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Mi, 20 Sep 2017
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Wissenschaft und Technologie
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Igloo

Eisbären in Svalbard geht es immer besser: Fett wie Schweine und eine in 11 Jahren um 42% gewachsene Population

© BBC
Die Ergebnisse der Barentssee Populationsuntersuchung von diesem Herbst wurden vom Norwegischen Polarinstitut freigegeben und sie sind phänomenal: Trotz einiger Jahre mit schlechten Eisbedingungen, gibt es um Svalbard jetzt mehr Bären (~ 975) als noch im Jahr 2004 (~ 685) (ein Anstieg von 42%) und die Bären waren in gutem Zustand.

Denkwürdig ist, dass in einem Bericht vom September, direkt nach der Zählung, der Biologe Jon Aars berichtete, sie sind in "ausgezeichneter" Verfassung, einigen von ihnen "so fett wie Schweine." Ich glaube, "gut" ist das gleiche wie "hervorragend".

Im russischen Teil der Barentssee wurden Bären in diesem Jahr nicht gezählt, weil die Russen es nicht erlauben würden; die bisherige Gesamtzahl von 2004, war 2650 (Bereich ~ 1.900 bis 3.600) für die gesamte Region.

Kommentar: Nun können nicht mal mehr die Eisbären als Opfer der globalen Erwärmung herhalten.


Ice Cube

Satelliten-Daten beweisen: Erderwärmung findet nirgendwo statt: Eiszeit-Trend wahrscheinlich

USA: Keine Erwärmung seit 18 Jahren!

Am Südpol gab es seit 37 Jahren keinerlei Erwärmung.Während des gesamten Zeitraumes mit Satelliten-Aufzeichnungen wies der Südpol einen negativen Trend auf. Soviel zum Thema Fußabdruck der Erwärmung infolge des zunehmenden Treibhauseffektes, der an den Polen die stärkste Erwärmung bringen soll'. (siehe Bild rechts und weiter unten)

Kommentar: Mehr Informationen zur "Erderwärmung", Co2 und der wahrscheinlich bevorstehenden Eiszeit:


Blue Planet

ARD spricht Klartext über Klimawandel: UN-Bericht hat nichts mit Wissenschaft zu tun


ARD mal mit gutem Bericht zum Klimaschwindel
ARD berichtet offen über den Klimaschwindel - IPCC zensiert Klimawissenschaftler.


Kommentar: Der ARD-Bericht trifft den Nagel auf den Kopf: Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und die offizielle "Klimawissenschaft" sind rein politische Institutionen, die mit echter Wissenschaft rein gar nichts zu tun haben. Im Gegensatz zu den Behauptungen der "Klimaretter" hat nämlich der CO2-Verbrauch der Menschheit so gut wie nichts mit dem Klimawandel zu tun, vielmehr sind es natürliche Phänomene (darunter die Aktivität der Sonne), die unser Klima derzeit massiv verändern. Das heißt natürlich nicht, dass weiterhin grenzenloses Wachstum und Umweltverschmutzung zu rechtfertigen sind. Diese haben aber nichts direkt mit dem Klimawandel zu tun! Was es wirklich damit auf sich hat, erfahren Sie in unserer Serie Das Elektrische Universum.


Cow Skull

Die wahre Hydra - Wissenschaftler entdecken eine unsterbliche Lebensform

Eine Gruppe wirbelloser Tiere namens Hydra (Süßwasserpolypen) haben die einzigartige Fähigkeit, sich über einen unbestimmten Zeitraum immer wieder zu regenerieren.

Dies verkündeten die Wissenschaftler vom kalifornischen Pomona College in der Dezemberausgabe des Journals »Proceedings of the National Academy of Sciences«. Bei der Untersuchung der Süßwasserpolypen fanden sie heraus, dass sie scheinbar nicht altern und dass es für sie praktisch keine Altersgrenze gibt, an der sie aus dem Leben scheiden müssen.

Der an der Studie beteiligte Biologe Daniel Martinez: „Ich glaube, dass eine individuelle Hydra unter den richtigen Bedingungen ewig leben könnte“.

Den Schlüssel zu ihrer Unsterblichkeit sehen die Forscher in der Tatsache, dass ihre Körper überwiegend aus Stammzellen bestehen, die in der Lage sind, die kontinuierliche Teilung und Differenzierung - und somit den altersbedingten Zerfall - unbeschadet zu überstehen.

Wir Menschen verlieren diese Zellen bereits innerhalb der ersten paar Tage unserer embryonalen Entwicklung, während die Hydra auf unbestimmte Zeit bewahren kann (Gene für längeres, gesünderes Leben bei drei Organismen gefunden).

„Ich hoffe, dass diese Arbeit anderen Wissenschaftler dabei hilft, einen tieferen Einblick in die Unsterblichkeit zu nehmen. Vielleicht in anderen Organismen, die mehr Licht in die Geheimnisse des Alterns bringen“, sagt Martinez.

Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 25.12.2015

Moon

Ceres Rätsel: Raumsonde Dawn schickt hochauflösende Bilder von Ceres zur Erde

Die NASA-Raumsonde „Dawn“ hat ihre tiefste Umlaufbahn um Ceres auf nur noch 385 Kilometern Höhe über der Oberfläche des Zwergplaneten erreicht und erste Aufnahmen in der nun bestmöglichen Bildauflösung zur Erde gesendet.
© NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA
Die Kraterkette Gerber Catena auf Ceres. Klicken Sie auf die Abbildung, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.
Pasadena (USA) - Die nun übermittelten ersten Bilder stammen vom 10.-16.Dezember 2015 und zeigen die Ceres-Oberfläche nun mit einer Auflösung von bislang unerreichten 35 Metern pro Bildpunkt (Pixel).

Zu den ersten Bildern gehören Aufnahmen der Kraterkette mit der Bezeichnung Gerber Catena westlich des Urvara-Kraters, die wahrscheinlich sowohl von Meteoriteneinschlägen als auch durch tektonische Aktivität verursacht wurden. Auch Details der immerdunklen Krater am Südpol des Zwergplaneten gehören zur ersten, jetzt von der NASA veröffentlichten Fotoserie.

Kommentar: Volltreffer - Remote Viewer erklärte die Entstehung der weißen Flecken auf Ceres bereits im Mai


Fish

Zentralamerika: Biologen entdecken leuchtende Haifische

Wissenschaftler haben an der Küste Zentralamerikas eine Haifischart entdeckt, die im Dunkeln leuchten soll. Das berichtet das Wissenschaftsmagazin „Journal of Science Foundation“.

© Victoria Elena Vasquez/ JOSF
Die Haifische, die im Pazifik in einer Tiefe zwischen 800 und 1.500 Metern entdeckt wurden, sollen Licht erzeugen, was ihnen nach Meinung der Wissenschaftler die Fähigkeit verleiht, potenzielle Opfer zu täuschen, die Aufmerksamkeit der Paarungspartner auf sich zu lenken und größere Raubfische abzuschrecken. Die Haut der Haifische sei mit einem speziellen Leuchtgewebe (Photophoren) bedeckt. Ungewöhnlich sei bei den Tieren auch ihre Farbe: Sie sind schwarz, was bei Spezies der tieferen Aquafauna äußerst selten vorkommt.

Etmopterus benchleyi n. sp., a new lanternshark (Squaliformes: Etmopteridae) from the central eastern Pac...

Die neue Haifischart wurde nach dem Autor des Romans „Jaws“(dt.: Kiefer), Peter Benchley, „Etmopterus benchley“ genannt. In letzter Zeit haben Meereskundler bereits Dutzende Haifisch-Arten entdeckt, die Licht erzeugen können, aber auch die leuchtende Meeresschildkröte Eretmochelys imbricata.

Robot

Der Trend zum Cybermen: Neun Implantate, die wir bald im Körper tragen könnten

Implantate sind in der Medizin keine Unbekannten - Herzschrittmacher, Defibrillator oder Hörgerät werden schon lange im Körper getragen und ermöglichen den Patienten einen normalen Alltag.

Doch die Zukunft der Medizin hält noch mehr bereit, wie Yahoo News berichtet. Zum Beispiel implantierbare Chips, die die Anti-Baby-Pille ersetzen, Cyber-Pillen, die dem Arzt melden, wenn der Patient seine Medikamente nicht regelmäßig nimmt, Tattoos, die Abläufe in unserem Körper messen oder Bio-Batterien, die Implantate zunächst mit Energie versorgen und dann einfach schmelzen.

Nebula

Polarlicht: Rätselhafte plötzliche Helligkeits-Ausbrüche könnten durch rotierende Plasmawirbel erklärt werden

Anders als gedacht: Forscher haben herausgefunden, wie die plötzlichen Helligkeits-Ausbrüche bei Polarlichtern entstehen. Wahrscheinlich spielen dabei rotierende Wirbel aus geladenen Teilchen eine entscheidende Rolle. Entladen diese Plasma-Wirbel ihre Energie, dann kommt es zu einem plötzlichen Ladungs-Übergang, der ein bestehendes Polarlicht hell aufleuchten lässt.

© optik360/ CC-by-sa 4.0
Aurora Borealis über dem kanadischen Quebec
Polarlichter entstehen, wenn energiereiche Teilchenströme von der Sonne mit dem Magnetfeld und der Ionosphäre der Erde interagieren. Doch die Feinheiten dieses Prozesses sind noch immer nicht vollkommen aufgeklärt. So gelang es Forschern erst vor kurzem, die Ursache der pulsierenden Aurore herauszufinden. Und Citizen Science soll dabei helfen, die Höhen der Auroren genauer zu bestimmen.

Plötzliche Helligkeits-Ausbrüche

Jetzt könnten Yusuke Ebihara von der Universität Kyoto und sein Kollege Takashi Tanaka von der Universität Kyushu ein weiteres Rätsel dieser leuchtenden Schleier gelöst haben: Wie und warum manche Polarlichter plötzlich hell aufflammen. Bei diesem sogenannten Auroral Breakup scheint ein Teil eines Polarlichts plötzlich geradezu zu explodieren und nimmt plötzlich stark an Helligkeit zu.

Kommentar: Lesen Sie weiteres zu den Themen Plasma und elektrisches Universums in Pierre Lescaudrons Buch Earth Changes And The Human-Cosmic Connection oder die deutsche Übersetzung, die wir in dieser Artikelserie auf Sott.net veröffentlichen. Hier finden Sie die ersten Kapitel:



Yoda

Symbolisch? Kosmisches Lichtschwert im Sternbild Orion: Ein Jungstern mit einem "doppelten Laserschwert"

© ESA/NASA, Hubble / D. Padgett (GSFC), T. Megeath (University of Toledo) und B. Reipurth (University of Hawaii)
Passend zum neuen Star Wars Film liefert das Weltraum-Teleskop Hubble dieses Bild eines Sterns mit einem doppelten "Lichtschwert": Teilweise von der dunklen Wolke verhüllt, schleudert ein junger Stern diese doppelten Fontänen aus leuchtendem Gas ins All. Dieses kosmische Lichtschwert liegt 1.350 Lichtjahre von uns entfernt im Sternbild Orion.

Music

Der Glockenklang: Schwingungen des Glockenklangs sichtbar gemacht

Bisher detailreichste Messungen enthüllen Schwingungsmuster einer angeschlagenen Glocke
Das Geheimnis liegt in der Schwingung: Mit Hilfe modernster Messmethoden haben Forscher erstmals im Details sichtbar gemacht, wie eine Glocke ihren Ton erzeugt. Wie sich zeigt, verformt sich die Glocke vor allem bei den mit dem Hauptton mitklingenden Harmonien auf ganz charakteristische Weise. Die faszinierenden Bilder geben ganz neue Einblicke in das musikalische Innenleben der gerade jetzt an Weihnachten häufig erklingenden Kirchenglocken.

Glocken haben als Musikinstrumente ein lange Tradition: In China kennt man Glocken schon seit rund 3.600 Jahren und die Römer nutzten sie in einigen ihrer Tempel. Während die ersten Schellen und Glocken noch aus Blechen zusammengefügt waren, ist seit dem fünften Jahrhundert in Europa das Gießen der Glocken üblich. Material, Wanddicke und Form der Glocke bestimmen dabei, wie volltönend und wie hoch oder tief sie klingt.