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Question

Verlockend: Deutsche Bank bietet fünf Prozent Zinsen, wenn Kunden Geld nicht abheben

In Zeiten niedriger Zinsen müssen Sparer mittlerweile damit rechnen, dass sie weniger Geld erhalten, als sie eingezahlt haben. Im Schnitt liegen die Zinsen für eine Einlage in Höhe von 10.000 Euro beim Tagesgeld zwischen 0,30 Prozent und 1,25 Prozent. Die Deutsche Bank hat ihren belgischen Kunden nun ein deutlich lukrativeres Angebot gemacht.
Euro
© dpa
Die Deutsche Bank lockt mit sehr hohen Zinsen.
Die Niedrigzinspolitik der EZB hat dazu geführt, dass die Banken in der Eurozone an ihre Privat- und Geschäftskunden ebenfalls niedrigere Zinsen weitergeben. Die Deutsche Bank hingegen hat sich nun in einem Brief an ihre belgischen Kunden mit einem äußerst verlockenden Angebot gewandt. „Eröffnen Sie ein Terminkonto und erhalten Sie 5 Prozent jährlichen Bruttozins“, heißt es in dem Schreiben. Das sei „eine exzellente Möglichkeit, ihre Gewinne zu erhöhen“. Voraussetzung ist, dass die neuen Kunden eine Einlage zwischen 10.000 und 50.000 Euro machen und diese mindesten 3 Monate nicht anrühren. Zudem schreibt die Deutsche Bank, dass das Angebot allerdings nur für belgische Bürger mit „frisch eingezahltem Geld“ und bis „24. Juni“ bei Eröffnung eines „DB Invest Plus“ Kontos gilt.

5 Prozent Zinsen auf Einlagen zwischen 10.000 und 50.000 Euro ist in Zeiten der Niedrigzinspolitik ein sehr großzügiges Angebot. Für ein Tagesgeld in Höhe von 10.000 Euro mit einer Laufzeit von drei Monaten bieten andere Banken zwischen 1,25 Prozent und 0,01 Prozent. Bei einer Einlage von 50.000 Euro zu derselben Laufzeit bei einem Tagesgeldkonto sind die angebotenen Zinsen in einer ähnlichen Spanne. Demgegenüber ist das Angebot der Deutschen Bank sehr verlockend. Selbst für Festgeld in Höhe von 50.000 Euro, angelegt für drei Monate, werden derzeit kaum mehr als 1,55 Prozent jährlicher Zinsen geboten.

Bulb

Duma-Politiker über den Eurovision Song Contest: "Contest ist Politik-Schlachtfeld"

Der Eurovision Song Contest hat sich in ein politisches Schlachtfeld verwandelt, wie der Chef des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma, Alexej Puschkow, in seinem Twitter schrieb.
Eurovision Song Contest
© AP Photo/ Martin Meissner
„Aus dem Musikcontest ist ein politisches Schlachtfeld geworden. Nun haben die Weißrussen das Recht, über das niedergebrannte Chatyn zu singen, und die Russen - über die Märtyrer von Odessa“, so Puschkow.

Die Bewohner des ehemaligen weißrussischen Dorfes Chatyn wurden 1943 von Mitgliedern der deutschen SS ermordet. Das Dorf wurde komplett niedergebrannt.

Das Finale des internationalen Gesangwettbewerbs Eurovision endete in der Nacht zum Sonntag in Stockholm. Siegerin wurde die Sängerin Jamala aus der Ukraine. Den zweiten Platz belegte die Sängerin aus Australien Dami Im. Der russische Sänger Sergej Lasarew kam auf den dritten Platz.

Bulb

Nur ein „Missverständnis“: Nordkorea erklärt Festnahme russischer Jacht und Passagiere

Pjöngjang hat die russische Jacht „Elfin“ aufgrund eines Missverständnisses festgesetzt, wie der russische Botschafter in Nordkorea mitteilte. Auslöser: An dem Schiff haben sich Aufschriften auf Koreanisch befunden. Inzwischen ist die Jacht wieder freigegeben.

Meer
© Flickr/ Dominic Alves
Die nordkoreanische Seite habe den Vorfall mit einem „Missverständnis“ erklärt, sagte der Botschafter. Fischer hätten Aufschriften in koreanischer Sprache an Bord der russischen Jacht gesehen, was sie alarmiert hätte. Das Schiff war auf dem Weg von einer Regatta, die in Südkorea stattfand.

Vertreter von Nordkorea haben laut dem russischen Diplomaten Moskau darum gebeten, „die Haltung der Fischer“ zu verstehen.

Die Jacht „Elfin“ ist am 14. Mai im Japanischen Meer, 80 Meilen vom Hafen Goseong entfernt, aufgehalten worden. Fünf Sportler befanden sich an Bord. Inzwischen wurde das Schiff wieder freigegeben. Alle Insassen sind wohlauf.

Kommentar: Russland fordert sofortige Freilassung: Nordkorea setzt russische Jacht fest


Beaker

Löcher in der Matrix - Drogenhandel, Bitcoin und die Kontrolle durch die Politik

„Staatsanwaltschaft: Bundesweit größter Drogen-Webshop zerschlagen“ (heise.de, 2.5.2016)

Drugs and Money
© redOrbit
Da ist der Staatsanwaltschaft mal ein richtig dicker Fisch ins Netz gegangen - sozusagen aus dem Netz in das Netz. Denn „Chemical Love“ bot Drogen im Internet feil. Warum, so fragten sich die Betreiber wohl, sollte nicht auch ihre „Branche“ vom Trend zum Online-Shopping profitieren. Der Shop dürfte nicht ganz erfolglos gewesen sein, denn laut Staatsanwaltschaft handelte es sich um den größten seiner Art. Das wiederum ist eine Erkenntnis, die man so gar nicht recht nachvollziehen kann. Impliziert sie doch, wie ein Leser treffend anmerkte, dass die Staatsanwaltschaft so eine Art Rangliste der Internet-Drogenshops führt. Vermutlich war es anders gemeint, als es dasteht - als bisher größter Fang in diesem Teilbereich der Drogen- bzw. Internetkriminalität.

Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Solange ein Gemeinwesen Drogen für illegal erklärt, ist man gut beraten, das zu respektieren. Die Tatsache, dass andere Gemeinwesen die Grenzen zwischen legal und illegal anders ziehen oder der Umstand, dass der Drogenhandel inzwischen offiziell zum Bruttoinlandsprodukt gerechnet wird, ist eben nicht als Legalisierung durch die Hintertür zu verstehen. Das schließt freilich nicht aus, dass man den Drogenhandel da, wo es passt, politisch ein wenig instrumentalisieren kann - und bei der Berechnung des kraftlosen BIPs ist eine frei gegriffene Schätzgröße natürlich jederzeit willkommen.

Auch interessant: Ein ehemaliger Fußballnationalspieler war mit von der Partie, dessen vollen Klarnamen man nach einigen verschleiernden Formulierungen dann doch publik machte - ungewöhnlich. Vielleicht sollte dies die Schwere des Verbrechens unterstreichen, denn selbst notorische Gewaltverbrecher vor denen die Allgemeinheit durchaus geschützt werden sollte, kommen in der Regel nicht in den zweifelhaften Genuss, ihren kompletten Namen in den veröffentlichten Polizeiberichten zu lesen. Als weiteres Detail am Rande erfahren wir, dass es eine „internationale Initiative zur Bekämpfung illegaler Handelsplätze im Internet“ gibt. Das klingt nun nicht danach, als ob es primär um illegale Waren ginge, für die ja die Drogenfahndung zuständig wäre, sondern um die Handelsplätze und -strukturen selbst. Da dürfte es also auch um das Thema Steuereinnahmen gehen, bei dem vor allem diejenigen keinen Spaß verstehen, die davon leben. Ganz generell sind der Politik nicht regulierte Märkte (sogenannte „Schwarzmärkte“) ein ziemlicher Dorn im Auge - die Tendenz geht derzeit klar in Richtung mehr Kontrolle, auch durch Einschränkungen des Bargeldverkehrs.

Kommentar:


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Londons Ex-Bürgermeister: "EU macht was Hitler versucht hat und tragisch geendet hat"

Der frühere Londoner Bürgermeister Boris Johnson hat die Ausweitung der EU-Kompetenzen mit den Ambitionen Hitlers und Napoleons verglichen. In klassisch britischer Übertreibung sagte Johnson, dass es stets in einer Katastrophe ende, wenn Europa als ein einheitliches Reich konzipiert werde.


Boris Johnson
© dpaDer EU-Gegner Boris Johnson.
In der Debatte um einen Austritt Großbritanniens aus der EU hat Londons ehemaliger Bürgermeister Boris Johnson hat die Einflussnahme der Europäischen Union mit Hitlers kontinentalen Machtansprüchen verglichen. Die vergangenen zwei Jahrtausende europäischer Geschichte seien von wiederholten Versuchen gekennzeichnet gewesen, den Kontinent nach dem Vorbild des Römischen Reichs unter einer einzigen Regierung zu einen, sagte Johnson der Zeitung The Sunday Telegraph. „Napoleon, Hitler, verschiedene Leute haben das versucht, und es hat tragisch geendet.

Johnson ist der Wortführer der Brexit-Befürworter. Er unterstützt die die Kampagne „Vote Leave“ (etwa: Wählt Ausstieg) und ist einer der prominentesten Gegenspieler von Premierminister David Cameron in der Debatte um den EU-Austritt auf der Insel. Cameron wirbt für einen Verbleib in der EU. Anderthalb Monate vor dem britischen Referendum über den Brexit am 23. Juni sehen Umfragen beide Lager Kopf-an-Kopf.

Cult

Rückschau Warnung von Experten: Missbrauch der Neurowissenschaften durch Militär und Staat

Staatliche Organe, die mittels neurowissenschaftlicher Erkenntnisse zur Gedankenpolizei werden, Waffen durch Gedankenkraft fernlenken und Menschen durch den Einsatz moderner Technologien fremdbestimmen, galten bislang entweder als Science Fiction oder Inhalt von Verschwörungstheorien. Doch die einstige Fantasie wurde schon längst von der Realität eingeholt und entsprechende Anwendungen geplant, erforscht, erprobt oder sogar erfolgreich eingesetzt. Jetzt warnen britische Experten in einer Publikation der "Royal Society" öffentlich vor dem möglichen Missbrach der Errungenschaften der Neurowissenschaften durch Militärs und staatliche Rechtsschutzorgane.
Manipulation, Kontrolle, gefangen, ferngesteuert,fremdgesteuert
London/ England - In ihrer Publikation mit dem Titel "Neuroscience, conflict and security" (Neurowissenschaft - Konflikt und Sicherheit) mahnen die Experten der altehrwürdigen britischen Wissenschaftsgesellschaft vor dem Potential, das sich aus den Errungenschaften der Neurowissenschaften für Anwendungen durch Militärs und staatliche Rechtsschutzorgane ergibt.

In ihrem Plädoyer formulieren die Neurowissenschaftler die Befürchtung, dass die eigentlich zum Wohle der Menschheit gedachten Forschungsergebnisse, Erkenntnisse, Technologien und Entwicklungen auch "auch für schädliche Zwecke missbraucht werden können."

Kommentar: Dass die Kräfte an der Macht psychologische Forschungen schon lange für ihre Zwecke zur Manipulation von Menschen einsetzen, ist kein Geheimnis, und solange Wissenschaft, Politik, ja, die gesamte Gesellschaft von pathologischen Individuen durchtränkt ist, die darüber hinaus noch in Machtpositionen sitzen und ihr pathologisches Gedankengut in alle Bereiche verbreiten, solange wird dies auch der Fall bleiben. Hier einige Beispiele:


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Wahnsinn an Russlands Grenze: Bundeswehr nimmt gerade aktiv an NATO-Manöver teil

Die Nato führt in Estland ein großangelegtes Manöver durch. Das Manöver „Frühlings-Sturm“ wird direkt an der Grenze zu Russland durchgeführt. Bundeswehrsoldaten nehmen ebenfalls teil.

Merkel Ursula
© dpaBundeskanzlerin Merkel und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
Mehr als 5.000 Soldaten aus Deutschland, Estland, den USA, den Niederlanden, Großbritannien, Litauen und Lettland nehmen derzeit bis zum 20. Mai an einem Nato-Manöver in Estland teil, berichtet die estnische Zeitung Delfi. Das Manöver „Frühlings-Sturm“ findet 30 Kilometer entfernt von der russischen Grenze statt.

Unter den 5.000 Soldaten befinden sich auch 1.000 Soldaten aus elf Ländern, die Nato-Verbündete sind. Raimonds Graube, Oberbefehlshaber der lettischen Armee, sagt, dass Russlands politische Führung „unberechenbar“ sei.


Kommentar: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die russische Führung ist berechenbar und hat ein Gewissen im Gegensatz zur NATO gesteuert aus den USA.


Deshalb reagiere die Nato entsprechend, zitiert die lettische Radio & Fernsehanstalt lsv.tv den Oberbefehlshaber.

Kommentar: Im Gegensatz zur russischen "Bedrohung" ist die Bedrohung der NATO real und trotzdem folgt die Deutsche Regierung diesem psychopathischen Wahnsinn: Es ist schon erschreckend dass unsere Regierung sich von den USA auf diese äußerst gefährliche Art gegen Russland aufhetzten lässt. Zumal diese Hetzte auf Lügenpropaganda aus den USA beruht. Unsere Regierung weis jedoch genau dass diese Hetze auf Lügen beruht, was die Sache noch schlimmer macht.

Die Deutsche Bevölkerung durchschaut langsam dieses psychopathische Treiben: Das Ziel der USA ist: Die Deutschen sollten sich an die Geschichte erinnern denn Russland kann man nicht erobern außer wenn man sich selbst umbringen will.

Deutschland: 8 triftige Gründe so schnell wie möglich aus der NATO auszusteigen


Attention

Russland fordert sofortige Freilassung: Nordkorea setzt russische Jacht fest

Russlands Botschaft in Pjöngjang verlangt von Außenamt und Streitkräften Nordkoreas, die zuvor im Japanischen Meer festgenommene russische Jacht „Elfin“ und deren Besatzung umgehend freizulassen.
Nordkorea
© Sputnik/ Ilija Pitalyow
Bislang liegen der russischen Botschaft noch keine klaren Erklärungen seitens Nordkoreas zu den Gründen der Festnahme der Jacht mit russischen Sportlern am Bord vor. „Die koreanische Seite hat versprochen, in nächster Zeit die notwendigen Informationen vorzulegen“, so der Sprecher der Botschaft in Pjöngjang, Denis Samsonow, gegenüber der Agentur RIA Novosti.

Mitarbeiter der Botschaft seien zudem beauftragt worden, zum Hafen Kimch’aek zu reisen, wo die russische Jacht unter Begleitung der nordkoreanischen Küstenwache eintreffen soll.

Die Jacht „Elfin“ ist am 14. Mai im Japanischen Meer, 80 Meilen vom Hafen Goseong entfernt, festgenommen worden. Nach vorläufigen Angaben befinden sich fünf Personen an Bord.

Kommentar:


Brick Wall

Pentagon empört, dass Putin es wagt, sich vor NATO-Manövern gegen Russland zu schützen

Das Pentagon ist aufgrund einer Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin über die Bereitschaft, mögliche Bedrohungen für Russlands Sicherheit durch die Stationierung von Raketenabwehrsystemen in Rumänien und Polen einzudämmen, falls das nötig werden sollte, äußerst besorgt, wie der US-Vizeverteidigungsminister Robert Work mitteilte.
Wladimir Putin
© Sputnik/ Alexei NikolskiyWladimir Putin
„Das sind die Drohungen. Wir möchten Russland bitten, seine Erklärungen besser zu überdenken, da wir mit dem Land nach Möglichkeit zusammenarbeiten wollen. Und solche Androhungen sind widersprüchlich. Sie beunruhigen uns zutiefst“, so Work.


Kommentar: Drohungen kommen einzig aus dem Pentagon und ihren politischen und militärischen Handlungen gegenüber Russland. Der ganze lügnerische Mist über "Wir sind beunruhigt über Russlands Entschlossenheit, sich nicht von uns unterwerfen zu lassen" dient einzig wieder dazu, Russland zu dämonisieren und die NATO Kriegshandlungen vor der Öffentlichkeit weiter zu rechtfertigen. Vor Kurzem erst warnte Putin vor Doppelmoral und davor, „Nachsicht gegenüber denjenigen [zu zeigen], die neue verbrecherische Pläne schmieden“. Nach all seinen Angeboten der Zusammenarbeit an die Politiker des sogenannten Westens, welche mit nichts anderem als offenkundigen Kriegerklärungen beantwortet wurden, liegt klar auf der Hand, wer hier der Aggressor ist.

nato aggressor facebook

USA

Türkei tut vorsätzlich nichts gegen IS-Terror: Abgehörte Telefongespräche

Die türkischen Behörden verfügen über umfassende Informationen über die Tätigkeit der Terrormiliz Daesh, versuchen aber nicht, dem entgegenzuwirken, wie der Abgeordnete der oppositionellen Republikanischen Volkspartei Eren Erdem in einer Pressekonferenz sagte.
IS-Kämpfer der Terrormiliz Daesh
© REUTERS/ Stringer
In einer Pressekonferenz seiner Partei im türkischen Parlament legte Erdem ein 422-seitiges Dokument mit dem Sicherheitsgrad „Geheim" vor, das Ergebnisse der Telefonüberwachung von IS-Kämpfern enthält.

Das Dokument veranschaulicht, wie Daesh-Kämpfer in den türkischen Provinzen Kilis und Gaziantep frei operieren. Zudem beweist es, dass sich die türkische Regierung über die Wege völlig im Klaren war, über die Tausende IS-Kämpfer die türkisch-syrische Grenze überquerten.

Kommentar: Die Türkei unter Erdogan ist einer der US-Vasallenstaaten und unterstützt daher den Terrorismus ganz genauso wie westliche Staaten. Das Mem des "islamischen Terrorismus" muss aus westlicher Sicht erhalten bleiben, darum wird nichts dagegen unternommen, es spielt der US-Agenda in die Hände. Bislang hat nur Putin wirklich gegen den IS gekämpft - und dabei als erster und einziger Resultate erzielt.