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SOTT Fokus: Erdogan startet Militäroffensive und Errichtung von Sicherheitszone in Nordsyrien nach Trumps Drohung "der totalen Zerstörung der türkischen Wirtschaft"

Nach der Drohung des US-Präsidenten Donald Trump gegenüber der Türkei, bei der er die totale Zerstörung der türkischen Wirtschaft in Aussicht stellte (sollte das Land gewisse Schritte einleiten, die er nicht für richtig hält), veröffentlichte Trump eine Einladung für Erdogan ins Weiße Haus am 13. November. Jetzt verkündete Erdogan, dass die Militäroffensive mit dem Namen "Operation Quelle des Friedens" [OperationPeaceSpring] gestartet wurde. bei der Terroristen in Nordsyrien (die eine Gefahr für die Türkei darstellen) eliminiert werden sollen.
Erdogan
Im Zuge dieser Militäroperation will Erdogan auch die Sicherheitszone auf syrischem Territorium errichten, von der er zuletzt in der UN-Hauptversammlung berichtet hatte, bei der er auch Israel entblößte.

Bereits letzten Monat drohte Erdogan mit der jetzt begonnenen Offensive. Damals betonte er: "Wir können auch ohne Abstimmung mit den USA Operationen in Syrien starten". Bis heute wurde keine Einigung mit den Amerikanern über die Errichtung der Sicherheitszone erzielt, woraufhin Erdogan jetzt anscheinend die Sache alleine angeht.

Heart

Alles Gute: Wladimir Putin ist 67 Jahre und einen Tag zuvor gönnte er sich eine Auszeit

putin oso
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Vortag seines Geburtstages eine gemeinsame Wandertour mit seinem Kollegen und guten Freund Sergei Schoigu durch die Taiga unternommen. Die Aufnahmen, die heute zu seinem 67. Geburtstag veröffentlicht wurden, zeigen die beiden Männer am Fluss Jenissei hoch oben "über den Wolken" auf dem Gipfel eines Berges, beim Sammeln von Beeren und Pilzen sowie einer Tour mit dem Geländewagen durch den tiefen sibirischen Wald.


Die Aufnahmen zeigen auch Luftaufnahmen, die aus einem Hubschrauber heraus entstanden sind und einen weiteren Blick über die beeindruckende Landschaft ermöglichen. Putin wird seinen Geburtstag heute laut seinem Sprecher Dmitri Peskow im Freien "mit seiner Familie und engen Freunden" feiern.

Gold Seal

SOTT Fokus: Putin über Greta Thunberg: "Wenn irgendjemand Kinder und Jugendliche für seine Interessen benutzt, gehört das nur verurteilt"

wladimir putin
© Sputnik
Wladimir Putin hatte im internationalen Forum "Russische Energie-Woche" auch etwas zu Greta Thunberg zu sagen:
"Ich teile nicht die allgemeine Begeisterung über die Rede von Greta Thunberg. Wissen Sie... Dass junge Menschen, Teenager auf akute Probleme von heute, darunter auf Probleme der Umwelt, aufmerksam werden, ist richtig und sehr gut. Sie müssen zweifellos unterstützt werden. Wenn aber irgendjemand Kinder und Jugendliche für seine Interessen benutzt, gehört das nur verurteilt. Besonders schlimm ist es, wenn jemand versucht, daraus Kapital zu schlagen. Ich behaupte nicht, dass das hier der Fall ist. Aber man sollte schon auf der Hut sein und das aufmerksam im Auge behalten. Niemand hat nämlich Greta erklärt, das die moderne Welt komplex und vielfältig ist und sich schnell entwickelt. Dabei wollen Menschen in Afrika und in vielen asiatischen Ländern auf dem gleichen Wohlstandsniveau leben wie in Schweden. Wie lässt sich das machen? Soll man sie zwingen, Sonnenenergie zu nutzen von der es in Afrika genug gibt? Hat ihr jemand erklärt, wie viel Geld das kostet? Alles muss übrigens äußerst, maximal professionell sein. Gewisse sind Emotionen unvermeidbar. Aber... Wenn wir aber dennoch effizient sein wollen, müssen wir professionell sein. Ich bin mir sicher, dass Greta ein gutherziges und sehr aufrichtiges Mädchen ist, aber Erwachsene müssen alles Mögliche tun, um Kinder und Teenager nicht in extreme Situationen zu treiben. Wir müssen sie vor übermäßigen Emotionen schützen die ihre Persönlichkeit zerstören können.
Wer genau dahintersteckt und Greta für sich ausnutzt, kann nicht direkt beantwortet werden. Doch sind es im Allgemeinen Eliten, die die Situation für sich nutzen wollen, damit sie weiterhin an der Macht bleiben und die Wahrheit über den wahren Klimawandel verschweigen können. Denn sehr wahrscheinlich steuern wir auf eine neue Eiszeit zu und damit auch viele Menschen in ihr Verderben, weil sich kaum jemand darauf vorbereitet.


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SOTT Fokus: Donald Trump: "Sie versuchen, mich zu stoppen, weil ich für EUCH kämpfe!"

US-Präsident Donald Trump meldete sich gestern via Twitter über den neuesten Versuch der Demokraten und anderer Gefolgsleute des Tiefenstaates, ihn des Amtes zu entheben, zu Wort. Laut Trump versucht die Machtelite ihn zu stoppen, weil er für die amerikanischen Bürger kämpft. Trump scheint mit dieser Theorie nicht weit entfernt von der Wahrheit entfernt zu sein.
Trump
© Otago Daily TimesUS-Präsident Donald Trump
In der kommenden Woche wollen die Demokraten in der Ukraine-Affäre neue Beweise gegen Donald Trump sammeln. Der US-Präsident selbst sieht sich als Opfer. Die Ukraine-Affäre ist dem Republikaner zufolge der "größte Betrug in der Geschichte der amerikanischen Politik".

Nach einer turbulenten Woche in der Affäre um einen möglichen Machtmissbrauch ist Donald Trump wieder in den Angriffsmodus übergegangen. Die Ukraine-Affäre und der Vorstoß der Demokraten, ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn anzustrengen, seien der "größte Betrug in der Geschichte der amerikanischen Politik", sagte der US-Präsident in einer auf Twitter veröffentlichten Video-Botschaft.

~ RT Deutsch
Im Wortlaut sagte Trump unter anderem:

Eye 1

SOTT Fokus: Trump entblößt Korruption der Demokraten und sie schreien, "enthebt ihn des Amtes!"

Inzwischen wird in Amerika abermals versucht, Donald Trump durch ein Verfahren aus dem Amt zu entheben, weil er wieder einmal auf die Korruption in den höchsten Kreisen der Macht aufmerksam gemacht hat. Diesmal dient das jüngste Gespräch zwischen Trump und dem neuen ukrainischen Präsidenten Selenskij als Mittel für dieses Vorhaben. Die Demokraten behaupten, ohne jegliche Beweise vorzulegen, dass Trump in einem Telefonat im Juli Selenskij mehrfach aufgefordert haben soll, Ermittlungen einzuleiten, die seinem Präsidentschaftsrivalen Joe Biden schaden könnten. Zuvor hatte Trump zu Recht darauf hingewiesen, dass der heiß gehandelte Kandidat der Demokraten, Joe Biden, bekannt für seine Korruption ist und zusammen mit seinem Sohn in der Ukraine Unfug getrieben habe.
trump zelensky
Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj
Als Reaktion darauf versuchen die Demokraten jetzt, Trump abermals des Amtes zu entheben, indem sie behaupten, dass Trump sich mit Selenskij verschworen hat, um belastendes Material gegen Joe Biden zu erhalten. All dies soll laut den Demokraten in dem letzten Gespräch Trumps mit Selenskij stattgefunden haben. Als Reaktion auf diese Vorwürfe veröffentlichte Trump jetzt die gesamte ungeschnittene Aufnahme des Gesprächs mit Selenskij, in der klar bewiesen wird, dass die Behauptung der Demokraten nichts weiter als Hysterie sind, um Trump zu beschmutzen. "Seltsamerweise" berichten die liberalen Mainstream-Medien nur spärlich von dieser Veröffentlichung der eigentlichen Dokumente und fokussieren sich abermals auf die Amtsenthebung Trumps.

Die Dokumente finden Sie auch auf RT-Deutsch.


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SOTT Fokus: Putin schreibt Brief an Bundesregierung und NATO Staaten und schlägt Übereinkunft vor, um atomare Gefahr nach INF-Kündigung zu mindern

Unsere Bundesregierung hat den Erhalt eines Briefes vom russischen Präsidenten Wladimir Putin bestätigt, in dem er nach dem durch die USA provozierten Ausstieg aus dem INF-Vertrag ein Moratorium (Übereinkunft) über die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen in Europa vorschlägt. Damit hält Putin der deutschen Regierung abermals die ausgestreckte Hand der Freundschaft und Vernunft entgegen. Auch andere NATO Staaten und führende Mitglieder der Organisation sollen den Brief erhalten haben.

Putin schreibt writing
Ein Sprecher des Regierungs-Pressedienstes sagte gegenüber RIA Novosti, das Ministerkabinett in Berlin habe den Brief bekommen. Auch andere "Verbündete und Partner" hätten dasselbe Schreiben erhalten.

~ Sputnik
Die Bundesregierung zeigt sich angeblich offen für den Dialog, mit einem "kleinen Haken" am Ende:

Question

SOTT Fokus: Im Wahnsinn vereint - Berlin, Paris und London sind sich einig: Der Iran ist schuld

Vor der derzeit stattfindenden Generaldebatte bei der UN-Vollversammlung in New York haben sich Deutschland, Frankreich und Großbritannien hinter die irrsinnigen Anschuldigungen des amerikanischen Tiefenstaats (geleitet durch Israel) gestellt und den Iran für die jüngsten Angriffe auf Saudi-Arabien verantwortlich gemacht.
Boris Johnson Merkel Macron
Vereint im Wahnsinn: Boris Johnson, Angela Merkel und Emmanuel Macron
Für uns ist deutlich, dass der Iran Verantwortung für diese Attacke trägt", hieß es in einer Mitteilung der deutschen, französischen und britischen Regierung vom Montag, die unter anderem auf der Webseite der Bundesregierung veröffentlicht wurde. "Es gibt keine andere plausible Erklärung", heißt es weiter. Die drei europäischen Regierungen unterstützten demnach die aktuellen Ermittlungen, um weitere Details festzustellen.

~ Sputnik
Im Gegensatz zu der wahnsinnigen Behauptung dieser Staaten, dass es "keine andere plausible Erklärung" für diese Tat gibt, existiert mindestens eine sehr offensichtliche und äußerst plausible Erklärung, die mit hoher Wahrscheinlichkeit der Wahrheit entspricht:

Die amerikanische Regierung, die vom Tiefenstaat kontrolliert wird, verfolgt schon seit Jahrzehnten das Ziel, den Iran (am besten militärisch) zu eliminieren und das Land ins totale Chaos zu stürzen, so wie es ihnen bereits in unzähligen anderen Ländern, wie z.B dem Irak und in Libyen, gelungen ist. Für dieses Ziel werden inzwischen fast wöchentlich neue abstruse Horrorgeschichten über den Iran "und seine Taten" als Vorwand aufgebracht, um nicht nur die Trump-Regierung davon zu überzeugen, das Land anzugreifen.

Auch der neueste "Angriff auf Saudi-Arabien durch den Iran" muss aus diesem Blickwinkel betrachtet werden; ein typischer Angriff unter falscher Flagge, der als Rechtfertigung für einen "gerechten Krieg" gegen den Iran dienen soll. Die internationale Gemeinschaft unter dem Vorsitz der Amerikaner wird dabei im Hintergrund von israelischen bzw. zionistischen Kräften gelenkt, die die eigentlichen Nutznießer dieser gewissenlosen Politik sind. Gleichzeitig gibt es Regierungen (allen voran die russische), die dieses gewissenlsoe Treiben schon längst durchschaut und der Förderung dieses Wahnsinns zu Recht entsagt haben.

Eye 1

SOTT Fokus: Grotesk: Thunberg und andere Kinder werden "für das Klima" vor die UNO gezerrt und vergöttert

Inzwischen wird auch die UNO als Instrument der Klima-Propaganda missbraucht, indem man Kinder für groteske Ideen in die Öffentlichkeit zerrt und vergöttert. Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg und andere Kinder beschworen am Samstag in einer extra einberufenen Sondersitzung in den Vereinten Nationen die "Notwendigkeit" drastischer Maßnahmen, "um das Klima zu retten".
Greta Thunberg
Kinder werden in der UNO an die Öffentlichkeit gezerrt.
Anscheinend ohne jeglichen Anflug von Schuld über die Absurdität, Kinder als Propagandamittel vor dem wichtigsten internationalen Gremium der Welt vorzuführen, scheinen nicht nur die Mainstream-Medien, sondern auch Politiker und viele Menschen weltweit dieses Treiben eher zu bewundern und zu befördern, anstatt es zu stoppen.

Selten war es offensichtlicher, das bestimmte pathologische Interessen hinter den Kulissen Kinder für ihre Zwecke missbrauchen, indem sie die Minderjährigen schamlos an die Öffentlichkeit zerren, um für ihre Lügen-Propaganda über das "Klima" und die "Gleichberechtigung" Werbung zu machen - wobei in Wirklichkeit dabei ein ganz anderes gewissenloses Ziel verfolgt wird. Jegliches Medium, dass diese groteske Show nicht zumindest kritisch hinterfragt, sollte sich schämen.


Thunberg beschwor vor der UNO, "Uns kann niemand stoppen":
Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg hat nach den weltweiten Klimaprotesten vor den Vereinten Nationen am Samstag den Kampf gegen die Klimakrise beschworen.

"Gestern sind Millionen Menschen rund um den Globus marschiert und haben wirkliche Klimamaßnahmen verlangt, vor allem junge Leute", sagte die 16-Jährige am Samstag in einer kurzen Ansprache beim UN-Jugendklimagipfel in New York.
"Wir haben gezeigt, dass wir geeint sind und dass uns junge Leute niemand stoppen kann."
Offiziellen Angaben zufolge wurden bei dem Treffen, das dem Klimagipfel mit Staats- und Regierungschefs am Montag vorgeschaltet ist, etwa 700 Teilnehmer erwartet. Bei der Veranstaltung sollen die Jungdelegierten Vorschläge für den Kampf gegen den Klimawandel erarbeiten. Die entwickelten Maßnahmen sollen den Staats- und Regierungschefs unterbreitet werden. Auch UN-Generalsekretär António Guterres war bei dem Jugendgipfel dabei - vor allem als Zuhörer.

~ Sputnik
Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass Jugendliche und Kinder von gewissenlosen Gruppierungen idealisiert, instrumentalisiert und vergöttert werden. Gleichermaßen sind Jugendbewegungen wie Fridays for Future und der pathologische Fokus auf die "Weisheit" der Jugend überall in unserer "schönen neuen Welt" Markenzeichen des liberalen Faschismus, der sich gerade global auszubreiten scheint. Auch die NAZIS waren ein Paradebeispiel des linken liberalen Faschismus, auch wenn dies auf den ersten Blick absurd erscheinen mag.

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US-Luftwaffe prahlt mit Plan zur Zerstörung der russischen Luftabwehrkräfte in Kaliningrad

Armee-Kontrollzentrum
© Sputnik / Pressedienst des baltischen Gebietes
Die US-Luftwaffe hat nach eigenen Angaben einen Plan, wie die Luftabwehr der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad zerstört werden kann. Im Ernstfall werde er problemlos umgesetzt, verspricht General Jeffrey Lee Harrigian und erntet Kritik aus Russland.

Die Vereinigten Staaten sind laut General Jeffrey Lee Harrigian durchaus in der Lage, das Luftverteidigungssystem der westlichsten russischen Region Kaliningrad zu durchbrechen, und haben bereits einen Plan in petto.

"Wenn wir zum Beispiel das integrierte Luftverteidigungssystem Kaliningrad zerstören müssten, dann soll es keine Zweifel geben: Wir haben einen Plan, wie wir das tun", sagte Harrigian, der Befehlshaber der US-Luftstreitkräfte in Europa, am Dienstag laut der Zeitung "Breaking Defense".

Die USA könnten eine russische Aggression aus Kaliningrad schnell und wirksam beantworten, versicherte Harrigian. "Wir trainieren dafür. Wir durchdenken die Pläne immer wieder und ... wenn das jemals Wirklichkeit werden sollte, wären wir dazu bereit."

Zu Details wollte er sich nicht äußern. Nach Angaben der Zeitung muss das US-Militär mit neuen Taktiken auf die Bedrohung reagieren, die durch weitreichende russische Raketen in Kaliningrad entstanden sei.


Kommentar: Die Mär von der "russischen Aggression", seit Jahren verbreitet, dient nur zur Legitimierung und Anheizung der eigenen Aggression, um den von westlichen Eliten so stark herbeigesehnten Krieg mit Russland "endlich" herbeizuführen:

NATO Agressor



Der Duma-Abgeordnete Alexander Pjatikop kritisierte Harrigians Äußerungen.

"Solche unfreundlichen Schritte zerstören das Vertrauen", sagte Pjatikop, der im russischen Parlamentsunterhaus die Region Kaliningrad vertritt. Der Abgeordnete wandte sich auch mit beruhigenden Worten an die Bevölkerung der Ostsee-Region:

"Ich denke nicht, dass die Einwohner etwas fürchten müssen. Wir haben eine starke Armee und Flotte", sagte der Abgeordnete im Sputnik-Gespräch.

Gebietsgouverneur Anton Alichanow seinerseits empfahl dem US-Militär einen Rückblick in die Geschichte: "Die US-Generäle sollten mehr Bücher über Russland lesen", sagte Alichanow dem Magazin RBC. "Schon viele Menschen mit schlechten Geschichtskenntnissen hatten nämlich Pläne für Russland gehabt." Wie ausgeklügelt diese Pläne auch gewesen sein mögen, hätten sie für ihre Macher schlecht geendet.

Russland hatte vor einigen Jahren in Kaliningrad taktische Boden-Boden-Raketen vom Typ Iskander stationiert. Begründet wurde der Schritt mit der Aufrüstung der Nato und der Stationierung amerikanischer Waffen in der Nähe der russischen Grenzen. Außenminister Sergej Lawrow versicherte, dass Russland niemanden angreifen, sondern lediglich sich selbst schützen wolle. Er verwies darauf, dass russische Raketen - im Gegensatz zu den amerikanischen - auf eigenem Staatsgebiet stationiert sind.

sp/ae

Airplane Paper

Neueste Luftabwehrraketen der USA konnten Angriff auf saudische Ölanlagen nicht abwehren

Die bekannten amerikanischen Luftverteidigungssysteme von Typen "Patriot" und "Aegies" sind laut einer hochrangigen Quelle im russischen Verteidigungsministerium nicht in der Lage gewesen, den Angriff auf Ölanlagen in Saudi-Arabien abzuwehren.
saudi arabien
© REUTERS / HAMAD I MOHAMMED
Dies sei ein Beweis dafür, dass sie die geforderten Qualitätsstandards nicht erfüllen würden und nicht dazu bereit seien, massive Luftangriffe wie diesen zu verhindern, heißt es.

An der nördlichen Grenze Saudi-Arabiens seien 88 einsatzbereite Patriot-Raketen stationiert, 52 davon in der neuesten Version PAC-3. Im Persischen Golf vor der Küste des Landes befinden sich unter anderem drei mit dem Aegis-Raketenabwehrsystem ausgestattete US-Zerstörer, so die Quelle.

"Es stellt sich die Frage, wie ein so leistungsstarkes Luftverteidigungssystem Dutzende von Drohnen und Marschflugkörpern verfehlen kann. Dafür kann es nur einen Grund geben: die von den Amerikanern hochgepriesenen Luftverteidigungssysteme Patriot und Aegis entsprechen nicht den deklarierten Standards - sie haben eine geringe Effizienz beim Einsatz gegen kleine Luftziele und Marschflugkörper".