SOTT Fokus:


Question

SOTT Fokus: Ist Wladimir Putin böse? (1/3)

putin stern
© Alexey Druzhinin/Ria Novosti/Agence France-Presse
Die westliche Medienindustrie hat Wladimir Putin zum Schurken der heutigen Geopolitik erklärt. Wäre dies eine objektive, wahrheitsgemäße Berichterstattung über den russischen Präsidenten, müsste man zu dem Schluss kommen, dass Putin keinerlei positiven Eigenschaften besitzt, dass er der gierigste, rücksichtsloseste Tyrann seit Dschingis Khan ist und dass er seinen Regierungsapparat in einen gesetzlosen Mafia-Staat verwandelt hat. Tatsächlich ist diese wenig schmeichelhafte, negative Berichterstattung über Wladimir Putin allgegenwärtig, aber wo konkrete Beweise vorgelegt werden sollten, gelten die ständigen medialen Anschuldigungen als Beweis.

Joseph Goebbels' Technik der "großen Lüge" besteht darin, Menschen mit besonders dreisten Lügen zu täuschen, indem man diese unerbittlich wiederholt. Wenn die Wahrheit uns also freimachen soll, müssen wir sie mit Mut und Entschlossenheit verbreiten. Wir müssen uns wehren und die Lügen aufdecken. Diejenigen, die Kriege wollen, sind wenige, und wir, die wir Frieden wollen, sind viele. Selbst wenn sie einige von uns zum Schweigen bringen können, können sie uns nicht alle mundtot machen. Jeder ist gefragt, Angst und Lügen zurückzuweisen, dann können wir gemeinsam der dystopischen Gegenwart des permanenten Krieges ein Ende setzen.

Kommentar: Der 2. Teil dieser Serie ist nun in Deutsch hier verfügbar und der 3. Teil hier.


Handcuffs

SOTT Fokus: Einwanderung, Kriminalität und Propaganda

immigration
In meinem letzten Artikel über das Thema Einwanderung schrieb ich, dass eine "der destruktiven Konsequenzen von nicht-integrierter Massenmigration ein Anstieg an Kriminalität ist".

Migration is the top concern for EU citizens
Migration ist die Hauptsorge für europäische Bürger.
Naiverweise glaubte ich, dass die Verbindung zwischen Migration und Verbrechen offensichtlich war. Nachdem ich den Artikel jedoch veröffentlicht hatte, setzte ich meine Nachforschungen über das Thema fort und erkannte, dass sich die Dinge wie üblich viel komplexer - und viel interessanter - gestalten als sie auf den ersten Blick erscheinen.

Im vorliegenden Artikel werden wir versuchen, die Verbindungen zwischen Migration und Kriminalität - falls vorhanden - zu verstehen. Um dies tun zu können, werden wir eine Reihe von Tabellen durchsehen, wir werden sie interpretieren und, viel wichtiger, wir werden sehen, wie aus diesen Daten oftmals die "Rosinen" herausgepickt und verdreht werden, um extremistischen ideologischen Diskursen zu dienen.

Lassen Sie uns zuerst einen Blick darauf werfen, wie Migration wahrgenommen wird. In Europa ist bei den meisten Bürgern deutlich die Einwanderung zur größten Quelle der Besorgnis geworden - diese Sorge steht höher als Terrorismus oder Arbeitslosigkeit.

Ob diese Sorge gerechtfertigt ist, spielt hier erstmal keine Rolle, weil es einen wichtigen Punkt offenlegt: eine Mehrheit der europäischen Menschen ist wirklich besorgt über die Einwanderung in ihre Länder; d.h., es liegt eine emotionale Ladung vor. Und wir wissen, dass gesteigerte emotionale Zustände einen sehr fruchtbaren Boden für die Hysterisierung, Schwarz-Weiß-Denken und extremistische Ideologien bieten.

Bulb

SOTT Fokus: Rat von Putin für Europa: "Erdgas aus USA wäre dumm und verschwenderisch"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Europäern klar davon abgeraten, Erdgas teuer aus dem weit entfernten Amerika zu beziehen und dieses Vorhaben richtigerweise als dumm und verschwenderisch bezeichnet.
Putin thoughtful
Russlands Präsident Wladimir Putin hat der EU ausdrücklich davon abgeraten, sich von den USA mit Erdgas beliefern zu lassen. Das wäre "dumm und verschwenderisch", sagte Putin am Mittwochabend bei einem Treffen mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz in Sankt Petersburg.

~ Sputnik
Mit dieser Idee schießen sich die politischen Machthaber in der EU eindeutig in den eigenen Fuß. In jeder Hinsicht und rational betrachtet sollte Russland hier die mit Abstand (sowohl ökonomisch als auch politisch) bessere Wahl sein. Da die Europäer jedoch auch weiterhin weder den Willen noch den Mut besitzen, sich von der amerikanischen Kontrolle und Unterdrückung zu befreien, scheint sich die offensichtliche Lösung namens Russland auch weiterhin nicht im geringsten durchzusetzen.

Biohazard

SOTT Fokus: Angriff der Schneeflocken, um Angst zu vermeiden: Klatschen an Universität Manchester verboten

Für Respekt, Gleichberechtigung und Inklusion wurde an der Universität von Manchester das Klatschen verboten. Grund dafür ist eine Studentenbewegung der Universiät und sie wollen Menschen "helfen", die an Angstzuständen leiden oder sensorische Probleme haben. Das Klatschen wird dabei mit den sogenannten "Jazz Hands" ausgetauscht. Jazz hands haben den Vorteil, dass absolut kein Geräusch entsteht und man dabei auch noch vollkommen dumm ausschaut.

jazz hands
"Es wurde argumentiert, dass das laute Geräusch von traditionellem Klatschen und Keuchen für Schüler mit Angst- oder Sinnesproblemen ein Problem darstellt. BSL-Klatschen - oder, Jazz-Hände - wäre eine umfassendere Form des Ausdrucks ", so die Zeitung.

- Nachrichten Welt

Calculator

SOTT Fokus: Indonesien: Nach dem Tsunami bricht der Vulkan Soputan aus

Indonesien erlebte in der letzten Woche ein schweres Erdbeben mit einem darauf folgenden Tsunami, der über 1400 Todesopfer forderte. Nun brach auch noch der Vulkan Soputan aus. Bisher gibt es keine Berichte über Schäden oder Verletzte.

Soputan volcano
© Indonesia's National Agency for Disaster Countermeasure / Twitter
Sulawesi kommt nicht zur Ruhe: Nach dem verheerenden Tsunami ist nun ein Vulkan auf der indonesischen Insel ausgebrochen. Der knapp 1800 Meter hohe Berg Soputan schleuderte Asche bis zu vier Kilometer in die Höhe. Nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde gab es zunächst keine Informationen über größere Schäden.

- Spiegel Online

Bulb

SOTT Fokus: Putin über USA und US-Dollar: "Typischer Fehler eines Imperiums - Am eigenen Ast sägen"

Während der "Russischen Energiewoche" in Moskau äußerte sich der Präsident Wladimir Putin während der Plenarsitzung über die Politik der USA hinsichtlich des US-Dollars und merkte an, dass das Verhalten der Amerikaner typisch für Imperien ist, die am eigenen Ast sägen.
Putin
Der russische Präsident nimmt bei der "Russischen Energiewoche" an der Plenarsitzung teil und hat seine Sicht auf die amerikanische Politik hinsichtlich des US-Dollars als Reservewährung preisgegeben.

Laut dem russischen Präsidenten machen die USA einen großen Fehler, wenn sie das Vertrauen in den Dollar als internationale Reservewährung unterminieren.

"Ich glaube, dass unsere amerikanischen Partner einen kolossalen strategischen Fehler begehen, sie untergraben die Glaubwürdigkeit des Dollars als faktisch der einzigen universellen Reservewährung", erklärte Putin.

Dadurch würden die Vereinigten Staaten im Prinzip "den Ast sägen, auf dem sie sitzen".
"Das ist seltsam, das überrascht mich sogar. Es scheint mir, dass das ein typischer Fehler eines jeden Imperiums ist, wenn Menschen denken, dass nichts passieren wird. (Sie denken), dass alles so mächtig, so stark und stabil ist, dass es keine negativen Konsequenzen geben wird.Aber nein, sie (die Konsequenzen) werden früher oder später kommen", so Putin weiter.
~ Sputnik

Bulb

SOTT Fokus: Putin über Skripal: "Er ist ein Hochverräter und somit Dreck"

Nachdem der sagenumwobene Fall Skripal der Weltöffentlichkeit als "Vergiftung durch Russland" präsentiert und immer abstrusere "Beweise" für dieses Märchen veröffentlicht worden waren, musste sich der russische Präsident Wladimir Putin jetzt abermals zum Fall äußern. Dabei merkte er an, dass es sich bei Herrn Skripal um einen Hochverräter handelt, den man als "Dreck" bezeichnen muss. Desweiteren brachte er die Hoffnung zum Ausdruck, dass diese unsägliche Medienkampagne gegen Russland in diesem Fall endlich ein Ende nimmt.
Putin
"Einige Medien verbreiten eine Theorie, Herr Skripal sei eine Art Aktivist für Menschenrechte, sagte Putin auf dem Forum "Russische Energiewoche" in Moskau. Skripal sei aber einfach ein Spion, ein Hochverräter, fügte das russische Staatsoberhaupt hinzu. "Stellen Sie sich vor, es gäbe einen Menschen in ihrem Land, der Hochverrat an ihrem Land begangen hat. Wie würden Sie ihn nennen? Er ist einfach Dreck", sagte Putin.

~ RT Deutsch

Car Black

SOTT Fokus: Dieselfake: Bundesregierung einigt sich, Autobauer freuen sich

Die Bundesregierung hat sich heute nach einer sechsstündigen Debatte auf ein Maßnahmepaket einigen können, wie es zukünftig mit dem Dieselverbot weitergehen soll.
Diesel car ban germany
© AP
Für Diesel-Besitzer soll es neue Angebote geben, um Fahrverbote in Städten mit zu schmutziger Luft abzuwenden. [...] Kernelement sind Kaufanreize für den Kauf neuer Fahrzeuge. Laut SPD-Chefin Andrea Nahles gibt es auch eine Verständigung zu den umstrittenen Hardware-Nachrüstungen für ältere Diesel. Dafür könnten - nach Informationen der dpa - voraussichtlich zu einem kleineren Teil auch Steuergelder eingesetzt werden.

Hintergrund für die neuen Maßnahmen ist die zu schmutzige Luft in vielen deutschen Städten. Diesel-Abgase gelten als eine Hauptursache dafür. Daher drohen Fahrverbote für ältere Diesel. In Hamburg sind schon zwei Straßenabschnitte für sie gesperrt, in weiteren Städten sind für 2019 Fahrverbote geplant. Die EU-Kommission macht ebenfalls Druck und will die Bundesrepublik per Klage beim Europäischen Gerichtshof zur Einhaltung der Grenzwerte zwingen, die schon seit 2010 verbindlich sind.

- RT Deutsch
Das Fahrverbot zweier Straßen in Hamburg von alten Diesel-Fahrzeugen ist ein Witz. Denn ein Abgas ist schließlich ein Gas, das sich in der Luft verbreitet und dem eine Straßengrenze egal ist.

Der größte Profiteur ist erneut die Autoindustrie, die Millionen damit verdienen wird und das alles dank einer Lüge a lá "saubere Luft" und "CO2". Denn niemand wird sich mit einer maximalen Prämie von 10.000 € ein neues Auto leisten können, sondern es müssen noch einige tausend Euro daraufgelegt werden.

Beer

SOTT Fokus: Polizei geht mit aller Härte gegen rechte Terrorzelle vor

Chemnitz ist seit vielen Wochen aus den Medien nicht mehr wegzudenken. Chemnitz kann mittlerweile auch als die "braune Hauptstadt" Sachsens bezeichnet werden, wenn man die unzähligen Berichte bedenkt. Das neueste Ereignis ist, dass die Polizei in Chemnitz eine "braune Terrorzelle" aufdeckte und eine weitere Person festnahm. Diese "braune Zelle" plante einen Anschlag zum Tag der deutschen Einheit: Gegen Politiker, Ausländer und Journalisten.
terrorzelle chemnitz
© Reuters
Jeder Terror und Terrorversuch - ebenso Gewalt im Allgemeinen - ist zu verurteilen. Doch sollten dabei nicht auch linke Extremisten herangezogen werden, wie etwa jene, die zum Beispiel vor Kurzem Bahnanlagen zerstörten? Selten liest man davon etwas. Und die Berichte sind zu einseitig, womit schnell ein falscher Eindruck erweckt wird und das ist vermutlich das Ziel dahinter: Städte, Länder und Menschen schnell in den braunen Sumpf zu ziehen.
Nach dem "NSU" und der "Gruppe Freital" wurde nach Angaben der Generalbundesanwaltschaft nun die nächste rechte Terrorzelle in Sachsen namens "Revolution Chemnitz" entdeckt. Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, wollten die mutmaßlichen Rechtsterroristen einen bewaffneten Angriff auf Ausländer, Politiker und Journalisten verüben.

Montagabend wurde ein weiterer Verdächtiger der Terrorzelle festgenommen. Vier von acht Männern werden heute dem Bundesgerichtshof vorgeführt. Bei drei anderen war dies bereits am Montag geschehen, für sie wurde Untersuchungshaft angeordnet. Christian K., der achte Mann in der Terrorzelle, saß bereits in Untersuchungshaft.

- RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: Nach Platz zwei in Umfragewerten: AfD lehnt Koalition nicht mehr ab

Seitdem die AfD in den neuesten Umfragewerten deutschlandweit den zweiten Platz hinter der CDU bei den nächsten Bundestagswahlen einnehmen könnte, haben Teile der CSU signalisiert, dass sie eine Koalition mit der AfD inzwischen nicht mehr ausschließen wollen. Nun bringt auch der Parteichef der AfD, Alexander Gauland, eine Koalition mit der CDU ins Spiel.
Alexander Gauland Weigel
Bisher hatte die AfD eine Koalition mit anderen Parteien stets ausgeschlossen. Doch dies hat sich nun geändert. Parteichef Alexander Gauland hat sich in einem Interview mit der FAZ sogar zu konkreten Bündnispartnern geäußert. Überstürzen werde die AfD dies aber nicht. Unionspolitiker wollen eine schwarz-blaue Koalition bisher verhindern.

Der Parteivorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Alexander Gauland, hat gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erstmals eine Regierungskoalition unter Beteiligung der AfD ins Gespräch gebracht. In einem Interview sagte der 77-Jährige:

"Ich glaube nicht daran, dass die AfD 50 Prozent bei Wahlen erreichen kann. Deswegen brauchen wir einen Koalitionspartner."

Bisher hatte Gaulands Partei stets eine Regierungsbeteiligung - ob auf Landes- oder Bundesebene - ausgeschlossen. Diesen strikten Oppositionskurs will die AfD nun aber anscheinend verlassen.

Wer käme in Frage?

Mit Blick auf mögliche Bündnispartner erklärte Gauland, mit Grünen, der Linkspartei und der SPD sei aus seiner Sicht keine Koalition möglich. Auch eine Partnerschaft mit der FDP sehe er skeptisch. Deswegen bleibe nur eine "vernünftig gewendete" CDU für eine Koalition übrig.

~ Sputnik