorf die Zufahrt zu einer Asylunterkunft blockiert und ein Bus mit Flüchtlingen mit Feuerwerkskörpern attackiert.

Angriff auf Flüchtlingsbus: Polizeipräsenz
© dpaErneut wurde ein Bus mit Flüchtlingen angegriffen.
Im sächsischen Jahnsdorf haben rund 30 Menschen die Zufahrt zu einer Asylunterkunft blockiert und einen Bus mit Flüchtlingen angegriffen. Aus der Gruppe heraus seien am Donnerstagabend Gegenstände in Richtung des Busses geworfen und Böller gezündet worden, wie das für extremistische Straftaten zuständige Operative Abwehrzentrum der sächsischen Polizei (OAZ) am Freitag in Leipzig mitteilte.

Der Busfahrer wurde durch einen Böller leicht am Fuß verletzt. Auch eine Fensterscheibe des Busses ging zu Bruch. Die Asylbewerber, die als erste in die Unterkunft in der Erzgebirgsgemeinde einziehen sollten, wurden nach Polizeiangaben zunächst anderweitig untergebracht. Gegen die Blockierer wird wegen Landfriedensbruch ermittelt.

Auch an anderen Orten in Sachsen waren in den vergangenen Monaten wiederholt Zufahrten zu Flüchtlingsunterkünften blockiert sowie Asylbewerberheime und Flüchtlinge angegriffen worden.

Kommentar: Mit welchem Recht?


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Bagdad: Tausende Menschen fordern Abzug türkischer und amerikanischer Truppen aus dem Irak

Tausende Menschen haben am Samstag im Stadtkern von Bagdad für den Abzug der türkischen Truppen aus dem Irak demonstriert, meldet der irakische TV-Sender Alsumaria.


Bagdad Demonstration USA
© REUTERS/ Ahmed Saad
Laut dem Sender hielten die Aktionsteilnehmer Transparte mit den Aufschriften „Keine ausländische Präsenz auf dem Boden der Heiligtümer“ und „Erdogan, du bist ein Feigling“.

Die Polizei hätte auf dem Platz, wo die Aktion stattfand, die Sicherheitsmaßnahmen verschärft.

Wie die Agentur France Press berichtet, gibt es unter den Demonstranten auch viele Kämpfer der schiitischen Volkswehr, die die irakische Armee im Kampf gegen die Terrormiliz Daesh („Islamischer Staat“) unterstützt.

Kommentar: Ist es eindeutig!


Pistol

Die Angsterzeugung trägt Früchte: Immer mehr Österreicher besorgen sich eine Waffe und melden sich im Schützenverein an

In Österreich erfreuen sich seit einiger Zeit die Schützenvereine unerwarteter Beliebtheit. Verunsicherung und Angst sind die Hauptgründe. Die Mitgliedschaft berechtigt zum Besitz einer Waffe. Die Zahl der beantragten Waffenbesitzkarten ist ebenfalls deutlich gestiegen.
österreichischer Bundeskanzler Werner Faymann
© dpaDer österreichische Bundeskanzler Werner Faymann.
Zehntausende Flüchtlinge, überrannte Grenzzäune und aussichtslose Diskussionen auf EU-Ebene haben die Unsicherheit in der deutschen Bevölkerung genauso wachsen lassen wie bei den Bürgern in Österreich. Tatsächlich besorgen sich mehr und mehr Österreicher eine Waffe und melden sich im Schützenverein an. „Wir gehen fast über, allein in den letzten beiden Monaten haben wir rund 300 neue Mitglieder aufgenommen“, sagte Markus Kriegl, Chef des Schützenvereins Allerheiligen in der Steiermark der Kleinen Zeitung. Der Ort liegt bei Wildon, also unweit der österreichisch-slowenischen Grenze.

Bis vor kurzem waren in dem Schützenverein jeden Tag um die 15 Mitglieder zu finden, mittlerweile seien es zwischen 60 und 70 auf der Anlage. Neben der Flüchtlingskrise treibe vor allem die Unsicherheit die Bürger in den Schützenverein, so Kriegl. „Viele Leute, die neu zu uns kommen, erzählen mir, dass sie Angst haben und sich zum Selbstschutz eine Waffe kaufen. Bei uns wollen sie den richtigen Umgang damit erlernen.“

USA

Deutsche Maschinenbauer schlagen Alarm wegen Fortsetzung der Russland-Sanktionen

Die deutschen Maschinenbauer schlagen aufgrund der geplanten Verlängerung der Russland-Sanktionen Alarm. Im laufenden Jahr sanken die Exporte bereits um 27 Prozent. Mit den Sanktionen sei auch für 2016 „signifikanter Aufschwung“ im Russland-Geschäft zu erwarten, so der Branchenverband VDMA.
Maschinenbau
© dpaDie Exporte von deutschen Maschinenbauern nach Russland sind deutlich gesunken.
Deutschlands Maschinenbauer schlagen angesichts der geplanten Verlängerung der Russland-Sanktionen Alarm. Die Sanktionen führten zu spürbaren Konsequenzen für den deutschen Export von Maschinen und Anlagen nach Russland, erklärte Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands VDMA, am Donnerstag in Frankfurt: „Allein in den ersten neun Monaten fielen die Maschinenexporte um knapp 27 Prozent auf 3,58 Milliarden Euro.“

Damit würden in diesem Jahr voraussichtlich nur noch Maschinen und Anlagen im Wert von rund 5 Milliarden Euro nach Russland exportiert, sagte Brodtmann: „Das wären fast 3 Milliarden Euro weniger als noch vor zwei Jahren.“ Bereits im ersten Jahr der Sanktionen waren die Maschinenausfuhren nach Russland 2014 um 17 Prozent gesunken.

Kommentar: Man kann sich wirklich nur wundern über die Beharrlichkeit der EU, sich fröhlich weiter ins eigene Knie zu schießen, obwohl seitens der USA bereits explizit verkündet wurde, dass die Sanktionen gegen Russland ein Mittel zur Keiltreibung sind:


V

Tausende demonstrieren gegen NATO-Beitritt, fordern Referendum, drohen mit Bürgerkrieg und rufen "Mutter Russland"

Tausende Anhänger der Opposition haben in Montenegro gegen eine mögliche Mitgliedschaft ihres Landes in der Nato demonstriert und ein Referendum zu der Frage gefordert. Sollte das Volk nicht gefragt werden, drohe ein Bürgerkrieg.
demonstrationen gegen nato in montenegro
© dpaDemonstration gegen die Nato in Podgorica
Sollte eine Nato-Mitgliedschaft ohne Referendum „betrügerisch“ durch das Parlament beschlossen werden, werde dies Montenegro an den Rand eines Bürgerkriegs bringen, sagte der Chef der Neuen Serbischen Demokratischen Partei, Andrija Madic, am Samstagabend bei einer Kundgebung in der Hauptstadt Podgorica.

Schätzungen zufolge beteiligten sich zwischen 2000 und 5000 Demonstranten an den Protesten. Die Teilnehmer schwenkten russische und serbische Flaggen und skandierten Parolen wie „Putin ist Serbe“ und „Mutter Russland“.

Kommentar: Dass die NATO jemanden "einlädt" sich ihr anzuschließen, wäre etwas Neues. Die USA-NATO wollen einfach einen weiteren Stützpunkt, von dem aus sie gegen Russland vorgehen können. Man erinnere sich daran, dass US-Präsident George W. Bush und BK Helmut Kohl dem letzten Generalsekretär der KPdSU, Michail Gorbatschow versprochen hatten, „es werde keine NATO-Osterweiterung auf das Gebiet des ehemaligen Gegners geben.“ Das Gegenteil davon ist geschehen. Ebenso die Stationierung von US-Atomwaffen in Deutschland: Trotz der 2009 erfolgten Aufforderung des Bundestags zum Abzug der Amerikaner, ist das Gegenteil geschehen: neue und modernisierte US-Atomraketen in Deutschland. Es bleibt zu hoffen, dass das Volk in Montenegro etwas zu bewirken vermag.


Passport

Willkommen in Europas erstem Menschenlager nach dem dem 2. Weltkrieg - Heute "Hotspot" genannt. Wiederholt sich die Geschichte?

Auf Lesbos in Griechenland befindet sich der erste Hotspot für Flüchtlinge. Zoran Dobric hat ihn als erster europäischer Journalist undercover besucht - und ist entsetzt: Der Hotspot gleicht einem Hochsicherheitstrakt für Schwerverbrecher. Hier zeigen Deutschland und die EU ihr hässliches Gesicht: Es geht nicht mehr um den Schutz der Hilfsbedürftigen, sondern um Abschreckung - und wohl bald auch um Massen-Abschiebung.

EU Hotspot Griechenland 1
© Zoran DobricDer EU-Hotspot auf Lesbos, ein Gefängnis für Flüchtlinge.
„Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“
Angela Merkel, September 2015

Kommentar: Dieser Artikel liefert uns einen ersten Blick auf das, was noch kommen könnte.


Pills

Verfall der Gesellschaft: Sohn schlägt Mutter krankenhausreif

polizei
© dpa/F. LeonhardtSymbolbild
Berlin - Ein 19-Jähriger hat im Streit so heftig auf seine Mutter eingeschlagen, dass diese in Lebensgefahr schwebt. Der junge Mann habe seiner Mutter am Donnerstag in ihrer Wohnung in Berlin-Weißensee mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen, teilte die Polizei am Freitag mit. Als die 44-Jährige bewusstlos zusammenbrach, alarmierte er selbst die Rettungskräfte. Der Notarzt habe die Frau wiederbeleben müssen, hieß es weiter. Sie wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht. Ihr Zustand war den Angaben zufolge auch am Folgetag weiterhin kritisch. Der 19-Jährige wurde festgenommen und sollte noch am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden. Weshalb Mutter und Sohn in Streit gerieten, war zunächst unklar.

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