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„Der allerschlimmste Anruf“: Trump zofft sich angeblich mit Australiens Premier

US-Präsident Donald Trump hat das jüngste Telefonat mit Australiens Premier Malcolm Turnbull als das „schlimmste von allen“ mit Staatschefs geführten Ferngesprächen bezeichnet. Dies berichtet die Zeitung „The Washington Post“ unter Berufung auf Mitarbeiter der US-Regierung.
Trump
Es hätte eigentlich eines der angenehmsten Telefonate für Trump werden müssen. Denn Australien war und bleibt einer der treuesten US-Verbündeten. Dem Blatt zufolge wurde das auf eine Stunde angesetzte Gespräch mit Turnbull jedoch nach 25 Minuten abrupt abgebrochen.

„Das ist bei weitem der schlimmste Anruf von allen", soll Trump zu Turnbull gesagt haben.

Eagle

Die Fronten verhärten sich: Der Schattenstaat formiert sich zum Schlag gegen Trump

Sowjetstern Demontage
© Reuters
Noch in der Siegesrede zur Wahlnacht formulierte der frisch gewählte US-Präsident Donald Trump sein Ziel, die USA wieder zu einen. Nach zwei Wochen an der Macht ist die Kluft größer denn je. Besonders die kulturellen Eliten können Trump gefährlich werden.

Schon in seinem Regierungsstil unterscheidet sich US-Präsident Donald Trump merklich von seinen Vorgängern. Ziel des Überraschungssiegers scheint nicht die Konsenssuche mit den übrigen politischen Institutionen zu sein. Stattdessen will er den angestrebten Umbau des Landes möglichst effektiv vorantreiben.

Trumps beliebtestes Instrument hierfür sind seit seinem Amtsantritt sogenannte Executive Orders. Bei den präsidentiellen Dekreten handelt es sich um Elemente der formlosen Rechtspraxis. Bisherige US-Präsidenten nutzten das Werkzeug vor allem, um bestehende Gesetze um ihre Sicht der Dinge zu erweitern. Trump nutzt Executive Orders hingegen, um an Senat und Repräsentantenhaus vorbeizuregieren.

Die Vorliebe für das Regieren per Dekret zeigt zum einen, dass Trump selbst einem autoritären Präsidialsystem nicht abgeneigt ist. Zum anderen deutet die Praxis jedoch auch darauf hin, dass es dem neuen US-Präsidenten ernst ist mit seiner Ankündigung, den "Washingtoner Sumpf" trockenzulegen. Trumps lautstarke Agitation gegen die alteingesessenen Eliten wurde von zahlreichen Kommentatoren noch vor wenigen Wochen als populistisches Wahlkampfgetöse abgetan. Nun zeigt sich: Der Machtkampf zwischen Weißem Haus und Deep State wird zunehmend real und dass die bisherigen politischen Eliten nicht kampflos das Feld räumen würden, war ebenfalls abzusehen.

Kommentar: Wir erleben wahrlich den Eintritt in "spannende" Zeiten!


Question

Trump-Regierung liefert Panzerwagen an kurdische Rebellen - Mit welchem Ziel?

Humvee Entladung,US-Lieferung Panzerfahrzeuge Syrien
© ReutersHafenarbeiter entladen einen Humvee in Beirut, August 2016
Seit dem Jahr 2012 finanzieren und bewaffnen die USA massiv Dschihadisten und Söldner in Syrien. Bisher handelte es sich um leichte Waffen und Munition. Die Trump-Regierung schickt nun auch Panzerfahrzeuge an die kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Streitkräfte

Auch unter Präsident Donald Trump schicken die USA weiter Waffen nach Syrien. Laut Reuters haben die Syrischen Demokratischen Streitkräfte (SDF) in den letzten Tagen erstmals gepanzerte Fahrzeuge erhalten. Laut amerikanischer Darstellung richtet sich diese Initiative gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“.


Kommentar: Vielleicht ist die amerikanische Darstellung diesmal richtig? Sofern die Waffen über Umwege hinter dem Rücken von Trump am Ende nicht doch beim IS und anderen Terrororganisationen landen und der Kampf gegen Assad via Schattenelemente der US-Regierung durch die sogenannte "Opposition" fortgeführt wird.


Der Sprecher der von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Streitkräfte (SDF), Talal Silo, betonte am Dienstag im Gespräch mit Reuters, dass dieser Schritt auf einen „Politikwandel in den USA“ hindeute. Bisher habe man nur leichte Waffen und Munition bekommen, so Silo.
„Jetzt gibt es Zeichen einer vollen Unterstützung durch die neue amerikanische Führung für unsere Streitkräfte, mehr als zuvor.“
Ein Sprecher des Pentagon bestätigte, dass die gepanzerten Geländewagen an „arabische Verbände innerhalb der SDF“ geliefert wurden. Das Ziel sei es, die von den USA unterstützten Milizen besser gegen Angriffe mit Sprengsätzen zu schützen. Auch wenn diese Lieferung unter dem neuen US-Präsidenten Donald Trump erfolgte, sei sie bereits unter seinem Vorgänger Barack Obama vereinbart worden.


Kommentar: Und wo die Waffen unter Obama hingelangten, ist hinreichend bekannt.


Bell

Hier nochmal im Klartext: Trumps Einreiseverbot beruht auf Gesetzesvorlage von Obama und ist nur temporär gültig

Einreiseverbot in die USA
Wie ich in den letzten zwei Artikeln berichtet habe, war es NICHT!!! Präsident Trump, der das Einreiseverbot für Leute die aus sieben Ländern stammen oder dort waren verhängt hat, sondern sein Vorgänger Obama. Das Gesetz "Visa Waiver Program Improvement and Terrorist Travel Prevention Act of 2015" hat Obama im Dezember 2015 unterzeichnet. Was Trump gemacht hat, er hat dieses Gesetz mit einem Dekret zur Ausführung angewiesen. Deshalb ist es völlig heuchlerisch und falsch, seine Wut nur alleine auf Trump auszulassen, wenn Obama der Urheber war.

"Es ist verrückt und lässt uns lächerlich aussehen, wenn das Weisse Haus schlecht vorbereitete Massnahmen einfach heraushaut“, hat Arnold Schwarzenegger in einem Interview gesagt.

Heraushaut? Das Gesetz gibt es seit Dezember 2015. Arnold soll einfach seine dumme Fresse halten, wenn er keine Ahnung hat. Warum hat er sein Maul nicht aufgerissen, als Obama das Gesetz vor über einem Jahr unterzeichnet hat?

Wieso hat keiner den Mund aufgemacht, als Obama moslemische Länder bombardierte und er dann die Einreise aus diesen Ländern per Gesetz verboten hat? Warum wird Trump deswegen niedergemacht und als Unmensch dargestellt?

Kommentar:


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Schulz: „Was Trump macht, ist unamerikanisch und Russland sollte Völkerrecht respektieren“

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat in einem Interview für die Berliner Morgenpost die Politik des US-Präsidenten Donald Trump harscher Kritik ausgesetzt. „Was Trump macht, ist unamerikanisch. Die USA stehen doch wie kaum ein anderes Land für Aufklärung, Demokratie und freiheitliche Werte. Wenn Trump jetzt mit der Abrissbirne durch diese Werteordnung läuft, werde ich ihm als Kanzler sagen: Das ist nicht die Politik Deutschlands und Europas“, sagte Schulz.
Martin Schulz
© www.globallookpress.comMartin Schulz: „Was Trump macht, ist unamerikanisch“
Schulz hat Trump auch vor Aufhebung der antirussischen Sanktionen gewarnt. „Als Antwort auf den Ostukraine-Konflikt haben wir Sanktionen gegen Russland verhängt. Solange das Minsker Friedensabkommen nicht vollständig umgesetzt ist, kann man auch die Sanktionen nicht aufheben. Wir müssen Putin sehr deutlich sagen, dass Russland verpflichtet ist, das Völkerrecht zu respektieren und zu verteidigen“, erklärte der SPD-Politiker.

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Mexiko-Stadt erhält eigene Verfassung und legalisiert Euthanasie und Cannabis

Nach einer jahrelangen Diskussion hat die mexikanische Hauptstadt ihre eigene Verfassung erhalten. Unter anderem sieht sie Legalisierung von Euthanasie sowie Marihuana-Konsum zu medizinischen Zwecken vor. Auch wurde ein Verbot gegen Privatisierung von Wasserressourcen und Gleichstellung der Ehen von Homosexuellen verhängt.
Mexiko Stadt
© www.globallookpress.comMexiko-Stadt erhält eigene Verfassung und legalisiert Euthanasie und Cannabis
Die Verabschiedung einer eigenen Verfassung von Mexiko-Stadt wurde dank dem Gesetz zur politischen Reform möglich, welches von dem Präsidenten Enrique Peña Nieto am 30. Januar 2016 unterzeichnet worden war. Dadurch wurde die Stadt zu einem Bundesstaat. Die Verhandlungen über die Verfassung verliefen zwar nicht einfach: Die Opposition lehnte viele Vorschläge der Stadtregierung ab. Dazu gehörten solche Punkte wie Wahlberechtigung ab 16 Jahren, Legalisierung von Prostitution und eine feste Wochenarbeitszeit von 40 Stunden.

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Ab sofort hat jeder russische Staatsbürger Anspruch auf einen Hektar Land - Kostenfrei

Land in Russland
© Sputnik/ Ekaterina Chesnokova
Ab dem 1. Februar kann jeder russische Staatsbürger ein eigenes Grundstück von einem Hektar im Fernen Osten des Landes kostenfrei erhalten, wie russische Medien berichten. Damit tritt die dritte Etappe des entsprechenden Gesetzes in Kraft.

Demnach können sich ab dem 1. Februar alle Russen in einem Internetportal um einen Hektar fernöstlichen Boden bewerben. Laut dem Gesetz „Über die Besonderheiten der Vergabe von Bodengrundstücken an Bürger im Föderationskreis Ferner Osten“ kann jeder Bürger einen Hektar Land aus staatlichem oder Gemeindeeigentum auf Lebenszeit bekommen, um diesen zu bewirtschaften. Sollte das nicht geschehen, ist der Bürger zur Rückgabe verpflichtet.

Kommentar: Geplantes Gesetz in Russland: Russische Bürger können einen Hektar Land im Fernen Osten gratis erhalten


Stormtrooper

Hauptsache Kanonenfutter: Von der Leyen heißt LGBT-Personen bei der Bundeswehr willkommen

Ursula von der Leyen
Ursula von der Leyen
Ursula van der Leyen, die deutsche Verteidigungsministerin hat gestern in Berlin unter dem Titel „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung bei der Bundeswehr“ einen Workshop eröffnet. Vor rund 200 hochrangigen politischen und militärischen Persönlichkeiten erklärte sie, dass auch Homosexuelle, Lesben und Transsexuelle in der Bundeswehr mit ihren Fähigkeiten Willkommen sind. Das selbe gelte natürlich auch für Menschen aller Glaubensrichtungen.

Bei der Bundeswehr sind derzeit rund 17.000 LGBT-Mitarbeiter beschäftigt, was rund sechs Prozent sind. Die Ministerin äußerte sich auch zum jüngsten Bundeswehr-Sexskandal in Pfullendorf. Hier sollen Soldaten fragwürdige Aufnahmerituale durchgeführt haben. Die Rede ist davon, dass die neuen Kameraden stundenlang an Stühle gefesselt wurden, eine Tüte über den Kopf gestülpt bekamen, um sie stundenlang mit Wasser abzuspritzen.

Kommentar:


Syringe

Vampire im wahrsten Sinne: Alternde Elite nährt sich offenbar von jungem Blut, um ihren Tod hinauszuzögern

rockefeller blut
Auch wenn es sich wie Science-Fiction anhören mag, so basiert es doch tatsächlich auf der Wirklichkeit.

Einige der wohlhabendsten Stiftungen des Planeten haben anhaltende Forschungen finanziert, welche bis in die 1950er Jahre zurückreichen, als Wissenschaftler versuchten das vitale, gesunde Blut junger Menschen in alte und schwache Empfänger zu übertragen. Und allem Anschein nach haben sich dabei spürbare positive Auswirkungen eingestellt - zumindest in Laborstudien mit Mäusen.

Dennoch finden die Behandlungen bereits in geheimen Laboren in einigen der teuersten Gegenden überhaupt statt und zwar dort, wo die Eliten nach Methoden und Prozeduren suchen, um ihren Tod so lange wie möglich hinauszuschieben. Das ist gruselig, aber es geschieht. Vox berichtet:

»Es gibt weitverbreitete Gerüchte in Silicon Valley, wo die Wissenschaft der Lebensverlängerung eine populäre Obsession ist, dass eine Reihe wohlhabender Leute aus der Technikwelt bereits mit dem Praktizieren von Parabiose begonnen haben und dafür zehntausende Dollars für die Eingriffe und das Blut junger Menschen ausgeben und diesen Vorgang mehrere Male im Jahr wiederholen.«, berichtete Bercovici. [...]

Die noch junge Forschung ist bahnbrechend und aufregend, sagt er, aber das Interesse an Parabiose überflügelt die Forschung bereits. Er befürchtet, dass die Wissenschaft durch ein übereilt in den Markt gebrachtes “Jugendserum“ in Verruf gebracht werden wird.

Kommentar: Gerade diese psychopathischen Eliten, die der Welt so viel Leid bescheren, klammern sich ans Leben wie Parasiten an Blut. Und dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Man mag sich gar nicht ausdenken, was Kinder in ihren Fängen noch erdulden, abgesehen davon, in einer völlig pervertierten Weise als Sexspielzeug dienen zu müssen. Und die Frage, ob wir wie Vieh gemästet werden, ist gar nicht so abwegig und geht sogar über die physisch manifesten Eliten unserer Welt hinaus. Genauere Informationen dazu finden sich in Laura Knight-Jadczyks Buchserie Die Welle sowie in ihrem Buch Höchste Fremdartigkeit. Und auch der folgende SOTT-Artikel ist lesenswert:


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Schottische Regierungschefin stellt May Ultimatum zum Brexit - Andernfalls will sie neues Unabhängigkeits-Referendum für Schottland veranlassen

Edinburgh Schottland
© Sputnik/Alexei Filipov
Die Erste Ministerin von Schottland, Nicola Sturgeon, hat der britischen Regierungschefin Theresa May das Ultimatum gestellt, innerhalb von zwei Monaten einen Kompromiss bezüglich des Brexits zu finden. Im Gegenfall will sie ein zweites Referendum zur Unabhängigkeit der Region durchführen, wie die Zeitung „The Independent“ am Dienstag schreibt.

„Das ist eine der letzten wichtigen Möglichkeiten, der Premierministerin zu erklären, dass ich sehen will, dass sie irgendwelche Handlungen unternimmt. Sie hat noch mehrere Wochen, um zu zeigen, dass diese Handlungen nicht lange auf sich warten lassen“, wird Sturgeon vom Blatt zitiert.

Laut Sturgeon hat bisher nur die schottische Regierung versucht, einen Kompromiss zu finden.

Bis Ende März 2017 würde die Schottische Nationalpartei, an deren Spitze Sturgeon steht, zu einer Konferenz zusammentreten, in deren Rahmen die Ministerin ein neues Referendum zur Unabhängigkeit Schottlands ankündigen könnte.

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