Der Zustand des zu Unrecht verhafteten Whistleblowers soll laut Murray so schlimm gewesen sein, dass er den Ausgang des Auslieferungsverfahrens nicht mehr erleben könnte.
Craig Murray hat es sich nicht nehmen lassen, die Verhandlung vor Ort im Gerichtssaal in Westminster zu verfolgen. In einem Eintrag vom Dienstag fasst er seine Eindrücke auf seinem Blog zusammen.Noch schockierender war laut Murray jedoch sein mentaler Zustand:
Tief erschüttert ist der Freund und enge Vertraute des Whistleblowers von dessen aktuellen körperlichen und geistigen Verfassung. Assange habe seit seiner Verhaftung mehr als 15 Kilogramm an Gewicht verloren, sein Haar habe sich gelichtet und er sei deutlich gealtert. Zudem habe er merklich gehinkt.
~ Sputnik
"Doch seine physische Erscheinung war nicht so schockierend wie der Abbau seiner mentalen Fähigkeiten", so Murray. "Als er aufgefordert wurde, seinen Namen und sein Geburtsdatum zu nennen, hatte er mehrere Sekunden lang deutlich damit zu kämpfen, sich an beides zu erinnern."Murray zeigte sich vor dem gestrigen Tag skeptisch hinsichtlich Behauptungen über Foltermethoden, die angeblich an Assange durchgeführt werden. Der gestrige Tag änderte seine Meinung diesbezüglich jedoch grundlegend.
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Kommentar: Hillary Clinton hat es bis heute nicht verwinden können, dass sie 2016 den US-Präsidentschaftsposten nicht erhielt und damit so manche selbstherrlichen und größenwahnsinnigen Träume, die zum Schaden vieler Menschen gereicht hätten, nicht verwirklichen konnte.
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Eine Kriegshetzerin ist Clinton allemal, die außerdem unverhohlene Freude über den qualvollen Tod von Gaddhafi gezeigt hat.