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Stoltenberg: NATO und Russland könnten Allianz gegen den Terrorismus bilden

Kampfjet
© Sputnik/Dmitryi Vinogradov
Die Nato und Russland können laut dem Generalsekretär der Allianz Jens Stoltenberg im Kampf gegen den Terrorismus zusammenarbeiten.

„Es ist notwendig, dem ‚Islamischen Staat‘ (IS, auch Daesh - Anm. d. Red.) zu widerstehen. Diese Herausforderungen kann man nur dann bewältigen, wenn sich die Nato und Russland gemeinsam um einen Kampf gegen diese Bedrohungen bemühen und einen globalen Anti-Terror-Kampf gewährleisten werden“, sagte Stoltenberg gegenüber Journalisten im Anschluss an das Treffen mit dem bulgarischen Präsidenten Rumen Radew.

Auch der neue US-Präsident Donald Trump hatte sich beim jüngsten Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin für mehr Koordination im Kampf gegen die Terrormiliz IS ausgesprochen. Der Chef des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus), Leonid Sluzki, bezeichnete die Vereinbarungen über mehr Kooperation im Anti-Terror-Kampf gar als das wichtigste Ergebnis des Telefongesprächs.

Kommentar: Das wäre ein sehr notwendiger und begrüßenswerter Schritt.


Monkey Wrench

Kreml: Druck auf Kiew verstärken, damit es Feuerpause im Donbass einhält

Soldaten Kiew,ukrainische Truppen Donbass
© Reuters/Valentyn Ogirenko
Russland, Frankreich und Deutschland müssen laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow ihren Einfluss auf die Ukraine verstärken, damit sich diese an die Minsker-Vereinbarungen hält. In den letzten Tagen hatte sich die Situation im Raum von Awdejewka bei Donezk zugespitzt.

„Natürlich müssen sowohl Moskau als auch Paris und Berlin ihren Druck auf Kiew in diesem Fall verschärfen, um es zu zwingen, letztlich jene Punkte umzusetzen, die in den entsprechenden Dokumenten festgelegt sind“, sagte Peskow.

Der Sprecher des russischen Präsidenten betonte dabei, dass die Minsker Abkommen in gleichem Masse von den selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk sowie von der Ukraine erfüllt werden müssten.

Moskau bedauere es sehr, dass Kiew bewusst auf die Realisierung von Minsk-2 verzichte, hieß es weiter.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte zuvor seinen Deutschland-Besuch wegen der neuesten Zuspitzung im Raum von Awdejewka abgebrochen. Rund 80 ukrainische Militärs sollen nach Angaben des Verteidigungsamtes der selbsterklärten Volksrepublik Donezk in den letzten beiden Tagen im Donbass ums Leben gekommen sein. Über 70 weitere seien verletzt worden, hieß es. Diese Verluste habe das ukrainische Militär bei Versuchen erlitten, die Stellungen der Volkswehr Sonntag und Montag zu durchbrechen, so die Nachrichtenagentur von Donezk.

Bei den Kampfhandlungen sei die Hochspannungsleitung beschädigt worden, über die die Kokerei von Awdejewka und die Stadt selbst mit Strom versorgt werden.

Kommentar: Leider hat das Nazi-Regime in Kiew immer wieder gegen Ermahnungen verstoßen, das Minsk II-Abkommen einzuhalten.


Eye 1

USA testet Mikrodrohnen mit künstlicher Intelligenz!

Drohnen
© Public domainScreenshot einer Simulation einer "hummelgroßen" Drohne von der U.S. Air Force im Jahr 2008
Dass die USA Unmengen an Dollar für das Militär und den Fortschritt für Kriegstechnologien verschwendet, und damit mehr Probleme heraufbeschwört als sie löst, ist allseits bekannt.

Doch diesmal hat sich die Supermacht selbst übertroffen. Was vor wenigen Jahren noch unter Science-Fiction abgestempelt wurde, ist heute schon Realität geworden.

Denn das Pentagon testet zur Zeit Mikrodrohnen für den militärischen Einsatz.
Und nicht nur das: Diese Drohnen sollen eine künstliche Intelligenz (KI) besitzen.
Mit einer Größe von nur 16 Zentimetern können sich mehrere Drohnen in einer Gruppe zusammenfinden. Dann agieren sie wie ein Insektenschwarm.

Eine Hilfe für die Menschheit oder eine „drohnende“ Gefahr?

Laut des Pentagon Abteilungsleiters William Roper, können die Flugkörper miteinander kommunizieren und kollaborieren. Außerdem wird ein Schwarm von keiner anführenden Drohne geleitet und kann sich an jede hinzukommende und verlassende Drohne anpassen.

Light Saber

Gericht entscheidet gegen Monsanto: Kalifornien darf vor Krebsgefahr durch Roundup warnen

monsanto
Kalifornien darf von Monsanto verlangen, auf seinem bekannten Unkrautvernichter Roundup vor Krebs zu warnen, und das trotz eines Widerspruchs des Chemiegiganten, so entschied am Freitag eine Richterin. Kalifornien würde als erster Bundesstaat diese Warnung ausbringen. Monsanto hatte den führenden Agrarstaat der USA verklagt, weil Landesbeamte ihre Entscheidung hinsichtlich einer Warnung vor Krebsgefahr auf Erkenntnisse einer in Frankreich beheimateten Gesundheitsorganisation gründeten.

Wir Netzfrauen hatten bereits im August 2016 berichtet, dass laut der Environmental Protection Agency of California, Glyphosat, der Hauptbestandteil in Roundup, in direktem Zusammenhang mit der Krebsentwicklung steht. Der „Safe Drinking Water and Toxic Enforcement Act of 1986“, auch bekannt als „Proposition 65“, ist ein Gesetz, unter dem alle Chemikalien, die mit Krebs, Geburtsdefekten, und Fortpflanzungsschäden im Zusammenhang stehen, vom Staat aufgeführt und veröffentlicht werden. Ebenso beinhaltet diese Liste auch alle krebserregenden Chemikalien, die von der International Agency for Research on Cancer (IARC) — eine Tochteragentur der World Health Organization, veröffentlicht wird. Laut IARC-Bericht, veröffentlicht im März 2015 ist Glyphosat als „möglicherweise krebserregend” angesehen.

„Fallstudien von berufsbezogenem Kontakt in den USA, Kanada und Schweden berichten ein erhöhtes Risiko für Non-Hodgkin-Lymphom, das nach Anpassungen zu anderen Pestiziden blieb.”

Black Cat

Blick in dunkle Abgründe: Russischer Liberaler drückt offen faschistische Fantasien aus

Kasparow bei Schachturnier
© ReutersDer ehemalige Schachmeister Garri Kasparow (R) während eines Tuniers in Valencia, Spanien, September 2009.
Moderne westlich gesinnte russische Liberale wie Garri Kasparow wollen die herkömmliche Meinungsfreiheit, die man aus der Verfassung kennt, offenbar zu einer Freiheit veredeln, nur noch das "Richtige" zu sagen. Gegenüber Le Figaro eröffnet er einen Blick in ungeahnte Abgründe.
Nehmen Sie den Sender Russia Today, der ein wichtiges Propagandawerkzeug geworden ist, und nicht aufhört, falsche Informationen zu verbreiten. Fangen Sie damit an, ihn zu verbieten und damit diese Propaganda auszulöschen. Das wird ein guter Anfang sein.
Diese markigen Worte stammen von Garri Kasparow, dem ehemaligen Schachweltmeister und erbitterten Gegner des Kremls. Die französische Zeitschrift Le Figaro hat sie letzte Woche publiziert, nachdem sie ihn bereits vor fünf Jahren in ihren Spalten zu Wort kommen ließ: Damals kündigte der Schachstratege an, dass die Position des russischen Präsidenten auf dem besten Wege sei, merklich schwächer zu werden.

Dieses Mal muss man Herrn Kasparow für seine Offenheit danken. Selbst unter den verbissensten Gegnern Moskaus haben es nur wenige gewagt, ganz offen schlicht und ergreifend ein Verbot von RT zu fordern. Nun kann man in verschiedener Art und Weise auf diesen Wagemut reagieren.

Kommentar:


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Polen: Polnische und US-amerikanische Militärs starten gemeinsame Manöver

Der polnische Präsident Andrzej Duda hat die Angehörigen der US-Armee zu Beginn der gemeinsamen amerikanisch-polnischen Militärübungen in der Woiwodschaft Lebus feierlich begrüßt, meldet der polnische Rundfunk. „Wir glauben, dass dieser Augenblick von historischer Bedeutung ist, weil sich ein Paradigmenwechsel in unserem Teil Europas und unserem Teil der Welt abzeichnet. Und zwar nicht nur dokumentarisch, sondern heute und fassbar: Die Nordatlantische Allianz ist in Polen präsent“, so Duda.

Militär
© ReutersPolnische und US-amerikanische Militärs starten gemeinsame Manöver in Polen
Am 22. Januar hat ein Lastwagen der US-amerikanischen Streitkräfte in der Woiwodschaft Lebus im Westen Polens einen Unfall erlitten, so dass die zu befördernde Panzermunition direkt auf die Autobahn ausgeschüttet wurde und diese blockierte, gab TVN24 bekannt. Der Vertreterin der Polizei der Stadt Zielona Góra, Kamila Wydrych, zufolge sei das Fahrzeug ins Schleudern geraten, und der Fahrer habe die Kontrolle über den LKW verloren. Beim Unfall wurde ein Mensch verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert.

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Terror aus Kiew - Volkswehr in Donezk verteidigt sich: Vermutlich dutzende Tote

Rund 80 ukrainische Militärs sollen nach Angaben des Verteidigungsamtes der selbsterklärten Volksrepublik Donezk in den letzten beiden Tagen im Donbass ums Leben gekommen sein. Über 70 weitere seien verletzt worden, hieß es.
Militär
© Sputnik/ Dan Levy
Wie RIA Novosti meldet, stammen diese Zahlen aus einem Bericht des ukrainischen Generalstabschefs Viktor Muschenko, den die Donezker Aufklärung abgefangen habe.

Diese Verluste habe das ukrainische Militär bei Versuchen erlitten, die Stellungen der Volkswehr Sonntag und Montag zu durchbrechen, so die Nachrichtenagentur von Donezk.


Kommentar: Mit der Donezker Volkswehr sollte man sich nicht anlegen. Sie haben wenig zu verlieren und sind bereit sich gegen das Terror-Regime in Kiew zu verteidigen.


USA

USA formen neue Allianz mit Saudi-Arabien - Gemeinsam gegen Iran und Russland

Donald Trump
© ReutersSicherheitsexperte Gissur Simonarson betrachtet eine Einbindung der Golfmonarchien als Manöver, um den Einfluss Russlands, vor allem aber des Irans, in der Region zu begrenzen.
US-Präsident Donald Trump hat der Führung in Riad in einem Telefongespräch eine Rolle bei der Schaffung von Schutzzonen in Syrien und im Jemen in Aussicht gestellt. RT Deutsch sprach mit dem Sicherheitsexperten Gissur Simonarson über diesen Schritt und dessen Implikationen.

US-Präsident Donald Trump hat sich mit arabischen Golfstaaten-Führern in Telefongesprächen auf die Etablierung von "Sicherheitszonen" in Syrien und im Jemen sowie die "rigorose Durchsetzung des Atomdeals mit dem Iran" verständigt.

Trump sprach mit dem König von Saudi-Arabien und dem Kronprinzen von Abu Dhabi über die wichtigsten Konfliktregionen des Nahen Ostens, gab das Weiße Haus in einer amtlichen Mitteilung bekannt. Es ist unbekannt, ob die Staatsführer ebenso über Trumps "aggressive Maßnahmen" gegen muslimische Einwanderer sprachen, hinterfragte das Nachrichtenportal Politico am Wochenende kritisch.

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Nato-Generalsekretär gibt zu: Russland stellt keine unmittelbare Gefahr dar

NATO-Soldaten Militärmanöver
Laut Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg stellt Russland keine unmittelbare Gefahr für die Ost-Flanke der Allianz dar.

„Wir sehen ein zielstrebigeres Russland, wir sehen eine erhebliche Aufrüstung, aber wir sehen keine unmittelbare Gefahr. Die Nato hat reagiert, deswegen haben wir zum ersten Mal Truppen an der Ost-Flanke stationiert“, sagte Stoltenbergam Montag im BBC-Fernsehen.

„Wir wollen keine Auseinandersetzung mit Russland und keinen neuen Kalten Krieg. Deswegen vereinigen wir die Position der Stärke mit offenen Kanälen für den Dialog“, so der Nato-Chef.


Kommentar: Davon ist bislang noch nichts spürbar. Die NATO-Bewegungen im Baltikum und der Ukraine lassen eher auf das Gegenteil schließen.


Beim Nato-Gipfeltreffen Anfang Juli in Warschau war die Stationierung multinationaler Bataillone in Litauen, Lettland, Estland und Polen beschlossen worden. Für die Aufstellung der Truppen sind Deutschland, Kanada, Großbritannien und die USA verantwortlich.Schon zuvor musste Russland in Erwiderung zahlreicher Deklarationen über seine angebliche militärische Bedrohung gegen Polen und das Baltikum wiederholt erklären, Russland werde nie ein Nato-Land angreifen. Dem russischen Außenminister Sergej Lawrowzufolge ist sich die Allianz bewusst, dass Moskau keine Angriffsabsichten hat, sucht aber einen Anlass für die Stationierung von mehr Technik und Bataillonen an der Grenze zu Russland.

Kommentar: Vermutlich, um alle Möglichkeiten dieses neuen Kalten Krieges zugunsten des Westens auszuschöpfen - was sich unter anderem durch psychopathische Lenker in einen heißen Krieg verwandeln kann.


Mail

Putin kondoliert kanadischem Premier: Moschee-Anschlag war "grausam und zynisch"

Anschlag Moschee Quebec
© Reuters/Mathieu Belanger
Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Kondolenztelegramm an den kanadischen Premier Justin Trudeau zur jüngsten Tragödie in Quebec unterstrichen, dass die Tötung von Menschen in einer Moschee durch Grausamkeit und Zynismus erschüttert. Das Telegramm wurde am Montag auf der Webseite des Kremls im vollen Wortlaut veröffentlicht.

„Nehmen Sie mein tiefempfundenes Beileid im Zusammenhang mit der Tragödie in Quebec entgegen. Die Ermordung von Menschen, die sich in der Moschee zum Gebet versammelt hatten, erschüttert durch Grausamkeit und Zynismus“, heißt es in dem Telegramm.

Putin übermittelt den Familien der Opfer sein aufrichtiges Beileid und seine mitfühlende Anteilnahme und wünscht allen Betroffenen baldige Genesung.

Kommentar:
  • Bewaffnete eröffneten Feuer während Gebet in Moschee in Quebec - Mindestens 6 Tote