PuppenspielerS


Attention

SOTT Fokus: Moskau warnt: Kiew plant Zuspitzung im Donbass durch Militärprovokation

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat heute auf eine geplante Verschärfung der Lage im Donbass durch die Regierung in Kiew mit Hilfe des Militärs hingewiesen. Diese Verschärfung könnte laut Angaben des Ministeriums in die Hände des derzeit stark schwächelnden ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko spielen. Dieser hatte erst vor ein paar Wochen mit Hilfe der Kertsch-Provokation versucht, die bevorstehenden Wahlen, wo er nur rund 7 Prozent erhalten hätte, zu verzögern oder abzusagen, um an der Macht zu bleiben. Auch der neue Plan im Donbass scheint darauf abzuzielen.
Petro Poroschenko
Putsch "Präsident" Petro Poroschenko
In den nächsten Tagen kann Kiew eine Militärprovokation an der Berührungslinie im Donbass einleiten. Eine Verschärfung der Lage in dieser Region würde dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in die Hände spielen, teilte am Donnerstag das russische Außenministerium mit.

~ Sputnik
Die geplante Provokation bereitet Kiew mit Hilfe eines Angriffs in Richtung Mariupol vor.
Eine solche Provokation könnte Poroschenko zur Verlängerung des Kriegsrechts und Absage der Präsidentschaftswahlen nutzen, so Ressortsprecherin Maria Sacharowa.
"Dem Plan der Kiewer Strategen nach ist eine scharfe Zuspitzung der Lage für den ukrainischen Präsidenten Poroschenko lebenswichtig, damit seine stetig sinkenden Umfragewerte gestoppt werden. Eine heftige Verschärfung im Donbass wird ihm auch Anlass zur Erweiterung des Kriegsrechts geben. Auch besteht dadurch die Möglichkeit, die Präsidentschaftswahlen abzusagen", erörterte Sacharowa während ihres wöchentlichen Briefings.
~ Sputnik

Hammer

SOTT Fokus: Wie bequem: Nach französischem Aufstand geschieht auf einmal "rein zufällig" eine Schießerei in Straßburg - Demonstrationen sind jetzt verboten

Der Zeitpunkt hätte nicht besser gewählt sein können: Nachdem Tausende Franzosen Macron entheben wollten und sehr legitime Forderungen an den amtierenden Machthaber stellten (s. unten), geschieht ausgerechnet eine Schießerei auf dem von CNN gekrönten schönsten Weihnachtsmarkt der Welt. Das Attentat ist mehr als Zufall - vielmehr scheint es perfekt geplant gewesen zu sein, um von den französischen Unruhen ablenken zu können, damit keine Forderung umgesetzt werden muss.

straßburg forderung
Hier ist ein Auszug von dem, was die Franzosen fordern:

Wirtschaft/Arbeit
  • Grundsätzliche Kürzung von Steuern um 25 %
  • Ein Anstieg von 40 % bei den Renten und Sozialhilfen
  • Ein Großbauprojekt, um 5 Millionen Wohnungslose unterzubringen und massive Strafen für Bürgermeister und Verwaltungsbezirke, die Menschen auf den Straßen lassen
  • ...

Bulb

SOTT Fokus: Nach Maduros US-Putsch-Aussage: Zwei russische Atom-Bomber landen in Venezuela

Nachdem der venezolanische Präsident Nicolas Maduro eine Pressekonferenz über einen von der USA gerade geplanten Staatsstreich in Venezuela ankündigte, sind am Montag zwei russische Schwenkflügel-Überschall-Bomber des Typs Tu-160 in Maiquetía an der Karibikküste des Landes gelandet.
TU-160
Nun hat das russische Verteidigungsministerium Aufnahmen der Landung veröffentlicht.

Zuvor war berichtet worden, dass zwei strategische Tu-160 Raketenträger, ein schwerer An-124 Militärtransporter und ein IL-62 Langstreckenflugzeug der russischen Luft- und Weltraumtruppen in Venezuela eingetroffen waren.

~ Sputnik
Wie zu erwarten, bezeichnete das Pentagon die Ankunft dieser Maschinen als ein "Provokationsmanöver" (Aufregung im Pentagon: Atomwaffenfähige Bomber Russlands in Venezuela eingetroffen):
Das russische Außenministerium teilte mit, dass die Jets auf dem Weg nach Venezuela bei bestimmten Streckenabschnitten von F-16-Kämpfern der norwegischen Luftwaffe begleitet worden waren.

~ Sputnik
Sollte es sich hierbei um einer Reaktion der venezolanischen Regierung auf den geplanten Staatsstreich handeln, ist diese Aktion mit Sicherheit keine Provokation, sondern eine gerechtfertigte Verteidigungsmaßnahme.

Sollte diese Landung auch etwas mit der jüngsten und in diesem Fall jedoch realen Provokation der Ukrainer/Amerikaner innerhalb und eng an Russlands Grenzen zu tun haben, ist dies ebenfalls eine Reaktion und keine Provokation seitens der Russen.

Eine Mischung aus beidem wäre ebenfalls keine Provokation, sondern eine gerechtfertigte Reaktion gegenüber der Aggression des US-Imperiums. Wie meistens der Fall, verkauft das Pentagon uns als Bevölkerung wieder einmal als unterbelichtet; der Aggressor ist NICHT Russland.

Bulb

SOTT Fokus: Maduro plant Pressekonferenz: "USA bereitet Staatsstreich in Venezuela vor"

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat nach Angaben der Nachrichtenagentur AVN vor einem geplanten Staatsstreich der Amerikaner in seinem Land gewarnt.
Maduro
"Derzeit wird ein Versuch in Gang gesetzt und vom Weißen Haus koordiniert", das demokratische Leben Venezuelas zu unterbinden und "einen Staatstreich gegen die in unserem Land bestehende Verfassung und Demokratie zu versuchen"

~ Sputnik
Maduro versprach indes, zu dieser Verschwörung der Amerikaner eine Pressekonferenz abzuhalten, in der die Einzelheiten dieses geplanten Staatsstreiches der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen.

Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass die Führung "des Landes der Freiheit" anscheinend versucht hat, Maduro aus seinem Amt zu entfernen und mittels der ökonomischen Schock-Strategie das Land in einen Bürgerkrieg zu stürzen.

Bulb

SOTT Fokus: Trump über Ex-Außenminister Tillerson: "Er war dumm wie Stroh und verdammt faul"

Über Twitter hat US-Präsident Donald Trump seinen ehemaligen Außenminister Rex Tillerson als "dumm wie Stroh und verdammt faul" bezeichnet, nachdem Tillerson vor kurzem die Arbeitsweise von Trump kritisiert hatte. Gleichzeitig lobte Trump Tillersons Nachfolger Mike Pompeo für die Arbeit, die er leistet.
Trump Tillerson
Tillerson neben Trump
Die Kritik des Ex-US-Außenministers Rex Tillerson am US-Präsidenten Donald Trump bleibt nicht lange unbeantwortet. Trump lässt die Öffentlichkeit per Twitter wissen, was er vom Ex-Außenminister hält.

"Mike Pompeo macht einen tollen Job. Ich bin sehr stolz auf ihn. Sein Vorgänger, Rex Tillerson, hat nicht die nötige geistige Befähigung für den Job gehabt. Er war dumm wie ein Stroh. Ich habe ihn nicht schnell genug loswerden können. Er war faul wie die Hölle. Jetzt gibt es ein ganz anderes Spiel. Im Außenministerium herrscht nun ein völlig neuer Geist!", schrieb Trump in seinem Twitter-Account.

~ Sputnik
Trump reagierte damit auf Tillersons Kritik, die folgendermaßen aussah:
Zuvor hatte Tillerson erklärt, Trump sei "undiszipliniert". Der Präsident lese nicht gern, er lese keine Berichte und er möge es nicht, sich in Details zu vertiefen. Zudem habe Tillerson Trump mehrmals vor Entscheidungen gewarnt, die zu Verstößen gegen die Gesetze führen könnten.

Der Ex-Chef des international erfolgreichen Ölriesen Exxon Mobil, Tillerson, hatte von Februar 2017 bis März 2018 den Posten des US-Außenministers bekleidet. Trump entband Tillerson von seinen Funktionen und ernannte den Ex-CIA-Chef Mike Pompeo zum Außenminister.

~ Sputnik

Bulb

SOTT Fokus: Qualifiziert für den Job? Trump bestätigt: Ex-Fox-Moderatorin soll UN-Botschafterin werden

Nikki Haley hatte als UN-Botschafterin für die USA mit unglaublichen Lügen und Kriegshetze gegen Russland geglänzt (und wusste dabei nicht einmal, was die Aufgaben der UNO sind). Nach ihrer vorzeitig beendeten unrühmlichen Amtszeit soll jetzt eine ehemalige Fox-Moderatorin UN-Botschafterin werden, die ebenso unqualifiziert für diesen Posten zu sein scheint.
Heather Nauert
Der US-Präsident Donald Trump hat laut Medien bestätigt, Heather Nauert als US-Botschafterin bei der Uno vorzuschlagen. Dies meldete der TV-Sender CBS unter Verweis auf die Worte von Trump gegenüber Journalisten am Freitagmorgen.

Heather Nauert, eine frühere TV-Moderatorin, agiert als Vize-Außenministerin und zugleich als offizielle Sprecherin des Außenministeriums.

Der Botschafter bei der Uno im Ministerrang gehört zum US-Ministerkabinett, an dessen Spitze der Präsident selbst steht. Die Kandidatur des Botschafters wird vom US-Senat gebilligt.

Die gegenwärtige US-Botschafterin bei der Uno, Nikki Haley, hatte zuvor angekündigt, dass sie beabsichtige, zurückzutreten.

~ Sputnik

Car Black

SOTT Fokus: Erwischt! NATO-Soldaten in der Nähe von Donbass gesichtet

Die Lage in der Ukraine spitzt sich seit dem Kertsch-Vorfall und der Ausrufung des Kriegsrechts dramatisch zu. Der Pressechef Yakov Osadchy
nato soldaten ukraine
erzählte Reportern am Dienstag, dass ungefähr 28 Soldaten in Nato-Uniformen in der Nähe von Lugansk, Gebiet Donbass, gesichtet wurden. Er führte fort, dass dieser Umstand die Lage in Lugansk weiter destabilisieren wird. Zusätzlich wurden mehrere Waggons mit Ausrüstung, Munition und ukrainischen Soldaten abgesetzt.

Es wird vermutet, dass die NATO und die USA, die in Syrien, Libyen und Afghanistan zurückgedrängt und geschlagen wurden, nun einen neuen Kriegsschauplatz errichten wollen.

Diese Aktionen ergeben weiter Sinn, da ein ukrainischer General bekannt gab, dass die USA die Regierung in Kiew berät, wie sie weiter Chaos in der Ukraine entfesseln kann. Die ukrainische Regierung ist damit - wie es auch Putin äußerte - nicht an einer stabilisierenden Lösung interessiert. Ganz im Gegenteil. Putin kritisierte weiter, dass alle Aktionen von Russland sehr genau beobachtet werden, aber kein anderer Staat rügt die ukrainische Regierung mit nur einem Wort.

Eye 1

SOTT Fokus: US-Marine provoziert russische Pazifikflotte und will Kriegsschiffe ins Schwarze Meer entsenden

Die Provokation der ukrainischen Regierung gegen Russland in der Kertsch-Straße vor der Krimhalbinsel liegt nicht einmal zwei Wochen zurück. Und schon hat sich die gewissenlose "ich zauber mir meine Realität" - Propaganda zu diesem Thema gegen Russland mittlerweile zum Evangelium der unterbelichteten Massenmedien und ihrer politischen Oberherren entwickelt, auf dessen Basis jetzt noch mehr Provokationen gegen Russland geplant und durchgeführt werden.
USS McCampbell
© US Navy / Specialist 3rd Class Jared M. HillDer Lenkwaffenzerstörer USS McCampbell (Dateifoto)
Mittlerweile wurde auch der von den USA verletzte INF-Vertrag als Mittel dazu benutzt, Russland seitens der NATO ein Ultimatum zu stellen, "diesen Vertrag einzuhalten". Um all diesen offensichtlichen Lügen und Provokationen noch ein i-Tüpfelchen zu verpassen, haben die Amerikaner jetzt die grandiose Idee in die Tat umgesetzt, "Russland ein Zeichen zu senden". In diesem Sinne hat die US-Marine die Pazifikflotte der russischen Armee vor der Küste Wladiwostoks zum ersten Mal seit dem Ende des kalten Krieges angesteuert und angekündigt, weitere Kriegsschiffe ins schwarze Meer zu entsenden.
Ein US-amerikanischer Zerstörer ist das erste Mal seit dem Kalten Krieg vor der russischen Küste in der Nähe der Basis der Pazifischen Flotte in Wladiwostok aufgetaucht. Ein weiteres US-Schiff wird inmitten von Spannungen zwischen Russland und der Ukraine bald im Schwarzen Meer erwartet.

Das US-Kriegsschiff USS McCampbell (DDG-85) segelte in unmittelbarer Nähe der sogenannten Peter-der-Große-Bucht

~ RT Deutsch
Als Grund für diese Provokation gab Lieutenant Rachel McMarr, ein Sprecher der US-Pazifikflotte, in einer Erklärung folgendes Statement ab:
um "die übermäßigen maritimen Ansprüche Russlands anzufechten und die Rechte, Freiheiten und rechtmäßige Nutzung des Meeres zu wahren", die die USA und andere genießen...

Die US Navy nennt solche Manöver "Freiheit der Navigationstätigkeit" (FONOP). Das letzte Mal, dass eine sogenannte FONOP in diesem Bereich durchgeführt wurde, war 1987, auf dem Höhepunkt geopolitischer Spannungen im Kalten Krieg mit der Sowjetunion.

~ RT Deutsch
McMarr ging noch einen Schritt weiter und unterstrich, dass die USA nicht nur vor Russlands Grenzen das Recht hätten, provokative Mannöver durchzuführen, sondern in allen Weltmeeren der Welt:
"Diese Operationen zeigen, dass die Vereinigten Staaten fliegen, segeln und operieren werden, wo immer es das internationale Recht erlaubt", unterstrich McMarr. "Das gilt für das Japanische Meer wie für andere Orten auf der Welt."

Die Peter-der-Große-Bucht wurde nach dem ersten Kaiser des Russischen Reiches benannt und ist mit Stützpunkten der russischen Pazifikflotte übersät. Die Anwesenheit eines US-Zerstörers in der Gegend ist vergleichbar mit einer russischen Patrouille entlang der Küste von San Diego oder Pearl Harbor.

Hintergrund der Provokation ist, dass Washington die territorialen Ansprüche Russlands im Japanischen Meer nicht anerkennt. Zeitgleich erhöhen die USA den Druck im Schwarzen Meer.

~ RT Deutsch
Man stelle sich vor, Russland würde mit seinen Kriegsschiffen vor San Diego oder Pearl Harbor solche provokativen Manöver durchführen. Wie würde die Reaktion der "westlichen Wertegemeinschaft" wohl daraufhin aussehen? Die offensichtlichen Doppelstandards der US-Koalition kennen keine Grenzen.

Bulb

SOTT Fokus: Nicht Russland verletzt den INF-Vetrag, sondern Amerika! NATO-Ultimatum ist Schwachsinn

Derzeit hören wir in den Mainstreammedien nonstop von der ersten gemeinsamen Forderung und des damit einhergehenden Ultimatums der NATO-Staaten gegenüber Russland, "den INF-Vertrag einzuhalten". Zur Erinnerung: am 20. Oktober 2018 drohte US-Präsident Donald Trump mit dem Austritt aus dem INF-Vertrag, woraufhin Putin anmerkte, dass diese Drohung (die in den folgenden Tagen dann offiziell seitens der Amerikaner begonnen wurde) bereits vor einiger Zeit in konkrete Maßnahmen seitens des US-Imperiums umgesetzt wurde und Trumps Aussage diese geheime Aktion lediglich offiziell machte.
Trump INF
Der Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) wurde 1987 unterzeichnet und beinhaltet folgende Vereinbarungen:
Das 1987 unterzeichnete Papier verpflichtet beide Staaten zur Vernichtung aller Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite und untersagt deren Produktion.[...]

Der INF-Vertrag war am 8. Dezember 1987 von den damaligen Präsidenten der UdSSR und der USA, Michail Gorbatschow und Ronald Reagan, unterzeichnet worden. Darin verpflichteten sich beide Staaten, sämtliche Raketen mit mittlerer (1000 bis 5500 Kilometer) und kürzerer (500 bis 1000 Kilometer) Reichweite zu vernichten und keine neuen mehr zu produzieren.

Zum Mai 1991 wurde der Vertrag komplett erfüllt. Moskau vernichtete 1.752 und Washington 859 ballistische Raketen und bodengestützte Marschflugkörper. Der Vertrag ist unbefristet. Dabei ist jede Seite berechtigt, beim Vorlegen triftiger Gründe aus dem Vertrag auszusteigen.

Im November vergangenen Jahres hatte der US-Kongress 58 Millionen Dollar für die Entwicklung von bodengestützten Mittelstreckenraketen gebilligt.

~ Sputnik
Wie die NATO-Staaten auf die seltsame Idee kommen können, gerade Russland dazu aufzufordern, diesen Vertrag einzuhalten, bleibt schleierhaft. Eigentlich wären sie bei Amerika an der richtigen Adresse für diese Forderung. Das US-Imperium ist es, das seit Jahrzehnten alle Versprechungen gegenüber Russland in Bezug auf die Ausdehnung der NATO und der Normen des internationalen Rechts bricht.

Die offizielle Verlautbarung über die Gründe der USA für den Austritt aus diesem Vertrag sind sowohl scheinheilig als auch schlichtweg falsch. Das US-Imperium wirft Russland vor, mit den neuen Superraketen diesen Vertrag verletzt zu haben und vergisst dabei interessanterweise, dass der Bau dieser Raketen die vollkommen gerechtfertigte REAKTION der Russen auf den NATO Raketenschirm ist, der im Auftrag der Amerikaner seit Jahrzehnten um Russland herum aufgebaut wird.

Auf Basis dieser Unwahrheit wollen die USA zweifelsohne ihren selbst injizierten und bereits gestarteten Ausstieg aus diesem Vertrag rechtfertigen, indem sie sich als Opfer der "russische Aggression" darstellen. Russland also jetzt ein Ultimatum zu stellen, "den INF-Vertrag einzuhalten", ist an Dreistigkeit und Verkennung der Realität kaum zu übertreffen.

Eye 1

SOTT Fokus: "Propaganda or Not" meint ernsthaft: Russland steckt hinter Gelbwesten in Frankreich

Die berühmt-berüchtigte Handlanger-Webseite für die Kriegspolitik des US-Tiefenstaats, "Prop or not", verbreitet jetzt ernsthaft die grandios schwachsinnige Behauptung, Russland stecke hinter den derzeit stattfindenden Protesten der Gelbwesten in Frankreich.
Gelbwesten
Bereits 2016 diagnostizierten diese selbsternannten Wächter der US-Politdiskussion mit Nähe zum Atlantic Council Sott.net und andere Webseiten, die schlicht und einfach die Wahrheit berichten, als "russische Propagandaorgane". Jetzt hat die Plattform noch einen drauf gelegt und wagt es tatsächlich, Russland die Schuld für die derzeitigen Proteste in Frankreich in die Schuhe zu schieben.

RT Deutsch berichtet:
Propornot", die selbsternannten Wächter der US-Politdiskussion mit Nähe zum Atlantic Council, wollen Hinweise gefunden haben, dass die Proteste in Frankreich in Wirklichkeit eine "Aktiv-Maßnahmen-Kampagne" Russlands gegen Präsident Emmanuel Macron ist.

von Zlatko Percinic

Nein, es ist keine Satire, auch wenn es danach klingt: Die Proteste der sogenannten Gelbwesten in Frankreich, sind ein "superschlaues Ende" einer "Aktiv-Maßnahmen-Kampagne" des Kremls gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Dafür gäbe es "Hinweise", behauptet die anonym agierende PropOrNot, eine obskure Organisation aus den USA. Sie beschreiben sich als ein "unabhängiges Team von besorgten Bürgern", das sich gegen die "russische Propaganda" in den Vereinigten Staaten zur Wehr setzt.
Wir haben PropOrNot als ein Unterfangen gegründet, um zu verhindern, dass Propaganda politische und Politikdiskussionen in den USA verfälscht. Wir hoffen, unser kulturelles Immunsystem gegen feindlichen Einfluss zu stärken und den öffentlichen Diskurs generell zu verbessern.
~ RT Deutsch
Mehr Informationen über die direkten Beziehungen dieser Webseite zur gewissenlosen Politik des US-Imperiums finden Sie auf RT Deutsch.