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Bad Guys

SOTT Fokus: Unglaublich dreist: Saudi-Arabien heuchelt Opfern ihrer eigenen Tyrannei im Jemen "Mitgefühl" vor

Saudi-Arabien hat sich jüngst wieder eine unglaubliche Dreistigkeit geleistet: Mit einem staatlichen Tweet sichert die Terroristenschmiede den Menschen im Jemen samt ihren Kindern Beistand zu.

Plakat Saudi-Arabien Jemen
© Twitter / Außenministerium von Saudi-ArabienGeheucheltes Mitleid: "Wir stehen dem jemenitischen Volk bei"
Das ist eine bodenlose Heuchelei: Denn Saudi-Arabien führt dort mithilfe des Westens - die USA an erster Stelle - seit Jahren einen als Krieg deklarierten Massenmord an der Bevölkerung durch. Dank dieser Koalition von Mördern wurde der Jemen in eine der wohl gegenwärtig schlimmsten humanitären Krisen gestürzt.

Der fragliche Tweet wurde vom saudischen Außenministerium veröffentlicht und zeigt jemenitische Kinder mit lachenden Gesichtern:

"Eure Kinder... unsere Kinder", steht dort zu lesen. Doch von lachenden Kindergesichtern im Jemen kann wohl wirklich keine Rede sein. Eher stehen ihnen Hunger und großes Leid ins Gesicht und auf die Körper geschrieben, das von ebenjenen Tyrannen über sie gebracht wurde, die nun Mitleid heucheln.

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SOTT Fokus: G20-Gipfel am 30. November: Russland bestätigt Treffen zwischen Trump und Putin

In den letzten Wochen kamen immer wieder Gerüchte über ein weiteres Treffen zwischen Trump und Putin auf, die bislang jedoch unbestätigt blieben. Jetzt hat sich der russische Außenminister Sergei Lawrow zum Thema geäußert und das Treffen zwischen den beiden Präsidenten während des kommenden G-20 Gipfels in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires am 30. November bestätigt.
Putin Trump
© www.globallookpress.comLawrow: Putin und Trump treffen sich am Rande der G20 in Argentinien (Archivbild)
Russland und die USA haben das Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem US-Kollegen Donald Trump am Rande des G20-Gipfels öffentlich bestätigt. Das teilte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Donnerstag mit.

"Es gibt eine Verständigung über das Treffen. Andere Informationen habe ich nicht. Moskau und Washington haben das öffentlich bestätigt", antwortete er auf die Frage von Journalisten, ob ein Treffen der beiden Staatschefs während des Gipfels abgehalten wird.

~ RT Deutsch

Snakes in Suits

SOTT Fokus: Macron fällt Russland in den Rücken: "Wir brauchen eine europäische Armee gegen Russland"

Das historische Treffen in der Türkei zwischen Putin, Erdogan, Merkel und Macron ist erst wenige Wochen her und schon zeigt sich Macron wieder von seiner wahren Seite, indem er gegen die nicht vorhandene "russische Bedrohung" eine eigene europäische Armee etablieren will. Damit verletzt er das Vertrauen der Russen abermals grob und die Zusagen, die er Russland erst vor Kurzem gegeben hat, entpuppen sich hiermit als doppelzüngige, pure Heuchelei.
Macron
Noch vor drei Wochen schien in dem besagten historischen Treffen ein ganz neuer Wind seitens Frankreich und anderer Großmächte Europas gegenüber Russland aufgekommen zu sein, was die Befriedung Syriens und die Zusammenarbeit miteinander betrifft. Zum ersten Mal in der Geschichte trafen sich diese Großmächte ohne Amerika und Großbritannien, um zumindest formal eine Zusammenarbeit in der Syrien-Frage mit Russland zu erörtern, die ebenfalls wichtige Lösungsvorschläge über die Flüchtlingsproblematik enthielt.

Wie leider zu erwarten war, fällt Macron Russland jetzt abermals in den Rücken.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die Einrichtung einer europäischen Armee gefordert. Ohne eine "wahre europäische Armee" könnten die Europäer nicht verteidigt werden, so Macron. Er warnte vor Bedrohung durch Russland und Abhängigkeit von den USA.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die Einrichtung einer eigenen europäischen Armee gefordert. Ohne eine "wahre europäische Armee" könnten die Europäer nicht verteidigt werden, sagte Macron in einem am Dienstag ausgestrahlten Interview mit dem Radiosender Europe 1.

Mit Blick auf "Russland, das an unseren Grenzen steht und das zur Bedrohung werden könnte", dürften sich die Europäer "nicht allein auf die USA verlassen".

Verteidigung Europas vor "autoritären Mächten"

Macron begründete seine Forderung mit der Warnung vor "autoritären Mächten, die an den Grenzen Europas aufsteigen und die sich wieder bewaffnen". Europa müsse sich verteidigen "mit Blick auf China, auf Russland und sogar auf die USA".

Der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Rückzug aus dem INF-Abrüstungsvertrag mit Russland sei eine Gefahr für Europa. "Wer ist das Hauptopfer?", fragte Macron - und gab selbst die Antwort: "Europa und seine Sicherheit."

Bereits im vergangenen Jahr hatte Macron angeregt, bis zum Jahr 2020 in Europa eine "gemeinsame Interventionstruppe" für Kriseneinsätze zu schaffen. Er schlug zudem ein gemeinsames Verteidigungsbudget und eine gemeinsame Doktrin vor. Bei der Bundesregierung in Berlin holte er sich damit erst einmal eine Abfuhr. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte damals, Macrons Vorschläge seien "kein Projekt unmittelbar für morgen".

~ RT Deutsch

Document

SOTT Fokus: Maaßens Aussage ist keine "Verschwörungstheorie" und kein Grund zur Entlassung

Hans Georg Maaßen ist vor allem bekannt geworden durch seine berechtigte Kritik an den Unruhen in Chemnitz und mit der Aussage: "Es gibt keine Belege für eine Hetzjagd", die im übrigen auch von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer zu Recht bestätigt wurde.

Zusätzlich widersprach Maaßen mit dieser Äußerung auch der Kanzlerin - und ihr zu widersprechen ist anscheinend nicht gestattet. Horst Seehofer wollte wenig später den Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz zum Staatssekretär im Bundesinnenministerium machen. Diese Planung blieb nicht ohne Kritik und der Vorschlag wurde zurückgewiesen.

hans georg maaßen
© Reuters / Fabrizio BenschHans-Georg Maassen (L), Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Bundesinnenminister Horst Seehofer am 12. September 2018 während einer Anhörung des Parlamentsausschusses des Bundestages in Berlin.
Heute ist es zum Ende von Maaßens Karriere gekommen, indem Seehofer den einstigen Kritiker in den Ruhestand schickte:
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) versetzt den umstrittenen Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen mit sofortiger Wirkung in den einstweiligen Ruhestand. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am Montag aus Sicherheitskreisen in Berlin.

Maaßens bisheriger Stellvertreter Thomas Haldenwang soll vorläufig die Aufgaben des Präsidenten übernehmen, bis zeitnah über die Nachfolge entschieden werde, hieß es weiter.

- RT Deutsch
Schade, dass ein Mann mit Rückgrat abgesetzt wird. Die Frage ist, ob Seehofer keiner weiteren Kritik standhielt und die Entlassung damit begründete, um wieder Ruhe in den Alltag zu bringen? Denn auch Seehofer erntete in den Monaten zuvor sehr viel Kritik. Dabei können wir nur abwarten und auch schauen, was vor allem Maaßen in seinem Ruhestand äußern könnte.

Bizarro Earth

SOTT Fokus: Die Dunkle Geschichte hinter der "menschengemachten Klimaerwärmung": Wer hat sie erschaffen - Und warum?

global warming
Die kürzliche UN-Konferenz zum Thema globale Erwärmung, die unter der Schirmherrschaft der Organisation mit der irreführenden Bezeichnung Internationales Panel für Klimawandel (IPCC) abgehalten wurde, schloss ihre Zusammenkunft in Südkorea mit der Diskussion, wie man den globalen Temperaturanstieg drastisch einschränken könne. Mainstreammedien verkaufen, wie vorauszusehen war, verschiedene Panikszenarien, die einen katastatrophalen Klimawandel "vorhersagen", der durch menschengemachten Ausstoß von Treibhausgasen - insbesondere CO2 - verursacht wird, sofern nicht baldmöglichst drastische Veränderungen unseres Lebensstils erfolgen. Bei alledem ist jedoch etwas gewaltig faul. Es basiert auf einer Fälschung von Wissenschaft sowie korrumpierten Entwicklern von Klimamodellen, die inzwischen Milliarden an staatlichen Forschungsgeldern eingeheimst haben, um die Argumente für radikale Veränderungen unseres Lebenswandels zu unterfüttern. Wir sollten mal salopp fragen: "Was ist der Punkt?" Die Antwort ist keine positive.

Die UN-Konferenz des IPCC in Südkorea erörterte Maßnahmen, die entsprechend ihrer Computermodelle dazu benötigt würden, einen globalen Temperaturanstieg bis auf einen Wert unter 1,5 Grad Celsius über dem Niveau des vorindustriellen Zeitalters zu begrenzen. Ein Mitglied des Ausschusses und Mit-Autor des letzten IPCC-Spezialberichts über globale Erwärmung, Drew Shindell von der Duke Universität, erzählte der Presse, dass das Erreichen des willkürlichen Ziels von 1,5 Grad eine Senkung des weltweiten CO2-Ausstoßes von erstaunlichen 40% während der nächsten 12 Jahre erforderlich machen würde. Das IPCC fordert eine drakonische Rate von "Null Netto-Emissionen" CO2 bis 2050. Das würde ein komplettes Verbot von Gas- oder Dieselmotoren für Autos und LKWs bedeuten sowie keine Kohlekraftwerke und Transformation der weltweiten Landwirtschaft zum Verbrennen von Nahrung als Biotreibstoff. Shindell drückt es bescheiden aus: "Dies sind sehr riesige Veränderungen."

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SOTT Fokus: Wochenrückblick: Fragwürdige Pakete an hochrangige Personen und der Rücktritt der Kanzlerin als Parteivorsitzende

#55 fragwürdige pakete
In dieser Wochenrückblickshow geben wir einen Rückblick über die letzten Wochen, darunter sind folgende Themen: Die angeblichen Paketbomben an Soros, Clinton, Obama und Co., der Rücktritt der Kanzlerin als Parteivorsitzende, das Treffen zwischen Erdogan, Merkel, Putin und Macron...

Laufzeit: 00:48:42

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Gold Coins

SOTT Fokus: Russland kauft Rekordmengen an Gold

Im aktuellen Bericht des World Gold Council (WGC) haben die Weltzentralbanken im letzten Quartal Rekordmengen an Gold in einer vierjährigen Zeitperiode gekauft. Dabei belegte die russische Staatsbank den Spitzenplatz mit 92,2 Tonnen Gold, gefolgt von der Türkei mit 18,5 Tonnen.
gold bars
© Reuters / Leonhard Foeger
Das Weltgoldeinkaufsvolumen betrug in den letzten drei Monaten demnach mehr als 148 Tonnen, das sind 22 Prozent mehr als in der gleichen Periode des vergangenen Jahres.

~ Sputnik
Somit steigen die Goldreserven der russischen Zentralbank auf mehr als 2000 Tonnen. Damit besitzt Russland 17 Prozent der gesamten Weltreserven an Gold. Vor 10 Jahren besaß Russland nur 3 Prozent dieser Weltreserven.
Laut Angaben des WGC ist Russlands Zentralbank 2017 Weltspitzenreiter bei der Vergrößerung seiner Goldreserven geworden. Allein im September des vergangenen Jahres wuchsen seine Goldreserven um 34,6 Tonnen auf 1778,9 Tonnen an.

~ Sputnik

Bulb

SOTT Fokus: Neue Kuba-Krise? Pläne für russische Nuklearbasis als Reaktion auf INF-Ausstieg der USA?

Nach Angaben von Wladimir Schamanow, einem führenden russischen Verteidigungspolitiker, Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses der Staatsduma und ehemaligen Kommandeur der Luftlandetruppen, sollte Russland die Möglichkeit in Betracht ziehen, nach dem Austritt der USA aus dem INF-Vertrag wieder nukleare Mittelstreckenraketen auf Kuba zu stationieren.

Sergej Schoigu
© SputnikDer russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu (rechts) und der kubanische Minister der revolutionären Streitkräfte, General Leopoldo Cintra Frías (links neben ihm), besuchen eine Panzerabteilung der revolutionären Streitkräfte der Republik Kuba, Havanna Oktober 2015
Kurz zur Info, bei dem INF-Vertrag handelten Ende der 1980er Jahre die USA und die damalige Sowjetunion die Vernichtung nuklearer Mittelstreckensysteme und das Verbot ihrer Produktion aus.

Den Angaben von Schamanow zufolge wägen russische Analysten nun das Pro und Kontra der Idee einer russischen Nuklearbasis auf Kuba ab.
Die USA planen, einen entscheidenden Abrüstungsvertrag aus der Zeit des Kalten Krieges aufzukündigen: Den sogenannten INF-Vertrag, der die Abschaffung von atomaren Mittelstreckenraketen auf europäischem Boden regelt. Die Reaktion Russlands könnte durchaus dem jetzigen Zeitgeist folgen - nämlich durch die Reaktivierung militärischer Einrichtungen auf Kuba.

Das erklärte Wladimir Schamanow, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses der Staatsduma und ehemaliger Kommandeur der Luftlandetruppen.

Dafür müsste die kubanische Regierung der Stationierung russischer Truppen zustimmen. Dabei gehe es mehr um Politik als um Verteidigungsfragen, spekulierte Schamanow.
"Die Bewertung dieses Szenarios ist im Gange, und [politische] Vorschläge werden als nächstes folgen", sagte er der russischen Nachrichtenagentur Interfax, ohne genauere Details zu nennen.
~ RT Deutsch
Diese Nachricht folgt der Offenbarung eines russischen UN-Diplomaten vor der UNO, bei der letzte Woche die Vorbereitung Russlands auf den Krieg verkündet wurde, den die USA mittlerweile immer konkreter gegen Russland in die Wege leiten.

Laut Schamanow könnte dieses Thema bereits Anfang November angesprochen werden, wenn Kubas neuer Präsident Miguel Díaz-Canel Russland besucht.
Díaz-Canel, seit Frühjahr dieses Jahres Präsident Kubas, ist zwar gegenüber einer ausländischen Militärpräsenz skeptisch, aber "die Politik ist eine lebendige Angelegenheit", erklärte Schamanow.
"Kuba hat seine eigenen Interessen und wurde durch US-Sanktionen verletzt", fügte er hinzu.
Zuvor hatte der pensionierte General Moskau und Washington aufgefordert, sich zu einigen und zur Verständigung zurückzukehren.
"Wenn wir das [Aufhebung des INF-Vertrages] jetzt nicht aufhalten und nicht reden, könnten wir tatsächlich ähnliche Bedingungen schaffen wie in der Kubakrise", wurde er von RIA Nowosti zitiert.
Während der Kubakrise kam es Anfang der 1960er Jahre zu einer scharfen Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion. Die Welt stand damals am Rand eines Atomkrieges. Während dieser Pattsituation stationierte Moskau sowjetische nukleare Raketen in Kuba als Reaktion auf die in der Türkei stationierten US-amerikanischen Atomraketen.

~ RT Deutsch
Da Russland mittlerweile jedoch Raketensysteme besitzt, die der USA weit überlegen sind, stellt sich die Frage, ob die russische Regierung überhaupt eine Notwendigkeit für diese Vorgehensweise sieht. Auch Konstantin Siwkow, ein Militärexperte und ehemaliger Offizier der Marine sieht es ähnlich.
Konstantin Siwkow, ein Militärexperte und ehemaliger Offizier der Marine, widersprach den Planspielen Schamanows und erklärte, es sei unwahrscheinlich, dass das russische Militär auf die Insel zurückkehren werde. "[In den 1960er Jahren] waren wir gezwungen, diese Entscheidung zu treffen [Raketen nach Kuba zu verlegen], weil wir nicht genügend interkontinentale ballistische Raketen hatten. Jetzt haben wir sie."

~ RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: Video: Russlands Außenminister Lawrow über den Besuch von John Bolton in Moskau

In einem neuen Interview mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow gab der Minister einige Details über das letzte Treffen mit John Bolton in Russland preis. Kurz vor dieser Zusammenkunft verkündeten die Amerikaner den Rückzug vom INF-Abrüstungsvertrag.
Lavrov Bolton
Die Spannungen in den russisch-amerikanischen Beziehungen machten auch die europäischen Länder immer nervöser, so Lawrow in dem Interview mit Fernsehmoderator Wladimir Solowjow.

~ RT Deutsch

Attention

SOTT Fokus: Russischer UN-Diplomat: "Ja, Russland trifft Vorkehrungen für einen Krieg, den die USA vorbereiten"

Der russische Diplomat Andrey Belousow hat bei der UNO klargestellt, dass Russland zwar in der Tat Vorbereitungen für einen Krieg trifft, die USA diesen Krieg jedoch plant. Man bemerke hier den feinen linguistischen Unterschied. Russland wappnet sich für den Krieg, den die Amerikaner gegen Russland und seine Verbündeten offensichtlich vorbereiten. Siehe z.B den NATO-Aufmarsch vor Russlands Grenzen und die Aufkündigung von nuklearen Verträgen seitens der USA.
naval warships
© Aleksandr Galperin / SputnikFILE PHOTO
Belousow stellte diesbezüglich fest, dass dies aus nachvollziehbaren Gründen der Verteidigung geschieht - ganz im Gegensatz zu dem, was die US-Falken behaupten.
Klare Worte: Der russische Diplomat Andrey Belousow, stellvertretender Direktor der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums, sagte am Freitag vor den Vereinten Nationen, dass Russland sich tatsächlich auf den Krieg vorbereite - damit es sein Volk gegen die US-amerikanische Aggression verteidigen kann.
Vor kurzem erklärten die USA, dass sich Russland auf den Krieg vorbereitet. Ja, Russland bereitet sich auf den Krieg vor, das kann ich bestätigen", so Belousow.
~ RT Deutsch
Darüber hinaus stellte Belousow richtigerweise klar, dass Russlands groß angelegte Militärübungen INNERHALB seiner eigenen Grenzen stattfinden - im krassen Gegensatz zu den Amerikanern. Die russischen Militärübungen, die oft in westlichen Medien als Akt der Aggression verzerrt werden, stellen schlichtweg eine defensive Notwendigkeit dar - angesichts der Aggression der USA und ihrer Koalitionspartner gegenüber dem Land und seinen Partnern.
Wir bereiten uns darauf vor, unsere Heimat, unsere territoriale Integrität, unsere Prinzipien, unsere Werte und unser Volk zu verteidigen.
Er stellte klar, dass Russland im Gegensatz zu den USA keine Konfrontation suche.

~ RT Deutsch
Die USA hingegen schon. Erst letzte Woche haben die USA einen weiteren wahnsinnigen Akt dieser Art der Aggression offiziell offenkundig werden lassen: die Aufkündigung des INF-Vertrages (über nukleare Mittelstreckensysteme) mit Russland, was insbesondere für Europa und Deutschland schwerwiegende Konsequenzen haben wird. Und erst vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass eine weitere Großlieferung an militärischen Gerätschaften gegen "aggressive Player" in Rammstein eingetroffen ist.