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SOTT Fokus: US-Senator: Das amerikanische Volk glaubt nicht an Selbstmord von Epstein

epstein
© Global Look / Uma Sanghvi
Nach dem plötzlichen und absolut unplausiblen "Selbstmord" des pädophilen Milliardärs Jeffrey Epstein in einem US-Gefängnis sprach US-Senator John N. Kennedy das Offensichtliche aus, indem er während einer Anhörung im Senat dem Justiz-Ausschuss über das US-Bundesgefängssystem die rhetorische Frage stellte:
"Weihnachtsschmuck, Rigipsplatten und Jeffrey Epstein - nennen Sie drei Dinge, die sich nicht von selbst aufhängen?Das ist, was das amerikanische Volk denkt! Und es verdient Antworten", fuhr der Senator fort.

~ RT Deutsch
Darüber drängte der Senator die anwesende Direktorin des Bundesamtes für Gefängnisse, Kathleen Sawyer, ehrlich gegenüber dem amerikanischen Volk zu sein, was das Ableben Epsteins betrifft.
Ihm sei klar, dass Sawyer zwar nicht die Untersuchungen zum Todesfall führe, doch sie solle Druck auf das FBI und andere mit den Ermittlungen betraute Parteien machen, so Kennedy weiter. Der Senator forderte:
"Sagt dem amerikanischen Volk, was passiert ist."
~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Putin: Wir sind besorgt über Ereignisse in der EU

Während dem elften Investitionsforum "Russland ruft" äußerste sich Russlands Präsident Wladimir Putin besorgt über die Lage in der EU.
putin
© РИА Новости / Михаил Климентьев
Aktuelle Ereignisse in der Europäischen Union rufen bei Russland laut Präsident Wladimir Putin Besorgtheit hervor.

~ RT Deutsch
Putin kritisierte unter anderem die mangelhafte Transparenz europäischer Partner:
Russland sei daran interessiert, dass die Europäische Union erhalten bleibe, wolle es aber mit transparenten Partnern zu tun haben, so Putin.
"Wir wollen es mit transparenten, verständlichen Partnern zu tun haben. Wir beobachten das, was dort vor sich geht, mit Sorge. Ein erheblicher Teil unserer Gold- und Devisenreserven ist in Euro nominiert. Trotz des Rückgangs des Handels in Russland nach verschiedenen Sanktionsmaßnahmen - der Handel verringerte sich von 450 Milliarden auf etwa 300 Milliarden - erlebt er jedoch einen Aufschwung", sagte Putin am Mittwoch bei dem von der Bank "VTB Kapital" veranstalteten Investitionsforum "Russland ruft".
~ RT Deutsch
Putin betonte ebenfalls die Tatsache, dass die EU nach wie vor trotz der Sanktionen der größte Handels- und Wirtschaftspartner für Russland ist.

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Das Beste aus dem Web: Beweise sind eindeutig: Putsch in Bolivien von langer Hand geplant - Wegen Lithium?

Demonstrierende mit Foto von Morales
In Bolivien konnten wir einen Putsch erleben, der ein klassischer US-gesteuerter Regimechange ist. Interessant ist, dass dabei neue Methoden erprobt wurden, die wir in Zukunft wohl öfter sehen werden. Daher werfen wir einen Blick darauf und auch auf die Frage, was die Klimadebatte mit dem Putsch zu tun hat.

Es klingt abstrus, dass die Klimadebatte, der Greta-Wahn und die Friday-Hüpfer etwas mit dem Putsch in Bolivien zu tun haben. Aber wer auf die Hintergründe schaut, kann diesen Zusammenhang nicht von der Hand weisen.

Bolivien hat die weltweit größten Lithium-Vorkommen. Dieses Metall, das in der Vergangenheit kaum jemanden interessiert hat, ist heute ungemein wichtig geworden und der Grund liegt in der Klimadebatte. Viele Menschen fragen sich, warum von Politik und Medien ausgerechnet Elektoaustos als Lösung für das Klimaproblem gepusht werden. Erstens brauchen sie Strom, der wieder hauptsächlich durch fossilie Energieträger oder Atomkraft produziert werden muss, was den CO2-Ausstoß nicht nennenswert reduzieren wird, sondern ihn nur aus dem Automotor in ein Kraftwerk verlagert. Und zweitens bedeutet der Abbau des für die Batterien nötigen Lithiums für die betroffenen Regionen ökologische Katastrophen. Elektroautos sind also alles andere als klima- oder umweltfreundlich.


Eine Alternative wäre das Wasserstoffauto, das technisch zwar noch nicht ausgereift ist, aber das ist Elektoauto ja auch nicht, wenn man allein die nötige Zeit zum Aufladen der Batterien bedenkt. Das Wasserstoffauto verursacht allerdings keine CO2-Emissionen. Hier wäre noch das Problem der industriellen Herstellung von Wasserstoff zu lösen, aber selbst mit der heutigen Technik wäre das Wasserstoffauto eine wesentlich umwelt- und klimafreundlichere Alternative, als das Elektoausto.

Trotzdem wird das Elekrotauto von den Medien propagiert. Warum?

Die Antwort ist profan: Es geht um´s Geld. An der Produktion von Wasserstoff lässt sich nicht besonders viel Geld verdienen. An den Batterien der Elektoaustos hingegen schon. Seit die Medien das Elekrotauto in den letzten zwei Jahren pushen und Greta ins gleiche Horn bläst, ist der Preis für Lithium durch die Decke geschossen.

Durchschnittspreis Lithiumcarbonat weltweit
© https://de.statista.com/statistik/daten/studie/979746/umfrage/durchschnittlicher-preis-von-lithium-weltweit/Durchschnittlicher Preis von Lithiumcarbonat weltweit in den Jahren von 2002 bis 2018 (in US-Dollar je Tonne)
Die Medien haben einen Hype um Klima, CO2 und Elekrotautos geschaffen, der innerhalb von weniger als fünf Jahren aus einem recht uninteressanten Rohstoff eine Goldgrube gemacht hat. Die Verdienstmöglichkeiten für Konzerne sind auf Jahre oder Jahrzehnte gesichert, denn Lithium wird in Zeiten der Elekrotautos das neue Öl. Und Bolivien hat mit 9 Millionen Tonnen die weltweit größten Lithium-Vorkommen.

Normalerweise läuft der Abbau von Rohstoffen nach immer dem gleichen Muster: Ein Entwicklungsland hat den Rohstoff, eine westliche Firma schließt mit dem Land einen PSA-Vertrag ab und beutet die Bodenschätze aus, während das Land in der Regel mit nicht mehr als 25 Prozent der Einnahmen abgespeist wird. Den Löwenanteil bekommt der westliche Konzern. Der verarbeitet den Rohstoff dann bei sich zu Hause weiter und verdient mit der folgenden Wertschöpfungskette noch einmal ein Vielfaches.

Kommentar:

Dass die Handschrift der "Meister des Regime Change" in Washington auch hier wieder klar und deutlich zu erkennen ist, überrascht eigentlich nicht. Viel eher ist es die ausgefeilte Perfidität, die hier an den Tag gelegt worden ist: Da wird monatelang eine massive Kampagne geführt, um Unruhe zu stiften und das Land zu destabilisieren. Und dann stellen die USA (bzw. der Tiefe Staat) sicher, dass es am Wahltag tatsächlich zu einer massiven Wahlfälschung kommt, die dann Evo Morales in die Schuhe geschoben wird, der anschließend keine Möglichkeit zur Aufklärung des Ganzen erhält und das Land fluchtartig verlassen muss.

Die durch den Putsch entstandenen weiteren Unruhen lastet Washington - natürlich - Russland an. Desweiteren wird eine massive Desinformationskampagne über gefakte Twitter-Bots betrieben, die behauptet, dass es keinen Putsch gebe und die legitimen Aufstände der Bevölkerung damit diskreditiert werden können. Gleichzeitig gibt das neue Putschisten-Regime in La Paz Sicherheitskräften den Freibrief für die Anwendung von Gewalt, um diese Aufstände niederzuschlagen.

Und all das, um Bolivien einerseits wegen seiner Rohstoff-Vorkommen auszurauben und andererseits einen Präsidenten zu entfernen, der den USA, der westlichen "Wertegemeinschaft" und auch Israel im Weg stand:
Mit Morales ist somit ein weiterer Präsident gestürzt worden, der dem US-Imperium, der westlichen "Wertegemeinschaft" und vor allem Israel ein Dorn im Auge war. Wie sich das Land von nun an entwickeln wird, ist leider unschwer zu erraten; Chaos, Korruption, Armut und die wirtschaftliche Schockdoktrin werden wahrscheinlich jetzt über das Land schwappen, genauso wie es von Anfang an von den ausländischen Anstiftern geplant war.



Syringe

SOTT Fokus: Jetzt ist es amtlich: Bundesregierung beschließt Impfzwang gegen Masern

Nun ist es amtlich und alle Gegenbemühungen sind gescheitert: Die Bundesregierung hat für eine Impf-Pflicht gegen Masern gestimmt. Sie soll in Kindergärten, Schulen und Flüchtlingsunterkünften gelten und wer sich verweigert, dem droht ein Bußgeld bis zu 2500 Euro.

Impfzwang verfassungswidrig,impfungen
Kinder und Personal in Kindertagesstätten und Schulen müssen künftig gegen Masern geimpft sein. Der Bundestag hat ein Gesetz verabschiedet, das bei Verstoß den Ausschluss von Kindertagesstätten und Bußgelder vorsieht. Die Impfpflicht soll auch für Tagesmütter sowie für Bewohner und Mitarbeiter von Flüchtlingsunterkünften und Gesundheitseinrichtungen gelten.

- Tagesschau.de
Der Gesundheitsminister Jens Spahn forderte diesen Impfzwang mit den folgenden Worten im Bundestag: "Masernschutz ist Kinderschutz". Damit nutzte er die beste Strategie, um Kritiker zu überzeugen: Den "Schutz" der Kinder. Trotz großer Kritik der Opposition und auch Petitionen.

TV

SOTT Fokus: Wikipedia beim Löschen von entlarvenden Informationen über Weißhelm-Gründer erwischt

Wikipedia
Nach dem Tod des Gründers der sogenannten ‟Weißhelme‟, mit dem Namen James Le Mesurier, wurde Wikipedia jetzt abermals bei der Vertuschung von entlarvenden Informationen erwischt - wie zuletzt auch im Fall Epstein. Die Weißhelme, die praktisch nicht von Terroristen zu unterscheiden sind, werden dadurch weiterhin in ein nicht vorhandenes positives Licht gerückt.


Hinter dem Autor, unter dessen Namen der Wikipedia-Eintrag verändert wurde, steckt anscheinend ein ganzes Team von Autoren, die auch schon in der Vergangenheit durch Vertuschungen dieser Art geglänzt haben.
Direkt nach seinem Tod erfuhr der Wikipedia Eintrag zu Le Mesurier einige Änderungen. Eventuell kontroverse Inhalte sind offenbar von dem Autor "Philip Cross" gelöscht worden. Übrig bleibt ein Loblied auf einen vermeintlichen Helden unserer Zeit.
Der Name "Philip Cross" ist auf Wikipedia nicht unbekannt. Unter diesem Pseudonym arbeitet offenbar ein ganzes Team von Autoren rund um die Uhr. Ein entlarvender Wikipedia-Eintrag über deren Machenschaften wurde wieder gelöscht und der entsprechende Autor auf Lebenszeit gelöscht.

~ RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: Brisantes Treffen: Erdogan zu Besuch im Weißen Haus

Nach den brisanten Geschehnissen der letzten Wochen mit dem Einmarsch der Türkei in das syrische Grenzgebiet und der Distanzierung der Amerikaner von dem Konflikt reist der türkische Präsident Tayyip Erdoğan für Gespräche mit US-Präsident Donald Trump in die USA.
Trump Erdogan
© ReutersUS-Präsident Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan
Der türkische Präsident reist heute zu einem offiziellen Staatsbesuch in die USA. Das Verhältnis zwischen den beiden NATO-Staaten ist aus mehreren Gründen angespannt. Die mit den USA alliierten syrischen Kurden gelten der Türkei als Terroristen und werden bekämpft.

~ RT Deutsch

HAL9000

SOTT Fokus: US-Putsch: Boliviens Präsident Evo Morales tritt nach wochenlangen Unruhen zurück

Der bisherige Präsident Boliviens Evo Morales ist nach wochenlang anhaltenden Unruhen im Land auf massiven Druck des Militärs hin zurückgetreten. Morales war bekannt für seine kritische Haltung gegenüber Amerika und dessen Verbündeten und vor allem gegenüber Israel.

Evo Morales Rücktritt
Evo Morales: Rücktritt und internationale Reaktionen
RT fasst die Ereignisse in den letzten Wochen zusammen, die zum Staatsstreich geführt haben und wahrscheinlich aus dem Ausland gesteuert wurden:


Morales verkündete seinen Rücktritt kurz nach der Ankündigung von Neuwahlen.
Zuvor hatte ihn die Militärführung aufgefordert, von seinem Amt zurückzutreten, um "Frieden und Stabilität" wiederherzustellen.

~ RT Deutsch

Morales war 13 Jahre lang das Staatsoberhaupt von Bolivien. Sein Rücktritt scheint vor allem dadurch begründet zu sein, weiteres Blutvergießen im Land zu verhindern.
Er habe dem Parlament ein Rücktrittsschreiben geschickt, sagte der linke Staatschef in einer Fernsehansprache am Sonntag. "Unser großer Wunsch ist es, dass der soziale Frieden wiederkehrt." Auch sein Vizepräsident Álvaro García Linera trat zurück.

Vor dem Hintergrund der andauernden Proteste in dem Andenland hatte Morales zuvor Neuwahlen ausgerufen. Er war erst am 20. Oktober zum vierten Mal zum Staatschef gewählt worden. Die Opposition erkennt das Wahlergebnis jedoch nicht an und spricht von Fälschung.

Morales erklärte auf einer Pressekonferenz:
"Ich habe beschlossen, eine neue Nationalwahl auszurufen, die dem bolivianischen Volk durch eine demokratische Abstimmung erlauben soll, seine neue Regierung zu wählen, unter Einbeziehung neuer politischer Akteure."
~ RT Deutsch
Die vom Ausland gesteuerten Protestler bezeichnete Morales zu Recht als undemokratisch:
Morales warf den Protestlern vor, die Presse mundtot machen zu wollen und somit einen Staatstreich herbeizuführen.
"Sie sagen, dass sie die Demokratie verteidigen, verhalten sich aber wie in einer Diktatur", schrieb der Präsident am Samstagabend (Ortszeit) auf Twitter.
Es gab auch Berichte von neuer Gewalt - unter anderem soll das Haus der Schwester von Morales angezündet worden sein. Auf ein Gesprächsangebot des linken Staatschefs ging der konservative Ex-Präsident Carlos Mesa, der bei der Wahl Zweiter geworden war, nicht ein. Evo Morales müsse nun entscheiden, auf welchem Wege er das Amt verlassen wolle, hatte Mesa erklärt.

~ RT Deutsch
Mit Morales ist somit ein weiterer Präsident gestürzt worden, der dem US-Imperium, der westlichen "Wertegemeinschaft" und vor allem Israel ein Dorn im Auge war. Wie sich das Land von nun an entwickeln wird, ist leider unschwer zu erraten; Chaos, Korruption, Armut und die wirtschaftliche Schockdoktrin werden wahrscheinlich jetzt über das Land schwappen, genauso wie es von Anfang an von den ausländischen Anstiftern geplant war.

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SOTT Fokus: Erdoğan droht erneut mit Öffnung der Tore für Millionen von Flüchtlingen

Erdogan Orban
© ReutersRecep Tayyip Erdoğan traf sich am Donnerstag mit Viktor Orbán in Budapest.
Während einer Pressekonferenz am Rande seiner Zusammenkunft mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán drohte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan erneut mit der Öffnung der Tore für Millionen Flüchtlinge in die EU.
Erdoğan habe einen Plan für den Wiederaufbau vorgelegt, der laut Orbán neue Städte, Dörfer, Schulen und Krankenhäuser vorsehen soll. Während einer Pressekonferenz bekräftigte Erdoğan seine Drohung, die Tore für rund 3,6 Millionen syrische Flüchtlinge zu öffnen, sollten sich die Türkei und die EU nicht über eine Lastenverteilung einigen.

~ RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: Assanges Vater befürchtet Todesgefahr für seinen Sohn im Gefängnis

Nachdem der erschreckende Zustand des zu Unrecht verhafteten Wikileaks-Gründers Julian Assange vor kurzem bei seiner Anhörung offensichtlich wurde, meldete sich jetzt sein Vater John Shipton zu Wort. Vor zwei Tagen besuchte Shipton seinen Sohn im Gefängnis und ist dort auf "die bittere Wahrheit" gestoßen, dass Assange dort "sterben könnte".
Assange father John Shipton
© 60 MinutesDer Vater von Julian Assange; John Shipton
Der Vater des WikiLeaks-Gründers Julian Assange, John Shipton, hat erklärt, dass sein Sohn nach neun Jahren Verfolgung wegen der Aufdeckung "politischer Verbrechen" der USA im Gefängnis sterben könnte, schreibt die britische Zeitung "Daily Mail".

Er habe vor zwei Tagen seinen Sohn in dem britischen Gefängnis besucht und sei dort auf "die bittere Wahrheit" gestoßen, dass Assange dort "sterben könnte", sagte Shipton der Zeitung am Freitag.
"Das ist nicht die herbe Enttäuschung eines Vaters, das ist einfach eine Tatsache."
~ Sputnik
Bereits früher bezeichnete Shipton die Haftbedingungen, denen Assange ausgesetzt ist, als qualvoll.

Attention

SOTT Fokus: Vorbild USA? Kramp-Karrenbauer plant Nationalen Sicherheitsrat, um "Dinge zu beschleunigen"

Einem Bericht von Sputnik zufolge plant unsere Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrates in Deutschland.
Kramp-Karrenbauer
© Fabrizio BenschKramp-Karrenbauer
Dieser solle Instrumente von Diplomatie, Militär, Wirtschaft und Handel, Innerer Sicherheit und Entwicklungszusammenarbeit koordinieren, sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag in einer Grundsatzrede in der Universität der Bundeswehr in München. Dazu solle der Bundessicherheitsrat weiterentwickelt werden.

~ Sputnik
Unter den "neuen Herausforderungen" nannte Karrenbauer "autoritäre Staaten, die auf Deutschland zukommen" und meint damit wahrscheinlich hauptsächlich Russland:
Die Ministerin sprach von neuen Herausforderungen, insbesondere durch autoritäre Staaten, die auf Deutschland zukommen. Es sei an der Zeit, dass Deutschland seine Interessen kraftvoller wahrnehme und gemeinsam mit den Partnern mehr Verantwortung übernehme. Ausdrücklich nannte sie Terrorbekämpfung. Sie betonte die Zusammenarbeit mit dem Partner Frankreich in Europa.

~ Sputnik
Besonders Augenmerk sollte man auf diesen Teil des Plans legen:
Allerdings müsse die Meinungsbildung beschleunigt werden.

~ Sputnik
Immer wenn Beschleunigungen von Meinungsbildern gefordert werden, sollte man aufhorchen. Was konkret soll das heißen?

Die Wahrscheinlichkeit besteht, dass Karrenbauer damit beschleunige Verfahren meint, um Dinge wie Kriegseinsätze und "humanitäre Interventionen" schneller gegen den Willen des Volkes durchzuwinken. Schnelle Meinungsbildung ist in der "westlichen Wertegemeinschaft" fast immer mit der flagranten Bejahung/Ausnutzung von offensichtlicher Propaganda für gewissenlose Zwecke verbunden. Die unsägliche Propagandaflut über "die bösen Taten Russlands" in den letzten Jahren ist ein Paradebeispiel dafür. (Mehr über die Pläne Karrenbauers können Sie auf Sputnik lesen.)