ErdveränderungenS


Fish

Hai tötet Taucher vor der Küste Tasmaniens - Normalerweise kommen Haie nicht in so flaches Wasser

Shark Attack 1
© scubaaddict.comSymbolbild
Die Küste vor Tasmanien gilt eigentlich als ungefährlich, was Haiattacken angeht. Doch ein seltenes Exemplar des großen Weißen Hais verirrt sich am frühen Morgen ins flache Wasser. Dort sucht ein Vater mit seiner Tochter gerade nach Muscheln.

Ein Taucher ist vor der Küste Tasmaniens von einem Hai getötet worden. Das Drama geschah vor den Augen der Tochter des Mannes. Sie hatten am frühen Morgen im flachen Wasser gemeinsam nach Jakobsmuscheln und Seeohren gesucht. Seeohren sind essbare Schnecken.

Wie die Zeitung "Examiner" berichtet, war die Tochter bereits wieder zum Boot geschwommen, als der Vater noch einmal unter Wasser ging. Nachdem er ungewöhnlich lange unter Wasser blieb, tauchte auch die Tochter noch einmal, um nach ihm zu sehen. Dabei sah sie, wie ein Weißer Hai den Vater attackierte.

Kommentar: Erst vor ein paar Tagen wurde ein Surf-Profi von einem Hai angegriffen, der ihn jedoch erfolgreich abwehren konnte. Waren diese zwei Vorfälle nur zufällig kurz hintereinander oder gibt es einen Grund dafür, dass diese Haie so aggressiv waren? In letzter Zeit gab es immer wieder unerklärte Massensterben von verschiedenen Tierarten und nicht nur Tiere müssen immer wieder mit einer ungewöhnlichen und ungewohnten Umgebung fertig werden. Sehen sie sich dazu auch unsere letzten SOTT Zusammenfassungen an.




Blue Planet

Nordatlantikstrom: Schwindendes Meereis schwächt Umwälzpumpe im Nordatlantik zusätzlich

Gefahr für die Pumpe: Forscher haben eine zweite Bedrohung für die "Fernheizung Europas" ausgemacht. Der Nordatlantikstrom wird demnach nicht nur durch einströmendes Schmelzwasser geschwächt, auch das schwindende Meereis bremst ihn aus. Denn am Eisrand gibt das von Süden kommende warme Meerwasser besonders viel Wärme ab und kann absinken. Fehlt das Eis, verlangsamt sich diese Wärmeabgabe und damit auch die nordatlantische Umwälzströmung, so die Forscher im Fachmagazin "Nature Climate Change".

Meeresströmungen im Atlantik
© Brisbane/CC-by-sa 3.0Der entscheidende Motor für die Meeresströmungen im Atlantik liegt im Nordatlantik
Im Nordatlantik, kurz vor Grönland, liegt eine gewaltige Umwälzpumpe: Hier stürzt warmes Oberflächenwasser mehr als 2.000 Meter in die Tiefe und fließt dann als kalte Tiefenströmung nach Süden. Der Sog dieser Pumpe wiederum zieht warmen Wassernachschub aus tropischen Breiten in den Norden. Angetrieben wird diese sogenannte atlantische meridionale Umwälzströmung (AMOC)
von Unterschieden im Salzgehalt und in der Temperatur des Meerwassers - das aber macht sie sensibel für den Klimawandel.

Erst März 2015 stellten Forscher fest, dass der Nordatlantikstrom, der warmes Wasser auch nach Europa bringt, sich bereits abgeschwächt hat. Ein Grund dafür ist der Einstrom von Schmelzwasser in der Arktis. Weil es sich dabei um Süßwasser handelt, senkt dies den Salzgehalt des Meerwassers und verhindert, dass das warme Oberflächenwasser im Nordatlantik in die Tiefe absinken kann.

Kommentar: Wir sollten uns auf die Möglichkeit einer Klimaabkühlung einstellen:


Cloud Precipitation

Riesiger Murabgang setzte 5000 Menschen in Österreich fest

In Österreich ist eine bis zu 300 Meter lange und stellenweise drei Meter hohe Mure abgegangen und blockiert das Raurisertal. Geröll und Schlamm machen die Straße derzeit unpassierbar. 5000 Einheimische und Touristen sitzen fest.
Bild
© dpaMurenabgang im österreichischen Raurisertal: Die Straße, die aus der Bergwelt führt, ist blockiert.
Ein starker Erdrutsch infolge eines heftigen Gewitters blockiert im Salzburger Pinzgau eine Straße und schneidet rund 5000 Menschen von der Umwelt ab. Die Mure aus Geröll und Schlamm ist bis zu 300 Meter lang und bis zu drei Meter hoch, teilte die Feuerwehr mit. Betroffen seien etwa 3000 Dorfbewohner und 2000 Touristen im Raurisertal.

Die Mure ergoss sich den Angaben zufolge am Donnerstagabend gegen 18.30 in das Tal. Verletzt wurde niemand. Ein Bauernhof wurde beschädigt. Die Zufahrtsstraße ins Raurisertal sollte noch heute zumindest einspurig wieder befahrbar sein.

Kommentar:




Cloud Lightning

Kärnten: Heftige Unwetter mit starkem Wind und Hagel - 2 Urlauberinnen vom Blitz getroffen und ein Boot vermisst

Das beschädigte Dach des Klagenfurter Schlachthofes Donnerstagnachmittag
© ORFDas beschädigte Dach des Klagenfurter Schlachthofes Donnerstagnachmittag
In einigen Teilen Kärntens sind Donnerstagnachmittag heftige Gewitter mit starkem Wind, Hagel und Blitzschlag niedergegangen. Die Kärnter Landesalarm- und Warnzentrale verzeichnete kärntenweit 60 Unwettereinsätze.

Am stärksten betroffen waren die Bezirke Spittal, Wolfsberg, Völkermarkt und St. Veit: Bäume stürzten auf Straßen, Keller und Vorräume wurden überschwemmt. Am Penzelberg bei Winklern und in Weißbriach wurden zwei Häuser durch Blitzschlag in Brand gesetzt. Die Brände wurden jedoch durch den Starkregen gelöscht. In Klagenfurt wurde das Blechdach des Schlachthofes vom Wind mitgerissen.

Urlauberinnen von Blitz gestreift

Auf der Hochrindl wurden zwei Urlauberinnen von einem Blitz gestreift. Die Frauen waren im Bereich der Brettlhöhe unterwegs, als der Blitz in unmittelbarer Nähe der Frauen einschlug. Eine Wanderin stürzte dabei mit ihrem Gesicht voran zu Boden und verletzte sich unbestimmten Grades. Ihre Begleiterin erlitt einen Schock. Nach ärztlicher Erstversorgung wurden die beiden Frauen vom Rettungshubschrauber in das Klinikum Klagenfurt geflogen.

Kommentar:

Blitzeinschläge: 16 Soldaten getroffen, Wanderer in Tirol tödlich verunglückt und Gebäude beschädigt


Fire

Bulgarien: Waldbrand während tagelanger Hitzewelle

Eine Fläche von mehr als 350 Hektar ist betroffen: Feuerwehrmänner und Soldaten versuchen den Waldbrand zu löschen.

Themenbild Waldbrand
© APA/EPA/DARKO MIHALICSymbolbild
Ein Großbrand ist während einer tagelangen Hitzwelle in Bulgarien ausgebrochen. Die Gemeinde Harmanli im Südosten des Balkanlandes rief am Donnerstag den Notstand aus, da sich bei 35 Grad ein Feuer auf einer Fläche von mehr als 350 Hektar ausbreitete. Davon sind 20 Hektar mit Laubwald bedeckt.

Beim Löschen sind neben Feuerwehrmännern auch Soldaten im Einsatz. Die Teams sind bemüht, das Feuer von den umliegenden Orten fernzuhalten. Starker Wind und das schwer zugängliche Terrain erschwerten die Löscharbeiten.

Kommentar:




Fire

Nach tagelanger Hitze jetzt Waldbrände in Kroatien und Bosnien-Herzegovina

Mehrere hundert Feuerwehrleute und Soldaten kämpfen gegen Großbrände auf Halbinsel Peljesac und auf der Insel Korcula an. Einheimische und auch Touristen mussten bereits in Sicherheit gebracht werden.
Großbrand in Kroatien Juli 2015
© APA/EPA/Darko MihalicGroßbrand in Kroatien
Nach tagelanger Hitze mit Temperaturen um die 40 Grad stehen in Kroatien und Bosnien-Herzegowina große Waldgebiete in Flammen. An der kroatischen Adriaküste kämpften Feuerwehrleute und Soldaten am Donnerstag vor allem gegen Großbrände auf der Halbinsel Peljesac und auf der Insel Korcula. Beide Regionen sind Urlauberhochburgen. Kroatische Medien berichten von Einheimischen und auch Urlaubern, die aus den betroffenen Gebieten in Sicherheit gebracht wurden. Wie viele und wo genau, konnte jedoch bisher nicht in Erfahrung gebracht werden. Es soll jedoch noch keine Verletzten geben.

Kommentar:




TV

Juni 2015, wärmster Monat aller Zeiten? Wer stoppt endlich den Mainstream Schwachsinn?

Das ZDF "verkaufte" seinen Zuschauern mit geradezu krimineller Energie irreführende Nachrichten unter der Überschrift "Klimawandel". So durfte die US-Behörde, welche der „Al Gore“ Fraktion zuarbeitet, am Dienstag, 21. Juli 2015 um 19:00 Uhr, im ZDF „Heute Journal“ ohne überprüfende Recherche verkünden: "Das war der wärmste Juni". „Er war um 0,88C wärmer als der wärmste seit Beginn der Messungen. Und ZDF Klimapropagandist Volker Angres durfte dann schmelzende Pole zeigen. Propaganda vom feinsten.

Bild
Grafik 1: Die Junimonate der letzten 24 Jahre zeigen keinerlei Erwärmung. Die Daten des Deutschen Wetterdienstes sind nicht wärmeinselbereinigt. Mit Bereinigung hätten wir sogar eine fallende Trendlinie und die gemessenen 15,8C von 2015 wären kälter als die 15,7C im Jahre 1994. Doch auch ohne WI-Bereinigung sind die Ergebnisse eindeutig.
Niemand kann das überprüfen, aber jeder mit Internetzugang kann sich die Juni-Temperaturen für Deutschland beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach herholen. Wir haben das getan und die Grafik oben nach den Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes gezeichnet.

Kommentar: Mehr über den Schwachsinn der globalen Erwärmung, der CO2 Lüge und der wirklichen Gefahr: Sott.net weist jetzt schon seit über 12 Jahren darauf hin, dass die menschengemachte Erderwärmung nicht existiert und wir uns wahrscheinlich schnell einer Eiszeit nähern:


Cloud Lightning

Blitzeinschläge: 16 Soldaten getroffen, Wanderer in Tirol tödlich verunglückt und Gebäude beschädigt

Bei Gewittern sind am Mittwoch mehrere Menschen verletzt worden. 18 Soldaten wurden in Bayern vom Blitz getroffen. In Südtirol starb ein deutscher Wanderer, als er von einem Blitz getroffen wurde. In Sachsen wüteten ebenfalls schwere Unwetter.
blitz
Symbolbild

Blitze haben am Mittwoch mehrere Soldaten in Bayern verletzt und einen Deutscher Bergwanderer in Südtirol getötet worden.

18 Soldaten teils schwer verletzt

Nahe Mittenwald (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) in Oberbayern verletzte ein Blitz mehrere Soldaten. "Wie ein Sprecher unserem Portal mitteilte, sind fünf Soldaten mittelschwer verletzt worden. Insgesamt seien 18 Soldaten in ein Krankenhaus in Garmisch-Partenkirchen gebracht worden.

Nach Angaben des Bundeswehr-Sprechers schlug der Blitz um zirka 15:30 Uhr im Bereich des Aufenthaltorts ein. Alle Betroffenen seien ansprechbar gewesen und umgehend ins Krankenhaus gebracht worden: "Das Handeln der Rettungskräfte und der Vorgesetzten war schnell und vorbildlich", sagte der Sprecher unserem Portal. Fünf Soldaten seien mittelschwer verletzt worden. Allen gehe es den Umständen entsprechend gut. Wann sie entlassen werden, konnte der Sprecher noch nicht sagen.

Kommentar: Das Wetter macht den Eindruck, dass Mutter Natur nicht unbedingt glücklich ist mit dem, was auf der Erde geschieht.




Bad Guys

Erdfall in Mannheim verursacht Verkehrsprobleme

Ursache für das Loch war ein defekter Regenwasserkanal - Die Arbeiten dauern weiter an
Bild
© vaf
Ursache für das rund drei Meter große Loch, das gestern Abend Autofahrer und Polizei auf der B 38 bei Käfertal in Atem hielt, war ein defekter Regenwasserkanal, wie die Stadt Mannheim gestern mitteilte. Der zwei Meter tiefe Krater in der Fahrbahndecke sei durch Unterspülung der Fahrbahn entstanden. Die genaue Ursache könne aber erst nach der vollständigen Reparatur des Kanals bestimmt werden.


Kommentar: Das ist ein Widerspruch, zum einen war es ein defekter Regenwasserkanal und zum anderen steht die genaue Ursache noch nicht fest. Liegt es vielleicht daran, dass die wahre Ursache für diesen Krater die ist, dass sich die Erde öffnet?


Eine Tiefbaufirma hat den Kanal an der Kreuzung Kallstadter-/Rollbühlstraße noch am Dienstagabend abgesichert. Das defekte Rohr in rund vier Metern Tiefe wurde durch eine Kanalbaufirma provisorisch abgedichtet. "Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung, der Fachbereich Tiefbau und eine externe Kanalbaufirma arbeiten in enger Abstimmung mit Hochdruck an der Baustelle", hieß es weiter.

Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende nächster Woche dauern, da Unterbau und Asphaltdecke systematisch aufgebaut werden müssen. Am Mittwochmorgen kam es im Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen. Es ist auch weiterhin mit starken Verkehrsbehinderungen in Spitzenzeiten zu rechnen - eine Fahrspur bleibt während der Reparatur gesperrt. Die Polizei regelt bis auf Weiteres den Verkehr.

Kommentar:




Ice Cube

Juni war nicht der wärmste Monat seit Aufzeichnungen

Der Juni war weltweit der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und es ist nicht der einzige Temperaturrekord, wie US-Meterologen der US-Regierung berichten. Auch wenn mittlerweile ein Rekord den nächsten jagt: Das Ausmaß des Anstiegs überrascht die Forscher.
Das schwindende Meereis der Arktis verändert auch den Wärmeaustausch
© Paul Gierszewski/ CC-by-sa 3.0
Diesen Juni wurden gleich zwei Hitzerekorde gebrochen. Der Monat war zum einen mit durchschnittlich 16,33 Grad Celsius (61,48 Grad Fahrenheit) der heißeste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 136 Jahren, wie die amerikanische Ozean- und Atmosphärenbehörde NOAA mitteilte.

Ein Abend im Juni in Pamplona: Die Menschen suchen Abkühlung in den Springbrunnen der Stadt. Spanien war eines der Länder, die im Juni von einer extremen Hitzewelle betroffen war.

Kommentar: Die anhaltende Hitze spiegelt das Extremwetter wieder. Doch was ist, wenn diese Hitze eine Eiszeit einleiten könnte?